||| ÖSTERREICHISCHE AUTORIN ELFRIEDE GERSTL 76- JÄHRIG GESTORBEN | GERHARD RUISS : SEHR GENAUE BEOBACHTERIN | FRIEDERIKE MAYRÖCKER : DAS UNENDLICHE TREPPENHAUS | RONALD POHL : UNERMÜDLICH AUF DER SUCHE | PAUL JANDL : SCHULE DER BEILÄUFIGKEIT | ULRICH WEINZIERL : DIE GROSSE WIENER DICHTERIN ELFRIEDE GERSTL | ERICH KLEIN : UP TO DATE UND NONCHALANT | FORTSCHRIFT FOLGT

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ÖSTERREICHISCHE AUTORIN ELFRIEDE GERSTL 76- JÄHRIG GESTORBEN
APA , 9. 4. 2009 , 10:47
Utl.: Nach langer schwerer Krankheit am Donnerstag in Wien
Wien (APA) – Die österreichische Autorin Elfriede Gerstl ist heute, Donnerstag, nach langer schwerer Krankheit im Alter von 76 Jahren gestorben. Dies teilte ihr Freund und Kollege Herbert J. Wimmer der APA mit. Gerstl verfasste Gedichte, Essays und kurze Prosastücke und war im Rahmen der “Wiener Gruppe” aktiv. Besonders dem Thema der Geschlechterrollen hatte sich die engagierte Feministin verschrieben.
Elfriede Gerstl wurde am 16. Juni 1932 in Wien geboren und überlebte als jüdisches Kind die Zeit des Nationalsozialismus in Wien in diversen Verstecken. Sie studierte Medizin und Psychologie und veröffentlichte seit 1955 vereinzelte Schriften. Ihre erste Buchpublikation war “Gesellschaftsspiele mit mir” (1962), in den Jahren darauf entstand in Berlin das bahnbrechende Werk “Spielräume“. Zu ihren bekanntesten Veröffentlichungen zählt der Band “Kleiderflug, Schreiben-Sammeln-Lebensräume“, der 2007 in erweiterter Form neu publiziert wurde. Nicht nur zur Wiener Gruppe, sondern zu allen relevanten literarischen Szenen hatte Gerstl in den 50er, 60er und 70er Jahren Zugang. Sie erhielt in ihrer Laufbahn zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heimrad-Bäcker-Preis 2007 sowie den Erich-Fried-Preis und den Georg Trakl Preis für Lyrik (beide 1999).
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GERHARD RUISS : SEHR GENAUE BEOBACHTERIN
APA , 9. 4. 2009 , 11:48
Als “sehr genaue Beobachterin des gesellschaftlichen Lebens” würdigte Gerhard Ruiss, Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren, seine Kollegin Elfriede Gerstl. “Da gibt es keine zweite, die das so erfassen und wiedergeben konnte wie sie”, so der Autor zur APA. Gerstl sei von vornherein eine “Angehörige der Absetzbewegung von staatlichen Einflüssen” gewesen und sei in der Aufbruchgeneration junger Autoren in den 1970er Jahren gemeinsam mit Franz Schuh und Peter Turrini eine der exponiertesten Schriftsteller gewesen.
Sie sei stets eine Verfechterin der eigenen Literatur gewesen und habe sich – nicht zuletzt im Rahmen der Gründung der Grazer Autorenversammlung – als Verfechterin sozialer Absicherungsnotwendigkeiten der Literatur positioniert. Auch wenn sie nie Funktionärin der IG Autoren gewesen sei, habe sie es als “automatisch richtig empfunden, für die Rechte der Autoren einzutreten”, so Ruiss.
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FRIEDERIKE MAYRÖCKER : DAS UNENDLICHE TREPPENHAUS
APA , 9. 4. 2009 , 20:31
Wien (APA) – Friederike Mayröcker hat auf ihre Art von Elfriede Gerstl Abschied genommen. Die Lyrikerin widmete ihrer am Donnerstag 76-jährig verstorbenen Kollegin einen Text, den sie am Abend der APA übermittelte. Im Folgenden das Gedicht im Wortlaut:
Das unendliche Treppenhaus.
Sie steht lächelnd an der Wohnungstür, umarmt mich. Wie es ihr gehe, wage ich kaum zu fragen.
Ob sie geschrieben habe 1 Gedicht oder Epigramm, ja sie bekomme viele Besuche, aber es seien die letzten Tage, ich bin betrübt.
