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NEUES VON FREUNDEN



||| STAUB . GEFÄSSE | KLEVER BEWEGT | BEGRIFFSLIEFERUNG | UN COUP DE DÉS | ZEITRAUMZEIT | KLANGAPPARAT

COUP Plakat 1 300

Keine goldenen Worte an dieser Stelle zur Wahl und zum Entscheid des österreichischen Souveräns . Wenn von einem “Denkzettel” für die groseen Koalition geredet wird oder gar von deren “Abstrafung” , bleibt unerwähnt , dass die diesmal noch kompliziertere Regierungsbildung vermutlich noch länger währen wird , als dies 2006 der Fall war . Noch länger wird dementsprechend die Budgetierung des Jarhres 2009 in Anspruch nehmen , dass heisst , dass auch Kunst- und Kultursubventionen auf noch längere Zeit auf dem Spiele stehen .

So konzentrieren wir uns umso entschlossener auf die aktuelle Kulturproduktion : Wer weiss, wie lange und unter welchen Budgetfindungen es diese noch geben wird ?

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WIEN - STAUB . GEFÄSSE

czz-neuesvonfreunden Dichtung als befruchtete Sprache , die wiederum Blüten treibt und , von jeder Biene , die sie berührt , in Form des befruchtenden Blütenstaubs weitergegeben wirrd . In der Tat sehrt Poesie zwischen Auflesen und Niederschreiben niemals still . Wobei auch die zirkuläre Bewegung der Selbstbefruchtung aus bisher Geschriebenem nicht auszuschliessen ist .

staub.gefässe - gesammelte gedichte” lautet denn auch der neue Gedichtband , den Franz Josef Czernin heute , 30. 9. ( 19 H ) im Literarischen Quartier Alte Schmiede vorstellen wird . Frisch bei Hanser erschienen … und vom Hause aus auch mit einem Vorwort versehen , dessen Autor freilich noch mehr die Meinungen teilen dürfte als die diffizilen poetischen Gebilde des Dichters .

Ein kurzer Blick auf den Hanser- Verlagstext macht Sie sicher - und hat freilich mit dem Faszinosum der konzentrierter Sprach- und Formkraft Czernins eher wenig zu tun :

Franz Josef Czernin gilt über Deutschland hinaus als einer der ungewöhnlichsten Dichter unserer Zeit. Für “staub.gefässe” hat er zum ersten Mal eine umfassende Auswahl zusammengestellt, die alle Facetten seiner Dichtung wiedergibt. Martin Mosebach führt mit einem kritischen Text scharfsinnig in Czernins Schaffen ein. Ein umfangreiches und weitverzweigtes poetisches Werk wird so endlich in seiner ganzen Spannweite sichtbar gemacht.

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WIEN - KLEVER BEWEGT

czz-neuesvonfreundenNach dem Literischen Quartier macht der KLEVER- VERLAG am Mitttwoch , 1. Oktober im Literaturhaus ( 19 H ) Station , um dort dem an literarischen Blüten interessierten Wien gewisermassen den zweiten Strauss aus dem Programm des frisch lancierrten Verlags zu überreichen . Es lesen :

Zu Verlag , Autoren und Programm : www.klever-verlag.com

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BERLIN - BEGRIFFSLIEFERUNG

czz-neuesvonfreundenaus Berlin ist - wie gestehen , vor einigen Tagen schon , wieder eine “Begriffslieferung” eingetroffen , die man sich per Newsletter bei Monika Rinck und deren BEGRIFFSSTUDIO bestellen kann . Vom poetischen Pläsier einmal abgesehen , bieten diese Begriffe Erste und Letzte Hilfe , wenn einem - wie dieser Tage - das Wort im Munde versiegt , man also ( gut österreichisch formuliert ) mal wieder “schmähstad” ist .

