Skrillex: “Bangerang”

 

 

 

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SKRILLEX: Bangarang feat. Sirah [Official Music Video]

 

Auch wenn ich privat Anderen gegenüber und öffentlich deeskaliere, sage, dass das ja normal sei mit den “Lebensphasen”, “biographischen Brüchen” und dass “Jeder mal von neu anfangen” würde, bleibt es dabei:

Ich habe mich umgebracht. Die Medikamente – 30 Stück Temesta (Benzo) + 30 Stück Seroquel  (Neurolepticum), freundlicherweise ans Bett und über die Gasse serviert von Frau Professor Dr. Saletu-Zyhlarz, Ärztin für ambulante Patienten ( ! ) an der Psychiatrie des AKH , Leiterin des Schlaflabors ebendort und offenbar frustrierte Sub-Sub-Sub-Autorin von relativ belanglosen Team-Detail-Studien, verzweifelt bemüht, sich neben ihrem medienwirksamen Gatten einen eigenen Namen zu machen – begann schon zu wirken, Schwindel setzte ein, dieses Unter-Wasser-Gezogen-Werden (das ich von diesem Dreck ja als beängstigendes Schwindelgefühl nur allzugut kenne und perhorresziere), als ich meinen Hund Kira sah, der friedlich neben mir schlief und mir wie in ein Riesenblitz in Kopf schoss: “DIE BLEIBT JA JETZT ALLEIN !” und mich mit aller Kraft noch einmal gegen den tosenden Sog der Medikamente stemme, meine Stiefschwester, speziell aber Freundin,  Sandra Fleischmann-Mähr anrief und ihr am Telefon Folgendes sagte:

“Sandra, schau Du doch so um 11 Uhr (es muss ca 9:30 Uhr gewesen sein) nach Kira …” – Sie meinte – sie kann ja nicht selbst einfach herbeispringen, da ihr die MS – ich habe dies bei Margherita Spiluttini ja haarscharf in dieser katastrophalen Konseuenz eines – unfassbar schrecklich unabänderlichen – “Krankheitsverlaufs” beobachten müssen – in einer dieser distinkten Phasen nun diese “Fatigues” beschert, sie im Rollstuhl sitzt und für jedes Ortsveränderung handfeste fremde Hilfe benötigt und da in meinem Haus ja mindestens 30 ‘Treppenstufen das Strassen-Niveau von meiner Wohnungstüre trennen – sie sagte: Sie würde nun nur noch auf ihren Taxifahrer, Hernn Novak, warten, dann käme sie …

Ich stand noch einmal auf, steckte den Wohungsschlüssel aussen ins Schloss der Wohnungstüre, damit Jemand eintreten könne und den Hund retten … Dann setzt die Erinnerung aus. Setzt erst dann wieder ein mit diesem entsetzlichen Erwachen in der Intensivstation der Wiener Rudolfstiftung ein, tobender Durst, brennende Schmerzen im ganzen Leib, im Arm klemmt schlecht und schmerzt hat ein Messkabel, zu kurz, mein Arm ist verrenkt und irgendwie mit Klebstreifen in unnatürlicher Position fixiert …

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Die Bridge zwischen beiden in allergrösster Angst, als tosende Verzweiflung erlebten Szenen: Sandra hat offenbar ihren Mann, Martin Mähr, Inhaber der ungewöhnlich grossen und ebenso ungewöhnlich nach Regeln von – PRAKTISCHEM, nicht auf Effekt und leeren Chic (wie zb. als besonders lachhaftes Beispiel im nach wenigen Jahen bereits überall zerbröselnden, kundenmässig 99% toten “Stilwerk” am Donaukanal, Ecke Taborstrasse) zielendem zeitgenössischem Design gestalteten ⇒ HUMANITAS-Apotheke [Website derzeit in Wartung], der grössten ihrer Art in “Transdanubien”, gesagt, er solle nachsehen …

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Denn mehr weiss ich nicht als die wenigen Bruchstücke, die aus dem Mund des deutlich derangierten Future Ex erfuhr, als ich – eineinhalb Tage nach meiner Einlieferung – nota bene: zu Fuss – die 5 Kilometer aus der Intensivstation der Rudolfstiftung durch den eben frisch fallenden Schnee in meine Wohnung in der Herminengasse gegangen war und ihn, in meiner chaotischen, nach meiner Tat nicht im Geringsten Mass aufgeräumten Wohnung, ein Briefchen schreibend, antraf (eine Sachverhaltsdarstellung liegt dem Gremium des Sozialfonds der LierarMechana, verfasst im Februar 2015, vor, Andreas Weigel kennt den Text):

Irgendwas war da wie: Es sei ein Rettungsauto gekommen, habe mich aber nicht in die Notaufnahme des wenige hundert Meter nahe liegende Spitals der Barmherzigen Brüder gebracht …

(ich habe mir die Geschichte dieser seit dem späten Mittelalter bestehenden und auch heute noch für Menschen ohne Sozial- und Krankenversicherung engagierten Institution im Kontext meiner Recherchen zur Wiener Spitals- und Psychiatriegeschichte angesehen. Heute arbeiten – wie ich eben staunend einer entsprechenden Notiz im Bezirksblättchen entnehme – 1.000 Menschen dort. Von den Menschenströmen, die eine solche Institution zweifellos erzeugt, merkt man an der Taborstrasse eigentlich nichts.

Ab und zu kann man in der Bäckerei Geier Menschen orten, die irgendwie aussehen, als seien sie Pfleger oder Ärzte, ausserdem führt der höchst empfehlenswerte Generalausstatter ⇒ ARON TSACHAROV (Taborstrasse 33) ….

(wie auch ⇒ LAUF & KAUF, Taborstrasse 8, genau das Gegenteil von Shop-Surroundings wie Stilwerk”: KEIN Design, dafür aber viel WERT – Leistung und Service statt leerer Pseudo-Design-Prätention !)

… viel weisses Zeug: Gummisshuhe (nicht wie bei Deichmann um 30.-, nicht wie bei Delka um 70.-, sondern um 5.-), super Basic Underwear (bis max. 10.-),  sowie, by the way, die besten Leintücher, die ich je hatte, die angenehmsten Fleece-Decken etc. etc.: Wie LAUF & KAUF ist TSYCHAROV eine echte Wunderkammer für engagierte Bastler, Haushalter, Spielzeugler, Taschenfreaks … Die ganze M’hilferstrasse in zwei kleinen, jüdisch- bzw. jüdisch-russischen Läden ! -

Auch unser Hardware-Dealer und in KOANS sprechende Meister der Handwerke bei ⇒⇒⇒ EM. BLASSER’S NFG. (der Mann ist Ghost-Co-Autor einer bei Wandruszka approbierten historischen Dissertation und kennt, so sagt er, ein paar Sprossen von Habsburg

[ob mein unser Freund Julius Deutschbauer – zu ihm und seiner “Bibliothek der ungelesenen Bücher” an anderer Stelle mehr, der eben die Ausstellung “HABS-BURGERSTAND” in der ⇒ Steinek hatte samt vorangehender ⇒ Performance ( ⇒ Der Standard ) mit Klaus Pobitzer@ Schönbrunn, dies wohl weiss ?! ]

weiss), was die umliegenden Läden ergänzend bereithalten zu seinem fast schon manifesthaft basalen Angebot: Dieses entspricht genau meine Philosophie. Nämlich: Nicht mit aufgemotzten und teuren, zudem nur in den mit dem PKW erreichbaren Paralleluniversen der Baumärkte (dazu an anderer Stelle mehr) erhältlichen High-End-Werkzeugen und Materialien beginnen, sondern mit den Grundstoffen, handfest, erprobt und LEGE ARTIS. Na, man HÖRE auf den Namen: “High End”. – Wir alle sind und bleiben indes in vielen Bereichen sowie in denen, die wir uns ständig lernend neu erschliessen, “absolute Beginners”. Also ist es gut, wenn wir uns SELBST und unter fachkundiger Beratung mit den Dingen beschäftigen: Sachgemäss und fachgerecht !

