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	<title>Comments on: Gastbeitrag &#124; Georg Rigele : Wiener Westbahnhof am Ende . Und Keinen schert&#8217;s ?</title>
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	<description>doi:10.3246/ib.1000</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:50:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: czz</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-94968</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:58:39 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Was der Wiener liebt , das frisst er&quot; : Siehe etwa , wie der Südbahnhof systematisch erst der Verhüttelung , dann dem Verfall anheimgegeben wurde , um ein gutes Agument für seinen Abbruch zu haben . 
Selbiges gilt für die historische &gt;&gt;&gt;&quot;&lt;a href=&quot;http://www.zintzen.org/2009/09/16/vienna-community-hospital-3-verfall/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;1. Medizinische Klinik&lt;/a&gt;&quot; auf dem Gelände des AKH - wo makaberer Weise ausgerechnet Dialyse- und AIDS- Patienten unter unvorstellbaren Bedingungen untergebracht sind .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was der Wiener liebt , das frisst er&#8221; : Siehe etwa , wie der Südbahnhof systematisch erst der Verhüttelung , dann dem Verfall anheimgegeben wurde , um ein gutes Agument für seinen Abbruch zu haben .<br />
Selbiges gilt für die historische &gt;&gt;&gt;&#8221;<a href="http://www.zintzen.org/2009/09/16/vienna-community-hospital-3-verfall/" >1. Medizinische Klinik</a>&#8221; auf dem Gelände des AKH &#8211; wo makaberer Weise ausgerechnet Dialyse- und AIDS- Patienten unter unvorstellbaren Bedingungen untergebracht sind .</p>
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		<title>By: Heinz Keller</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-94967</link>
		<dc:creator>Heinz Keller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:50:04 +0000</pubDate>
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		<description>Welch ein Anblick ! Nach etwa 4 Monaten wieder einmal am Gürtel unterwegs erschlägt mich fast der Anblick der gigantischen Türme neben dem Westbahnhof. Dieser Bahnhof, vom gelernten Wiener anfänglich mit gemischten Gefühlen betrachtet hatte im Laufe der Zeit doch einen festen Platz in deren Herzen gefunden. Nicht nur durch seine Funktionalität sondern auch durch die durchdachte Konzeption wurde das Gebäude als erhaltenswert eingestuft. Nun gut . Erhalten wird das Gebäude. Aber wie ! Erdrückt, eingeklemmt zur Nebensache degradiert.
Hier ist wieder einmal die Wiener Ambivalenz des Geliebtwerdens spürbar. Statt dem Bahnhof einen würdigen Rahmen zu geben wird er zur Nebensache.
Eine Schande wie mit Denkmälern umgegangen wird !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welch ein Anblick ! Nach etwa 4 Monaten wieder einmal am Gürtel unterwegs erschlägt mich fast der Anblick der gigantischen Türme neben dem Westbahnhof. Dieser Bahnhof, vom gelernten Wiener anfänglich mit gemischten Gefühlen betrachtet hatte im Laufe der Zeit doch einen festen Platz in deren Herzen gefunden. Nicht nur durch seine Funktionalität sondern auch durch die durchdachte Konzeption wurde das Gebäude als erhaltenswert eingestuft. Nun gut . Erhalten wird das Gebäude. Aber wie ! Erdrückt, eingeklemmt zur Nebensache degradiert.<br />
Hier ist wieder einmal die Wiener Ambivalenz des Geliebtwerdens spürbar. Statt dem Bahnhof einen würdigen Rahmen zu geben wird er zur Nebensache.<br />
Eine Schande wie mit Denkmälern umgegangen wird !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: czz</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-22107</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 00:44:10 +0000</pubDate>
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		<description>@ Estevão Casé , 
you may excuse the linguistic gap - in fact , I was completely thrilled by your work . The text may be translated roughly as follows :
&lt;p&gt;What the band founded in 2004 by Eduardo Manso and Estevão Case achieves within forty minutes you do not hear every day. Undogmatically the music switches between delicate Accoustica, progressive-rock riffs, Electronica sequential patterns and ambient moments - which certainly is a tremndous result from composing for films and theater-shows.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wise but down to earth , gentle acoustic moments give way to phases of obsessive intensity, grotesquely broken by momentary noise seizures. Recommendation !&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Estevão Casé ,<br />
you may excuse the linguistic gap &#8211; in fact , I was completely thrilled by your work . The text may be translated roughly as follows :</p>
<p>What the band founded in 2004 by Eduardo Manso and Estevão Case achieves within forty minutes you do not hear every day. Undogmatically the music switches between delicate Accoustica, progressive-rock riffs, Electronica sequential patterns and ambient moments &#8211; which certainly is a tremndous result from composing for films and theater-shows.</p>
<p>Wise but down to earth , gentle acoustic moments give way to phases of obsessive intensity, grotesquely broken by momentary noise seizures. Recommendation !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Estevão Casé</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-22106</link>
		<dc:creator>Estevão Casé</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 00:06:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hello there!