2591 der geheime serviettenfriedhof dieser dachterrasse
2592 allbezogenheit
2593 peli-kolleg
2594 volkshochschule des irrsinns
2595 kurze flügelbeine ohne dritte gelenkung
2596 eine zollbude des todes
2597 pflastratengleiche wickeleien
2598 das waldige innere des symbols
2599 eine kalte, schnellfertige technik
2600 anti-schädigung
2601 wettergebissen
2602 umlautprall
2603 toaster treten
2604 die menschwerdung der dissonanz
2605 schreckliches blasen der wolkengeladenen auster
2606 the self-editorial board und das andere board
2607 ausbreitung des willens auf alles
2608 gedankenlose sensibilität
2609 der dämon der selbstüberraschung
2610 versöhnlich trakelnd
2611 ekbállein - rausschmeißen
2612 groteske sprachgeselligkeit
2613 via voodoo
2614 die blonde gipfelmaitresse
2615 verben in der vermeidung

Zwischen “2603 toaster treten” und “2615 verben in der vermeidung” wäre die hiesige Stimmung ganz gut charakterisiert .

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KUNST - WIEN - UN COUP DE DÉS

czz-neuesvonfreundenUn coup de dés jamais n’abolira le hasard´..” Stéphane Mallarmés , den üblichen Verssatz sprengendes und weit in die Seite ausgreifendes Poem ( 1897 - hier in Originalgestalt ) wurde von der neuen Ausstellung in der Generali Foundation als Titel wie Motto geborgt :

Die Schau “UN COUP DE DÉS - Bild gewordene Schrift - Ein ABC der nachdenklichen Sprache” wurde programmatisch in den Zwischenraum ziwschen Wort und Schrift , sammlungspolitisch allerdings auch in der Interzone zwischen der bestehenden Sammlung und deren Desiderata platziert :

Eine Sammlung, die sich durch den Fokus auf Konzeptkunst, institutionskritischer Kunst und der Kunst der Postavantgarde auszeichnet, richtet ihr Interesse naturgemäss auf das subversive Potential von Sprache – in ihrer ideologiekritischen Dimension ebenso wie in ihrer poetischen Sprengkraft. Und hier trifft man auf Marcel Broodthaers. Um Broodthaers und Stéphane Mallarmé, den Ahnen der avantgardistischen Poesie, herum und in unterschiedlichem Bezug zu ihnen gibt es ein reiches direktes oder indirektes Verweissystem zu den in der Ausstellung gezeigten Werken.

Bis 19. November sind demnach allerlei bildwörtlich | wortbildliche Werke in der Generali Foundation zu sehen :

Robert Barry , Lothar Baumgarten , Marcel Broodthaers , Theresa Hak Kyung Cha , Rodney Graham , Ulrike Grossarth , Jaroslaw Kozlowski , David Lamelas , Ewa Partum , Gerhard Rühm , Klaus Scherübel , Dominik Steiger , Ana Torfs , Peter Tscherkassky , Joëlle Tuerlinckx und Ian Wallace .

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KUNST - WIEN - ZEITRAUMZEIT

czz-neuesvonfreundenMit nicht weniger als 100 Werken von 70 Künstlerinnen und Künstlern feiert das Künstlerhaus seinen 140. Geburrtstag ( in der Tat scheint so ein Anniversarium nicht die schlechteste Gelegenheit , über die Sphären von Raum & Zeit nachzudenken ) . Die Ausstellung “ZEITRAUMZEIT” umfasst Rauminstallation , Echtzeit- Projekte , Malerei , Skulptur , Film , Fotografie , Licht , Klang , Interaktionen und Performances … etwa von ( um nur einige - und einige Freunde - zu nennen :

Alien Productions , Barbara Doser , Heinz Gappmayr , Sabine Groschup , Silvia Maria Grossmann , Lore Heuermann , Angelika Kaufmann , K.U.SCH. , Olga Neuwirth , Hubert Sielecki , Peter Tscherkassky , Robert Adrian X A + Norbert Math oder Leo Zogmayer.

