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Shooting WAR … and it’s price



Was wissen wir vom Krieg ? - Wörter , Ziffern , ja , mitunter sogar Namen - so , wie sie die NYT seit einiger Zeit mit bedrängender Ausführlichkeit in einer eigenen Rubrik publiziert . ( *** )

Diese Namen von Individuen lassen unsere beschleunigte Verdrängung bzw. unsere ( nicht zuletzt für uns selbst lebenserhaltende ) Routine kurz stocken . Get me right : Hier geht es nicht etwa um “Betroffenheit” , sonder um Vergegenwärtigung .

Als wir kürzlich auf den Foto- Essay @ Mother Jones hinwiesen : Returning from Iraq, the Damage Done , mochten wir uns nicht dazu durchringen , einen eventuellen Voyeurismus zu bedienen und Nina Bermans Fotografien zu zeigen . Wenn man in diesem Kontext überhaupt das Wort “diskret” in den Mund nehmen darf , so geht die Künstlerin hinsichtlich Ästhetik , Perspektive und Darstellungsform sehr sorglich vor : Die abgebildete Person wird nicht schwach oder trauernd ins Bild gesetzt . Die Aufnahmen - aus einem meist tiefer liegenden Blickwinkel - “verleihen” den Individuen sozusagen “Kraft” und extrapolieren den Willen zum Wiederaufstehen . Darüber hinaus wird dem Namen , der ehemaligen militärischen Funktion auch ein kurzes Statement des Betroffenen beigefügt : Heilungs- und Lernprozess , Pläne . Zum Beispiel Tristan Wyatt .

( Foto and Interview by Nina Berman / Mother Jones )

AGE 21; FRANKTOWN, COLORADO
Machine gunner in the Army’s 3rd Armored Cavalry Regiment. Lost his leg on August 25, 2003, during a firefight near Fallujah.

I was in the back of an armored personnel carrier. We got hit by a rocket-propelled grenade. It was a shitty day, to say the least. I just kept shooting. I thought I was dead anyway.

I’ve had to relearn everything from standing up to walking. I’d been snowboarding for close to eight years before I got hit, and I’m just hoping to be able to do it again.

I want to go back to the military. I want my old job back. I was infantry. We blew things up. I felt like my heart was in the right place over there.

Nun zeigt auch die Huffington Post ein vergleichbares Bild , um auf die HBO- Dokumentation Alive Day Memories : Home From Iraq . The Fight has just begun hinzuweisen . Das klassische Setting des Foto- Ateliers mit weisem Hintergrundpapier referiert auf ein hundert Jahre altes Portrait- Setting, welches üblicherweise mit Stolz , Mode und Schönheit assoziert wird . Im Fall des Marine Staff Stg. John Jones kollidieren das Genre des Intakten und das beschädigte Subjekt , Ordensbrust und Prothese . ( Bevor wir die - von HBO als Titelbild verwendete Aufnahme - zeigen , erinnern wir an den disclaimer , that this site is strictly reduced to non- commercial , educational , and private use .)

( Foto by Timothy Greenfield-Sanders / HBO , 12 weitere Portraits for viewing only ) Die persönlichen Geschichten der Portraitierten sind auf einer eigenen Webseite nachzulesen . )

Zur Sendung am 9. 9. , 10:30 PM ( US ) gibt das Pay- TV- Unternehmen ( eine Time Warner Tochter ) folgende Auskunft :

In a war that has left more than 25,000 wounded, ALIVE DAY MEMORIES: HOME FROM IRAQ looks at a new generation of veterans. Executive Producer James Gandolfini interviews ten Soldiers and Marines who reveal their feelings on their future, their severe disabilities and their devotion to America. The documentary surveys the physical and emotional cost of war through memories of their “alive day,” the day they narrowly escaped death in Iraq.

“It’s easy to send soldiers off to war” , schreibt Nina Berman @ Mother Jones . “It’s a lot harder to face them when they come home” .

vorsatzblatt

Quasi “erfunden” bzw. erstmals populär gemacht hat diese Form der Bewusstseinsbildung via Konfrontation der deutsche Antimilitarist Ernst Friedrich mit der drastischen Text- Bild - Polemik Krieg dem Kriege ! Guerre à la Guerre ! War against War ! Oorlog aan den Oorlog ! . 1924 erstmals erschienen ( 2004 bei DVA wieder aufgelegt ) , werden schwer erträgliche Fotografien von Heimkehrern aus dem WWI mit makaberen Kommentaren versehen . In vier Sprachen : Deutsch, Englisch , Französisch , Niederländisch . - Ein Exempel ?

De KUUR der proleten ! Byna hat heele gezicht weggeschoten | The ‘HEALTH RESORT’ of the proletarian . Almost the whole face blown away .

