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vienna demolition VI : a story in pictures ( student home yields senior hospital )



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UMWIDMUNG

Abbruch_Alser_Strasse_33_copyright_christiane_zintzen

Das ehemalige Studentenheim Alser Strasse 33 ( 1080 Wien ) wird demoliert , um dem Ausbau eines Seniorenspitals der benachbarten Privatklinik “Confraternität” zu weichen . Manifestation des demographischen Wandels ? - Oder nur ein weiterer Schritt der Usurpation des öffentlichen Stadtraums durch private player ? - Ein Schuft , wer diese Demolierung solcherart interpretiert .

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ZIERDE DES BEZIRKS

Das auf der Infoseite www.josefstadtwien.at vom Bezirksvorsteher Wien-Josefstadt , Heribert Rahdjian , formulierte Aviso kündet klar von einer Wendung zum Besseren :

Demnächst begonnen wird mit dem Abbruch des seit längerem leerstehenden ehemaligen Studentenheims Alserstraße Nr 33, das dem Neubau der “Confraternität“ und einem Seniorenspital weichen muss. Das Gebäude ist schon lange keine Zierde dieses Bereichs. Nach der ziemlich plumpen Aufstockung des uralten früheren Hotels “Zum Goldenen Hirschen“ vor etwa 40 Jahren und der Verwendung als Studentenheim, war später noch einige Zeit das Soziologieinstitut der Universität dort beheimatet. Die bisher im Gebäude verbliebene Trafik wird die Abbruchs- und Neubauzeit in einem Container auf dem ausreichend breiten Gehsteig überdauern und dann wieder ins neue Haus einziehen. Eine lebende große Stadt braucht auch Erneuerung, ich begrüße derartige Innovationen, hoffe auf zügige Bauabwicklung und möglichst geringe Störungen für die Wohnbevölkerung.

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( Rückseite Demolierungszone , vom Garten der “Confraternität” aus )

Abbruch_Alser_Strasse_33_copyright_christiane_zintzen Confraternität

( Die “Confratenität” )

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HINTERGRÜNDE

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“Die Presse” referiert auf ihren Universitätsseiten Geschichte und Schicksal des Gebäudes in jokosem Ton (Alser Straße 33 : Das Ende der Sangria-Partys im Studentenheim ) :

30 Jahre lang war das Gebäude in der Alser Straße 33 ein Studentenheim, nun weicht der graue Bau einer Privatklinik

Fünf Stockwerke Schmucklosigkeit in mausgrauem Anstrich. Man muss drin gewohnt haben, um das Haus zu mögen. Wenn Passanten das Gebäude je aufgefallen ist, dann wohl negativ. Unscheinbar wirkt der Bau, der derzeit noch an der Ecke Skodagasse/Alser Straße steht, dennoch nicht. Dazu ist er zu klotzig, fast könnte man sagen: zu hässlich.

Ab heute, Montag, werden sich die Bagger ihren Weg durch die Eingangstüre des einstigen Studentenheims bahnen. Und langsam aber sicher beginnen, den klobigen Bau Stück für Stück abzutragen. Zunächst soll ein Parkplatz entstehen, später möchte die Confraternität, eine Privatklinik nebenan, einen Zubau errichten.

“Die Sanierung wäre zu teuer gewesen”, sagt Paul Slupetzky, technischer Geschäftsführer der Österreichischen Studentenförderungsstiftung, die das Heim über 30 Jahre lang betrieben hat. Es war ein Heim mit dem Komfort der 1970er Jahre – ausgestattet mit (größtenteils) Zweibettzimmern, Toiletten am Gang, Etagenküchen. “In den letzten Jahren“, erinnert sich Slupetzky, “war das Heimleben nicht mehr intakt“. Das sei an der hohen Fluktuation der Bewohner gelegen, viele von ihnen waren Studierende aus dem Ausland. 2004 kam dann der Auszug, das Heim wurde geschlossen. “Ohne Sentimentalitäten“, sagt Slupetzky. Er werde dem Haus nicht nachtrauern. ( … )

Vom Hotel zum Studentenheim

Bevor die Studenten in das Haus einzogen, beherbergte die Alser Straße 33 andere Gäste, solche, die noch häufiger wechselten: Das Haus war ein Hotel und Restaurant namens “Zum Goldenen Hirschen“. Übrigens ein Stammlokal des Schauspielers Hans Moser. Damals war das Gebäude freilich noch ein liebliches, zweistöckiges Biedermeierhaus.

