Journal des Luxus und der Moden

Und noch einmal die taz . Relaunch of a Bobo- revolutionist . Nach allerlei Abgrund- Ratzbatz um’s Schwarz wie die / Jeden Tag eine gute taz darf der am Starttag in|ad|ae|qu|at angebrachte Kommentar betreffs langer Ladezeit(en) inzwischen revidiert werden . À propos Revision nötigt die rezente PR des Blattes zu revisionistischen Reflexionen ::: Im Print des Zeit- Magazins LEBEN zeigt die taz Hang zur Geltung als Neo- Journal des Luxus und der Moden.

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Zeit also to look back without any anger in frühere taz- Tage und Gestalten . Als Medium des Multikulti nicht ernstlich in solchem zu nehmen befand Marius Meyer angesichts negativer Leserreaktionen von Nicht- Muslimen auf seinen erklärenden Artikel zum Ramadam und fertigte einen bitter- satirischen Islam- Header an .

taz Islam Marius Meyer

Oh mein Gott hat quendor zur Wahl des neuen Papstes in die Net- Memory gestellt , der Papa Ratzi- Lage angemessen ohne weiteren Kommentar .

taz oh mein gott

Ja , so war das mal , als das Blatt mit seinen Idealen warb .

taz ideale anzeige

Interessanter Schachzug . Denn wer wäre so vermessen , den puren Luxus nicht etwa als ein Ideal zu betrachten ? – So feist dreist wie Don AlphonsoErbe von Gnaden und Profession – wird sich freilich kaum einer aus der taz- Blase zum Luxus als Gut und Kultur bekennen . Nichtsdestoweniger nervt Don . Trost und Totschlag bei der Editorial- Paraphrase c / o Titanic- Ticker [ 15. 6. ].

Neues von Deutschen Dunkelmännern gibt auf der Relaese # 26 von intoxik : Taron-Trekka von der “Techno- Achse Berlin- Jena” beschwören czz hörempfehlungtaktisch im Tick- Tack die Fantome des Uhrmachers : “Burn Phisto Smeik” titelt der “mistake funk” schwer verständlich . Macht nix , similia similibus hilft dieser “äusserst darke Acidstoff mit eindeutig psychedelischer Krautkomponente” gegen schwarze taz- Balken und druckerschwarz verhangene Himmel allemal . Go for the German Gothic . 01 Oktober (6:37) , 02 Just A Testa (6:29) , 03 Atahary (6:23) .

2 Responses to Journal des Luxus und der Moden
  1. Marius Meyer
    June 29, 2007 | 00h06

    Die Behauptung, ich hätte einen “bitter-satirischen Islam-Header” für die taz entworfen, ist falsch. Der Header war Teil einer Abo-Kampage der taz und hat eine taz-Ausgabe geschmückt (Wochenende 30.9. und 1.10.2006).

    Darüberhinaus ist es sehr fragwürdig, einen Header als islamisch zu bezeichnen, weil er in arabischer Schrift abgefasst wurde. Damit werden die Rund zehn Prozent nicht-muslimische Araber unterschlagen.

    In dem Blogbeitrag, in dem ich das Bild veröffentlicht habe, habe ich über dämliche Leserbriefe geschrieben und bin dabei auch auf einen Brief eingegangen, in dem jemand sich darüber aufregt, dass das gar nicht Arabisch sei. Da ich selbst Arabisch spreche, weiß ich aber, dass das doch Arabisch ist.

    Da der Header nicht von mir sondern der taz selbst ist, kann daraus auch nicht geschlossen werden, dass ich die Zeitung nicht ernst nähme.

  2. czz
    June 29, 2007 | 08h21

    Diese Richtigstellungen, werter Kollege, seien Ihnen unbenommen – im Gegenteil gerne eingeräumt -, wo Sie sich in in|ad|ae|qu|ats sympathetischen zeilen nicht wiedererkennen wollen. Dazu führen wir ja diesen Salon. – Interessant aber die von Ihnen angesprochene werbe- linie der taz . man sieht, wie sich zeiten und opportunitäten wenden.

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