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	<title>Comments on: navigaziooohn &#038; vanity-eye /-I</title>
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	<description>doi:10.3246/ib.1000</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 17:57:52 +0000</pubDate>
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		<title>By: czz</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2007/02/20/navigaziooohn-vanity-eye-i/#comment-4</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 04:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>post-post: = kein (ego)kommentar, sondern die fort-schrift des themas: Goetz ist nun auch bei der TAZ eingetrudelt, auch hier begrüsst man ein "back in town" ins publikationsleben, bleibt aber irritiert - as we all do - durch die aufhebung des klassischen werk-begriffs. zur not bleibt da ja noch die berufung auf G.s ABFALL-vorleistungen im genre "blog". dann kann man beruhigt das abendland des pervertierten subversions-ideals untergehen lassen - wenn nicht gar im dialektischen &lt;em&gt;further turn of the screw&lt;/em&gt; : : : den offensiv-kommerz schon wieder als kwalität hervorheben.
Dirk Knipphals: Abfall für Ulf, http://www.taz.de/pt/2007/02/21/a0166.1/text
und für die, dies nochmal wissen wollen auch noch 1 textzitat. - auf dass wir diesen - heftig an die genervtheitsgrenze reizenden - thread ad acta legen.
&lt;em&gt; "Also: Abfall für Geld? Oder auch: Abfall für Ulf Poschardt? Der Blog steht eben nicht für sich, sondern ist Teil der Glam-Erzeugungs-Maschine dieses neuen Magazins, die zudem zögerlich anläuft. Aber an diesen zweiten Unterschied wird man sich wohl schnell gewöhnen. Denn zum einen erzeugt dieser Blog wirklich einigen Glam, und der ist ja nichts Schlechtes. Zum zweiten ist der dezente Eindruck von Selbstverkaufe bei Rainald Goetz sogar ganz interessant. Man registriert: Das Suhrkamp-Heldische ist nun endgültig auch aus diesem Schriftsteller raus. Das kleine, schmuddelige Sichverkaufenmüssen steht Rainald Goetz gar nicht schlecht. Es macht ihn wieder realer." &lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>post-post: = kein (ego)kommentar, sondern die fort-schrift des themas: Goetz ist nun auch bei der TAZ eingetrudelt, auch hier begrüsst man ein &#8220;back in town&#8221; ins publikationsleben, bleibt aber irritiert - as we all do - durch die aufhebung des klassischen werk-begriffs. zur not bleibt da ja noch die berufung auf G.s ABFALL-vorleistungen im genre &#8220;blog&#8221;. dann kann man beruhigt das abendland des pervertierten subversions-ideals untergehen lassen - wenn nicht gar im dialektischen <em>further turn of the screw</em> : : : den offensiv-kommerz schon wieder als kwalität hervorheben.<br />
Dirk Knipphals: Abfall für Ulf, <a href="http://www.taz.de/pt/2007/02/21/a0166.1/text" rel="nofollow">http://www.taz.de/pt/2007/02/21/a0166.1/text</a><br />
und für die, dies nochmal wissen wollen auch noch 1 textzitat. - auf dass wir diesen - heftig an die genervtheitsgrenze reizenden - thread ad acta legen.<br />
<em> &#8220;Also: Abfall für Geld? Oder auch: Abfall für Ulf Poschardt? Der Blog steht eben nicht für sich, sondern ist Teil der Glam-Erzeugungs-Maschine dieses neuen Magazins, die zudem zögerlich anläuft. Aber an diesen zweiten Unterschied wird man sich wohl schnell gewöhnen. Denn zum einen erzeugt dieser Blog wirklich einigen Glam, und der ist ja nichts Schlechtes. Zum zweiten ist der dezente Eindruck von Selbstverkaufe bei Rainald Goetz sogar ganz interessant. Man registriert: Das Suhrkamp-Heldische ist nun endgültig auch aus diesem Schriftsteller raus. Das kleine, schmuddelige Sichverkaufenmüssen steht Rainald Goetz gar nicht schlecht. Es macht ihn wieder realer.&#8221; </em></p>
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