Profanes 4: The Who: I’m free !

 

 

… Die Laborbefunde sind da, hurra: Tip top ! Noch nie so gut ! – Unter Aufwendung des während 30 Jahren sauer Ersparten – 25.000 Euro – habe ich mich mit Sport, Musik, Naturheilmitteln, Ernährung vollständig selbst geheilt. – Natürlich auf Basis des Kanons der Weltliteratur und der Fähigkeiten, die aus deren Studium erwachsen: Danke an meine großen Lehrer, Wendelin Schmidt-Dengler und Karl Wagner, die – als hart arbeitende, witzige und sinnliche Menschen Vorbild sind und waren … !
Auf Wiedersehen: therapeutischer Nihilismus von Schulmedizin, Psychiatrie, industrielle Pharamazie !

Eltern, hütet Eure herrlichen, bewegungsfreudigen, phantasievollen und träumenden Kinder vor diesem destruktiven Schwachsinn !

Alle Kinder singen | “Open the HOUSE ! – Kiki in da House ! – Das Ganze Haus ! – Die fröhlich lärmende Akademie ! – Amen !” |

 

 

Heiliges 4 | I Have A Dream, Aus aktuellem Anlass: Remember Martin Luther King

 

“I have a Dream” – Common ft. Will.I.Am. [with Lyrics] Dream America in Context

 

 

…wie ich es an einem schwarzen Freund, den ich in den 90er Jahren liebte – er hat mir das schönste Paar Schuhe ever verkauft, ich hüte sie wie ein Heiligtum und er hat als DJ in der Opernpassage (Anker-Interim) u. andernorts aufgelegt (meine Freundinnen Elfriede Gerstl und Elisabeth Limbeck haben ihn gekannt) erlebte und wie ich es jetzt an dem Asylsuchenden aus Gambia – er hat mir, indem er kurz den Bass markierte, das Rätsel des Beat in einer Sekunde gelöst – sehe:

Schwarze und andere, nicht reinweisse Menschen sind fundamental benachteiligt. Hier und heute. Jetzt in Österreich. Immer im schrecklichen, schönen Wien.

Vandaag Bakermat (i Have A Dream Song)

 

Kebs, aus Gambia, hat übrigens auch auf einen Blick meine Kur für gereizte, gerötete (Sonnenbrand, Entzündung, Ermüdung) Haut erkannt: Heilerde. -

Als Pulver (Luvos) günstig in der Apotheke: Zwei EL mit Wasser in einem verschliessbaren Gefäss (Tupper, Schraubdeckel, Einmach) eher flüssig ansetzen. – Das Zeug zieht nach einer Weile an. Fügt man ein bisschen Essig-Essenz (bei SPAR) hinzu, hat man die beste Essigsaure Tonerde ever: Viel besser als der Mini-EST-Quatsch im viel zu kleinen Döschen ! -

 

Gil Scott-Heron – Peace Go With You, Brother

 

 

⇒ Heilerde:
ÄUSSERLICH (Test an mir und Hund): Gut bei Hautproblemen, Verstauchungen, Prellungen, Schwellungen. Locker drüber bandagieren oder leichte Baumwolkleidung. Die Erde rubbelt sich durchs Textil langsam selber ab: Peeling-Effekt (sanftest !) ist inkludiert ! (Textil in WaMa waschen, die Erde klebt nicht.)
INNERLICH: Zähne ! – Verdauung ! – (Test bei mir und Hund.)

Fertig gibts die Paste TEUER (grün) im Reformhandel, BILLIG: Bullrich bei DM.

⇒ Empfehlung: Schlangen-Apotheke am Karmelitermarkt: Motiviertes, junges Personal: Man nimmt sich Zeit, probiert mit den Kunden, erzählt auch von eigenen Erfahrungen.

www.schlangenapotheke.at

⇒ Extra Plus: In der Schlangen-Apotheke gibt es einen kleinen Folder – selbst erarbeitet ! – mit einfachen Rezepten für eine BASISCHE Diät. – Die hat, wie jeder einigermaßen vernünftig mit körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit > nämlich der EIGENEN ! < befaßte Mensch weiß, nicht das Geringste mit Kasteiung etc. zu tun. – Ganz im Gegenteil ! -

Public Enemy – By The Time I Get To Arizona

 

 

 

Alle Kinder singen | “Open the HOUSE ! – Kiki in da House ! – Das Ganze Haus ! – Die fröhlich lärmende Akademie ! – Amen !” |

 

Aviso, und das ist ernst:

 

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Heute eine kleine Szene vor dem Mc Donald’s, Taborstrasse: Ich führe heute erstmals die OMD aus, realisiere ein paar während des Trainings der vergangenen Monate konzipierten “Gedankenfotos” nun endlich auch mit der Kamera, frühstücke etwa um 10:30 Uhr das Übliche im Mc Donald’s Taborstrasse. Ein sehr ungleiches Paar fällt mir auf, wie oft: Typus “gross und klein”. Massiver Kaukasier, Glatze, und schmaler Südländer (wie der kleine Franzose am Donaukanal vor 2 Monaten, davon an anderer Stelle mehr).

