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Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht- Wissen : Endlich in Wien !



||| WER ? WIE ? WAS ? WANN ? WO ? | “WISSEN” IN WIEN | “WISSEN” ALS SPEKTAKEL ? | DIE 100 EXPERTEN | PARALLELAKTION “SPRECHEN SIE WISSENSCHAFT ?” | KLANGAPPARAT | LINKS

WER ? WIE ? WAS ? WANN ? WO ?

question mark red gnu free docu license“Was Sie schon immer über xxx wissen wollten” , bzw . “was Sie bislang gar nicht wussten , dass es überhaupt wissbar sei” : Seit der Gründung der “Mobilen Akademie” und deren seit 2005 regelmässig in verschiedenen Städten abgehaltenen Frage- und Antwort- Märkten fasziniert uns die Idee . Über die kindliche Lust am Fragen hinaus , durfte man andererseits auch mehrfach die - nicht nur narzisstisch befriedigende - Erfahrung geniessen , selbst über etwas befragt zu werden .

Anderseits gibt es die Beobachtung , wie gering die Kultur des “Fragen- Stellens” | der Mut zum “Fragen- Stellen” in der real existierenden Gesprächswelt ausgebildet ist . Sei es in Universitätsseminaren , sei es bei Stehempfängen : Gewohnt an den passiven Konsum von “Informationen” und “Nachrichten” , deren Inhalte meist schwer zu vergegenwärtigen oder abstrakt sind , scheinen Viele die Mühen des Fragens zu scheuen . Eine gute bedachtsame Frage zu stellen mag dabei mindestens so herausfordernd sein , wie eine gute befriedigende Antwort zu geben . |||

“WISSEN” IN WIEN

question mark red gnu free docu licenseNach Hamburg , Berlin , Warschau , Berlin , Istanbul und Graz ( Steirischer Herbst 2007 ) macht die “Mobile Akademie” mit ihrer nun bereits zehnten Auswahl von 100 lokalen Experten ( m | f ) nun also auch in Wien Station und installiert ihren “Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht- Wissen , vol. 10” am Samstag , den 17. Mai im Odeon . Zwischen 20:00 und 24:00 mag man der Lust des Fragens frönen . Die Pforten des Frag- Marktes sind allerdings bereits ab 19:00 geöffnet , auf dass man sich ( s ) eine Experten “buchen” kann ( 1 € per 30 Minuten ) .

Pressetext :

Der SCHWARZMARKT ist ein Schau- und Produktionsraum, eine interdisziplinäre Recherche über das Lernen und Verlernen, in dem erzählerische Formate der Wissensvermittlung ausprobiert und präsentiert werden. An Einzeltischen sitzen Expertinnen und Experten, die eingeladen sind, einen Ausschnitt ihres Wissens anzubieten, der sich in 30 Minuten erzählen und erlernen lässt. Das Publikum - in der Rolle des Klienten - hat die Möglichkeit, zwischen 100 Experten und ihrem Wissensangebot auszuwählen.

Nicht minder reizvoll als das zielstrebigen Aufsuchen eines speziellen Themas , einer besonderen Person könnte dabei allerdings auch das ziellose und zufällige Sich- Treiben- Lassen durch die Kojen und Kompartements von ungewusstem Wissen sein . Botenberichte von früheren “Schwarzmärkten” künden von zeitweiligen logistischen Chaos- Turbulenzen : Umso besser und ein Lob der neugierigen Bejahung von Zufall und Kontingenz ! |||

“WISSEN” ALS SPEKTAKEL ?

question mark red gnu free docu licenseFreilich : Dass diese “Inszenierungen von Wissen” auf den Reiz des Spektakels zielen und damit Teil einer Eventkultur darstellen , in welcher “Wissen” lediglich in gut verdaulichen Portiönchen gereicht wird , ist zu diskutieren . Dabei ist freilich der Hintergrund jener Bemühungen mitzudenken , welche auf ein “Closing The Gap” zwischen Wissenschafts- und “Laien”- Kultur abzielen . So sei , geht der Witz , das Konzept der “Kinderunis” im Grunde nur deshalb so erfolgreich , weil dort die Eltern für einmal nachvollziehbare Antworten auf komplexe Frage- und Themenstellungen erhielten …