Die Badekur des Proleten

Die BADEKUR des Proleten : Fast das ganze Gesicht weggeschossen | Le TRAITEMENT D’EAUX MINÉRALE des polétaires : presque la figure entière arrachée .

Wenig eint diese Bilder mit jener Kriegsfotografie à la Alice Schalek , welche für Karl Kraus eine Personifikation der Kriegs-, Sensations- und Schau- Lüsternheit seiner Epoche darstellte . Schaleks fotografisch- “obszöne Tagebuchblätter” für die NEUE FREIE PRESSE gingen ja dann auch literarisch in DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT ein . Dass die Frau sich - abseits des Feldes der Unehre - Meriten im Kontext der ethnographischen Fotografie erwarb , steht auf einem anderen Blatt , resp : Im Katalog zur gleichnamigen Asstellung : Von Samoa zum Isonzo . Die Fotografin und Reisejournalistin Alice Schalek ( Jüdisches Museum Wien / Stern 2003 ) .

Mehr dazu und zum Problemkomplex “Kriegsfotografie / Voyeurismus / Aneignung” ist bei ( vgl. frühere Empfehlung ) Anton Holzer , dem Herausgeber der Zeitschrift Fotogeschichte , zu lesen : Die andere Front. Fotografie und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Mit unveröffentlichten Originalaufnahmen aus dem Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek ( Darmstadt , Primus 2007 ) . Einen guten Überblick vermittelt die Rezension des Grandseigneurs der Foto- Kritik , Tim Starl . |||

( *** ) Names of the Dead 07 08 25 | Names of the Dead 07 08 29 | Names of the Dead 07 09 07 |||

Auch wenn es jetzt in der Tat - und nach den Kriegsdingen - seltsam klingen mag , wenn wir unser Label- Portrait von , zu und mit WE LOVE MINIML MUSIC (HH) fortsetzen: Es sei ! Nach 008 K- Jano und 007 Funkatron kommt heute mit 006 Die Firma Madman’s Run mit der EP Miss S czz hörempfehlungan die Reihe . Tja , leider setzt sich die ausgiebige Künstler- und Produktionsmittel- Darstellung ( wie bei K- Jano zu sehen ) leider nicht in den vorhergehenden Paratexten fort und wir stehen hinsichtlich der Urheber weitest gehend im Leeren ( Künstler- Verzeichnis under construction ) . Auch im Netz gibt’s nichts Wesentliches , ausser eienem kryptischen Geburtstag . Nun ja , sooo lange ist die Geburtsstunde des Labels ja auch noch nicht her , da darf sich auch Numero 006 im klassischen Aufbau von Track- Strukturen ergehen : Hübsche Xylo- Sound- Aleatorik , aparte Möblierung von Soft- und Hart- Komponenten . Sinn für Diskretion und kleinteilige Taktik. Click Link to listen ( noch fünf Mal sag ich’s ) : 01 Miss S. Original [4.45] | 02 Kim Bali Remix [4.52] | 03 Madmans Geradeaus Mix [5.41] |||

Ach ja, und an die gebenedeiten Wiener und Wienerinnen adressiert :::czz hörempfehlung Die Dondrine Dub Developments ( Oliver Stummer , adam strang, Bernd Rausch, dfkt, dr.babylon, Robert Lirzer, Emerson Spitfire, Violetta Parisini, Markus Krispel, Andrew Mangold & occasionally more.) sind heute abend wieder los , same team , same spirit, @ Dondrine , Kirchengasse , 1070 Wien , 20:00 . - - - Dub the Pope ! |||

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Green Dubleen | Bloomsday



103 . Bloomsday . Korrespondentenbericht . Unser Mann in Dublin , Später Peter , schreibt .

joyce centre DublinI’M, HE RESUMED WITH DRAMATIC FORCE, as good an Irishman as that rude person I told you about at the outset and I want see EVERYONE, concluded he, ALL CREEDS AND CLASSES PRO RATA HAVING A COMFOTABLE TIDYSIZED INCOME, in no niggard fashion either, something in the neighbourhood of £300 per annum. That’s the vital issue at stake and it’s feasible and would be provocative of friendlier intercourse between man and man. AT LEAST THAT’S MY IDEA FOR IT’S WORTH.