Anfang der 1970er Jahre erwarb die Studentenförderungsstiftung das Gebäude. Um das Haus als Heim nutzen zu können, entschloss man sich zur Aufstockung. Eine dreistöckige Stahlbetonkonstruktion mit niederen Decken und kleinen Fenstern wurde über den Altbau gestülpt. Architektonisch wahrlich keine Glanzleistung, doch im Inneren der Betonfestung ging es fortan mindestens genauso lustig wie im einstigen Wirtshaus zu. Tausende Studenten haben über die Jahre in den 130 Betten genächtigt, in den Sozialräumen und Etagenküchen gefeiert. ( … )

Im Sommer 2004 brachen schließlich die letzten Tage des “Alserheims“ an. Das Heim wurde geschlossen, das Mobiliar kam nach Ungarn oder auf den Sperrmüll. Ein letzter neuer Mieter zog in das verlassene Gebäude: Ein neuer Trafikant übernahm das Geschäft im kleinen Zubau links im Erdgeschoß. “Ein leeres Haus ist kein guter Geschäftsstandort“, sagt der Mann, der den Neubau schon nicht mehr erwarten kann. Seit ein paar Monaten ist ein Container sein Ausweichquartier. “Es ist nicht schade drum“, ist alles, was ihm zum Abbruch einfällt. Das neue Haus werde “sicher schöner“.

Punks auf Wohnungssuche

Einmal noch hatte das leer stehende Haus in letzter Zeit Besuch. Am 18. Mai 2007 besetzten rund 30 Punks das Gebäude und forderten ein eigenes Haus – eine “Pankahyttn“. Nach ein paar Stunden zogen die Punks unverrichteter Dinge wieder aus. Und die Pankahyttn wurde schließlich nicht in der Alser Straße 33, sondern erst dieses Jahr in der Johnstraße im 15. Bezirk bezogen.

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REPRISE

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Das ehemalige Studentenheim Alser Strasse 33 wird demoliert , um dem Ausbau eines Seniorenspitals der benachbarten Privatklinik “Confraternität” zu weichen . Manifestation des demographischen Wandels ? - Oder nur ein weiterer Schritt der Usurpation des öffentlichen Stadtraums durch private player ? - Honni soit qui mal y pense

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RELATED

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KLANGAPPARAT

Als Ausgleich zur drastischen Demolierungszone bieten wir heute in|ad|ae|qu|at subtile musikalische Zwiegespräche zwischen distinkt Gezupftem , czz-hoerempfehlung präzise Perkussivem sowie elektronisch Abgedumpftem und spitzen Claphands an : Was Annèke Laurent ( MySpace ) mit seiner “Sipdub bliss EP” da präsentiert , ist eine kleine , feine Erkundung klanglicher Texturen . Eine Etüde an Resonanzen und Klangmaterialien . Ein Exempel zwischen komprimiertem und hallig ausgreifendem Klangraum . Kurzum : Das Meisterstück unter den bsher einundzwanzig Releases des Netlabels auflegware . Gratulation ! - CLICK TRACKS TO LISTEN : 01. Sims Dupp [ 06:14 ] | 02. Smulgh [ 07:18 ] | 03. Plouw [ 07:35 ] | 04. Plouw ( Thomas Marlow’s la música moderna ascensor rmx ) [ 07:17 ] | 05. Sims Dupp ( Janos Pimp Dupp rmx ) [ 07:16 ] |||

Audiokultur - aktuelle Artikel



DIE SCHÖNE NEUE WELT DES HÖRENS : SO UNÜBERSEHBAR WIE UNÜBERSICHTLICH – AUDIOITERATUR AUF ALLEN KANÄLEN

Wo in den neunziger Jahren beim Rundfunk noch massiv Wortproduktionen abgebaut wurden , boomt heute eine neue Hörkultur . Zwischen Radiosendern und Audioverlagen ist Kooperation angesagt

NZZ , 12. 3. 2007 - Christiane Zintzen

RCA his masters voice original photoViel war während der vergangenen Jahre von der «Konjunktur» , ja gar von einer «Renaissance des Hörens» die Rede . Die Trend-Rhetorik inspirierte sich an den Wachstumsraten des Hörbuchmarktes , den Zugriffsziffern der Downloadportale und den Selbstdarstellungen der Radiosender . Der Existenzkampf der Anbieter in der Konkurrenz von Kanälen , Medien und Streams verursacht eine PR-Kakofonie , welche allerdings eher dazu beiträgt , den Endverbraucher , Kunden und User zu verunsichern und zu verwirren .

Dieser gute alte Hörer mag über das Spektakel heiteren Geistes hinwegsehen . Mit einer Backlist von 20 000 Titeln und 2000 jährlichen Novitäten mutet der Hörbuch- Berg womöglich unüberwindlich an , doch hat man ja auch mit einem Vielfachen an Buchneuerscheinungen zu leben gelernt . Zudem bremste die Wachstumsrate der «Warengruppe Hörbuch» im Jahr 2007 mit nur 2,6 Prozent erstmals deutlich aus bisher zweistelligen Höhen ( 2006 : 17,4 Prozent , 2005 : 14,1 Prozent ) auf einen kargen Wert ab . Ob dies der Branche , die allzu rasch expandiert hat , Ansporn sein könnte , sich auf Basisqualitäten in der – oft klanglich wie editorisch mangelhaften – Produktion zu besinnen , ist fraglich .