Bezeichnender Weise lautet das Wiener Generalthema auf den Begriff der “Schuld” ( ! ) . Pressetext :

WER WIRD SCHULD GEWESEN SEIN ? - Das Thema des Wiener Schwarzmarktes präsentiert juridische, theologische, philosophische, psychoanalytische Schulddiskurse und –konstruktionen, erzählt von Richtern, Gläubigern, Priestern, Krimiautoren, Provenienzforschern, Verkehrsplanern, Nichtwählern und Exekutoren. Es geht um historische Schuld, die Erbsünde und Sündenböcke, Staatsverschuldung der Entwicklungsländer, Fehlentscheidungen, Rache, Liebhaberinnen, Klimaverbrechen, Korruption, Ödipus und das Unschuldslamm - reflektiert und halluziniert in eine vergangene Zukunft. Zurück aus der Zukunft, blicken wir auf die Gegenwart und erinnern uns an ihre zukünftigen Regelverletzungen. |||

DIE 100 EXPERTEN

question mark red gnu free docu licenseEditorische Notiz : Für einmal halten wir uns keusch von der Verlinkung der Einzelnamen fern …

Joana Adesuwa Reiterer - Gründerin des Vereins gegen Menschenhandel EXIT| Hannes Auinger - forschende , schreibende und vortragende Ich-AG | Carla Amina Baghajati - Medienreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft| Ingeborg Auer - Klimatologin| Thomas Ballhausen - Autor, Film- und Literaturwissenschaftler| Eva Blimlinger - Historikerin| Philipp Blom - Autor| Ute Bock Flüchtlingshelferin| Arno Böhler - Philosoph| Paul Böhm - Venture Capitalist , Metalab| Luc Bondy - Regisseur, Intendant der Wiener Festwochen| Andrea B. Braidt - Filmwissenschaftlerin| Elisabeth Brainin - Psychoanalytikerin| Schwestern Brüll - Künstlerinnen| Veronica Buckley - Schriftstellerin| Isolde Charim - Philosophin| James Dean - bildender Künstler , Medienpädagoge| Franz Denk - Architekt| Wolfgang Dressler - Linguist| Hubert Christian Ehalt - Wissenschaftsreferent der Stadt Wien| Paul Chaim Eisenberg - Oberrabbiner| Herbert Formayer - Meteorologe , Klimaforscher| Thomas Frank - Dramaturg| Herbert W. Franke - Science-Fiction-Autor , Physiker , Höhlenforscher| Ina Freudenschuß - Redakteurin| Josef Friedl - Pfarrer| Robert Galbavy - Spediteur , Transportlogistiker| Sigrid Gareis - Ethnologin| Susanne Granzer - Schauspielerin| Johannes Grenzfurthner - Gründer der Kunst- und Theoriegruppe monochrom| Amina Handke - Programmkoordinatorin von Okto Community TV| Karin Harrasser - Liebhaberin der Artifizialisierung| Gabu Heindl - Architektin| Helmut Hiess - Verkehrsplaner| Therese Hurch - Richterin , Oberster Gerichtshof| Roland Innerhofer - Literaturwissenschaftler| Veronica Kaup-Hasler - Intendantin des Festivals steirischer herbst| Fritz Keller - Marktamtsbeamter| Helene Klaar - Rechtsanwalt| Florian Klenk - politischer Journalist| Georg Klüver-Pfandtner - Maskenbildner| Edith Kneifl - Krimiautorin , Psychoanalytikerin| Ulrich Körtner - evang. Theologe , Medizinethiker| Johanna Krafft-Krivanec - Autorin , Konferenzdolmetscherin| Martin Kreutner - Leiter des Büros für Interne Angelegenheiten| Barbara Kraus - Performerin| Krassimira Kruschkova - Theaterwissenschaftlerin| Karin Küblböck - Volkswirtin , Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung|kussembargo - Juristin , BDSMlerin| Answer Lang - Pressesprecher des Verteidigungsministers| Gabriel Lansky - Rechtsanwalt| Harald Lechner - Schiedsrichter| Hannes Leo - Arbeitsmarktforscher , Innovationsforscher| Helmut Lethen - Literaturwissenschaftler , Glaziologe| Sophie Lillie - Kunsthistorikerin| Sophie Loidolt - Phänomenologin| Leo Lukas - Kabarettist| Daniel O. Maerki - Zukunftsforscher| Alexander A. Maly - Schuldnerberater| Andreas Manak - Rechtsanwalt| Boris Marte - Managing Director der ERSTE Stiftung| Siegfried Mattl - Historiker| Barbara van Melle - Journalistin| Natascha Michel - Oberstaatsanwältin| Corinna Milborn - Politikwissenschaftlerin| Robert Misik - Journalist , politischer Schriftsteller| Albert Müller - Historiker| Ulrike Müller - Künstlerin , Übersetzerin| Klaus Neundlinger - Philosoph| Fritz Ostermayer - FM4-Radiomoderator| Nora Pester - Politikwissenschaftlerin| Astrid Peterle - Nacherzählerin| Doris Pfabigan - diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson| Claus Philipp - Film- und Kulturkritiker| Peter Plener - Referent des Bundespressedienstes| Claudia Prónay - Richterin| Philipp Quehenberger - Musiker| Kunibert Raffer - Volkswissenschaftler| Bela Rásky - Historiker| Usha Reber - Literatur- und Kulturwissenschaftlerin| Katrin Rhomberg - Kuratorin| Arash T. Riahi - Filmregisseur| Kurt Richter - Leiter des Erhebungs- und Vollstreckungsdienstes der Stadt Wien| Michael Rohrwasser - Literaturwissenschaftler| Franz Rottensteiner - Herausgeber von etwa 50 Science-Fiction-Anthologien| Renate Schnee - Sozialarbeiterin| Georg Schöllhammer - Chefredakteur der Zeitschrift “Springerin“| Rudolf Scholten - Vorstandsmitglied der Österreichischen Kontrollbank AG| Christian Schulte - Kultur- und Medienwissenschaftler| Ulrich Seidl - Filmregisseur| Anna Sporrer - Juristin| Nora Sternfeld - Kunstvermittlerin| Barbara Stöckl - TV-Produzentin , Journalistin| Ernst Strouhal - Kulturwissenschaftler| Rudolf Taschner - Mathematiker| Samy Teicher - Dipl.-Psych., Psychoanalytiker| Helge Torgersen - Molekularbiologe| Heidemarie Uhl - Historikerin| Rainer Vesely - Musikkenner , Bibliothekar| Paul Yvon - ehem. Gerichtsreporter , Medienberater| Emmy Werner - Regisseurin , ehem. Theaterleiterin| Katherina Zakravsky - Kulturtheoretikerin| Ingo Zechner - Philosoph , Historiker| Peter Zeillinger - kath. Theologe| Sabine Zelger - Autorin , Bürokratieforscherin| Michael Zinganel - Architekturtheoretiker |||

PARALLELAKTION “SPRECHEN SIE WISSENSCHAFT ?”