Sie erwarte 1 Himmel mein Gedanke beim Abschiednehmen
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RONALD POHL : UNERMÜDLICH AUF DER SUCHE
Der Standard , Wien , 10. 4. 2009
Die Wiener Lyrik- und Prosa-Autorin, unermüdlich auf der Suche nach dem Ungeist,
starb nach langer schwerer Krankheit am Donnerstag in Wien
Wien – Vielleicht muss man – als Tochter eines jüdischen Zahnarzts – in der Zeit der Nazi-Diktatur spurlos untergetaucht gewesen sein, um den Geschmack, das “Flair” der Dinge zu würdigen. Die Wiener Autorin Elfriede Gerstl hat sich nur unter Mühen dazu durchringen können, in Wien, der Stadt ihrer Kindheitsschrecken, sesshaft zu werden. Sie hat die heimische Literatur mit eigensinnig-leichthändigen Texten beschenkt: Gedichten zum Beispiel, in denen wie selbstverständlich alle diejenigen Erkenntnisse aufgehoben sind, mit denen die männlich dominierte Avantgarde in den 1950/60er Jahren weitaus großspuriger auftrat.
in meinem zusammengeschusterten
sprachhäusl
steht und liegt mein vokabular
wie kraut und rüben
wie im tandelladen
hat Gerstl ihre Methode des Zusammensammelns beschrieben.
Man sollte die in diesen Versen wirksam werdende Bescheidenheit keinesfalls falsch einschätzen: Gerstl, die nach einer Externistenmatura und einem abgebrochenen Medizinstudium über ihren damaligen Ehemann und Dichterkollegen Gerald Bisinger eine engere Anbindung an die sogenannte Literaturszene erfuhr, war streitbar. Die süßliche Unverbindlichkeit heimischer Umgangsformen hasste sie. Ihr Roman “spielräume” (entstanden 1968/69) ist daher das denkwürdige Zeugnis eines Eigensinns, der Einsichten der experimentellen Literatur dazu gebrauchte, um feministischen Anliegen auf die Sprünge zu helfen.
Die Vielfalt der Mittel
Hat es irgendeine literarische Verfahrensweise gegeben, die Gerstl nicht souverän zu gebrauchen wusste ? Schrieb sie, mit Blick auf ihre Berliner Jahre (1964-1972), über Subkultur, so standen ihr die sprachkritischen Erkenntnisse von Wittgenstein und Oswald Wiener wie selbstverständlich zur Verfügung.
In Gerstls außergewöhnlichem Werk wurde die Politik noch einmal poetisch gespiegelt – und in ihrer Erbarmungswürdigkeit eindrucksvoll demaskiert. Umgekehrt verzichteten ihre Texte niemals auf Welthaltigkeit. Gerstl, die Sammlerin und Kustodin textiler Hinterlassenschaften, lieferte knochentrockene Bestandsaufnahmen der heimischen Lebenswelt. Erst in der Kollision der Wortfelder wurde Gerstl – unermüdlich auf der Suche nach dem Ungeist – spektakulär fündig:
ein schmacht- fetzen von unterhaltungschef
ein waschl von unterhaltungschef
ein wurschtl von einem kulturchef
ein wastl von oppositionsboss
ein wichtl von kolumnist
heißt es in “bussi bussi oder ein sylvester in wien“. Ersetzen solche Gedichtexerzitien nicht wie beiläufig ganze ORF-Reformkonvolute ?
Kommunale Kostbarkeit
Man hatte sich daran gewöhnt, die zierliche Dame mit dem roten Haar und dem verwegenen Hut als Bewohnerin Wiener Innenstadtcafés gewissermaßen zum kommunalen Inventar zu zählen. Eingehüllt in ein Freundschaftsnetz, dem etwa Elfriede Jelinek und ihr Lebensmensch Herbert J. Wimmer angehörten, beschenkte Gerstl auch flüchtigere Bekannte mit funkelnden Formulierungen.
Franz Schuh wies im Nachwort zu “Kleiderflug” (1995) darauf hin, dass Gerstls Sammelleidenschaft den Wechselfällen der Mode dasjenige entriss, was jenseits aller Verwertungszwänge pfleglicher Überlieferung bedarf. Gerstl, die lakonische Wortkünstlerin, hat es damit dem “Markt” – und insofern auch sich selbst – nie leicht gemacht. Es war der Linzer Verleger und Kollege Heimrad Bäcker, der ihr, einer lebenslangen Nomadin, eine literarische Heimat in der edition neue texte verschaffte. So erschienen die “spielräume” erst 1977. Man wird von der Unstetheit einer Dichterinnenexistenz nicht absehen können, die sich mit zäher Ausdauer auf der Höhe sprachlicher Mittel hielt, um “Befindlichkeiten en passant” abhandeln zu können.
Gerstl, die noch im Vorjahr im Rahmen der Lyrikaktion “Wurfgedichte” im Standard zu lesen war, übte jene Großzügigkeit, deren verbrecherisches Gegenteil sie im Kindesalter erfahren musste. Jetzt ist sie nach langer Krankheit 76-jährig gestorben. Elfriede Jelinek in einer ersten Reaktion:
Diese zarte kleine Person, die immer im Hellen herumgelaufen ist und so hell und witzig geschrieben hat, hat das Dunkelste erlebt, ohne je selbst verdunkelt gewesen zu sein in ihrem Wesen und Schreiben.
