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Wendelin Schmidt-Dengler ( 1942 - 2008 )



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NUA KA SCHMOEZ NED

czz-pikto-blind-fuer-tod

nua ka schmoez ned how e xogt !
nua ka schmoez . .

Und , bitte , keine Anekdoten .

H. C. Artmanns Verse , legendär verfasst med ana schwoazzn dintn , möchte man all’ jenen Allzeit- Bereit- Nachrufern und Eil- Erinnerungs- Episodikern auf die Tastaturen legen und um die Tele- wie Mikrophone wickeln .

“Mir fehlen die Worte” , hat Elfriede Jelinek zurecht auf die Anfrage des Standard reagiert , während gestern erstickte Mails und AB- Nachrichten Jener hier eintrafen , welche - wie in|ad|ae|qu|at - WSD über Jahrzehnte als Lehrer , Projektleiter , stupenden Gelehrten kannten und als blitz- geistesgegenwärtigen wie getreulichen Menschen schätzten .

… aus Verzweiflung, wem ich in dieser Trauer ein Wort schreiben kann. Schmidt-Dengler ist gestorben. Vielleicht hast Du schon davon gelesen. ( M. H. )

Es ist unfassbar.

Wie kann ein so besonderer, so gütiger und großzügiger Mensch, dessen Witz sich immer gegen die Anmaßung, nie gegen die Schutzlosen richtete, dessen Vitalität jeden, der ihm nahe kam, durchströmte, verschwinden ? ( R. I. )

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LEERWORTE , POLITISCH

czz-pikto-blind-fuer-todBei der breiteren universitären Klientel war WSD als witziger Erzähler ebenso beliebt wie als Prüfer gefürchtet ob seiner auf Allgemeinbildung zielenden Fragen : “Aber sie können es doch” hatte Schmidt- Dengler noch am Samstag die Leselust der Studierenden verteidigt :

… die Rede von den Studierenden, die immer schlechter werden, ist schlicht obsolet, auch wenn man sich bei Prüfungen manchmal richtig grün und blau ärgern kann. Aber das ist ein Berufsrisiko.

Schlimmer dürften indes die Berufsrisiken der universitätspolitischen Frontstellung gegen den herrschenden Ungeist à la Bologna und angewandter Uni- Reform- Politik gewesen sein sowie das ungeheuerliche Arbeitspensum des Professors , Gründers und Leiters des Österreichischen Literaturarchivs und rastlosen Rezensenten . Dies spricht der nicht ganz unbillige Nachruf @ ORF On auch unverholen an .

Die Politik selbst produziert derweil die anlass- übl ich e Makkulatur ( Gusenbauer , Mailath-Pokorny , BM Schmied , Morak … ) .

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JOSEF WINKLER : NACH VARANASI

Vor 15 Jahren hat Wendelin Schmidt-Dengler mein Leben verändert. Nach einer gemeinsamen Veranstaltung fuhren wir mit dem Zug von Udine nach Wien. Ich erzählte ihm, dass ich in den nächsten Monaten vorhabe, das erste Mal nach Indien zu fliegen, wusste nicht, ob ich nach Bombay oder Kalkutta gehen sollte. Er empfahl mir Varanasi, die heilige Stadt der Hindus. Seither war ich neunmal in Indien, siebenmal in Varanasi.

Am 1. November hätte er die Laudatio für die Verleihung des Büchner-Preises in Darmstadt halten sollen. Es war der Wunsch der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt, und es war mein Wunsch. ( Josef Winkler , Der Stanrdard , 10. 9. 2008 )

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TEXTE SPRECHEN : MARC AUREL ZU CARNUNTUM

Gewidmet eher dem Altphilologen denn dem Stoiker , den WSD nur selten gab .

Folgende zwei Wahrheiten muss man sich also merken:einmal, dass von Ewigkeit her alles gleich sei und sich im Kreise bewege und dass es keinen Unterschied mache, ob einer dieselben Dinge hundert oder zweihundert Jahre oder eine grenzenlose Zeit hindurch beobachte; zum andern, dass der Längstlebende und der sehr bald Dahinsterbende gleichviel verlieren; denn nur der gegenwärtige Augenblick ist es, dessen jeder verlustig gehen kann, da er diesen doch allein besitzt; was einer nicht besitzt, das kann er auch nicht verlieren. ( Marc Aurel , Selbstbetrachtungen | Wege zu sich selbst , 2 | 14 , Geschrieben zu Carnuntum )

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TEXTE SPRECHEN : WSD ÜBER WOLF HAAS’ KOMM SÜSSER TOD

czz-pikto-blind-fuer-todAus Schmidt-Denglers Vorlesung zur Österreichischen Gegenwartsliteratur ab 1990 über Wolf Haas‘ drastischen Krimi in fahriger Sprache “Komm süsser Tod” :

Wenn du heute als Detektiv zuviel an den Tod denkst, kann es leicht passieren, daß der Tod zur Abwechslung auch einmal an dich denkt. Obwohl man ja sagt, daß der Tod eine kalte Hand hat. Und die Hand, die dem Brenner jetzt von hinten den Hals zugedrückt hat, ist eine warme Hand gewesen.