Begleitend geht ein “interdisziplinäres” Symposium am 16. und 17. 10. über die Bühne , wo - Stichwort “Überwindung von Raum und Zeit” auch Netzwerkfragen zur Sprache kommen . Aus und im dem Rahmenprogramm erklingen gleich zwei Sendungen des ORF- Kunstradio , zusätzlich wird am 9. 10. ( 20 H ) der vom “Kunstradio” edierte Band “RE-INVENTING RADIO. ASPECTS OF RADIO AS ART” ( Revolver Verlag Frankfurt 2008 ) groschuppräsentiert .

Die Sendungen :

 

 

 

( click to XL )
[ Sabine Groschup : VOGELZEITRAUM ]

Die Ausstellung “ZEITRAUMZEIT” wird am 4. 10. 2008 ( 18 H ) - d. h. während der “Langen Nacht der Museen” - eröffnet und ist bis 2. 11. zu sehen .

EDIT : Der Katalog “zeitraumzeit - Das Phänomen des Zeitraums Jetztzeit” ( hg. im Auftrag des Künstlerhauses von Brigitte Pamperl und Barbara Höller ) ist im Folio- Verlag erschienen .

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KLANGAPPARAT

Zum Thema ” staub.gefässe” bietet sich ( siehe Bienen ! ) ein Blick auf Neuigkeiten beim Netlabel insectorama natürlich an : Und siehe höre - es czz-hoerempfehlungwar wohlgetan : Die “Progetto del Menga“- EP des Florentiners Madame Wish ( aka Mattia Pea Tuliozi ) spannt feine - diesmal leicht lateinamerinaisch gefärbte - rhymthmische Netze , vor welchen sehr entschlossene melodische Akkorde ihre listigen Spiele treiben . Da möchte man sich doch mal gerne in einem Insektentänzchen üben : 01. Chettaidicardo | 02. Palline | 03. Piccola dolche serpe | 04. Telefonino - CLICK LINKS TO LISTEN

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KLEVER VERLEGT



||| KLEVER VERLEGT | VORSTELLUNG | AUSBLICK | MORGENGABE | LINKS | KLANGAPPARAT

Ganz Germanien ist ‘08 nach Christus vom “Deutschen Buchpreis” besetzt … bis auf ein kleines Dorf an der Donau . Dort wohnen unbeugsame Avantgarden , die Dank einer geheimnisvollen Poesieformel unbesiegbar sind . Die romanschreibenden Germanen in den Lagern rund um das Dorf sind es leid , ständig für den “Deutschen Buchpreis” verprügelt zu werden . Sie entführen den Druiden Daniel Kehlmann , um von ihn das Geheimnis des Zaubertranks zu erpressen . Dummerweise haben die romanschreibenden Germanen die Rechnung ohne den KLEVER- Verlag gemacht …

Es ist ja nicht so , dass es der sogenannten “Literaturlandschaft Österreich” an Erschliessungsposten für literarische Quellen mangelte . Der Zapf- und Verlagsstellen gibt es viele . Manches verlegt sich , wie es mitunter scheint , mehr der Druckkostenzuschüsse wegen denn aufgrund von nachhaltiger Beobachtung , Begleitung und Betreuung von Werken , deren Roh- Stoffen und Autoren .

Fünfzehn Jahre lang hat RALPH KLEVER das literarische Programm des Klagenfurter Ritter Verlags im Alleingang entwickelt , betreut und ausgebaut zu einer der profiliertesten poetischen Adressen . Eine Adresse freilich , in deren Haus - bei allem literarischen Reichtum - ökonomischer Sparzwang Küchenmeister war .

In Sachen Produktion . Betreffend Werbung . Und nicht zuletzt : Bezüglich der Bezüge für Autoren , Herausgeber und den Lektor selbst .

So wurde Ritter einer jener Orte , wo die Grossen und Betuchteren ihre Limousinen halten liessen , um fixfertig entdeckte Autoren zur Präsentation in den grösseren und nobleren Salons abzuholen .