So beginnt der kurze Text , den ich heute im Rahmen einer Lesung aus “Ulysses” , bestritten von verschiedensten Vertretern ausländischer Botschaften in Dublin, im Joyce Center zu lesen die Freude haben werde . Meine erste Lesung aus diesem Roman . Und meine zugegeben erste Begegnung mit dieser weit hinten im Roman kommenden Passage …

Zwei Tage vor dem Bloomsday hat das neugewählte Parlament sich zu seiner ersten Sitzung zusammengefunden und den amtierenden Regierungschef zum dritten Mal bestellt ( ein Rekord ) . Dieser wird eine Dreiparteienkoalition aus Fianna Fáil ( Mitte-rechts ) , Progressive Democrats ( rechts-liberal ) und den Grünen , unterstützt von vier parteiunabhängigen Abgeordneten , anführen ( ein Novum ) . Es ist auch die erste Regierungsbeteiligung der Green Party , die sich nach 25 Jahren in der Opposition nun “Ready for Government” fühlt , in Irland .

joyce centre DublinWas das mit Leopold zu tun hat ? - Auf den ersten Blick wenig . Bei näherer Betrachtung könnte man sich die Frage stellen , ob die Reise , auf die sich die Grünen nun begeben, auch dem Wunsche Leopold’s nachzukommen versuchen wird . Wird also Dublin , wird Irland , der vielgerühmte keltische Tiger , den man allerorten bewundernd betrachtet , neben einem größeren Augenmerk auf die Umwelt sich auch der im Schatten des Wirtschaftswachstums immer weiter auseinanderklaffenden Einkommensschere annehmen und einen Weg einschlagen , der “EVERYONE [...] , ALL CREEDS AND CLASSES PRO RATA HAVING A COMFOTABLE TIDYSIZED INCOME” erlaubt ?

Unterdessen wird es weiterregnen . Wird weiter die Sonne hinter den Wolken hervortreten . Werden weiter die Autos über die Straßen rollen . |||

103. Bloomsday . Ab heute online Andreas Weigel : James Joyce - Spurensuche in Salzburg  ( SN , 16. 6. 2007 ) . |||

103. Bloomsday . Call from Tomoroh Hidari aka his Namelessness Is Legion to Dondrine Dub(liners) Developments Bloomsday Celebration , Vienna | czz hörempfehlungWien | Dubwien , Austria ::: Come on, ye humanity in the darknesses, get out your ULYSSES , and join the dondrine dub(liners) developments on a bloomsday spezial , this saturnday 16.06. , which also happens to be the very day , valentina tereshkova became the first space-amazon . See you Saturday at dondrine ||| June, 16 2007 at Dondrine Dub Developments - Bloomsday Celebration . kirchengasse 20, Dubwien, 1070 ||| Cost : a walk through dublin. ||| Optional ? - Mandatory !

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Du bist Musik



Musik wird oft nicht schön gefunden , / weil sie stets mit Geräusch verbunden . ( Wh. Busch )

So grossartig wie –formatig , zieht DIE ZEIT *** mal wieder neurowissenschafltich vom Leder und “tobt” mit “den Feuilletons”, wo angeblich “die Auseinandersetzung darüber, ob unser Wohl und Wehe einzig von den Nervenzellen und ihren Verbindungen ( … ) bestimmt sei” , fleissig mit : Ob die HIRNARCHITEKTUR uns macht, oder ob wir mithelfen, an selbiger mitzubasteln : die uralte nature / nurture - Frage wird - als ob noch irgend relevant – rein rhetorische gestellt, um die abgegessene Alternative so dann – pardautz ! - mit einem “Jüngste-Forschungen-haben-festgestellt”-”Nein” zu verwerfen .

[[[ Nebenbei ein "No No No !" jetzt an die eigene Blogger-Adresse : : : So wie die Gallier dem armen Troubadix eben wieder die Fresse polieren "Nein, du wirst NICHT singen !" – Also wird sich inadäquat jetzt NICHT über den Forschungs-Opti- und Positivismus der Pop-Science- Meldungen von ZEIT , SZ , oder ORF-ON Science alterieren . No !" ]]]

( *** Ulrich Schnabel : Knetmasse der Kultur. Das Gehirn ist erstaunlich formbar . Musik und Folter , Tsunamis und Postleitzahlen hinterlassen ihre Spuren in den grauen Zellen , Die Zeit 7 / 10. 2. 2007 )

Und was posaunt Ulrich Schnabel in seiner ZEIT : dass nämlich , hélas ! , Altesrforscher Paul B. Bates und Neuropsychologe Frank Rösler die Hinweise auf die dynamische Wechselwirkung von “biologischer Prädisposition und kultureller Wirklichkeit” finden und dieses Phänomen mit dem schnieken Label des biokulturellen Ko-Konstruktivismus versehen . Interessant ist – und deshalb ist dieses Schriftstück in dieser musischen Inadäquatheit gelandet – der Bezug auf die hirnkonstruktiven Potentiale der MUSIK .