question mark red gnu free docu licenseIn zeitlicher Parallele , mit weniger Zirkus- Charakter , dafür über längere Zeit hinweg erstreckt sich die Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft & Forschung ( BMWF ) sowie der Ö1 Wissenschaftsredaktion : “Sprechen Sie Wissenschaft ? - Wissenschaftssprache im öffentlichen Dialog” . Auf ORF- Science erscheint dazu eine Reihe begleitender Essays und Artikel , u. a. : “Die besondere Sprache in der Wissenschaft” ( Maria Nicolini ) , “Deutsch als Wissenschaftssprache” ( Jürgen Trabant ) oder “Die Karriere des Begriffs Kommunikation” ( Frank Hartmann ) . Die gestrige Enquete “Wissenschaft ab ins Netz ? - Die Sprache der Wissenschaft im Kontext der Digitalisierung” haben wir leider verpasst . Das machen wir mit einem Hinweis auf “Die Zukunft von Cyberscience” ( Andreas Nentwich ) hiermit wett . |||

KLANGAPPARAT

Räume und Sphären , die manche Fragen und Assoziationen aufwerfen , gestaltet der Musiker , Komponist und Produzent Max Würden mit “Lucid czz hörempfehlungDreams” . Wenn man sich beim ersten , rein auditiven Approach zunächst an die Filmmusiken Eleni Karaindrous zu den Werken Theo Angelopoulos‘ erinnert fühlt , so ist dies kein Zufall : Die sparsamen Hall- Harmonien sind tatsächlich ein Score und zwar zu Kurzfilmen . Christoph Zachariaes [ nicht erschrecken : Ästhetik der HP ! ] “Lucid Dreams : Zu schön” zählt zu den Gewinnern des “1LIVE Plan B Kurzhörspielwettbewerbs” . Anyway , Würdens Klangarchitekturen verdienen Beachtung und sind auf dem Netlabel tonAtom erschienen . CLICK TRACKS TO LISTEN : 01. in der unterwelt | 02. die seele ein kühler teich | 03. ein dickes mädchen | 04. die neue glaubenseuphorie | 05. die prophezeiung des sikh | 06. es war ein JA | 07. der albdruck | 08. die exekutive des unbewussten | 09. das ende der nordkette | 10. in der unterwelt |||

LINKS

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I SOTYPE | A Year in Iraq



||| ISOYPE - INFOGRAPH | A YEAR IN IRAQ ( 2007 ) | DREI BLICKE ? | WhERE ARE THE WOMEN ? | KLANGAPPARAT | LINKS

ISOYPE - INFOGRAPH

infograph A Year in Iraq deaths NYT 08 01 06 Alicia Cheng iconZeitgeschehen vergegenwärtigen : Die - vor einigen Tagen an dieser Stelle ausführlich vorgestellte - Bildstatistik ( ISOTYPE ) des Wiener Ökomomen und Philosophen Otto Neurath war während der 20er Jahre im Wien der sozialen Misstände , der Nachkriegstuberkulose und eines republikanisch- kommunalen Wohlfahrtsgedankenens entwickelt worden . Zentraler Punkt dabei war die awareness- Bildung des “Manns von der Strasse” , der - etwa via Neuraths Schautafeln , seine eigene Situation im Kontext statistischer Seienesgleichen erkennen mochte . |||

A YEAR IN IRAQ ( 2007 )

infograph A Year in Iraq deaths NYT 08 01 06 Alicia Cheng iconAm Montag veröffentliche die New York Times als Op- Ed ein solches Schaubild - A YEAR IN IRAQ - , dessen Schöpferin , die Designerin ALICIA CHENG , sich offensichtlich an Neuraths Modell inspirierte . Mit Einschränkungen , wie später zu zeigen sein wird .