I  am a member of Rabotnik, the band with the locomotive album up the page.

Going through the net I arrived here and now, (as I don&#039;t speak german and the translator widget sucks)I wonder, what&#039;s being said about my music on this corner of the web? 

If anyone would be so kind to translate the review to english and post here I would surely appreciate.

thanks!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello there!</p>
<p>I  am a member of Rabotnik, the band with the locomotive album up the page.</p>
<p>Going through the net I arrived here and now, (as I don&#8217;t speak german and the translator widget sucks)I wonder, what&#8217;s being said about my music on this corner of the web? </p>
<p>If anyone would be so kind to translate the review to english and post here I would surely appreciate.</p>
<p>thanks!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Robert Schediwy</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-21879</link>
		<dc:creator>Robert Schediwy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 07:06:38 +0000</pubDate>
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		<description>A propos Jargon. In der sehenswerten (aber leider dieser Tage schließenden) Ausstellung im Wien-Museum zum Thema Karlsplatz kann man über ein Projekt aus 1966 lesen: 

&quot;Die automobile Stadt sollte sich nicht verstecken sondern selbstbewusst ihre Skulpturalität (sic) mit der Karlskirche messen.&quot;

Da ging es um den, wahrscheinlich nicht ganz ernst gemeinten, Vorschlag einer Architektengruppe, sechs zylinderförmige Parkhochhäuser neben Fischer von Erlachs Meisterwerk zu stellen.

Irgendwo muss es Kurse für die Erstellung von solchen Texten geben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A propos Jargon. In der sehenswerten (aber leider dieser Tage schließenden) Ausstellung im Wien-Museum zum Thema Karlsplatz kann man über ein Projekt aus 1966 lesen: </p>
<p>&#8220;Die automobile Stadt sollte sich nicht verstecken sondern selbstbewusst ihre Skulpturalität (sic) mit der Karlskirche messen.&#8221;</p>
<p>Da ging es um den, wahrscheinlich nicht ganz ernst gemeinten, Vorschlag einer Architektengruppe, sechs zylinderförmige Parkhochhäuser neben Fischer von Erlachs Meisterwerk zu stellen.</p>
<p>Irgendwo muss es Kurse für die Erstellung von solchen Texten geben&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Robert Schediwy</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-19970</link>
		<dc:creator>Robert Schediwy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 11:19:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, solche Phrasen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wie wär&#039;s zum Beispiel mit der folgenden: &quot;Infrastruktur wird zum Erlebnis&quot;? Oder: &quot;Der Verkehrsknoten ist nicht mehr nur der Weg sondern wird selbst zum Ziel&quot;? 

Mir fällt dazu eigentlich nur der tägliche Stau auf der Südosttangente ein, aber ich bin eben ein prosaisches Gemüt...
Habe derlei Architektenpoesie übrigens einmal gesammelt (in: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;Alias=Wzo&amp;lexikon=Architektur&amp;letter=A&amp;cob=7279&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Traumstadt Wien&lt;/a&gt;&quot; / WZ) .
Die (Luxus-)Dachgeschoßausbauten in der City werden übrigens sonst eher positiv als Belebung der am Abend verödenden Innenstadt verkauft.
Wundert mich, dass da jetzt von Feindschaft die Rede ist.