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© www.medizin-forum.de

Zunächst einmal geht es um die PASSIVE Konfrontation mit Musik – kurz : um’s HÖREN – und wie mehr oder weniger komplexe bestimmte Prägungen entstehen :

So zeigt etwa eine soeben veröffentlichte Studie der Cornell University , wie sehr das Rhythmusgefühl kulturell geprägt ist . Osteuropäer können komplexe Rhythmen besser aufnehmen und reproduzieren als Nordamerikaner , die oft mit allem überfordert sind , was über einen Viervierteltakt hinausgeht . Als der Psychologe Erin E. Hannon jedoch das Rhythmusgefühl sieben Monate alter Kinder verglich , zeigten sich keine Unterschiede zwischen Amerikanern und Europäern . Daraus schließt Hannon , dass die Entwicklung der rhythmischen Wahrnehmung von der Hörkultur abhängt . Platt ausgedrückt : Wer nur Marschmusik hört , versteht auch nur Marschmusik – und kann daher nur Marschmusik produzieren .

Tja , der Durchschnittdeutsche hat es nach dem 1000jährigen Reich wohl gerade noch zur Differenzierung hin zum 3/4-Takt geschafft . Was aber auch – wie wir wissen und durch Schuberts “deutschen” Tänzen reich belegt ist – schon mit dem Ländler und Walzer im 19. Jahrhundert der Fall war .

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© Blick nach rechts / Björn Behrendt

Wie steht es aber nun mit der AKTIVEN Ausübung von Musik ? – “Sicher” , heisst es , “wir werden bessere Hirne und Menschen durch sie” :

Das Hörzentrum von Profimusikern reagiert sensibler auf minimalste Tonhöhenschwankungen und Akkord-Unreinheiten – ohne dass dies bewusst wahrgenommen wird . Bei Pianisten, die in schwierigen Stücken (etwa in den Paganini-Etüden von Franz Liszt) bis zu 1800 Noten pro Minute koordinieren müssen , vergrößert sich jener Teil der Großhirnrinde , der den Tastsinn der Finger repräsentiert . Auch bei Streichern ist dieser somatosensorische Cortex stärker ausgeprägt – allerdings nur für die linke , die Greifhand . Die Rechte, die den Bogen führt , ist im Hirn von Profimusikern und Amateuren gleich abgebildet.

So neu , wie behauptet , ist das Alles aber nicht : Hatte sich doch bereits Moshe Feldenkrais , dessen Körperübungen ( “Gymnastik für Faule” ) sich in der aktuellen Therapie- und Wellnessgesellschat höchster Beliebtheit erfreuen , theoretisch und experimentell mit dem Thema von “kortikalen Karten” befasst . Was man heute nämlich nicht mehr weiss , ist , das Feldenkrais auch Physiker war und sich sehr intensiv mit der Frage der Um- oder Neuprogrammierung solcher Karten befasst hat .

Seine Annahme : Mit fortschreitender Schulung und Differenzierung unserer Motorik gewinnen wir auch an geistiger Beweglichkeit . Feldenkrais , berichtet Anne Marowski in der NZZ *** , sah “eine solche Körperkarte jedoch als hochdynamisch an und betrachtete sie als Teil eines neuronalen Netzwerkes .

Er war überzeugt, dass die Schlüssel zur Veränderung dieses Netzwerkes bewusst wahrgenommene Bewegungen seien . Je vielfältiger eine Funktion wie Sitzen oder Balance halten ausgeübt werde, desto zahlreicher und unterschiedlicher seien die neuronalen Netzwerke im Kortex verknüpft und desto stabiler sei die Funktion. (…) Studien mit professionelle Pianisten zeigten ausserdem , dass die jahrelange Übung in komplexer Bewegungskontrolle dazu führt , dass neue Bewegungsmuster sehr viel leichter und mit weniger kortikalem Aufwand und somit effizienter erlernt werden können . Damit zeigen etwa Musiker das Phänomen der Metaplastizität, dass heisst eine gesteigerte Lernfähigkeit an sich. Für Moshe Feldenkrais ging es in seiner Methode letztlich genau um dies : ein grundsätzliches Lernen-wie-man-lernt .

*** ( Anne Marowsky : Wie die Feldenkrais- Methode funktioniert . Jahrzehnte nach der Entwicklung neurologisch bestätigt , NZZ , Forschung und Technik , 6. 5. 2004 )

Also : ‘Ran ans Gamelan und bei der nächsten Balkan- Musik- Neigungsgruppe anmelden . Die Riddims von DONDRINE DUB DEVELOPMENTS tun’s aber durchaus auch . Womit auch der täglichen Musikempfehlung bzw. der Musiktipp des Tages gewährleistet wäre -

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The Brain of Homer Simpson

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