Das ist die Kunst des Übergangs: Von dem Bild der kalten Hand des Todes, also von der doch ziemlich verbrauchten Allegorie schlägt die Erzählung mit einem Schlage in Handlung um. Weiter:

Und die Hand, die ihm den Arm auf den Rücken gedreht hat, hat sich auch ganz normal angefühlt. Ich möchte nicht sagen menschlich, weil wenn dir jemand halb die Schulter auskegelt, sagt man nicht gern menschlich, Temperatur hin oder her.

Hier wird die Redewendung beim Wort genommen, sie wird gleichsam Fleisch: Die kalte Hand des Todes, die nun die warme Hand eines Menschen ist, der nicht menschlich ist. Das Spiel mit den verschiedenen Bedeutungen des Wortes menschlich gibt solchen Partien ihren Reiz. Zugleich aber wird so das Erzählen an sich umgangen; es wird nicht direkt erzählt, sondern alles in ein Indirektes ausgelagert, und dies macht, so möchte ich meinen, doch auch die Stärke dieses Textes aus.

Zugleich ist es ein Signal für die gewählte Umständlichkeit. Die Omnipräsenz des Todes wird an dieser Stelle ebenso schön erkennbar: Schon aus dem Titel klingt sie an, ein Zitat, das Brenner offenkundig nicht ganz richtig im Gedächtnis hat, denn der Text lautet ‘Komm, süßes Kreuz‘ und erweist sich als Aria in der Bachschen Matthäus-Passion. ( … ) Dieses Zitat ist der thematische Integrationspunkt des ganzen Textes, ein sehr ironisch gewählter Integrationspunkt, wenn man bedenkt, daß der süße Tod durch eine Zuckerwasserlösung herbeigeführt wird. Bimbo wird auf makabre Weise umgebracht. Da heißt es: “Der Groß ist tot !”

Das wird von Brenner umgedreht: “Der Tod ist groß.” - Und er weiß dazu auch das einschlägige Gedicht – von einem Trauerbillet. “Der Tod ist vielleicht groß”, beginnt das 13. Kapitel, und weiter heißt es: “Wien ist auch groß.”

Das ist ein – durch das vielleicht allerdings entscheidend variiertes – Rilke-Zitat, mit dem eine andere Ebene der Todesthematik eingeführt wird:

Wir sind des Todes, lachenden Mundes. Entscheidend ist allerdings, wie durch das tertium comparationis “groß” die Beziehung zwischen Wien und Tod blitzartig hergestellt wird: So wird Wien gleichsam zur Stadt des Todes oder der Toten, ein Topos, der sich immer wieder reaktivieren ließe. ( @ Elib.at [ pdf ]

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TEXTE SPRECHEN : WSD ÜBER HVD

czz-pikto-blind-fuer-todWendelin Schmidt- Dengler : Heimito von Doderer 1896 – 1966 @ HVDG ( pdf )

Doderers Aversion gegen die Autobiographie mag ihre Ursache auch darin haben, daß ihm vieles an seinem Leben nicht mehr geheuer war; aber ebenso wenig geheuer war ihm die Pose der großen Konfession, die das Ego des Autors an einer viel begangenen Stelle auszustellen bemüht ist:

Das Direkt-Autobiographische im Roman ist erbärmlich; es ist die Art und Weise, wie egozentrische Narren sich zu Künstlern aufblähen wollen.

Er wendet sich auch mit Verve gegen Memoiren und Autobiographien, die für ihn ‘formlose Fadheit’ sind. Der Autor, gleichgültig, ob es der tugendhafte, mönchisch seiner Schreibarbeit ergebene Schriftsteller oder der selbstvergessene Anarchist ist, will unerkannt bleiben und sich selbst zum Verschwinden bringen. Auf die Frage, was denn der Schriftsteller sei, antwortet Doderer zum Abschluß von Grundlagen und Funktion des Romans:

Nichts ist er, garnichts, und man suche nichts hinter ihm. Er ist ein Herr unbestimmbaren Alters, der einem dann und wann im Treppenhause begegnet.

