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HEILIGENDAMM – ANNÄHERUNG ANS FLACHLAND – TOPOS DES GIPFELTREFENS
Trödeln in Nienhagen . Heute kleine Tour . Nach mehr als 2.000 Kilometern über Stadt , Land und die Dörfer ist der Fahrtendrang einigermassen gesättigt . Und soll auch der Observation endlich Gelegenheit werden , sich in das Mikroklima eines Landstrichs hinein zu zoomen .
Welcher Ort und dessen Weichbild eignete sich da besser als Heiligendamm , das realiter zu begehen besehen der über zwei Jahrzehnte in uns genährte innere journalistische Schweine Jagdhund von Anfang an gebot . Was für das mit mannigfaltigen Supelativen versehen Ostseebad mindestens ebenso gilt , wie für den ( mittlerweile längst von Aufräumtupps , nachwuchernder Natur sowie vom strengen Seewind verwehten ) “genius loci” des g8- Giplfels im Juni 2007 . Nachdem wir vor fast gneua zwei Jahren – zugegeben : aufgehusst durch manche schrille Medienstimme – uns auch bemüssigt gefühlt hatten . auf in|ad|ae|qu|at einige Aspekte zur Konfrontation zwischen spitzenpoltiischen und autonomen Fraktionen zu notieren , kommt es quasi einer Art Verpflichtung gleich , den damals abstrakt und katachretisch genannten Ort nun endlich auch in seiner “Echtwelt”- Existenz auszuspähen .

Es wäre freilich nicht so , as hätte man nicht schon zuvor den Sicherheits- und medientechnische Irrwitz von Gipfeltreffen erlebt , doch fasziniert an Heiligendamm die strategisch nahezu perfekte , da quasi insulare , Lage sowie die einzigartige Verwandlung eines hoch noblen Erholungsortes zwischen Küste & freundlichen Wäldern Feldern in eine Hochsicherheitszone . Die Bilder von den zu Tausenden angereisten und in Kleintrupps sich dem Ort des Geschehens nähernden Aktivisten , die Schnappschüsse von im Sicherheitszaun festgekrallten Demonstranten , die Konfrontation der als Clowns kostümierten und geschminkten g8- Gegner mit den martialisch aufgerüsteten Exponenten von Polizei und Militär , die Querelen um die Rostocker Ausschreitungen haben sich nachhaltig ins Gedächtnis geprägt .
Ein weiterer Aspekt des auf der Reise seit dem nördlichen Polen mehrfach angetroffenen Indizien des militärisch- politisch- militärisch- industriellen Komplexes . Die Online Enzyklopädie nennt bemerkenswerte Ziffern :
Zur Sicherung des Gipfels wurden 16.000 Polizisten sowie zur logistischen Unterstützung und der Sicherung der See und des Luftraums mit militärischem Gerät wie Tornado-Kampfflugzeugen 1.100 Soldaten der Bundeswehr eingesetzt. ( … )
Zum Schutz des Gipfels wurde seit Januar 2007 unter anderem ein zwölf Kilometer langer und 2,50 Meter hoher Zaun mit Stacheldraht, Kameraüberwachung und Bewegungsmeldern rund um den Tagungsort errichtet. Die Kosten dafür betrugen voraussichtlich 12,5 Mio. Euro. ( Wiki )

Vorbereitungen zum g8- Gipfel Heiligendamm – Foto aus der umfassenden Dokumentation des NDR
Vom alldem – den gesicherten Zufahrtsschleusen , dem von Demonstranten und Sicherheitskräften angerichteten Flurschaden und nicht zuletzt von dem mittels massiver Betonklötze vor dem Hinsinken gesicherten Zaun ist heute nicht die geringste Spur mehr zu entdecken . Ob die ansässigen Landwirte wohl für die zertrampelte Ernte entschädigt worden sind ? – Was für eine immense Verschleuderung von Ressourcen zum Zweck des politischen Austausches einiger Streicheleinheiten . Im Hintergrund : die Phalangen der Stäbe aus Security, Diplomatie , Protokoll und natürlich : die Dolmetscher …
Mit knirschenden Zähnen mussten konservative Organe wie die FAZ ein dreiviertel Jahr später hinnehmen , dass ausgerechnet Daniel Rosenthals Aufnahme von unter der Macht von Wasserwerfern sich duckenden Demonstranten im Rahmen der Lead- Awards 2008 zum “Besten Foto des Jahres” gekürt wurde .
HEILIGENDAMM – VORDERFRONT ( SCHAUSEITE ÜBERBAU )

Heiligendamm – Blick westwärts , Kempniski am Ende
In dergleichen Gedanken Gesprächen versunken – man erinnere sich mit Belustigung an die drei praktisch identischen Limousinen , welche mit G.W. Bush anlässlich des Lateinamerika- Gipfels nach Wien geflogen worden waren – ist man bereits an der realen Standpromenade Heiligendamms angelangt . Eine kurze Rekapitulation der Ortsdaten zeitigt weitere Superlative : Mit seiner Gründung 1793 gilt es als ältestes Seeband Europas , im seinem Weichbild Richtung Bad Doberan befände sich de älteste Pferderennbahn ( 1822 ) , zwischen beiden Orten erstrecke sich die längste Lindenallee .