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Wo waren wir stehengeblieben ? – Ach ja: “Irgendwas mit Retttunngsauto gekommen aber mich nicht ins naheliegende Spital der Barmherzigen Brüder gebracht …”. – Offenbar gab es Verwirrung, die Fahrer des Rettungsautos …

(Wolf Haas hat in ⇒ ”Komm’ süsser Tod” deren Hatzerln und Hamour ja herrlich charakterisiert. Ich kann kein Retungsauto mehr sehen, ohne an die “Wanderniere” zu denken … ! )

… wussten nicht, wo mich hinbringen, sterbend, und so landete ich in der Rudolfstiftung. Irgendwas war angeblich auch mit einem Helikopter … Keine Ahnung. Keiner hat mir das näher erzählt. Ist ja auch ganz egal.

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NICHT egal ist und das kann nicht kleingeredet werden, auch wenn ich Andere noch immer trösten muss und ihre Ängste, Besorgnisse, Obsorge kalmieren: Ich habe mir das Leben genommen. Mehrfach: In meiner Ehe – 8 Jahre – damit 3 Mal: Einmal durch Überdosierung einer Over-The-Counter-Sleeping Pill während der ehelichen Reise entlang der “Route 66″, weil ich die Nähe dieses Menschen, den ich nur bedingt “aus Liebe” geheiratet habe (nota bene: ICH habe IHN Geheiratet und ICH bin es, die mich von ihm scheiden lasse, nach 3 okayen, 5 grauenhaften und nur kraft enormer Selbstdisziplin erträglichen Jahren) nicht ertrug und ein ander Mal durch den absichtlich hergestellten SuperGAU: nämlich das jähe und gleichzeitige Absetzen der Kombi “Barbiturat + Psychopharmakon” – diese Ärzte, verantwortungslose Ärsche, die sie sind: verschreiben diese brutale Mischung on and on and on – WER KONTROLLIERT DIESE TYPEN EIGENTLICH ? -

Auch auf diese Idee, seinem Wohlbefinden schweren Schaden zuzufügen, hatte mich  mich Frau Doktor Saletu-Zyhlarz zuvor explizit gebracht: Ich habe mich ja mein Lebtag umgehört nach passablen EXIT-Strategien, erachte die selbstbestimmte Sterbehilfe im Grunde als ein Menschenrecht: Besser man deleted sich selbst als das man Andere – wie diese verdammten Ärzte und diese treusorgenden Ehegatten – das Recht und die Kraft einräumt, einen zu deleten.

Warum dieser Death Wish in einem so fröhlichen, vitalen, bewegungsfreudigen Zirkuskind wie mir ? – Na, weil in meinem nekrophilen “Vater”Haus ALLES Problematische durch Tod verschwand: Tiere, Menschen, Freunde. Mein “Vater” ist umstellt von Selbstmorden: Meine Mutter, der Schweizer Kollege Bruno Schweingruber, dem Koordinator der Arbeiten und der Organisation der In-Stand-Setzung des grosselterlichen Hofes “Hebscheid” bei Aachen. Naja, letztlich dann fast auch ich, “das blonde Töchterchen”, das in Wahrheit der dunkelhaarige (jetzt glatzerte) Sohn ist. Wenn überhaupt … !

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Wo waren wir stehengeblieben ? – Ach ja, warum ich mich umgebracht habe. Ich mache das jetzt ganz kurz und schmerzlos und deutlich:

1. Wegen dem Mann, dessen Beziehungsterror, Konsumdenken, Passivität, letztlich vor Allem aber der Unwille, selbst an sich zu arbeiten, sich zu entwickeln, sich um die eigenen Belange selbst zu kümmern, mir, die ich – auch wenn dies bei Geisteswissenschaftern und Freiberuflern, “die immer so nette Texte schreiben” – KEINER SIEHT – beruflich sehr viel arbeite, umfangreiche organisatorische Aufgaben

(WHO THE HELL schreibt in 8 Jahren 3.000 [in Worten: Dreitausend] Seiten Blog OHNE GELD und bei einem Monatslohn von insgesamt 400.- ? WHO THE HELL kuratiert, organisiert, bereitet in komplizierten Gesprächen 64 “Literatur als Radiokunst”-Produktionen in 15 Jahren ? … Muss völlig unselbständigen Autoren die Grundlagen von Sprechtechnik beibringen ? … Kriegt pro Produktion die Hälfte des – dank Ujvarys bauernschlauer, die GAV ausnützende, Herrn Dr. Stocker vom Bundesministerium ebenso wie mir selbst und der GAV Zahnschmerzen verursachende “Finanzierung”, welche sich kraft ihres kaum legitimierbaren Ansatzes im Laufe der eineinhalb Jahrzehnte nicht indexgemäss anpassen liess … ?), nebenbei Schreiben für die NZZ, Haushalt, Selbstorganisation, Hund, etc. -)

You FuckerSucker: Wir Freiberufler, wir Selbständige und wir Universitäts-Bedienstete, die wir uns selbst organisieren, die wir mit unserem wenigen Einkommen deswegen auskommen, weil wir ohne Befehlshierarchien in den von uns selbst gewählten Lebens- und Arbeitsstätten wirken (manchmal auch: an den Verhältnissen würgen) leben gesünder, frustrationsärmer und kreativer als die vollklimatisierten Bürokraten und Verwalter in ihren elektrostatisch verseuchten Umgebungen ! -

Wir arbeiten viel – “Prinzip HOUSE” -, dafür erleben wir viel. – Hört das Wort: Er-Leben. Denn, verdammt noch mal: Wir haben nur dieses eine Leben ! – Wenn ihr dieses Leben in Euren selbstgewählten Vollpensions-Gefängnissen verbringen wollt, nur zu ! – Wenn Ihr dieses eine Leben vor dem Fernseher verbringen wollt, nur zu ! – Wenn Ihr Eure Gesundheit dieses einen Lebens mit schlechter Kantinenkost vergiften wollt, nur zu ! – Wenn Euch das Blackmailing, die Hinterzimmer-Politik oder das Antechambrieren als Lebenszweck erscheint, nur zu ! – Wenn Ihr nur durch “willhaben.at” – also KAUFEN, um zu BESITZEN (und nicht: um zu NUTZEN) glücklich werdet, nur zu ! – Wenn Ihr Eure Bedürfnisse, Eure Unterhaltung, Eure Nahrung, Euer Sein nur durch die Inanspruchnahme Anderer servieren könnt, bitte NICHT: “nur zu !” -

Denn wir anderen, wir Kinder, wir Sänger, wir Sportler, wir Artisten gehen kaputt daran, wenn man uns nur HABEN will, nur BESITZEN, nur VERWALTEN. Naja, und so ist meine Mutter dran kaputt gegangen, zuschanden gegangen. So ist mein Hund fast kaputt gegangen. So bin ich fast kaputt gegangen. Zuschanden gegangen.