MAGAZINE , LISTEN , PORTALE , PREISE

RCA his masters voice labelBekannt ist , dass es starken Nachholbedarf in der Ausbildung von Buchhändlern gibt . Spezialseminare und Fachtreffen bringen Endverkäufern die neue Materie näher , wobei nicht selten grosse Anbieter als Sponsoren auftreten . Die Leipziger Buchmesse offeriert einen «Crashkurs : Hörbücher besser verkaufen» , der Arbeitskreis Hörbuchverlage organisiert «Hörbuch backstage : Wie ein qualitativ hochwertiges Hörbuch entsteht» . Was überhaupt unter «Qualität von Hörbüchern» zu verstehen wäre , will das seit Mai 2007 sechs Mal pro Jahr in hochglänzender Aufmachung erscheinende Zielgruppenmagazin «HörBücher » erörtern .

Das betont «unabhängige» Magazin bietet nur eine Option zur Orientierung im Dickicht der Novitäten . Webportale wie «Die Hörothek» schaffen breiten Überblick . Preise und Auszeichnungen lenken die Aufmerksamkeit auf herausragende Titel . Publikumspreise des Buchhandels ( «Hörkules» , «Hörkulino» ) formulieren Verbrauchervoten zusätzlich zu den Daten der Bestsellerlisten . Eher den traditionellen Qualitätsstandards öffentlichrechtlicher Wortproduktion entsprechen die Empfehlungen der monatlichen HR-2-Bestenliste . Deren Fachjuroren küren zusätzlich ein «Hörbuch des Jahres» . Diesmal wurde für eine exzellent komplexe Produktion optiert : Karl Bruckmaiers vielschichtige Lese-Inszenierung von Peter Weiss’ «Ästhetik des Widerstandes» errang darüber hinaus und wenig später den “Deutschen Hörbuchpreis” ( BR / DHV ) .

RADIO UND HÖRBUCH

RCA his masters voice original photoPopulismus ist solchen Entscheiden nicht anzukreiden . Vielmehr verweisen sie auf die traditionell hohe Kultur von «Wort-» und Hörspielproduktionen der öffentlichrechtlichen Anstalten . Das Verhältnis zwischen Hörbuchverlagen und Sendern ist – nach anfänglicher Verunsicherung – mittlerweile in den Hafen produktiver Wechselseitigkeit eingelaufen . Als die Hörbuchverlage Mitte der neunziger Jahre von der knarzenden Kassette auf die praktikable CD umstiegen und der Audiomarkt schnell an Terrain gewann , war in den Funkhäusern gerade Sparzwang angesagt . Formatradio und private Konkurrenz schienen die Reduktion des gesprochenen Wortes nahezulegen .

Da kam die Hausse des Hörbuchs gerade recht , um augenfällig den Wunsch eines ( sogar zahlenden ! ) Publikums nach akustischer Sprachware aufzuzeigen . Häuser wie der 1993 in Kooperation mit prominenten belletristischen Qualitätsverlagen ( Suhrkamp , Hanser , Rowohlt ) gegründete Hörverlag ( DHV ) boten sich den Radiostationen zur Aufbereitung von Archivalien und zum Vertrieb von Wortproduktionen auf CDs an . Inzwischen spielen die CD- Verlage nicht nur eine wichtige Rolle bei der Wieder- und Weiterverwertung hochwertiger Lesungen und Hörspiele , sondern ermöglichen durch Kooperationsmodelle sogar Radiowerke , welche die Sender im Alleingang weder finanziell noch ästhetisch gewagt hätten .

BRANDING UND MERCHANDISING

RCA his masters voice labelDie in die Dürregebiete von Randsendezeiten und «low budget» gescheuchte Hörfunksparte «Wort» fand zu neuem Selbstbewusstsein . Die Sender-Logos von BR, HR , WDR , SWR , Deutschlandradio Kultur , NDR und DRS haben sich als Markenzeichen für Qualität etabliert . Akustische Sonderreihen von Zeitschriften wie «Der Spiegel» ( Audio-Verlag ) verleihen den betreffenden CD-Editionen ein gewisses Image , garantieren Marketing und sind als Multimedia- Erweiterungen des Print- Geschäftes willkommen . In legendären Sphären schwebt der Erfolg der Hörbuchreihen des reichweitenstärksten Frauenmagazins : Von den insgesamt 24 Titeln der zwei «Brigitte»-Staffeln «Starke Stimmen» ( Random House Audio ) wurden pro Titel durchschnittlich 100 000 Stück verkauft . «Petra» zog im Frühjahr 2007 mit von «Scharfen Stimmen» gelesenen Erotika nach ( Hoffmann und Campe ) , «Geo» und «Geolino » kooperieren seit 2007 in je zwölfteiligen Reihen ( «Abenteuerliteratur» ) mit Random House Audio . Freilich entsprechen längst nicht alle dieser Cross- Marketing- Produkte dem guten Ruf , den sie eigentlich befördern sollten .