Bei Droschl erscheint noch im April die Textsammlung “Lebenszeichen“.
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PAUL JANDL : SCHULE DER BEILÄUFIGKEIT
Zum Tod der österreichischen Schriftstellerin Elfriede Gerstl
NZZ , 11. 4. 2009 ( print )
An ihrer Schule der Beiläufigkeit hat man lernen können, dass sich alles auch wie nebenher sagen lässt. Elfriede Gerstl, der am Donnerstag verstorbenen Dichterin der Lakonie, sind die grossen Gesten stets fremd geblieben. 1932 in Wien geboren, hat die Tochter eines jüdischen Zahnarztes die Zeit des Nationalsozialismus in wechselnden Verstecken überlebt. Sich mit der Mutter «deportiert stellend», musste das Kind eine Erfahrung von Flucht machen, die vielleicht auch das Flüchtige ihres Lebens und Arbeitens bestimmt hat.
Elfriede Gerstl, die zarte Dame mit Hut, war eine Flaneurin. So schwebend war sie durch Wien unterwegs, dass noch ihr Gehen wie eine Einübung ins Ungesicherte erschien. Auch Gerstls Werk hat das Provisorische auf die Spitze getrieben. Es blieb trotz seiner Prägnanz durchlässig. Der Gedanke konnte in aphoristisch knappen Gedichten ebenso seinen Weg finden wie in luziden Essays zur Literatur und zur Gesellschaft. Dass Gerstls Bücher zumeist Sammelbände sind und keine aufs grosse Resultat hingeschriebenen Werke, hat seine zwingenden Gründe. “Gesellschaftsspiele mit mir” hiess 1962 ihr Début, es folgten “Wiener Mischung” (1982), “Unter einem Hut” (1993) und “mein papierener garten” (2006). Wenn sich einmal der Ruhm verdichtete und die Schriftstellerin mit Auszeichnungen wie dem Georg-Trakl-Preis oder dem Erich-Fried-Preis bedacht wurde, nahm sie das mit ungläubigem Staunen und einem noblen Rest von Literaturbetriebsverachtung.
Zu den harmlosen weiblichen Trabanten einer männlich dominierten österreichischen Avantgarde wollte sie nicht zählen. Also schuf Elfriede Gerstl Ende der sechziger Jahre ihr Werk “spielräume“. Das vorsichtig als “Montage-Roman” titulierte Buch erschien erst 1977 und mit einer Verspätung, die seinem undogmatischen Feminismus keinen Abbruch tat. Die Sprache der künstlerischen Milieus von Wien und Berlin hat Gerstl in verschiedenen Textformen gespiegelt und zugleich kritisch transzendiert. Nach den vielen Gedicht- und Essaybänden der letzten vierzig Jahre klingt Elfriede Gerstls poetisches Vermächtnis bescheiden:
Dass einige zeilen wohnung nehmen
in verwandten köpfen
mehr gibt es nicht zu wünschen
heisst es in einem ihrer Gedichte. “Lebenszeichen” wird ein Ende April postum erscheinendes Buch der österreichischen Schriftstellerin benannt sein. Es könnte keinen besseren Namen tragen.
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ULRICH WEINZIERL : DIE GROSSE WIENER DICHTERIN ELFRIEDE GERSTL
Die Welt , 11. April 2009
Im April erscheint ihr letzter, ein postumer Band:Â “Lebenszeichen“. Sie wusste, dass sie sterben würde: Am Gründonnerstag ist die österreichische Dichterin Elfriede Gerstl ihrer Krebserkrankung im Alter von 76 Jahren erlegen. Dass sie dem Holocaust entkommen war, verdankte sie einem Anne-Frank-Schicksal mit glücklichem Ausgang: Gemeinsam mit ihrer Mutter hatte sich das jüdische Mädchen in leer stehenden Wiener Wohnungen verborgen, einmal sogar in einem Kleiderschrank. Von den traumatischen Erfahrungen der NS-Zeit sprach Elfriede Gerstl kaum, gleichwohl wurde sie dadurch geprägt: Das Unstete ihrer Existenz, die sie meist in Kaffeehäusern verbrachte, das Sammeln von Hüten und Textilien aller Art – auf Flohmärkten und aus Nachlässen erworben – wurde ihr Markenzeichen. Wie ein Paradiesvögelchen von apartester, ganz altmodischer Eleganz schwebte, flatterte sie durch Wiens Innere Stadt. Ihre Freundin Elfriede Jelinek bescheinigte ihr:
Diese zarte kleine Person, die immer im Hellen herumgelaufen ist, hat das Dunkelste erlebt, ohne je selbst verdunkelt gewesen zu sein in ihrem Wesen und Schreiben.