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2. Wegen dem “Vater”: Geizhals, Kleinkrämer, unsicher Typ, maximal “willhaben”-orientiert. Anders als meine Mutter, die mir Zugang zu Allem, was sie war und hatte, gewährte, hat der “Vater” immer alles verschlossen, weggesperrt.

Prinzip: Keiner darf reinkucken, keiner darf wissen. Deswegen die vielen Ortswechsel: Kategorie “Taile und Herrsche”, Prinzip “Keine Zeugen”, Szene: “tabula rasa. Auftritt: Der “schöne Herbert”. Wie gut er aussieht ! Wie schön er spricht ! Wie viel er weiss !Ah und Oh ! -

Alles Quatsch: Die wirkungsträchtige Miene ist vor dem Spiegel einstudiert (schon 1970: Papa vor der Höhensonne. Familiendrama, wenn er einmal Ausschlag hat und in Kamillentee baden muss, nota bene: Meine Mutter hat einen Lehrgang in Hauswirtschaft [bitte gegebenenfalls um Korrektur] sowie in Krankenpflege zu München absolviert. Ein im Fort Knox meines “Vaters” unerreichbar aufbewahrtes, pfiffiges Foto mit Krankenschwestern-Hütchen zeugt davon). -

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Die schönen Sätze und klugen Worte: Abgekupfert, einstudiert. Denn, wie ich erst vor kurzem erkannte: Er liest genauso gar nichts – allenfalls verschmockte Spruchsammlungen, trottelige Lebenshilfe, goldene Worte, Büchmann & Internet – wie mein Future Ex. – Beide haben – im Unterschied etwa zu Werner Schröder, dem Tischler – kein einziges meiner Bücher gelesen, sondern sich aus jedem allenfalls einen Satz gemerkt. – Seine literarischen Neigungen liessen sich innert der vergangenen Jahrzehnte an den literarischen Weihnachtsgaben erkennen, die er mit grossem Abplomb “Urbis & Orbis” verteilte:

Grauenhaftes Hintertreppenzeug, Kitsch as Kitsch can, Beschaulich-Nachdenklich-Heiteres mit ein bisschen Weh- und Wermut. – Alle, die einigermassen bei Verstand und Bildung sind, dürften dies ebenso beobachtet haben wie ich und natürlich habe ich ebenso wenig etwas gesagt dazu wie alle anderen. Denn, seit 60 in Pension, hatte er ja nicht viel anderes zu tun. – Wir alle haben uns wohl Dasselbe gedacht: “Wenn es ihm Spass macht und schmeckt, na denn … ”

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Zur “Verschluss-Sache Herbert”: Sogar den armen “Grossvater-Schrank” – hauchdünne Eiche, zart und zerlegbar, ca. 1900) hat er mit seinen Monster-Aktenordnern fast zum Zusammenbruch gebracht, liess überdies ein riesiges Monster-Sicherheitsschloss reintremmeln. – Nachher hat er das von Grossvater Zintzen überlieferte Stück von Tischlern wieder sanieren lassen. Aber, was kann ein Tischler schon tun ? – ALLE organischen Materialien können nur behandelt werden durch Abrieb (Schleifen) und neue Aufbringungen (Aufkaschieren) in ständigem Wechsel. – Nachdem Letzteres unterblieb, …

(DAS ist es, im Unterschied zum “Vater”, den das Thema des Grabes interessiert sowie natürlich die altägyptischen Methoden des Anti-Age, *grins*, was mich selbst an den Ägyptern interessiert: Ihre Grafik – bei der Familie Wieland in Wyhlen hing ein solches Bild an der Wand, ihre Hieroglyphen, ihre Rezepturen – einer von den Autoren monströser Archäologen-Romane, ich muss erst in meinem eigenen Buch zur Archäologie nachsehen, ach ne: jetzt hab’ ich’s: Georg Ebers – siehe ⇒Papyrus Ebers !, hat solche pharmakologischen Überlieferungen gesammelt und erstmals publiziert sowie ihre phantastische Kunst der ⇒ Enkaustik, die ich einmal in einer Ausstellung im Kunsthistorischen Museum sah und die mir beim Renovieren von organischen Stoffen – Holz, Leder, ja: auch meine eigene Haut sowie Taschen und Schuhe hilft).

… wurde der Schrank immer weniger, immer dünner, immer zarter, immer gebrechlicher. Jetzt bewahre ich ihn vor dem endgültigen Zusammenbruch, indem ich ihn – nach Besprechung mit den Tischlern Kucera und Thalhofer – regelmässig befeucht, allenfalls etwas Fett (Schuhpolitur, Babyöl) auftrage. – Babyöl ist übrigens exzellent für alle Leder … und … klarerweise für die eigene Haut. Auch der Hund geniesst es deutlich, wenn man ihn damit ein bisschen politiert, speziell die porösen und sehr gestressten Fussballen brauchen regelmässig leichtes Fett.

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Am Vater letztlich (und an anderer Stelle womöglich mehr): Diese Unfähigkeit, auf Andere einzugehen. Der Geiz. Dieses Haben-Wollen. Besitzen von Menschen nenne ich: “Leibeigenschaft”.

Während des Studiums – er hat mir KEINE Ausbildung bezahlt, dies tat ganz alleine der Österreichische Staat, den Ankauf von Büchern und Skripten während des Studiums musste ich nach Heller und Pfennig abrechnen, gewohnt und gelebt habe ich unter miserabelsten Umständen, habe die idiotischsten Jobs gemacht, um mir wenn schon nix Anderes, so zumindest PLATTEN kaufen zu können.

Werkzeug, Ausrüstung, Ausstattung: War geschenkt, geborgt, um einen Pappenstiehl erworben. – Aber ich als Geisteswissenschafterin, Studium bei ständiger Arbeit in kürzester Zeit mit Auszeichnung, Diplom, Diss in kürzester Zeit, Publikationen nebenher, Jobs nebenher … mitunter musste ich das Wenige, das ich hatte – PLATTEN !, neben Büchern das Wichtigste, das ich hatte – verkaufen, um irgendwie weitermachen zu können.

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Aber er, der “schöne Herbert”: Teure Urlaube – Ski in Lech am Arlberg (für nicht Ösis: teurer geht’s kaum), Pferde, Autos, Sportartikel, blablabla. Vor Anderen hat er dann immer den Bescheidenen hervorgekehrt und behauptet, seine Frau wolle dies alles, ER, der schöne Herbst, “brauche ja nichts”. -

Quatsch ! – Einst eine schöne, fröhliche Sportlerin, jetzt – Michael Bader hat das gesehen – eine gebrochene Frau, deren Parfum nicht etwa Elisabeth Arden, Dior, allenfalls Jil Sander ist, sondern eine obszöne Brutalität wie Paloma Picasso (kann eine kleine, dunkelhaarige Südländerin bis maximal 30 tragen). -

Mir gegenüber hat er immer wieder grinsend gesagt: “Du bist billiger als mein Pferd !” – “Herbert von Caravan” eben. Das erkläre ich ein ander Mal.