Nachdem ich sowieso draussen herumhüpfe, um den nett verrutschten Schriftzug des Herrenfriseurs neben der Volksbank aufzunehmen, frage ich die beiden, die offenbar ziemlich ziellos da herumsitzen, ob ich sie fotografieren darf. Ja, gerne, der Kleine drängt sich in den Vordergrund, bietet “auch andere” Aufnahmen an, der Grosse lehnt sich gebieterisch zurück, Herrschafts- und Machtgesten.

Ich setze mich auf eine Zigarette zu ihnen, man parliert, der Kleine ergeht sich in seltsam unglaubwürdiger Anmache, ich gehe natürlich nicht drauf ein, er soll sichs doch selbst besorgen, nicht uns Zivilisten mit seinem Drang belästigen.

Der Grosse spielt seltsam mit seinem Handy, jongliert mit ihm (wie zuvor auch schon mit dem Feuerzeug – aber das habe ich bei Oliver Im Werd auch schon getan, AUCH in aggressiver Weise), ich gehe davon aus, dass er das Gespräch aufnimmt (Recorder-Funktion des Handys).

 

Schnitt. Ich trolle mich mit dem Hund. Halte in einem unübersichtlichen Winkel in der Grossen Pfarrgasse. Fotografiere das “Elefantenhaus”.

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Na. Das Irgendwie Erwartbare geschieht, am Sonntag, kurz nach Ende der Messe, am hellichten Tag: Die Beiden sind mir nachgestiegen, drängen mich Richtung Ecke, der Grosse voran, will mir an den Hintern greifen. Ich brülle ihn an und halte ihm meinen Stock, dessen “interessante Bewegungsfreude” mittlerweile Viele im Quartier kennen (aber auch am Graben, in der Mariahilferstrasse, am Karlsplatz etc.) dicht vor die Nase. Er weicht zurück. Trollt sich, den Kleinen im Schlepptau.

Was für ein Trottel: Bedroht Jemanden, der vorher – mit seiner ausdrücklichen Einwilligung ! – ein En-Face-Bild von ihm gemacht hat.

Betrachte ich die Bilder, lausche ich auf die Situation, komme ich irgendwie zu dem Schluss, dass es dem Kleinen nicht gut geht.

Vielleicht ist alles aber auch ganz anders und die beiden spielen ein abgekartetes Spiel.

Komischerweise ist der Notizblock, in welchem ich die E-Mail-Adresse des Kleinen notiert habe, fort.

Sollte Damaris, oder wie immer er heisst, etwas brauchen, wird er Hilfe bei Wolfgang und “Mucki” Mustafa im Café Gärtner am Karmelitermarkt finden. Mit Empfehlung von Christiane.

 

Literatur: “Die Entflohene” aus Marcel Prousts “Suche nach der Verlorenen Zeit”.

 

Profanes 3 | Robin Schulz: Ahoi

Was machst Du gerade ? – Staunen, wie genau Robin Schulz Club Hits programmiert. Gerade hatte ich seine ⇒”Prayer” gekauft (den Pole-Position-Song kannte ich bereits durch einen vor 6 Monaten zufällig gekauften “Berlin House”-Sampler) und kam einmal wieder um 5 Uhr früh (genau berechnet: 1 Stunde vor Club-Schluss, pünktlich 1 Minute vor Ablauf der Einlass-Zeit) weder in den “Volksgarten” (dazu ein ander Mal mehr) noch in die “Passage” (dazu ein ander Mal mehr, da “Rempeleien” (Julian Schutting) am Eingang (die coolen Ordner können das bezeugen, eine einzelne, glatzerte Frau fällt auf) …
… Also da taperte ich doch ein wenig frustriert zu meinem Auto (dazu ein ander Mal mehr) und liess den “Drogen”-”Song” (der kein solcher ist, nur eine Line) im CD-Player aufheulen, als seitens des “Volksgartens” quasi am akustischen Horizont genau dieser Tune erklang.

