Ulrich Schlotmann : DIE FREUDEN DER JAGD – Geisteskranke

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DIE FREUDEN DER JAGD – Geisteskranke

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( foto czz : Narrentum 1784 , Wien )

Ein Mann – “mein Name tut (hier) nichts zur Sache/braucht (weiter) niemanden zu interessieren” – nahm – eines (schönen) Tages – “aus den Augenwinkeln” – wahr: da (hinten) führt man Geisteskranke/(ausgemergelte) Gestalten an der Hand in den Tann, (lange) Schlangen von.” Am Wegesrand standen Wanderer allein oder in (kleineren) Grüppchen (beisammen), dies Spektakel zu schauen – “doch taten sie – alles/in allem – (sehr) unbeteiligt, manche schauten auffallend – ‚eine Spur/Nuancen zu unbeteiligt – (vielleicht) sogar – drein – so: als wollten sie sagen: das (alles) geht uns nichts an.” Wohl hätten sie auf (entsprechende) Nachfrage (hin) auch (unisono) angegeben – “nehme ich – (zumindest) doch – an” – (allhier) auf besseres Wetter/den Bus (etc.) zu warten – doch: ob man ihnen das (auch) – eins/zu eins – abgenommen – “angesichts: strahlenden Sonnenscheins/des Fehlens jeglicher Bushaltestation” – dickes/fettes Fragezeichen/(das) wolle er (einmal) dahingestellt sein lassen. Später (dann) – “da der Spuk – nach/& nach – ein Ende gefunden” – habe sich alles (wieder) in Wohlgefallen aufgelöst – “alles ging (wieder) seinen (gewohnten) Gang – der eine hier/die andere dort (ent)lang” – der Bus habe (wohl) – “wo er nicht (ganz) ausgefallen” – (mal) wieder – (enorme) Verspätung, nahm man (zumindest) allenthalben an – und: (ver)lohne es sich (nun) nicht (länger) mehr zu warten. Auch herrschte (allgemein) Erleichterung darüber, dass es (wieder) aufgeklart, man nicht – “zu allem Überfluss” – (auch) noch – (klatsch)nass geworden sei – “wenigstens das ist uns erspart geblieben.”

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Ulrich Schlotmann

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DIE FREUDEN DER JAGD erscheint 2009 bei Urs Engeler Editor

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