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3. und 4. und 5. habe ich mich umgebracht wegen den Ujvarys und Ganglbauers und anderen Durchschnittlich-Unbegabten-Österreichischen-Literatur-Subventions-Kassierern (DUÖLSK), die alle schlecht machen, dauernd nölen, die vor allem Autoren ihres eigenen Unglücks sind, das sie sich dann wiederum von Staat, Stadt, Autorenorganisationen, und diversen Sozialfonds finanzieren lassen (Herr Dr. Stocker kennt über fast 20 Jahre hinweg meine Ansichten) und die mit unvorstellbarem Neid und in luxuriöser Paranoia ALLE Lebensäusserungen, Publikationen, Erfolge, Misserfolge, Subventionen, mögliche realen und symbolischen Kapitalien (Pierre Bourdieu) beobachten:

Blockwarte der Kunst, eben. Dinosaurier, maximale System-Exploiteure, die sich beispielsweise laut und regelmässig damit brüsten, zb. der GAV, welche gut genug dafür ist, irgendwelches Geld für irgendwas zu besorgen, seit Jahren KEINEN Mitgliedsbeitrag zu bezahlen.

Dies Ausbeutungs-Mentalität, dieses “habenwollen.at”, diese GIER (⇒ siehe: Anselm Grün: “Gier”), dieser NEID (siehe Elfriede Jelinek: “Neid” – ⇒ bei Elfriede, ⇒ bei mir , ⇒ in der Darstellung von Pia Jankes “Elfriede Jelinek-Forschungszentrum) hat mir den Rest gegeben.

 

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Ich war tot. Jetzt lebe ich: Mit Hund, mit Schlagzeug, als DJ, womöglich in der interkulturellen Pädagogik, womöglich als Pop-Writer, womöglich als Club-Therapeut, Samurai-Trainer … jetzt schon: Als Schmutzfink, der mit der kleinen Steinschleuder dieses Blogs gegen die Dinosaurier der Verwalter, Admins, Pretender, Digital-Idioten, Arzttrottel, Psycho-Hasardeure und USB-Stick-DJs schreibt.

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Nur böse Menschen haben keine Lieder.

| Alle Kinder singen | “Open the HOUSE ! – Kiki in da House ! – Das Ganze Haus ! – Die fröhlich lärmende Akademie ! – Amen !” |

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Übrigens hat Skrillex – zu ihm an anderer Stelle mehr – in seinen Videos eine Bildlichkeit, die manchem Biographischen Detail aus meinem Leben recht nahe kommt. – Aber – dazu ebenfalls an ebenfalls anderer Stelle ebenfalls mehr: DAS ist ja die Qualität dieser Videos: Sie bieten piktural mythopoetisches Material, mit welchem wir Szenen unseres Lebens und unseres Uns-Selbst-Erlebens connecten können, in Relation setzen können.

 

SKRILLEX: First Of The Year (Equinox)  [Official Music Video]

 


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Trentemoeller: “Moan”

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Moan

Das Problem ist: Im Moment, wo ES geschieht, liebst Du Deinen Vergewaltiger. Das ging mir als Kind so – im Volksschulalter: mehrfach -, das ging mir als hilflose Pubertierende so, das ging mir als Erwachsene so: Erst SEHR viel später kommt man drauf. Erst SEHR viel später kommt das namenlose Entsetzen, einem psychotischen Zustand nahe. Erst SEHR viel später kommt man … zu keinem Schluss.

Franz Jantsch sah das. Karl Toifl sah das. Kurt Neumann sah das.

Welche Schlüsse ich daraus ziehen soll für aktuelle und künftige Begegnungen, steht im Mond.

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Zum Video: In Moskau war ich im Sputnik-Museum: Sagenhaft halbkugeliger Bau, sensationelles Seventies-Futurism-Bauwerk. – Was mich dort interessierte, waren zwei Dinge: 1. Dokumente zum ersten Warmblüter im Weltraum, der Hündin Laika, 2. Die Tubennnahrung für Astronauten.

Denn auch ich lebe wie ein solcher: 20 Stunden Wachzeit, Hochleistung, 4 Stunden Schlaf. Essen aus der Dose. Konzentrate, Flocken: Es genügt mir, wenn andere Leute - insbesondere Kinder ! – Frisches essen. – Auch mit Kochen halte ich mich jetzt, da ich viel zu tun habe, nicht mehr auf. Es genügt mir, wenn die guten Düfte aus den Küchen der Nachbar-Familien angenehm Gang und Treppenhaus durchziehen.

Lieber lese ich Rezepte, studiere die most possible range of ingredients in türkischen, asiatischen, jüdischen Lebensmittelläden, als dies alles selbst anzurühren. Vieles, das meiste, habe ich probiert. Ich muss das also als Sinnesreiz nicht ständig reproduzieren, weil ich es kenne und mir vorstellen kann.

Lieber probiere ich Neue Dinge, Neue Reize und auch Neue Erkenntnisse, als die alte Lusttaste zu drücken: Das gilt für Essen wie Musik und insbesondere natürlich für Sex.

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Trentemoeller: “Moan”

 

Dies Video bricht mir das Herz: Er hat meinen Hund misshandelt: Hat ihn brutal am Geschlecht hochgehoben und hat das Tier öffentlich onaniert.* Ich habe ihm das Dutzende Male erklärt: Rien ! En vain ! Grauenhaft !

Ihr mögt lachen, dass und wie ich “Nur-ein-Tier” hypostasiere. Aber ich, die ich aus nachvollziehbaren Gründen nie ein Kind haben darf ( mein Gott:  wie gerne hätte ich Kinder ! Drei ! ), liebe meinen Hund, als wäre er mein Kind. So habe ich alle meine Hunde geliebt (Cyra, deren Todes-Datum in einigen Zusammenhängen mir als “Passwort” dient, DAMIT ICH NICHT VERGESSE, die der Vater – angeblich “Veterinär” – fast kaputtgmacht hätte wie er fast alles fast oder ganz kaputtgemacht hat), und so habe ich auch das Pferd geliebt, das mir der Vater praktisch unterm Sattel wegverkauft hat. 

 

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*In dieser Hinsicht werden von Eltern mit Kleinkindern offensichtlich auch viele Fehler gemacht. Ich halte dies für gefährlich: Signale von Vertraulichkeit und Zärtlichkeit mit jenen des Sexus zu verwirren. Viele Männer, die ich kenne, auch ich selbst, haben enorme Probleme, diese beiden – wenn man genau hinsieht: sehr verschiedenen – Valenzen von Intimität und Zuwendung zu differenzieren. -

Hier ist ein Jedes von uns ganz persönlich und selbst verantwortlich aufgefordert, eine und seine eigene Schule der Empfindung und Empfindsamkeit zu durchlaufen. – Wir sind verantwortlich !

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Zu Moskau an anderer Stelle mehr.

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Probleme beim RSS-Feed

 

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Bild: “Malvorlage Kaninchen”. Quelle: schulbilder.org. Übrigens gibt es für Eltern und aber auch an pfiffiger Grafik (Icons !) Interessierte sehr anregende Quellen in diesem Bereich !