Ein Trivium für die Menschheit, eine Sensation für mich! -

Auch der durch den ⇒”EDEN“-Komplex neu (und zurecht: ein Heiliger, Dazu ein ander Mal mehr) gehypete STROMAE (Palindrom von “Maestro”, ⇒Thomas Havlik​ und ich haben am Dienstag darüber bei ⇒Elektro Gönner​ gesprochen …)

… Elektro Gönner: hundefreundlich, frauenfreundlich, super Anlage, guter Tanzboden …

… ist seit Jahren in meinem Fokus, wie manche Freunde wissen: “Te Quiero” (bricht mir das Herz), “Papaoutai” (bricht mir, da ebenfalls exakt auf meine Bio zutreffend, das Herz … starke Bildverwandtschaften zu “Toto, le Héros”, danke Werner Michler), “Alors On danse” (Paraphrase auf Bowies “Let’s Dance” sowie auf “Sur le Pont d’Avignon”, im Video starke Parallelen zur Aviciis “Levels”, LMFAOs “Party Antheme”, “Einer flog übers Kuckucksnest” etc.) und schliesslich “Tous les mêmes” (bricht mir, da meine Geschlechter-Doppel-Identität exakt bezeichnend, das Herz).






Merci pour votre attention (AronChupa, Albatroz ⇒ siehe Playlist ⇒”| für Nika von Christiane |“) für diesen Satz.

 

Der nächste Hit von Robin Schulz wird also sein – so meine bescheidene Prognose – (*Trommelwirbel*, *Pauken*, *Trompeten”): “Ahoi”. – (… Da ist ganz schön viel “Eisbär” drin, tja: die Achtziger und ihr derzeitiges Revival, aber das ist eine andere Geschichte …)

Viel Spass !

 Alle Kinder singen | “Open the HOUSE ! – Kiki in da House ! – Das Ganze Haus ! – Die fröhlich lärmende Akademie ! – Amen !” |

***Übrigens dürfen wir freudig bekannt geben, dass ab kommender Woche Mag. Ing. Jean-Michel Gillot und sein Mitarbeiter (⇒ Gillot Consulting Services, 1020 Wien) die Betreuung unserer Systeme übernehmen werden. -

Unglaublich: Mag. Ing. Gillot scheint nicht nur die Wiener Romanistik gut zu kennen, sondern insbesondere ⇒Siegfried Loewe, einen meiner besten Lehrer ever.

Noch auf Einführungs-PS-Ebene grundlegende Schulung in der Lektüre moderner Poesie, später Fundamentales zu Baudelaire (sic! – ⇒ ”L’Albatros” …!) und meine groteske PS-Arbeit (mit Grünewald-Cutouts, Uhu auf dem 1987er Thermo-Papier über Huysmans und den Satanismus, äusserst lehrreich, fruchtbar noch zu Zeiten unseres “Vampyroteutes Infernalis” … (danke Iris, danke Schottenfeldgasse, danke 2CV, danke Klaus, danke Werner Geier, r.i.p. danke Kurier NÖ, danke Haus des Fussballs (?!) Mariahilferstrasse …. dazu ein ander  Mal mehr) … etc. etc. etc.

Heiliges 3 | Brandt Brauer Frick DJ-Set @ Boiler Room

 

 

Das Brandt-Brauer-Frick-Set im Boiler Room: Eine Epiphanie. Erneut, wieder und immer wieder: Diese Grazie. Diese absolute Durchdringung des Materials. Diese Diskretion im Einsatz der Mittel. Nicht zuletzt aber: Dieses Absehen von der eigenen – naturgemäss trivialen – psychologischen Person & Situation.

Überhaupt scheint mir das Epiphanische, Hymnische, befreiend Formelhafte ein wesentliches Feature von HOUSE, der HOUSE- Club-Kultur und der ihr verwandten Neuen Lebensformen zu sein. (Weiterführende Literatur: Thomas Meinecke, DD, Barbi Markovic, Nika Pfeifer, EWHO etc.) (Zu HOUSE und “Alles Walzer” an anderen Stellen mehr.)

Mit “Club-Kultur” sei hier gemeint: Hingabe an Musik. An Ästhetik, Spiel, Bewegung. Das ist etwas unendlich Reines. Paradox. Unendlich still und unendlich ruhend.

NICHT gemeint – und (leider) oft mit gleicher u.ä. Musik instrumentiert – dieses “Ausgehen”, “Einen Drauf Machen”, “Es lustig haben”. Will sagen: Dieser Eskapismus. Diese “Freizeit”. Diese irre Drogen. Vor allem aber: Dieser elende, ewige Alkohol.