MARKTMACHT , REAL

Solche Schnelldreher suchen und finden ihren profitablen Markt jenseits der Empfehlungslisten und der Kritik . Gleiches gilt für das Gros der auditiven Krimi- , Ratgeber- und Konsumliteratur aus Häusern wie Lübbe- Audio oder Radioropa . Auch die 6000 deutschsprachigen Hörbücher des Marktführers unter den digitalen Portalen , Audible.de , illustrieren das Auseinanderklaffen von realem Markt und dem schmalen Segment der in der publizistischen Öffentlichkeit präsenten Titel . Ganz zu schweigen von der Gratisware , die im Netz abzurufen ist . Enthusiasten wie die Macher von Vorleser.net oder Mindcrushers.de haben es auf diese «freie» Weise auch zu professionellen Aufträgen gebracht . Gleichzeitig stellen auch Verlage wie Argon und Random House Audio Gratisdownloads als «Teaser» ins Netz : Wer sich auf diesem Wege erstmals durch das Genre «Hörbuch» fesseln lässt , könnte dereinst bereit sein , auch gutes Geld dafür auszugeben .

RADIOVIELFALT

RCA his masters voice original photoDem Zug der Zeit in Richtung Netz und zur nutzerdefinierten Auswahl von Inhalten mögen sich auch die öffentlichrechtlichen Sender nicht verschliessen . Abonnierbare Podcasts stellen bevorzugte Sendungen ausserhalb der Sendezeiten zur Disposition . Hörspiele können – freilich bei reduzierter Klangqualität – noch eine gewisse Zeit nach der Sendung im Netz abgehört werden , wobei auch Live- Streams von ARD- Hörspielen möglich sind . Dabei helfen die ausgezeichneten Programmlisten bei Blütenleser.de . Auch die unentbehrliche Datenbank «Hördat» lässt sich nach Wochenprogrammen abfragen : Sie listet für die Woche vom 10. bis 16. 3. nicht weniger als 53 Hörspiele bei ARD , DRS und ORF .

Eine schöne neue Welt des Hörens also ? – Für den Konsumenten , User , Hörer stimmt dies gewiss . Dabei gerät leicht aus dem Blick , dass all die , welche als Autoren , Sprecher und Regisseure am Zustandekommen dieser Vielfalt mitwirken , oft unter finanziell und rechtlich prekären Umständen werken . So mag man es als Signal nehmen , dass sich freie Radioregisseure vorigen Dezember in einem Verband ( VdHR ) versammelt haben , um ihre «Interessen in künstlerischer , perspektivischer und wirtschaftlicher Hinsicht» zu wahren . Mit Walter Adler und Leonhard Koppelmann als Initiatoren sind keineswegs ewig Zukurzgekommene am skeptischen Wort , sondern zwei prominente Hörspielregisseure . |||

KLANGAPPARAT

Eine echt elegante EP trägt Lady Annèke Laurent ( MySpace ) über die Labelnennung auflegware in den hörmöglichen Frühling : Tief schwingend , czz hörempfehlungwürden wir mal sagen , mit minimaler Phrasierung im Kontrast zu fast schon funky gesetzten Akzenten . Auch Blues- Reminszenzen steh’n der Berlinerin nur all zu gut . Die feinen Seiden von e- Piano- Klängen federn , ja : und auch die dezente Latino- Posaune wird uns jetzt in|ad|ae|qu|at nicht dazu bringen , Alles über “The Hip Back” auszuplaudern . - CLICK TRACKS TO LISTEN : 01. Touken ( 05:16 ) | 02. My Jacket ( coffemamas ) ( 6:12 ) | 03. The Hip back ( 4:00 ) |||

SIEHE AUCH

Der Rhythmus des Widerstandes . Mehr Sprachoper als Hörspiel - Peter Weiss’ opus magnum in gelungener CD- Edition ( NZZ , 1. 6. 2007 ) |||

REZENTE REZENSIONEN

Roth , Doderer : Kakaknien - elegisch bis szenisch ( NZZ , 7. 3. 2008 )
Günter Eichs “Träume”: Böse Hörbilder ( NZZ , 7. 3. 2008 )
Werner Bräunigs “Rummelplatz” - Nach 40 Jahren ( NZZ , 7. 3. 2008 ) |||