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Viola Voß von der Bibliothek an der Universität Münster macht uns freundlicherweise auf Probleme beim RSS-Feed aufmerksam. – Dies hat zweifellos mit der versehentlichen Umstellung der Posting-Namen von SEO-Kennungen auf numerische Posting-IDs zu tun.

Wir ersuchen Mag. Gillot und seine beiden freundlichen Mitarbeiter, sich des Problems anzunehmen.

Danke, Frau Voß, danke “Gillot Consulting Services” !

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Thomas D.: “Millionen Legionen”

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⇒ Thomas D. | ⇒Günther Eich | ⇒ Peter Rühmkorf

 

Thomas D. singt davon, immer wieder davon, wie alle Rapper, von Tod und Wiederauferstehung.

Thomas D. mit besonders wagnerianischer Neigung zum Stabreim ,-)

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Thomas D. – An alle Hinterbliebenen


 

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Thomas D. – Millionen Legionen


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Hier eine deutlichere Variante: Studio-Recording mit Text

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Thomas D – Liebesbrief


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…. die Formulierung “Sand im Getriebe” findet sich übrigens bei Günther Eich: “Wacht auf!” (1950):

 

Wacht auf, – denn eure Träume sind schlecht!

Bleibt wach, – weil das Entsetzliche näher kommt.

 

Auch zu dir kommt es, der weitentfernt wohnt

von den Stätten, wo Blut vergossen wird,

auch zu dir und deinem Nachmittagsschlaf,

worin du ungern gestört wirst.

Wenn es heute nicht kommt, kommt es morgen,

aber sei gewiß.

 

“Oh, angenehmer Schlaf

auf dem Kissen mit roten Blumen,

einem Weihnachtsgeschenk von Anita, woran sie drei Wochen gestickt hat,

 

oh, angenehmer Schlaf,

wenn der Braten fett war und das Gemüse zart.

Man denkt im Einschlummern an die Wochenschau von gestern abend:

Osterlämmer, erwachende Natur, Eröffnung der Spielbank in Baden-Baden,

Cambridge siegte gegen Oxford mit zweieinhalb Längen, -

das genügt, das Gehirn zu beschäftigen.

 

Oh, diese weichen Kissen, Daunen aus erster Wahl!

Auf ihm vergißt man das Ärgerliche der Welt, jene Nachricht zum Beispiel:

Die wegen Abtreibung Angeklagte sagte zu ihrer Verteidigung:

Die Frau, Mutter von sieben Kindern, kam zu mir mit einem Säugling,

für den sie keine Windeln hatte und der

in Zeitungspapier gewickelt war.

Nun, das sind Angelegenheiten des Gerichtes, nicht unsre.

Man kann dagegen nichts tun, wenn einer etwas härter liegt als der andre.

Und was kommen mag, unsere Enkel mögen es ausfechten.”

 

Ach, du schläfst schon? Wache gut auf, mein Freund!

Schon läuft der Strom in den Umzäunungen, und die Posten sind aufgestellt.

 

Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind!

Seid mißtrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben für

euch erwerben zu müssen.

Wacht darüber, daß eure Herzen nicht leer sind, wenn mit

der Leere eurer Herzen gerechnet wird!

Tut das Unnütze, singt die Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet!

Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!

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Zusatz: Hier darf natürlich auch der Hinweis auf Peter Rühmkorfs ⇒”Phönix voran !” nicht fehlen – Danke Nora Gomringer @ facebook für den Fingerzeig !*

*(Zu Nora Gomringer Aus aktuellem Anlass – TDL 2015 – an anderer Stelle mehr.)

 

Phönix voran!

Was dann nachher so schön fliegt. . .

wie lange ist darauf rumgebrütet worden.

 

Und muß doch wieder raus aus seiner Luft

und runter in den Eisschleim, in den Bleiverschlag.

 

«STARK BELASTBARE FÜHRUNGSKRAFT / VERKAUF (43)

BEWEGLICHER PRAKTIKER MIT KRISENERFAHRUNG,

KANN MOTIVIEREN UND AUFBAUEN»:

mit solchen zusammen mußt du nun in die Arena.

 

Hier mal erneuere dich.

 

Komm-komm, alter Schmierseifenhansel, ausgerenkte

der Mensch ist kein Klavierhocker! [Bezugsperson,

Schraube im Arsch,

zum Rauf- und Runterdrehn.

 

Odu und wie-du-so-sabbelst:

«Es kotzt mich an, aber es wirft mich nicht um-»

Das ist auch son Gedanke in Öl, den kannst du dir einrahmen

[lassen.

 

Oder wie du behutsam deine Atemzüge einteilst,

als wär damit Zeit zu gewinnen.

 

Das kannst du aber nicht.

Das muß erst alles – organisch – mit Gewalt! – entwurzelt werden.

 

Schon morgen.

Heute noch.

Rechtzeitig ist zu spät.

 

Ruhig vom Stuhl geschubst.

 

Mit klarem Ruck aus den Angeln.

 

Wie dieser ganz normale Neurotiker neulich

seinem Irrenarzt die Couch vor die Füße kippte und sagte:

«Mit der Hypo-Bank kamen die Schulden ins Haus

und mit dem Doktor die Zustände -

Ich aber will mein Geld zurück und meine Stimmen wieder hören.»

 

So etwa!

 

Beziehungsweise: «Wenn ich mal richtig ICH sag,

wieviele da wohl noch mitreden können?!»

Einspruch? Nichtsda.

‘N Ich hat irgendwie jeder, und das ist auch gar nicht so ungewaltig.

 

Wenn es die Augen zuklappt,

geht die Erde unter,

sind die Sterne aus.

 

Und darum will ich

- jetzt sofort! -

den Grabstein von der Tür wegwälzen.

 

Und darum will ich mich dir völlig unterbreiten,

wie eine Juniwiese,

ein Ausbund an Grün.

 

Und will dir den Fluß einschenken,

bis du überläufst,

unhaltbar,

fortgerissen,

u n d m i c h – m i t d i r – e r t r ä n k s t.

 

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⇒ CD-Empfehlung, Peter Rühmorf: Jazz und Lyrik. Aufnahmen 1976–2006, hg. von Stefan Opitz – 3 CD (201 Min.) – Arno-Schmidt-Stiftung | Hoffmann und Campe | ECM | NDR | SWR 2009 ⇒ Christiane Zintzen: Peter Rühmkorfs poetische Rhythmen. NZZ,  2. 7. 2010

 

 

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Übrigens war Walter Schübler – nicht nur Merck-, Nestroy- und Bürger-Biograf, sondern nun auch mit einer 8- (in Worten: ACHT-) -bändigen Anton Kuh-Ausgabe bei Wallstein anstellig (gefördert durch ein FWF-Projekt unter Leitung Hans Sonnleitners), doch ein wenig pikiert, als die Gesprächsleitung im Zuge der “TABU 2″-Präsentation am 25. 5. 2005 im Literarischen Quartier Alte Schmiede den Frei Schaffenden Literaturwissenschafter und -kritiker Schübler de facto zur Quantité Néglieable stempelte, indem sie Rühmkorfs genialischen Auslassungen und Fussabstreifungen nicht in die Schranken von Respekt und Höflichkeit verwies.