Robert Schediwy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, solche Phrasen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wie wär&#8217;s zum Beispiel mit der folgenden: &#8220;Infrastruktur wird zum Erlebnis&#8221;? Oder: &#8220;Der Verkehrsknoten ist nicht mehr nur der Weg sondern wird selbst zum Ziel&#8221;? </p>
<p>Mir fällt dazu eigentlich nur der tägliche Stau auf der Südosttangente ein, aber ich bin eben ein prosaisches Gemüt&#8230;<br />
Habe derlei Architektenpoesie übrigens einmal gesammelt (in: &#8220;<a href="http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&#038;Alias=Wzo&#038;lexikon=Architektur&#038;letter=A&#038;cob=7279" >Traumstadt Wien</a>&#8221; / WZ) .<br />
Die (Luxus-)Dachgeschoßausbauten in der City werden übrigens sonst eher positiv als Belebung der am Abend verödenden Innenstadt verkauft.<br />
Wundert mich, dass da jetzt von Feindschaft die Rede ist.</p>
<p>Robert Schediwy</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: czz</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-19965</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 10:39:35 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;... das ewige Wiener Hochhausproblem ... !&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;À propos &quot;CBDs&quot; (&lt;strong&gt; Central Business Districts&lt;/strong&gt; ) : Las kürzlich in einer Immo- Investment- Fachzeitschrift , dass der private Wohnungsmarkt gerade in der City ( 1. Bezirk ) &quot;der grösste Feind der Büro- Struktur&quot; sei .&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&#160;&lt;/p&gt;
Die Donaukanal- Ufer- Hochbauten im “spannungsreichen Dialog mit dem Dom&quot; - Na , &lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt; Phrase grenzt ja an Realsatire ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das ewige Wiener Hochhausproblem &#8230; !</p>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p>À propos &#8220;CBDs&#8221; (<strong> Central Business Districts</strong> ) : Las kürzlich in einer Immo- Investment- Fachzeitschrift , dass der private Wohnungsmarkt gerade in der City ( 1. Bezirk ) &#8220;der grösste Feind der Büro- Struktur&#8221; sei .</p>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p>Die Donaukanal- Ufer- Hochbauten im “spannungsreichen Dialog mit dem Dom&#8221; &#8211; Na , <strong>die</strong> Phrase grenzt ja an Realsatire &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Robert Schediwy</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-19945</link>
		<dc:creator>Robert Schediwy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 06:33:22 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Thema Backlash der sechziger Jahre:

Bei guter Konjunktur kommt es immer wieder zu solchen Remakes der Sixties, die einfach eine Paradeepoche des bauspekulativen Optimismus waren. Sehr auffällig war zum Beispiel die Verknpfung des Ortner-Projektes Wien-Mitte mit dem ebenfalls Ortner&#039;schen &quot;Leseturm&quot; des Museumsquartiers in den 1990er-Jahren. Viele Leute hatten damals den Eindruck, es ginge bei letzterem um progressive Architektur und haben sich deshalb in bester Absicht vor den Karren der Spekulation spannen lassen. Im Endeffekt hätte der - reichlich unpraktische - schmale Leseturm aber wohl die hauptsächliche Funktion, als trojanisches Pferd einer den Ring umgreifenden Hochhausbebauung zu fungieren und damit die einschlägigen Pläne für Wien-Mitte zu unterstützen. 

Laurids Ortner vertritt übrigens noch heute öffentlich diese Konzeption des Hochhauskranzes um die &quot;Zweierlinie&quot; - man  konnte ihn vor einiger Zeit im Wien-Museum in diesem Sinn vernehmen. Er hat auch, das muss man zugeben, die Marktlogik auf seiner Seite: Höchster Bodenpreis und daher höchste Nutzungsintensität und Bauhöhe im Zentrum, so sind ja auch die CBDs (Central Business Districts) der amerikanischen und heute auch asisatischen Metropolen konfiguriert. 

Das konservative alte Europa hinkt halt noch hinten nach. Im Bereich de Donaukanals hat sich diese Entwicklung aber sogar schon in Wien durchgesetzt. Ganz zum Durchbruch gekommen wird sie sein, wenn endlich ein 250n hohes &quot;Saint Stephen&#039;s Center&quot; am Stephansplatz in &quot;spannungsreichen Dialog mit dem Dom&quot; treten darf...

Insoweit ist der neue Westbahnhof natürlich nicht mehr als ein halbherziger Zwischenschritt.