Da machen sie mordsmässig Horror wegen dem Rauchen – die einzige und letzte Droge, die ich mir leiste, als kleines Betriebs-Hilfs-Mittel (Blutdruck !, Diegese !) zur Punktierung eines relativ dicht gestalteten 20-Stunden-Tags (ohne Ablenkungen wie Filmgucken oder HerumSurfen) zu punktieren – und werfen monstermässig Medikamente ein. (Man sieht ja, was die Leute in ihren Schränkchen so haben: Volkskrankheit dürfte “Stoffwechsel” sein, in allen Spielarten Dazu an anderer Stelle mehr.)

Oder meine Eltern: Belästigen mich nach meiner Rückkehr aus der Intensivstation ständig – quälend, beschämend, erniedrigend – mit Verdächtigungen und Inunendos, was (m)einen möglichen Alkoholmissbrauch anbelangt.***

***Man kann ihre Ängste verstehen: Schliesslich hatten sie beide traumatische Erfahrungen mit aus ihrer Bahn gefallenen, dem Alkohol anheimgefallenen Nächsten. Aber darüber sollten sie doch mittlerweile hinweg sein ? – Schliesslich haben sie ja miteinander ein – für sie – fröhliches, sportliches, kommunikatives, schöpferisches Leben aufgebaut ?

Dabei sind SIE es, die den Keller voll Wein haben. Gerne auch Schnaps und Wein und Bier nacheinander trinken !***

*** Man kann das verstehen: Schliesslich sind sie aus einer Situation extremen Mangels erwachsen. Sie führten und führen ein gastfreundliches Haus. – Auch ich perfektioniere meine Hausbar im Zeichen von “Überfluss”… Ich hoffe, meine Gäste werden sich endlich auch getrauen, zu trinken …. ! (Zu Hausbar, Gästen etc an anderer Stelle mehr.)

Da hüpft schon das eminente Thema hervor: “Österreich und der Alk”: Dazu aber an anderer Stelle mehr. – Alkohole wechseln, mischen: Das ist ja bekanntlich der Killer … Eiserne Regel, egal welche Droge: Nimm nur EINE gleichzeitig. Dann bleibt die Situation überschaubar.

Die Mini-Benzos, die ich zeitlebens – in Nachahmung meines Vaters, der mich viele gute und wichtige Dinge gelehrt hat – nahm, waren nett und angenehm. Denn sie halfen mir, die ständige Gegenwart von anderen Menschen zu ertragen. Auch ich, die ich nie schlief, nie schlafe, nie schlafen werde (ausser meinen seit Kindheit angestammten vier Stunden) brauchte mal Pause vor dem schrecklichen Zusammengezwungensein mit Familie, Männern und den ewigen WGs. Waren es neun oder elf ? (Was wohl ? – *grins*)

Egal. Jetzt jedenfalls bin ich maximal clean. Nicht mal mehr Kopfschmerzmittel gibts hier. (Dazu an anderer Stelle mehr.)

Die Medikamenten-Sache wurde unüberschaubar, als meine Ärztin – deren … sagen wir mal … “prekarer” Organisationsgrad am haarsträubenden Zustand ihres Filofax weithin sichtbar war, mit der Kombination von Substanzen und Medikamenten begann. Die Verläufe sind in meinen Aufzeichnungen dokumentiert. Denn meine Patientenakte ist interessanterweise bis auf das Stammdatenblatt leer.

Nachdem wir, die wir zu “Patienten” gemacht werden (meine fast 10jährige Beschäftigung, Beforschung, Beschreibung von Psychiatriegeschichte am Thema “Steinhof” ankert, lebt, mündet in diesem Motiv), bringen wir jeder neuen Medikation das “Prinzip Hoffnung” entgegen. “Prinzip Hoffnung” gilt auch im Hinblick auf die Erwartungen, die wir – notwendig unsouveräne – “Patienten” den erhofft souveränen Ärzten entgegenbringen. Das heisst, wir geben Vertrauensvorschuss, nicht nur gutes Geld. Und wie werden wir oft schlecht beraten ! (Dazu an anderer Stelle mehr.)