Kleine Würdigung Walter Schüblers in diesem Theater

Kleine Eindrücke von einer grossen Cérémonie, Rathaus Wien, Dezember 2014

⇒ Eitel Wonne | Kraus-Jüngel unter sich | Brief eines Lesenden

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Terri Walker: “Testify”

 

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Terri Walker: Testify – Läuft eben in High Rotation @ Superfly FM (⇒ hier ein Feature).  > Ist hier* auf einem japanischen Kanal You-Tube-mässig zu hören. ⇒ Ist derzeit als lediglich als ⇒ MP3-Download z.B. @ Amazon zu haben. [ ⇒ Bitte DIESE Option wählen: Das Produkt möglichst "künstlernah" erwerben und nicht über Unter-Unter-Unterhändler wie Spotify !]

http://www.tudou.com/programs/view/rtQKqXhEOOQ/?FR=LIAN

Na klar: Fühle ich mich bemüssigt, TO TESTFY, also kundzutun, wie glücklich ich bin, am Leben zu sein: Noch am Leben, wieder am Leben, neu am Leben.

Na klar, bin ich erfüllt von überschäumendem Glück, die alten Dämonen – sprich: den Erzdämon: meinen “Vater” – niedergerungen zu haben. Wie der blaue Wächterlöwe, der mit seiner Tatze das Drachenhaupt bändigt.

Na klar, geht es mir wie jedem Krebs-Patienten, der den rätselhaft destruktiven Kräften innerhalb seines Organismus – für eine Weile – entkommen ist. Der aber auch dem Irrsinn der Krankenhaus-, Anstalten- und Gift”medizin” – für eine Weile – enträt.

 

Gloria Gaynor: I Will Survive

 

Na klar, gehe ich nun, da ich mich 48 Jahre lang direkt oder in stellvertretenden, imitierenden, symbolischen Situationen als “ungewolltes Leben”, als Queer Person, als mannigfaltig “behinderte” (Fehlsicht, Legasthenie, Leibesschwäche nach Frühgeburt, Unterernährung durch Kindheit, Jugend, fast ein gesamtes Erwachsenenalter hindurch, Vergiftung durch väterlich verabreichte Barbiturate, sozial-emotionelle Inkompetenz infolge eines nicht und nie vorhandenen sozial-emotionellen familiären Umfeldes, endemische Armut, bleibende Körperschäden durch elterliche Négliceance im Kindesalter,  usw.) Person quälen lassen musste, bisweilen etwas unzart mit den bösen Wesen um.

Bee Gees – Stayin’ Alive (1977)

 

Es gibt da einen Hohn, ein Lachen nun in mir, das ich wiedererkenne: Es ist das Lachen Stephanie Schiers (Heute: Stephanie Taussig), neben Julia Emmerling-Leitner und meiner Stiefschwester Sandra Mähr meine älteste Freundin: Stephanie, Steff, war als Heranwachsende nicht nur mit ihrem eigenen Unterleibskrebs konfrontiert, sondern darüber hinaus mit dem Hirntumor ihrer damaligen grossen Liebe, dem wesentlich älteren Pauli, einem Mann bester griechischer Abstammung: nämlich aus Thessaloniki. – Später, bei Werner Schröder, am Peloponnes, habe ich die dem oft recht industriellen Bouzouki zugrunde liegende, archaische Musik Thessalanonikis kennengelernt: Wilde, synkopierte Rhythmen mit beunruhigendem Bass, der von Tod und Verderben ebenso kündet wie von Sex und Geburt. Da ist viel Jüdisches drin, immer wieder neu gemixt mit diversem Autochthonen: Tribal Music at it’s best. – Der Rembetiko-Hype der 80er Jahre: Nichts dagegen ! (Mit Wolf Haas formuliert.)

Pauli war ein langer, dünner Mann, ausgezeichneter Fotograf, Musikliebhaber: Steff und Pauli haben mich ebenso “adoptiert”, als Dritte im freundschaftlich-familiären Bunde aufgenommen, wie später Steff und Karl Markovics zu Zeiten des “Serapionstheaters” 1986f. Wiederum 15 Jahre danach noch einmal in der Hinterbrühl, wo ich im grossen, englischen Garten an der Hortigstrasse das Gärtnerhäuschen (“Macherhäusl”) bewohnen durfte, dort unter ziemlichen Mühen 2002 den Essay zu Julian Schuttings “Was schön ist” (droschl 2002, in der – danach leider eingestellten – Reihe “libell”) schrieb und am Familienleben der Schier-Markovics teilhaben durfte.

An den beiden Kindern, Louis und Leonie, hatte und habe ich – wie an allen Kindern meiner Freunde – unendliche Freude: Ich beobachte sie aus Distanz, wie es meine Art ist, registriere diese staunenswerten Etappen in der Ausbildung von “Persönlichkeit”, sehe mit Bewunderung die Schönheit dieser Menschen, deren Spuren ich heute mit Freude zum Beispiel auf facebook verfolgen darf.

Von Louis und Leonie, deren Geschichte – so weit sie mir bekannt ist – an anderer Stelle andeuten möchte, gibt es einige Fotos: Action-Shots mit BMX-Fahrrädern, ein paar verunglückte Portraits. Die aber muss ich erst suchen, da ich ja bekanntlich den Monster-Stand-Computer (vulgo “Traktor”) samt einer zusätzlichen elektrostatischen Vergiftungsquelle namens USV  (irre !  für ein kleines System !)  buchstäblich gegen die Wand geschmissen habe: Lärm ! Vergiftung ! Allergener SuperGAU !

Stephanie und Pauli haben die Krankheit zu zweit durchgemacht: Jeder für sich und beide miteinander. Beide, damals im Jugend- und frühen Erwachsenenalter, haben alle Kräfte mobilisiert (Thun-Hohenstein halft da irgendwie), um an der Kinder-Krebsstation im AKH gemeinsam in einem Zimmer wohnen zu dürfen, was nicht einfach war: Steff unter 18, beide nicht verheiratet, sie mit einem US-amerikanischen, er mit einem griechischen Pass.

Das war ein Bild: Beide knochendürr, leichenblass, Glatze. Dauernd am Kotzen. Während er – wenn ich mich recht entsinne – zunehmend darnieder lag, das Bewusstsein verlor, kümmerte sie sich um die Kinder auf der Krebsstation: Setzte Butterflies, tröstete, spielte, half dem Personal. – Irgendwie musste ich daran denken – es tröstete mich -, als ich 2004 an Richard Reichenspergers Bett sass, dem im Koma Liegenden die Hand hielt, am Griff-Dreieck über ihm baumelte ein buntes Kärtchen mit Wünschen der Standard-Redaktion: Die Schwestern forderten mich – für diese Hilfe und Handlungsanweisung war ich dankbar – dazu auf, Mut zu haben und seine Hand zu nehmen.

Xavier Naidoo: Der Xer – Goldene Kerzen [Official Video]

 

Draussen, in der Stadt, habe ich für Richard jeden Tag beim Angelusläuten eine Kerze im Stephansdom angezündet: Dort genoss ich die enorme Schwingungswucht, welche die Steinmauern bis in die Fundamente bei Glockenläuten erbeben lässt: Bassline.

Der Bass ist es, vulgo der Herzschlag, welcher das Schlagwerk programmiert. Es ist phänomenal, wie mich beim Takten der Bass steuert: 100 % korrekt im Takt, ganz ohne, dass ich etwas von irgendwelchen Taktmassen weiss. Die sind übrigens auch ganz unwichtig und dienen lediglich der Verwaltung von Musik: Im Grunde gibt es nur den geraden Takt, der nach dem Atem geht, und den ungeraden, also den Herzschlag.