Robert Schediwy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Backlash der sechziger Jahre:</p>
<p>Bei guter Konjunktur kommt es immer wieder zu solchen Remakes der Sixties, die einfach eine Paradeepoche des bauspekulativen Optimismus waren. Sehr auffällig war zum Beispiel die Verknpfung des Ortner-Projektes Wien-Mitte mit dem ebenfalls Ortner&#8217;schen &#8220;Leseturm&#8221; des Museumsquartiers in den 1990er-Jahren. Viele Leute hatten damals den Eindruck, es ginge bei letzterem um progressive Architektur und haben sich deshalb in bester Absicht vor den Karren der Spekulation spannen lassen. Im Endeffekt hätte der &#8211; reichlich unpraktische &#8211; schmale Leseturm aber wohl die hauptsächliche Funktion, als trojanisches Pferd einer den Ring umgreifenden Hochhausbebauung zu fungieren und damit die einschlägigen Pläne für Wien-Mitte zu unterstützen. </p>
<p>Laurids Ortner vertritt übrigens noch heute öffentlich diese Konzeption des Hochhauskranzes um die &#8220;Zweierlinie&#8221; &#8211; man  konnte ihn vor einiger Zeit im Wien-Museum in diesem Sinn vernehmen. Er hat auch, das muss man zugeben, die Marktlogik auf seiner Seite: Höchster Bodenpreis und daher höchste Nutzungsintensität und Bauhöhe im Zentrum, so sind ja auch die CBDs (Central Business Districts) der amerikanischen und heute auch asisatischen Metropolen konfiguriert. </p>
<p>Das konservative alte Europa hinkt halt noch hinten nach. Im Bereich de Donaukanals hat sich diese Entwicklung aber sogar schon in Wien durchgesetzt. Ganz zum Durchbruch gekommen wird sie sein, wenn endlich ein 250n hohes &#8220;Saint Stephen&#8217;s Center&#8221; am Stephansplatz in &#8220;spannungsreichen Dialog mit dem Dom&#8221; treten darf&#8230;</p>
<p>Insoweit ist der neue Westbahnhof natürlich nicht mehr als ein halbherziger Zwischenschritt.</p>
<p>Robert Schediwy</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: czz</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-19790</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:06:47 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;treffliche analyse , otto :&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ich trage dieses schatzkästlein des angewandten PR- schwachsinns schon einige zeit unter dem herzen , oder in abwandlung der derzeitigen platak- sprüche :&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WIEN IST WIDER &amp; SINN&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;( analog zu WIEN IST ZAUBER &amp; FLÖTE , ... LEBEN &amp; QUALITÄT , .... KRANKEN &amp; PFLEGE  - fotos folgen demnächst )&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>treffliche analyse , otto :</p>
<p>ich trage dieses schatzkästlein des angewandten PR- schwachsinns schon einige zeit unter dem herzen , oder in abwandlung der derzeitigen platak- sprüche :</p>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p><strong>WIEN IST WIDER &amp; SINN</strong></p>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p>( analog zu WIEN IST ZAUBER &amp; FLÖTE , &#8230; LEBEN &amp; QUALITÄT , &#8230;. KRANKEN &amp; PFLEGE  &#8211; fotos folgen demnächst )</p></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: otto brandenberg</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/09/16/georg-rigele-wiener-westbahnhof-am-ende/comment-page-1/#comment-19788</link>
		<dc:creator>otto brandenberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 13:16:52 +0000</pubDate>
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		<description>nun habe ich diese &lt;a href=&quot;http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=%2F2008%2F0730%2F003.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wien-aussendung&lt;/a&gt; tatsächlich ganz durchgelesen, das ist ja eine erstaunliche verkettung von auftragsabfolgen:
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&#160;&lt;/p&gt;

1) wien-tourismus möchte werbeauftritt neu gestalten
2) beauftragt die TERZAKI unternehmensberatung mit der findung eines:
3) Markenspezialistes welcher gegen Bezahlung (immerhin unter 206.000.-) ein Basispapier zur Findung einer:
4) Werbeagentur erstellen soll, welche dann:
1) den werbeauftritt neu gestaltet
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&#160;&lt;/p&gt;

nicht genug damit, dass das wientourismus seine eigenen ziele nicht selbst formulieren kann, muss auch noch ein externes Beratungsunternehmen den Job des Suchens eines externen Experten ausführen, damit eine externe Werbeagentur überhaupt arbeiten kann...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun habe ich diese <a href="http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=%2F2008%2F0730%2F003.html" >wien-aussendung</a> tatsächlich ganz durchgelesen, das ist ja eine erstaunliche verkettung von auftragsabfolgen:</p>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p>1) wien-tourismus möchte werbeauftritt neu gestalten<br />
2) beauftragt die TERZAKI unternehmensberatung mit der findung eines:<br />
3) Markenspezialistes welcher gegen Bezahlung (immerhin unter 206.000.-) ein Basispapier zur Findung einer:<br />
4) Werbeagentur erstellen soll, welche dann:<br />
1) den werbeauftritt neu gestaltet</p>
<p align="right">&nbsp;</p>
<p>nicht genug damit, dass das wientourismus seine eigenen ziele nicht selbst formulieren kann, muss auch noch ein externes Beratungsunternehmen den Job des Suchens eines externen Experten ausführen, damit eine externe Werbeagentur überhaupt arbeiten kann&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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