The chart below — compiled from data provided by the American and Iraqi governments and news media organizations (the independent Coalition Casualty Count in particular) — gives information on the type and location of each attack responsible for the 2,592 recorded deaths among American and other coalition troops, Iraqi security forces and members of the peshmerga militias controlled by the Kurdish government. |||

[ infograph by Alicia Cheng @ NYT , click picture to enlarge ]

klein infograph A Year in Iraq deaths NYT 08 01 06 Alicia Cheng

Im Detail stellen sich die “Figuren” sowie die ihnen “eingeschrieben” Attribute wie folgt dar [ click picture to enlarge ] :

infograph A Year in Iraq deaths NYT 08 01 06 Alicia Cheng detail 01

Die oben ( euphemistisch ) so genannten “Attribute” schlüsselt die Legende rechts unten auf :

infograph A Year in Iraq deaths NYT 08 01 06 Alicia Cheng detail 02

DREI BLICKE ?

infograph A Year in Iraq deaths NYT 08 01 06 Alicia Cheng iconNun läge es am Betrachter , sich daran zu machen , Figurengruppe für Figurengruppe , Todesart für Todesart , zuzuordnen und aufzuschlüsseln . Jedem Einzelzeichen also quasi zu entziffern ( sic ) , dabei zugleich aber auch nicht den Blick aufs enorme Ganze nicht zu verlieren .

Zwei Dinge fallen auf : Zum einen überschreitet Chengs Schaubild mit seiner nicht unerheblichen Komplexität die von Otto Neurath als best practice empfohlene Anwendung von selbsterklärenden Zeichen . Laut “Wiener Bildstatistik” bräuchte das Verständnis einer solchen Schautafeln nicht mehr als “drei Blicke” . Neurath :

Ein Bild, das nach den Regeln der Wiener Methode hergestellt ist, zeigt auf den ersten Blick das Wichtigste am Gegenstand; offensichtliche Unterschiede müssen sofort ins Auge fallen. Auf den zweiten Blick sollte es möglich sein, die wichtigeren Einzelheiten zu sehen und auf den dritten Blick, was es an Einzelheiten sonst noch geben mag. Ein Bild, das beim vierten und fünften Blick noch weitere Informationen gibt, ist, vom Standpunkt der Wiener Schule, als pädagogisch ungeeignet zu verwerfen.” ( zitiert nach Frank Hartmann )

Zugegeben : Bei einer in der NYT publizierten Infographik wird man nicht ( mehr ) von den Prämissen proletarischer Didaktik ausgehen dürfen . Gleichwohl erweist die nicht unkomplizierte Dechiffrierung des Sammelbildes , dass auch der präsumptive akademische Leser an Kompexitätsgrenzen stösst . |||

WhERE ARE THE WOMEN ?

infograph A Year in Iraq deaths NYT 08 01 06 Alicia Cheng iconInteressant der Vergleich zu jener Graphik , welche zum gleichen Thema und ebenfalls in der NYT publiziert , einen Überblick über die Art , Weise , Herkunft der Opfer in Irak anno 2006 vermittelte . Damals verzichtete man noch auf farbliche Informationen . |||

[ infograph by Alicia Cheng @ NYT ]

infograph 31 days in Iraq 2006 Alicia Cheng NYT 07 02 04 detail

Besonders bemerkenswert : als Symbol für CIVILIANS wählten die beiden Autorinnen : Eine Frau … mit Kleinkind . |||

infograph 31 days in Iraq 2006 Alicia Cheng NYT 07 02 04 legende

KLANGAPPARAT

Obsessives Ausreizen des Monotonen - immerhin perkussiv getriggert - im Wechsel zu Basal- Akkorden , Überlagerungen in Steigerungsdramaturgie . Aber siehe horch : Plötzlich fügen sich die membra disjecta doch zu so etwas wie einem kompakten Musikstück zusammen … um sich freilich gleich wieder in Noise czz hörempfehlungaufzulösen . Definitely something different innerhalb des derzeit freundlich sumperneden Minimal- Einerlei : Sprechend die Namen des spanischen Künstlers Dusty auf dem Netlabel Intoxik , wo seine EP NOCTAMBULATORIO als Relase 027 figuriert . Eventuelle Restfragen werden von der Poetologie der Tracktitel beantwortet . - CLICK TRACKS TO LISTEN : 01 Noctambula ( 6:03 ) | 02. Ambulatorio ( 6:02 ) | 03. Noctambulatorio ( 7:31 ) |||

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