Sie war eben nicht bloß eine “Szenefigur”, ein liebenswertes, ja verehrtes Original, sondern auch eine sehr besondere Schriftstellerin. Stets saß und stand sie am Rande, weil man von dort besser beobachten kann. Unter anderen das Männchenhordenverhalten der “Wiener Gruppe”, der sie einst angehört hatte und dem sie im Montageroman “Spielräume” (1977) ein Denkmal aus lauter scharfen Erkenntnissplittern setzte. Sie gebot über sämtliche Mittel und Techniken der literarischen Avantgarde, verwendete sie jedoch nie, um damit aufzutrumpfen. Ihr Wortsuchen und -finden besaß den Charme des Beiläufigen, der Leichtigkeit. Die Sprachjongleurin Elfriede Gerstl verfasste auch kluge Essays, vor allem aber lakonisch graziöse Gedichte und poetische Aphorismen, ihre “Denkkrümel“.
Ihr Weltbild war voll Witz und – dahinter – voller Trauer:
anfangs
für wenige
und dann nur mehr für sich.
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ERICH KLEIN : UP TO DATE UND NONCHALANT
Falter ( print ) 16 | 09 , 15. 4. 2009
( … ) Dichterkollege Andreas Okopenko beschrieb Elfriede Gerstls damalige Existenz im Zentrum von Wien folgendermaßen:
Nach all dem protestierenden Ausbrechen eine Landnahme Wiens ( … ) , nun spleeniges und langsam stilisiertes Tandeln mit Kleidern und Modeschmuck der Alptraum-Jahrzehnte, aber all dies in längst zugespitzter Reflexion der Dialektik von gemütlicher Hergebrachtheit und dem Entsetzen.
Ohne alle schwarzhumorige Patzigkeit kommt “Kleiderflug” (1995), Gerstls schönstes Buch aus: umgeben von Essays über Dichter, Kaffeehaus und Prater steht im Zentrum die lebenslange Idiosynkrasie, die Beschäftigung mit Kleidern. Es ist die kürzeste und prägnanteste Kulturgeschichte der Zweiten Republik:
sechs jahrzehnte zeigen sich in kleidern
sechs hat einen schönen klang.
Das literarische Können der Dichterin Elfriede Gerstl wird am deutlichsten in “Alle Tage Gedichte” (1999): “in begleitung des mondes” hebt geradezu klassisch an – und verfremdet sogleich:
der mond schaut gross herein
in dieses zugabteil.
Aus Romantik wird Brecht – am Ende führt der Gegenrhytthmus aus dem Text hinaus:
noch bin ich in bewegung.
Mühelos wechselt Gerstl mit untrüglichem Gespür für Rhythmus und Klang aus dem Wienerischen Wortkosmos (mit all dem “leiwand”, “schmex” und “matschkern”) in die Welt der Kids. Sie ist immer up to date, selbst wenn sie blödelt, wird ihre Kunst nie Kabarett:
Odysseus – der erfinder des ohropax.
( … )
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LINKS
- Online- Kondolenz
- Elfriede Jelinek : Vom Boden abgestoßen ( Elfriede Jelinek- Homepage – Nachwort zu “Lebenszeichen” )
- Spiegel online , 9. 4. 2009
- Süddeutsche Zeitung , 9. 4. 2009
- Die Presse , 9. 4. 2009
- Wiener Zeitung , 9. 4. 2009
- Kurier , 9. 4. 2009
- News online , 9. 4. 2009
- Kritische Ausgabe , 9. 4. 2009 | Matthias Fallenstein : Bingo oder die Lust an befreiender Erkenntnis . Elfriede Gerstl – ein Werkportrait , Kritische Ausgabe März 2009
- Berliner Literaturkritik , 9. 4. 2009
- Blog Bodil Zalesky :Elfried Gerstl in memoriam ( schwedisch )
- Blog Bodil Zalesky : Röster om Elfriede Gerstl ( schwedisch )
- Lyns Blog ( English )
- La Bibliothèque Brand Whitlock ( Francais )
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RELATED
- Tableau de Texte | Elfriede Gerstl : Lebenszeichen ( Droschl Literaturverlag 2009 )
- Elfriede Gerstl 1932 – 2009
- Bio- Bibliographie
- Lexikon
- Portrait “gast im kopfhaus“
- Elfriede Gerstl im “Salon Littéraire” :
- Elfriede Gerstl in “tableau de texte”
- “vorfabrikat für absagen” in Michael Hammerschmied ( Hg. ) : Räuberische Poetik . Spuren zu Robert Walser ( Klever Verlag 2009 )
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FORTSCHRIFT FOLGT
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