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Nachdem letzterer ein Dreiviertel-oder-so-etwas-Ähnliches-Takt ist, ist – wie ich X., dem schönsten und reinsten Knaben der je vom Himmel und für einen Sekundenbruchteil in mein Leben fiel, auf unserer ersten und einzigen Autofahrt ekläre, ist alles Leben, alle Schönheit, alle Grazie, im Dreiviertel-Takt: Der Galopp des Pferdes, der Herzschlag, der Walzer.

alt-J (∆) Breezeblocks -

Beachte: Der “Please don’t go, I love you so”-Kanon im letzten Drittel

 

Das war mir zuvor – bevor ich es X. sage, angeregt durch “Breezeblocks” von Alt-J (SIE haben mich auf das Thema gebracht: Unsere Be-Hinderungen und dass wir uns selbst aus ihnen befreien müssen. SIE haben mir das Singen in ungeheurer Deutlichkeit als Notwendigkeit und Ziel ins Bewusstsein gefetzt.) – gar nicht in dieser Form klar gewesen. -

Und das Irre: Wir biegen – offenbar befinde ich mich einmal wieder im Magic Driving Mood (dem 100% unbeabsichtigten, quasi automatischen Ansteuern von Zeichen-Orten in der Wiener Topografie) – um eine Strassenecke und vor uns erscheint: Das Strauss-Denkmal im Stadtpark, der Goldene Schani, nahe des Elfriede-Gerstl-Steigs, Punkt 1 eines ein- und erstmaligen Wien-Besuchs mit meiner Mutter, 1977.

Hyundai: A Message To Space

 

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Von X. habe ich seit der Begegnung vor Monaten (nota bene: Nach Unterzeichnung des Trennungsvertrags von Mr. Future Ex) nichts gehört oder gesehen. Nota bene: Er ist Berufssoldat und wir schon wissen, so dies der Fall sein soll, wo und wie mich finden. Es sind Begegnungen wie diese: Sie werden einem geschenkt – wie die sehr zart gehandhabte, fast unausgesprochene Verbindung zu und mit Richard, sie sind und bleiben Skizzen, werden nicht in allen Kategorien zugemalt und ausgelebt – , die Leute wie mich am Leben halten, immer wieder Mut geben, weiter zu tun.

Hier, in diesen Menschen, denen ich vielleicht einmal begegnet bin (wie dem unfassbar traurigen Singalesen in Sri Lanka), hier, in diesen Menschen, die einen nicht zukleben und einmauern mit ihren unstillbaren Ansprüchen, ihrer Besitzgier – willhaben.at ! – , wohne ich: Sie sind Hoffnungen, Guides, Instanzen genauso wie die nachdrücklichen Menschen in meinem Leben: Franz Jantsch, Karl Toifl, Wendelin Schmidt-Dengler, Anton Bammer, Opa Alfred Fleischmann, Oma Hedi Bader, Grossvater Zintzen, Elfriede Gerstl  … Miles Davis, Johann Sebastian Bach, Skrillex und Joe Zawinul,

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Zu wissen, dass man auch Denen, die – wie Richard – nicht mehr zu helfen ist, auf eine Weise nahe sein kann, hilft auch beim eigenen Weiterleben. Mein Vater hat mich NICHT zu meiner Mutter gelassen. Er hat mir 3 Tage lang kitschige Briefchen abgenötigt, dann war sie endgültig weg. Nicht weniger als drei Jahrzehnte hindurch hat mich die Vorstellung vom möglicherweise zertrümmerten Kopf und Gesicht meiner Mutter gepeinigt. – “Ach nee: Und das Kind ist de-pres-siv ???” – “Na, dann schnell mal her mit den Psychopharmaka. Wir sind ja bei Hoffmann-La Roche und wir haben ja. WEG DAMIT !” –  Weg damit: Am besten, wie ich jetzt nach dem Krankenhaus erkenne: “Am besten auch gleich weg mit dem Kind !” 

Patrick Hernandez – Born to Be Alive

 

Zurück zu Steff:

Pauli starb sehr bald: War er überhaupt 20 Jahre alt, als dies war ? – Übrigens hatten wir gemeinsam, zu dritt, Godards “Prénom Carmen” im Kino gesehen. Das hat mich sehr beeindruckt: Wie bei Godard immer, packt mich sein Sound viel stärker als sein Bilder: Bei “Le Mepris” bin ich vom Sound bereits nach 20 Minuten völlig erschöpft, bei “Carmen” haben mit die Beethoven-Quartette fast um den Verstand gebracht. Anderer musikalischer Eindruck: Der Son, den wir im damaligen “Rincon Andino” in der Münzwardeingasse hörten. Pauli hat mir dort solche indischen Flusel-Wusel-Ohrringe gekauft. Die habe ich 20 Jahre aufbewahrt, sie sind bei einem der vielen Umzüge verloren gegangen.

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Ein unfassbares, auch mythisches Erlebnis war die Beerdigung Paulis, zu der ich wegen Stephanie ging. – Na klar, nichts Schlimmeres als so eine Sache, einen Zwanzigjährigen zeremoniell beerdigen lassen zu müssen.

Ich bin und bleibe GEGEN diesen ganzen Sepultur-Kram: Er ist und bleibt mir ein Horror. Mein einschlägig nekrophil veranlagter “Vater” hat es sich nicht nehmen lassen, meine arme Mutter zeremoniell gleich ZWO mal unter die Erde zu bringen: Einmal in der – KRASSEN ! – Zeremonialform der Einäscherung (grauenhaft, gespenstisch für mich als 11jähriges Kind) plus dann zu allem Überfluss noch einmal in Form einer – GROTESKEN ! – Urnenbestattung in Istein am Rhein. -

Widerwärtig, ekelhaft, schändlich, pervers.  - – - “Ach nee: Und das Kind ist de-pres-siv ???” – “Na, dann schnell mal her mit den Psychopharmaka. Wir sind ja bei Hoffmann-La Roche und wir haben ja. WEG DAMIT !” -  Weg damit: Am besten, wie ich jetzt nach dem Krankenhaus erkenne: “Am besten auch gleich weg mit dem Kind !” 

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Übrigens werde ich da einsame Grab am Rhein NICHT pflegen, nicht bezahlen, nicht verwalten. Ich weiss mich damit eins mit meiner Mutter Hedi Bader, die gerne auf sinnige Sprüche verzichtet und einfach als schöner starker Mensch weitergelebt hätte.

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Bei Paulis Begräbnis war ich mit einer archaischen Ausdrucksform konfrontiert: Paulis Mutter, Griechin, schrie laut, brüllte gar, vollzog also das, was man in vielen Kulturen in Form der Klageweiber kennt. Für Stephanie war das grauenhaft: Denn sie wusste, dass das laute, Aufmerksamkeit und Erbarmen heischende Geschrei der “Schwiegermutter” ein falsches war. – Die Mutter hatte sich, erinnere ich mich recht, kein bisschen um ihren Sohn gekümmert. – Nun schrie sie, war Mittelpunkt allgemeinen Mitleids. – Genau wie mein “Vater”, der auch gern vor allen den grossen Trauernden gibt um diejenigen, an deren “Fortscheiden” er ziemlich vitalen Anteil hatte. – Ich bin sicher, dass er auch im Hinblick auf meine Person bereits an schönen Nachworten gebastelt hat: Denn “der schöne Herbert” spricht schöne Worte am liebsten an Grabesrändern.

