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Mitunter die Sorge , nie wieder schreiben zu können . Als würden Lektüre und “Proof Reading” schlampiger Sprache darangehen , die eigene zu verderben .
Mag die “langue” irgendwo im Off wohl noch in Ordnung sein , bleibt uns aufgegeben , eine ausgelaugte , morbe und stolpernde “parole” wieder auf die Beine zu bringen .
Hockt momentan grollend polternd kotzend tief in ihrem Winkel .
Die von in|ad|ae|qu|at ausgestreuten Lockstoffe werden verschmäht .
Was macht man in solchem Fall ?
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“Die von in|ad|ae|qu|at ausgestreuten Lockstoffe werden verschmäht .” … suchmaschinenoptimierung, würde da wohl eine gewisse branche empfehlen. (die gibts auch in print und heisst anzeigenwerbung u.a..) … ich selbst ziehe da einen kühlen martini vor … die zeit arbeitet gegen strategien transitiv optimierter wahrnehmungsproduktion … (hofft man)
denke , für den Martini wäre es um diese tageszeit wohl etwas verfrüht . vielleicht 1 kräftigen schluck aus “Loslabern” oder den Demus- briefwechsel mit Paul Celan .
mit den “Lockstoffen” waren – damit es hier keine missverständnisse gibt – mitnichten attraktoren für die seite gemeint , sondern eine honigrute für eine beweglichere , lustvoll sich fortschreibende sprache …
oops, ja. so kann mans auch lesen … (siesta, danach:kaffee) …