Fünfzehn Jahre lang hat Ralph Klever einen Korpus neuerer österreichischer und deutscher ( seltener auch : übersetzter - aber immerhin : Gertrude Stein … ) ins Werk gesetzt , von dem mit Stolz die Rede sein kann - und nachhaltig die Rede sein wird :

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VORSTELLUNG

Nach fünfzehn Jahren diskreter und stetiger Arbeit unter fremden Namen arbeitet Ralph Klever nun unter eigenem : Heute und morgen stellt er im Wiener ‘Literarischen Quartier Alte Schmiede‘ Idee , Programm und Autoren des KLEVER- Verlag vor .

Heute , 24. 9. ( 19 H ) wird es zunächst einmal theoretisch und strukturbetont hergehen , wenn die Frage erörtert wird : “Welche Möglichkeiten und Anforderungen findet ein neuer literarischer Verlag vor , welche möchte er schaffen ?” - An der Gesprächsrunde nehmen neben Ralph Klever die Buchhändlerin Petra Hartlieb , der Autor , Kritiker und Essayist Leopold Federmair sowie Standard | Album- Redakteur Stefan Gmünder teil .

Morgen , 25. 9. ( 19 H ) wird sich die Literatur des Verlags mit kräftigen Lese- Lebens- Zeichen hören und sehen lassen . Und zwar in konsequenter Kontinuität der Zusammenarbeit mit langjährigen Ritter- Autoren ebenso wie mit einer neuen Stimme . Es lesen :

Federmair-KLeopold Federmair : Formen der Unruhe - Essays zur Literatur

Zentrale Essays des in Japan lehrenden Autors, Übersetzers und Kritikers -
Im 1. Teil Programmatisches: Das Prinzip Unsicherheit hinterfragt auf den Spuren der ‘Grass-Wolf-Frisch-Ära’ den alten Gegensatz Ethik versus Ästhetik. Für eine barocke Literatur forscht nach der Weltbarockheit in der Gegenwartsliteratur. Human Trash widmet sich Motiv und Dynamik des Übermenschen in der Literatur und der Frage, warum die ‘Trashliteratur’ eines Michel Houellebecq oder Maurice Dantec so erfolgreich sein konnte. Die Figur im Hintergrund thematisiert die “Negationsleistung“ der Literatur exemplarisch an Fernando Pessoa und Antonio Tabucchi.

Im 2. Teil schlüpft der Autor in die Rolle des Lesers und Übersetzers. Ausgehend von Lektüreerfahrungen seiner Jugend (Als ich das ‘Kalkwerk’ von Thomas Bernhard las) werden Erzählperspektiven des Nachkriegs mit Schreibpositionen unter den Bedingungen der Globalisierung konfrontiert. Geschlechterverwirrung berichtet über Mannfrauen und Männerfrauen in der japanischen Gegenwartsliteratur. Auskunft über die Zeit entführt uns über Schulzeitträume von unlösbaren mathematischen Problemen in die Zwischenwelten von Zahlen und Formeln, Spiel mit Paradoxa, Unendlichkeit und Zufall. Ding mutmaßt über die Frage der geschichtlichen Perspektive beim Krimi-Schreiben: warum leidet Andrea Camilleri nicht unter dem Wiederholungszwang des Genres und warum setzt Wolf Haas auf postmoderne Strategien ?

okopenko-KAndreas Okopenko - Erinnerung an die Hoffnung - Gesammelte autobiographische Schriften

Andreas Okopenkos autobiographische Schriften bieten nicht nur einen guten Einstieg in Leben und Werk dieses bedeutenden Vertreters der österreichischen Nachkriegsavantgarde, sondern darüber hinaus grundlegende Einblicke in das Werden der Literaturlandschaft nach 1945.