Einschlägiges zur Nekrophilie sowie zum Sadistisch-Masochistisch Veranlagten findet sich übrigens in Krafft-Ebings “Psychopathia Sexualis” sowie in Klaus Theweleits “Männerphantasien“.

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Nach Paulis Tod hat Stephanie mit diesem Lachen angefangen: Ein lautes, höhnisches, ganz so, wie es mir nun, da ich mich mit dem Üblen Üblichen und dem Schwachsinn Derer, die sich für die “gesellschaftliche Mitte” halten, in keiner Weise mehr verbunden fühle, ab und zu in den Hals drängt: “WTF ?” – Oder, wie die Schweizer sagen: “Ja, goth’s no ?”

Interessanter Weise hat Stephanie dieses Lachen erneut gelacht, als sie meinen Future Ex anlässlich ihrer grandiosen Aufführung von Arno Schmidts “Seelandschaft mit Pocahontas” (zu dieser Indianerprinzessin gibt’s übrigens auch Etliches bei Theweleit) kennenlernte: Ich vernahm wohl, verstand aber nicht.

Was ich aber vernahm und verstand und meinerseits immer wieder in my mind mit grossen inneren Lachen evoziere, ist das falsche Flennen, mit welchem sie als “dü trauernde Wütwe” in Karl Markovics “Atmen” auftritt: Falsch als wie und genau in diesem falschen Ton, welchen “Vater” und Future Ex dann aufsetzen, wenn es um “arme Verblichene” geht. -

Purer Karl Markovics und genau DER Spass an trivial-grotesken Alltagsphänomenen: Das in der dem Flennen folgenden Einstellung – Kamera auf Lavabo-Abfluss gerichtet – zur hinreissenden Darstellung gebrachte “Rülpsen” eines alten Ablussrohrs ! – (Ich glaube, wir haben Hunderte solcher Szenen gemeinsam beobachtet, erzählt, ausgedacht. Wo war das, a propos, noch mal: Dieser handgeschriebene Zettel auf einer Hinterhof-Türe: “Bitte Tire cumahen !” ???

Usw. Usw.

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Das ist die Art und Weise, wie halt Leutchen wie ich leben: Spass am unendlichen Reichtum der Phänomene, Freude daran, Bestehendes zu erhalten, Dinge zu bewahren, zu pflegen, zu renovieren, mit Sinnen und Sinn einfach zu leben.

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Also lebe ich. Und wer in dieser meinen kleinen “Fackel” (Danke, Walter Schübler, für die Reprint-Ausgabe !), die ein Kienspahn ist, Klagegründe findet, möge sich entsprechend betätigen. Als Wissenschafter ist mir die Textform der “Defensio” vertraut, als Journalist (seit 30 Jahren) die Sorgfalt – allenfalls Entgegnung – , als Mensch mit Zivilcourage das Durchfechten komplizierter Situationen.

Pharrell Williams – Freedom

 

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# Ich habe keine Schulden. Nie auch nur einen Kredit in Anspruch genommen. – Und – so ich dies irgendwie wissen kann: ich lüge nicht. #

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Aber lebe jetzt und freue mich daran und muss daher mein System vom alten Gift befreien: Ohne diese Leute wäre ich in meinem Leben in keine einzige Droge gekommen, hätte auch nie Alkohol getrunken. Nichts dergleichen. Ohne diese Leute hätte ich nicht dreimal versuchen müssen, meinem Leben das von ihnen bestellte Ende zu nehmen.

Ich lebe, ich spiele Schlagzeug (nach 6 Monaten Praterholz und Kochlöffeln erstmals mit Sticks) und möchte auch anderen helfen zu leben. Die Menschen im Club, die mir – wie in der Psychiatrie, dort auch: die Pfleger und Ärzte ! – ihre Geschichten erzählen, zeigen mir, dass ich für kurze Momente ihnen vielleicht auch Ermutigung sein kann.

C’est tout.

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50 Cent – In Da Club (Int’l Version)

50 Cent – In Da Club (San Holo Remix)

In Da Club Remix – 50 Cent, Beyonce, Biggie, Eazy E, Dre, Snoop Dogg, ICP, Vanilla Ice, 2Pac, Eminem

 

 

 

 

 

Christiane, vor 1 Jahr

  So habe ich vor einem Jahr ausgesehen.   So sah ich aus, vor 1 Jahr: 39 Kilogramm. – Hatte 15 Kilo abgenommen, neben dem lieben Mann, der nichts bemerkte. Auch der liebende “Vater” sah im August nicht mich und meinen Zustand und meinen Hilferuf, sondern lediglich die alberne Meisen-Porzellanfigur (Mädchen mit Vögelchen im Käfiglein…

Harald Gsaller

  // Notiz 23. 7.,: Keine Ahnung, warum man den Artikel nicht unter seinem ID-Link sieht. Hm. //   Link: Harald Gsaller @ zintzen.org Hier Harald Gsallers neue Visitkarte: Das Bildmotiv des Springenden Hasen stammt aus seinem Fundus von Emblemata, mit welchen er sich seit Jahren beschäftigt. Harald Gsaller sagt nichts, tut nichts ohne –…

Übrigens …

  // Notiz 22. 7., 22 H: Keine Ahnung, warum man den Artikel nicht unter seinem ID-Link sieht. Hm. //      ⇒ ⇒ ⇒ Addendum 22. 7. 2015 (blau) … Übrigens: NA KLAR, kann ich jetzt endlich wieder Bücher schreiben, sinnvolle Kooperationen eingehen und damit auch echtes Geld verdienen, da der Parasit finalemente aus meiner Wohnung…

“Einander Kind”. Antwort auf den Kommentar Andreas Louis Seyerleins

Wann der Herrgott net will | Lyrics | Hans Moser Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nix, Schrei net rum, bleib schön stumm, sag es war nix. So war`s immer, so bleibt es für ewige Zeit, Einmal ob`n, einmal unt, einmal Freud`, einmal Leid. Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nix,…

Playlist für Sunny …

  … und das Team der Genialen Schwedenplatz-Tankstelle: Die Leute haben mir beim Wiederaufbau sehr geholfen. – Deli-Essen, gute Musik, Zuspruch, Kaffee und auch einfach: Sitzen dürfen, Mut fassen für Trainingesstunden im Prater bei Temperaturen unter Null Grad oder einen Belohnungskaffee nach dem Workout. Viele, viele Workouts, viele viele Besuche. Man wird dort meine “Veränderung”…

Heiliges 7 | Teil einer facebook-Korrespondenz mit Michaela Monschein

   Die beiden chinesischen Wächterlöwen, die meine Mutter Anfang der 70er Jahre in Basel gekauft hat. Mein Vater hat sie mir nicht vor dem Jahr 2014 – und zwar einzeln ! – ausgehändigt. “Teile und herrsche”, wie immer halt. – Ihm war 40 Jahre lang nicht aufgefallen, a: Was hier ikonografisch der Fall ist, b:…