Heiligendamm – Villen ( Leerstand ) , Promenade
Die strandseitigen Kulisse klassizistisch- historischer Bauten wird wird linker Hand von einem Restaurant der Kategorie “Nobelitaliener” eingerahmt ( Hamburgs Nachwuchs speist beklommen elegant mit künftigen Erblassern ) , während am rechten Rand des Panoramas stolz das Grand Hotel Kempinski thront . Terassierungen sowie menschliches Wach Hotelpersonal verhindern jede – auch fotografisch interessante Annäherung . Auch dies ist Einigkeit und Geld die damit einhergehende Macht , Blicke zu kontrollieren .
Heiligendamm – Panorama , 1887
Da abgesehen von ein paar – des Panoramas wegen randständig versteckten – SOFTEIS- Büdchen ( ein Produkt , welches – hier praktisch ausgestorben – die Fahrt seit seit Ostrava | Mährisch Ostrau säumt ) – keine Atzung zu haben ist ( das eigentliche Entree zum Kempinski liegt südseitig landeinwärts ) nimmt man mit dem Chi- Chi- Italiener vorlieb . Einige Indizien hinsichtlich Service und Ausstattung lassen klar auf eine Kempi- Nebenstelle schliessen ; vom gerollten Frottee- Handtüchlein in den Sanitäranlagen bis zur stolzen Preisgestaltung – Zehn Eulen für zwei Kaffee , wofür man in Polen bequem zwei Tage hätte leben können . Kurz , alles hier atmet eine derartig übertriebene Noblesse , dass diese Prätention in ihrer schieren Ostentation dem Nepp schon wieder gefährlich nahe tritt .
“Kultur” ist , wird bemerkt , wenn die mundanen Aspekte des Konsumierens kunstreich versteckt werden ; die Computer- Kasse ist mit Holz ummantelt und erinnert an ein Häuschen ; die Rechnung wird weder direkt ausgehändigt noch in einem der in “besseren” Lokalen üblichen Mäppchen , sondern in einer handschmeichelnd kostbaren hölzernen Schatulle , in welcher man dann auch sein Geld deponiert .
Allerdings können und wollen wir uns auch nicht jenem Gedanken vsrschliesen , welcher sich pragmtischerweise aufdrängt : Womöglich wurde das diverse Gehölz ja auch aus Gründen des an Allem rüttelnden , Alles schüttelnden Windes erdacht und gemacht ?

Heiligendamm – Haupthaus , jetzt Grand- Hotel Kempinski
Dass es im hocharistokratisch angelegten und genutzten Standort nicht immer so mondän zugegangen ist , erweisen die seit 1949 dort untergebrachte “Fachschule für angewandte Kunst“ ( FAK ) , die DDR- Kindersommerlager während der Ferien sowie einige Bilddokumente aus dem Bundesarchiv , welche Landarbeiter beim – offensichtlich kühlen – Strandbesuch 1952 zeigen .
NB , 6. 11 : Laut Kommentar Martin Dostals wurden die nach fogenden Fotografen bereits vom Bundesarchiv falsch rubriziert . Sie zeigen demanch mitnichten die Küste Heiligendamms , sondern diejenige von Bansin auf Usedom :
Das Hermann-Göring-Haus befindet sich in Bansin auf Usedom und auch die Zickzack-Seebrücke stand in Bansin. Heiligendamm hat und hatte kein Haus, das so hieß und aussah (wurde wohl mit Haus Glück auf (Burg Hohenzollern) verwechselt. Und eine Seebrücke hatte Heiligendamm von 1949 bis 1993 ebenso wenig und davor und danach nicht im derartigen Zickzack.
Gleichwohl wollen wir die Aufnahmen an dieser Stelle nicht löschen , mutatis mutandis vermitteln sie ja weiterhin einige Eindrüche diverser “Strandnutzungen” eitenns der ehemaligen DDR .