Das Buch sollte “kein Versuch einer kontinuierlichen Selbstbiographie“ werden, sondern eine ‘Reihung von Mosaiksteinen, größeren und kleineren, zum Thema – besser: den Themen – meines diffusen, divergenten Lebens’ (AOk). Nicht Anekdoten und Schnurren, vielmehr ‘Begegnungen mit Lebens-, Denk- und Fühlkreisen’ führen die Leserinnen und Leser quer durch die Wirren des 20. Jahrhunderts.

Okopenkos Reportage über das abenteuerliche Leben seines Vaters – ‘General Okopenko, im Dienst der Ukraine’ – schildert eine Biografie zwischen Zarismus, Revolution, Krieg und Stalinismus. Seine Aufsätze über ‘Östliche Kindheit und Karpatenbeben‘ verorten eine glückliche wie schwierige Jugend zwischen Idylle und Untergang. ‘Die ewigen Mädchen’ verraten uns, warum der Autor bis heute am liebsten mit Mädchen spielt. ‘Das ewige Kritzeln‘ beleuchtet die Wege zum Schriftsteller, gibt Einsicht in Arbeitsmethoden, nennt ‘Bezugsdichter’ und dokumentiert Verworfenes aus der Zeit der Schreibkrise.

und

Cotten-KAnn Cotten : Nach der Welt - Die Listen der Konkreten Poesie und ihre Folgen ( Nicht- Erzählung mit Manifest )

Wie funktionieren Listen eigentlich und vor allem – in welchen Relationen zu anderen Textformen ?
Warum schaffen manche Texte ihren Erkenntnisschub gerade aufgrund eingebauter Listenmechanismen, ohne deswegen Listen zu sein, und warum hören umgekehrt Listen, sofern sie wirklich Listen sind, mit der Literarizität auf? Die Welt als Liste, Ver- und Vorstellung ?

Der Liste wie der Konkreten Poesie, schreibt Ann Cotten, ist eine gewisse Nacktheit gemeinsam, eine Reduktion auf wenige sprachliche Effekte, die dadurch mit großer Klarheit ausgestellt sind und durchaus auch im Sinn einer Versuchsanordnung lesbar sind.

Nach der Welt‘ dokumentiert eine deskriptive Erfassung möglichst vieler Spielarten von ‘Listenartigkeit’ in der Literatur, illustriert diese mit zahlreichen Beispielen aus der Gegenwartsliteratur und bietet ein poetisch-poetologisches Glossar im Anhang.

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AUSBLICK

Darüber hinaus im Programm :

Weitere Termine und Infos auf der KLEVER- Webseite : www.klever-verlag.com

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MORGENGABE

Zur Feier und höheren Ehre von Verlag , Autoren und Texten werden wir in|ad|ae|qu|at den morgigen Tag zum Sonn- und damit ‘Salon Littéraire‘ - Tag erheben . Mit einem Gast und Textauszug aus dem Klever- Programm .

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LINKS

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KLANGAPPARAT

Dem Auftritt des Klever- Verlags gemäss , also ohne Pomp und Gloria , gestaltet sich der heutige Klangapparat eher sanftmütig und diskret . Dafür mit einem Hauch von “plein air” und jenem Lagerfeuer , um welches ein guter Verleger seine Autoren , Kritiker und Leser zu versammeln versteht . czz-hoerempfehlungUND - eine Seltenheit in den Klangfarben unsererer bisher 285 “Apparate” : mit Singstimme ! -

Mit dem aus Marburg stammenden Cantaloup ( aka Thomas Peters - MySpace ) allerliebst akustisch , süss und nymphisch an die Adresse der literarischen Quellenkunde gesandt : “On a hill not far away” ( Aerotone ) : 01. Wake up call ( 3:48 ) | 02. Fireworks ( 3:14 ) | 03. When my girl walks through this garden | 04. Last song ( 6:14 ) | 05. Day by day ( 6:39 ) | 06. My discurse with Mr. Lloyd ( 3:23 ) - CLICK LINKS TO LISTEN AND ENJOY

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