In dieser Hinsicht habe ich nun leider die allerschlechtesten Erfahrungen gemacht. Das waren zweifellos liebe, nette Menschen wie mein Zahnarzt, der mir halt zehn Jahre lang ins Maul schaut und mir kein Sterbenswörtchen über die Katastrophe dort verlautet. PARDON, wofür ist er denn da ? -

Oder diese Ärztin an der Psychiatrie im AKH: Sie ist 100% eine schätzenswerte, kluge und kultivierte Person, angesehene Forscherin etc. – Allerdings sollte sie, wenn sie den institutionellen Stress nicht ertragen kann, den ihr noch möglichen Umgang mit den ihr vertrauenden und anvertrauten Patienten gründlich überlegen. PARDON, wofür gibt es SUPERVISION ?

“WHO AM I TO DISAGGREE ?” (Annie Lennox, Eurythmics) – Sicher. Ich mache selbst viel Mist. Aber ich räume auch viel Dreck anderer weg. (Dazu an anderer Stelle mehr.) Ich lasse mich gerne belehren. Ich frage Euch. Ihr fragt mich. Irgend Jemandem fällt sicher etwas Besseres ein. Na, dann probieren wir es eben so. Oder anders. Hauptsache, es funktioniert. – KROPOTKIN eben, PARDON ! (“Gegenseitige Hilfe im Tierreich“, Danke, Werner Michler !)

Lasse man Leute wie mich, die kommunikativ, freundlich, sportlich, alleine leben in Frieden. Man hüte sich vor denen – und es scheint deren Viele zu geben -, die einander – in Institutionen wie Ehe, Schule, Familie, Heterosexualität, Elternschaft, Kindschaft, Partei, Vermögen, Potenz, Betrieb, Kirche, Ideologie, blabla zusammenzwingend – kränkend gekränkt belauern, bemauern.

Nur böse Menschen haben keine Lieder.

| Alle Kinder singen | “Open the HOUSE ! – Kiki in da House ! – Das Ganze Haus ! – Die fröhlich lärmende Akademie ! – Amen !” |

 

Profanes 2 | Underworld: Bird

    Underworld – Bird 1 (KCRW 2011): Pure Beauty. Reine Grazie. Maximale Observanz. – Musik und Menschen wie diese helfen mir, Mut zu einem Neuen Leben zu fassen. Vita Nuova: Dante, nach dem “Fegefeuer”. – Der Mythologie gemäss sind es die Händler – die Geldwäscher – die im Besonderern das Purgatorium zu gewärtigen haben….

Heiliges 2 | The Köln Concert

    Keith Jarrett mit seiner herrlichen Aufnahme: Meine erste ECM-LP …. die ich als Teenager kaufte … damals voll auf die div. Post-Punk-Stile abonniert (wie die avancierteren dessen, was man grässlicher Weise als “Neue Deutsche Welle” auswies , auf alle Spielarten der ModMusic sowie damals schon und ever und ever und ever auf Bach…

Profanes 1 | Zum Tag der Arbeit

  Die “Wiener Zeitung” meldet:   Solidarität mit Arbeits- und Obdachlosen Während am 1. Mai der Tag der Arbeit gefeiert wird wird, steht der Vortag, der 30. April, im Zeichen der Arbeitslosen. 13,6 Prozent aller Wiener haben keine Arbeit. Das sind rund 125.000 Menschen. Auf diese wollen Einrichtungen wie die Diakonie oder die Volkshilfe hinweisen,…

Heiliges | 1 – Avicii : Hey Brother

  Wie angekündigt startet Christiane das Blog “in|ad|ae|qu|at – new series: Vom Heiligen | Vom Profanen”. Jetzt. Heute. Now. Heute: Exakt drei Monate nach einem Selbstmord, welcher gottseidank ein Versuch geblieben ist.    

Ich. Jetzt. Frühling.

  Ich. Spring. Heute.   Um fünf Uhr bin ich von der Leiter gestiegen. Ich habe die feinen Schweineborsten des Pinsels in der Badewanne ausgeschwemmt. Das Bad strahlt wieder ein bisschen mehr weiss. Gelb soll noch, so Lust dazu sein wird, hinzukommen.   Um sechs Uhr habe ich meinen fröhlichen schwarz-weissen Hund in mein kleines…

new series, dialoge: der wasserkocher, 1-9

    ⇒ dialoge ⇒  – 1 auftritt: fehlleistung – 2 auftritt: schmauchspur – 3 auftritt: paradox – 4 auftritt: impuls – 5 auftritt: frage – 6 auftritt: differenzialdiagnose – 7 auftritt: analyse – 8 auftritt: mitleid -9 auftritt: conclusio – 1 | auftritt: fehlleistung | – na gut.. – oder besser, “na, nicht gut”.. oder schlechter……