Vienna Windows III : SOLIPSISMUS



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SUIZID EINES SOLIPSISTEN

Mannequins_2nd_hand_copyright_Christiane_Zintzen

Ein Zitat des “late” ( wie es im Englischen euphemistisch heisst ) David Foster Wallace fasst den Solipsismus in eine denkwürdige Sentenz :

When a solipsist dies, after all, everything goes with him.

Mannequins_2nd_hand_copyright_Christiane_Zintzen

Folgt daraus , man sei stereotyp im Singulären oder singulär im Stereotyp ?

Mannequins_2nd_hand_copyright_Christiane_Zintzen

( Mannequins - Second Hand , 1060 Wien )

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Im Gleichen die Abweichung , Tonfolgen und deren Permutation : Obwohl Berlin ( laut taz ) angeblich aber sowas von mausetot ist , bringen einigeczz-hoerempfehlungseiner singulären Bewohner - sei’s als Compositeure , sei’s als deren Distributoren - durchaus überlebenswerte Tonspuren hervor , angehörs welcher man sich praktikabel durch Tag und Nacht retten kann . Mag man die reduktionistischen Sequenzen des in situ sich produzierenden DJs Danjiel aka Datatraxx nun als Trockenkost oder als Herzschrittmacher verwenden - die günstige Wirkung auf die trancehafte Lösung des Leib- Seele- Problems kann anhand der beim Tonkultur Berlin Netlabel erschienenen “Nightflight EP” gefahrlos erprobt werden . CLICK LINK TO LISTEN TO STREAM ( WMP ) .

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6 Responses to “Vienna Windows III : SOLIPSISMUS”


  1. 1 4Avatars v0.3.1 v0.3.1 otto brandenberg

    wie so oft bei komplexen fragestellungen kann uns auch hier die freundliche modellierungs-sprache UML rat und zuversicht spenden:

    “A stereotype is, in effect, a new class of metamodel element that is introduced at modeling time. It represents a subclass of an existing metamodel element with the same form (attributes and relationships) but with a different intent. A stereotyped element may have additional constraints on it from the base metamodel class. It may also have required tagged values that add information needed by elements with the stereotype. It is expected that code generators and other tools will treat stereotyped elements specially.”

    Daraus könnte man eher auf ersteres schließen: wir sind stereotyp im singulären, also alle “sehr speziell”.

  2. 2 4Avatars v0.3.1 v0.3.1 otto brandenberg

    achje, nun erst erschließt sich mir der zusammenhang, DFW ist erst letzen freitag verstorben. in den Ö medien war der wiederhall für mich nicht vernehmbar. Das foto bei der LA times bildet übrigens einen Menschen aus Illinois wirklich authentisch ab: in einem Maisfeld.

  3. 3 4Avatars v0.3.1 v0.3.1 czz

    Kann man den oben zitierten Langsatz , werter Otto ,

    vielleicht auf folgenden Schluss ‘down burnen’ :

     

    It is expected that … HUMAN BEINGS and other … LIVING CREATURES will treat stereotyped elements specially .

     

    Fragezeichen .

  4. 4 4Avatars v0.3.1 v0.3.1 otto brandenberg

    ja, definitiv: da alle form der modellierung nur ein abbild der (möglicherweise real existierenden) welt sein kann, ist diese Umformung jedenfalls zulässig. In UML-Lingo wäre das eine “Generalisation” im Gegensatz zum “Constraint”.
    Wie wir von McLuhan u.a. wissen, sind ja doch die “Tools” auch nur eine “Extension of the Human Body”, also Hammer wie Massenmedium, da ist der Übergang zum “Code Generator” nicht mehr weit.

  5. 5 4Avatars v0.3.1 v0.3.1 czz

    Ihr insitieren auf “modellierung” - werter Otto ,

     

    uns will dünken , die obig abgebildeten … entzückenden rücken haben Sie doch ein bisschen affiziert - ?!

  1. 1 Bloguer ou ne pas bloguer » Sweet Thigh