Landarbeiter besuchen Heiligendamm , 1952 ( Bundesarchiv )

Landarbeiter besuchen Heiligendamm , 1952 ( Bundesarchiv )

Heiligendamm – Strandleben 1968 ( Bundesarchiv )
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HEILIGENDAMM – ARCHITECTURE MORTE ( RÜCKANSICHT BASISGESCHICHTEN )
Zwischen den blitzblank polierten Eckzähnen des tendenziell reinweiss in Richtung Meer gefletschten Gebäude- Gebisses stehen allerdings eine ganze Reihe von Gründerzeit- Villen in seltsam ostentativer Verlassenheit . Wie so oft im ehemaligen Osten Deutschlands stellt sich die Frage , ob es sich hier um einen künstlich konservierten Leerstand handelt ( die Bauten scheinen durchaus nicht dem Verfall anheim gegeben ) oder um schlichten Überstand . Anderherum gesagt : Um unterkapazitäre Auslastung . Welche Rolle haben diese Leerstellen ( -stellungen ) im Rahmen der Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der g8- Exponenten gespielt ?

Heiligendamm – Leerstand
Gut kenntlich in seiner typischen Ästhetik der Trinkhalle ( schon vergessen ? – Wir befinden uns in einem Bad ) ist der klassizistische Säulenbau , platziert quasi in “zweiter Reihe” hinter der Villenfront . Der – übrigens einzig erhaltenen – Aufschrift zufolge wurde das an einen Wintergarten erinnernde Lokal auch zu Konsumption von weniger Kur- relevanten Stärkungsmitteln genutzt .



Heiligendamm – Leerstand Sommer- Salon
Allemal auffallend ist , dass die Namen der einzelnen villegiature- Villen durchwegs von den Fassaden entfernt worden sind . Fraglos hatten sich die Benennungen der Häuser im Laufe der mehrfachen Turnarounds deutscher Ideologie und Geschichte mehrmals verändert : Wie , fragt sich erneut der lesende Arbeiter , mochten wohl die jeweils opportunen und als einladend empfundenen Namen im Laufe der wechselnden Epochen gelautet haben : Klassizismus , Gründerzeit , Reichsgründung , Weimarer Republik , NS- Zeit , volkserzieherisch bemühte DDR- Ästhetik ?

Heiligendamm – Leerstand
Man müsste – wie es sich Sigmund Freud für die zeit- räumlich ineinander gestapelten Architekturen Roms wünschte – Röntgenaugen haben , um die einzelnen Strata , die Schichten der Geschichte , entziffern zu können .


Heiligendamm – Leerstand
Man denke allerdings nicht , dieser spektakuläre Leerstand sei etwa nicht alarmgesichert . Der Einstieg wäre jedenfalls ein Leichtes gewesen . So aber obsiegt die Vernunft wieder einmal und dies unterblieb .
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LETZTE PERLE ZU BÖRGERENDE- RETHWISCH
Die Quartiersuche gestaltet sich in dieser doch eher schwach besiedelten Region nicht eben optimistisch . Campingplätze , Öko- Fahrrad- Lager , Zeltstädte geben wenig her . – “HAAAALT , da war doch was , bitte umkehren !” – Und siehe , der Zufall lässt sich in Unterbringungsfragen nicht lumpen . Kurz zuvor wurde eine Reservierung storniert und auch der PKW erhält seinen klar und deutlich mit eigener Nummer versehenes Feld .

Auch hier – in der Ortsmitte von Börgerende- Rethwisch – ist ein durchaus selbstbewusster Hang zur blumigen Benenung nicht zu übersehen : Das Gastro- und Beherbergungsunternehmen im Familienbetrieb gibt sich als “Ostseeperle” zu erkennen , als kulinarische Themenwoche figuriert ein ( doch wohl metaphorisches ? ) Programm namens “Im Kochtopf durch Mecklenburg- Vorpommern” .
Was den Umgang mit Gästen anbelangt , tönt Manches ein wenig nach prussianischem “Reglemang” . Da es sich bei der von den Reisenden vollzogenen Buchung recht eigentlich um eine veritable Ferienwohnung handle , für diese eine Nacht allerdings lediglich der Betrag dür ein Doppelzimmer entrichtet worden sei , möge solle müsse man die FeWo wie ein DoZi benützen . - “… ?! ” -
Ein sprachpragmatisch durchaus interessatner Tages- bzw. Nächtigungs- Befehl . Ob solchen Wortlauts nicht eben wenig überrascht , sagst du zu allem Ja und Amen , um nach dreigeschossigem Kofferschleppen den Sinn der dadaistischen Äusserung erst richtig zu kapieren : “Hände weg” von jener stolz offen klaffenden Batterie von Küchenmaschinen – und erst recht von den ( sowieso odiosen ) elektrischen Standgeräten – Ach , nur allzugern lässt man die Pfoten von den Dingen , die auch daheim man nie berührt . Hauptsache , es gibt hinreichend Steckdsen für den mittgeschleppten ( Kommunikations- ) Maschinenpark .

Rethwisch – Schaune , Schilfdach
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BAD DOBERAN – AALFEST AM STRAND VON BÖRGERENDE
Karte Heiligendamm – Börgerende :Der heilige Damm
Absatteln , Ausruhen , Aufbruch zum Rundkurs noch einmal Richtung Heiligendamm . Der Umstand , dass das Rennwochenende ( inklusive Hut- Concurrenz für Damen ) die Region eben verkehrsmässig völlig beherrscht , erleichtert die Entscheidung für eine Diretissima nach Bad Doberan . Eher zufällig dann zielrichtig geraten die Reisenden in jenes “window of opportunity” , welches der PKW- Verkehr zwischen den beiden Attraktionen dieses Freitagabends kurzfristig gewährt – Rennen zu Bad Doeran vs- “Aal- Fest” am Strand von Börgerende . Rutschen also klaglos durch zwischen dem landeinwärts strömenden Renn- Verkehr und den erst im Aufbruch befindlichen Aal- Fest – Kandidaten.
Fünf vor sechs gerade noch beim türkischen Gemüsehändler ( der erste und einzige auf einer Fahrt von 2.700 Kilometern ) nahversorgt , geht es via einiger Volten langsam nach Heiligendamm , wo man profaner Weise den sagenhaften “Heiligen Damm ” motorisiert überquert und meerparallel im Weichbild von Börgerende zu landen . Straks noch ein kleiner Strandspaziergang , wo strikt geschieden wird zwischen Hund und Mensch ebenso wie zwischen Letzterem in bade- bekleidetem und nudistischem Zustand .

Börgerende – Strand
Leuchtturm im typischen DDR- Format : in leicht abgewandelter Form war dieser Typus offenbar auch als Ausguck an der Mauergrenze im Einsatz ,

Börgerende – Strand
Es bleibt zwar ein wenig unklar , was unter einem Aal- Fest vorzustellen sei , doch hätte man im mindesten an dekorative wie kulinarische Auschlachtungen des drastischen Motivs gedacht . Vielleicht sogar an ein “Aal- Ballett” im Stil expressionistischen Ausdruckstanzes …
Von wegen . Das Bier wird eben erst angezapft , der Bratwurstgrill befeuert , noch dreht ein Kleinkinder- Retro- Karrussell hinter dem Festzelt seine Runden . Vergeblich bemüht sich der vom Lokalsender angeheuerte DJ , per exhortativer Wortkaskaden samt höchst niederschwelliger Schlagerwahl die Leutchen aus ihrer Reserve zu locken . Während der eineinhalbstündigen Sonnenuntergangs- Betrachtung ( = dem Äquivalent von sybaritischen drei Bierchen ) wird es ihm nicht gelingen , Tanzfreudige neben die hysterisch hopsenden Kleinkinder auf die Tanzfläche zu verführen .

Denn : Zuerst einmal wird gegessen , 33 % Matjesbrötchen , 33 % Bratwurst und 33 % Linsensuppe mit Wurst ( Mikrodrama am Nebentisch , da sich die Linsen durchwegs als wurstfrei erweisen ) …. Nur : Nirgends und nimmer der Patron dieser freudigen Zusammenkunft : der Aal .
Aber – und hiermit seien die Ethnographen angesprochen – vielleicht neigen manche Ethnien dazu , ihr Totemtier nicht zu zeigen . Anders war’s am Markt zu Anklam , wo im Fischerbüdchen ein üppiger Haufen der Aalartigen ( Anguilliformes ) auf Eis zu besehen , zu erstehen war .

Börgerende – Strand : Aal- Fest am Finis Terrae
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Hallo!
Schöne gemacht, wenn auch teilweise sehr beklemmend. Aber so ist nun einmal die Realität.
Ein Hinweis noch: Die beiden Bilder von den Landarbeitern in Heiligendamm gehören nicht zu Heiligendamm. Das ist im Bundesarchiv schon falsch gelandet – habe es denen aber auch schon geschrieben.
Das Hermann-Göring-Haus befindet sich in Bansin auf Usedom und auch die Zickzack-Seebrücke stand in Bansin. Heiligendamm hat und hatte kein Haus, das so hieß und aussah (wurde wohl mit Haus “Glück auf” (Burg Hohenzollern) verwechselt. Und eine Seebrücke hatte Heiligendamm von 1949 bis 1993 ebenso wenig und davor und danach nicht im derartigen Zickzack.
Man sollte bei aller versteckter Kritik aber auch die Hintergründe kennen: http://www.zeit-am-meer.de
Vielleicht ergibt sich in 5 Jahren ja mal die Möglichkeit, andere Bilder zu machen. An manchen Stellen scheitert der Aufbau Ost an jenen, die lieber Rückschritt wollen, als Fortschritt.
Danke , werter Martin Dostal ,
fpr desen entscheidenden Hinweis , aus dem zu zitieren wir uns im text erlaubt haben .