Und wie der Mensch ganz in den Dingen, denen er seine intensive Aufmerksamkeit widmet, aufgehen kann und dabei in bestem Sinn durchlässig wird, hat Doderer in einem seiner “Neunzehn Lebensläufe” auf den epigrammatischen Nenner gebracht:

Erst bricht man Fenster. Dann wird man selbst eines.

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HINWEIS ZUM HINHÖREN

  • Heute , Dienstag ist im Ö1- “Hörspielstudio” ( 21.00 H ) eine Wiederholung einer Ausgabe von “Literarische Aussenseiter” zu hören , in welcher Wendelin Schmidt-Dengler über Thomas Bernhard spricht .
  • Im Rahmen der Ö1-Reihe “Im Gespräch” wird am Donnerstag ( 21.00 H ) eine Sendung aus dem Jahr 2004 wiederholt : Michael Kerbler und WSD Elfriede Jelinek , die am Tag nach der Erstausstrahlung der Sendung den Literaturnobelpreis erhielt .

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LINKS

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NACHRUFE

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BLOG REACTIONS

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TRAUERFEIER

Die Trauerfeier wird - gemäss einem Bericht der “Presse” - am Donnerstag , 18. September in Wien vollzogen . Der Verstorbene wird um 14:00 H in der Aufbahrungshalle 2 des Wiener Zentralfriedhofs eingesegnet . Anschliessend findet die Beerdigung statt .

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Hausmeisteralarm | Flag Alert : Blockwart , Blogwart , Big Brother Awards und Österreichs Neo- Metternich



||| Wer uns in|ad|ae|qu|at nennt und kennt , weiss um unseren Tic des Flag- Watch an den Gestaden der Wiener Gemeindebauten . Ein Freund - seines Zeichens namhafter Stadthistoriker - machte uns vor weniger Jahren auf den Umstand aufmerksam , dass etliche Wiener Hausmeister zu äussert “ökonomischen” Interpretationen der Flaggen- Hiss- Pflicht an National- und Staatsfeiertagen neigen . Wir haben - wie erinnerlich - eine Grossleistung der Präcox- und Long- Tail- Beflaggung um den 1. Mai feststellen können : Statt lediglich am TAG DER ARBEIT in patriotischen Lüftelein zu spielen , schlappte der immer morastiger anmutende Fetzen volle zwölf Tage vor der Fassade .

TYPUS HAUSMESTER

fein-hoert-mitRichtig , auch Wiener Hausmeister dürfen das Menschenrecht auf “Freizeit” für sich verbuchen . Wiewohl - man denke an Heimito von Doderers glühenden Hass auf die , wie er nannte “troglodytischen Knollengewächse” . In weniger barock- lustvoller Sprachkraftmeierei hat Elias Canetti den in der BLENDUNG den Hausmeister Benedikt Pfaff mit allen Attributen eines Sadisten versehen : Frau und Tochter werden als Leibeigene gehalten und als solche Eigen- Leiber auch nach Kräften benutzt . Pfaffs ehrgeizig- brutale Jagd auf Bettler und Hausierer kann - und DIES wäre eben das spezifisch Wienerische - sekundenschnell in das Gehabe opportunistischer Servilität umschlagen . Was den Concierge freilich nicht hindert , die eben noch umschmeichelte und bespeichelte Person im nächsten Moment bei Nachbarn , wenn nicht gar bei offiziellen Stellen zu denunzieren . In einem trefflichen Essay liefert der Stadthistoriker PETER PAYER die historischen Kontexte zu diesen und anderen Vertretern der Species HAUSMEISTER ( bis hin zum Blockwart ) . |||

AUS BLOCKWART WIRD BLOGWART

Womit wir - abgesehen vom Fahnen- und Flatter- Tage- Zählen - bereits beim Thema des BLOCKWART ( engl. BLOCKLEITER ) sind . Denn - und besteht durchaus Bedarf an Vorsicht beim eigenen Tun : Die Blog- Notiz gewisser Beobachtungen im ECHTLEBEN mag als Form aufmerksamen Bürgerjournalismus gelten . Wenn wir hier allerdings - aus einem Runnig Gag zwischen Freunden heraus - die Schlampigkeit gewisser Fahnen- Verantwortlicher mit Strasse und Hausnummer vermerken , kann man Solches auch ziemlich unlustig finden . Das WATCHBLOG wird unversehens zum Medium der Denunziation und übernimmt damit just die Rolle etlicher Wiener Hausmeister während des Nationalsozialismus : Das Blog wird zum Blockwart , beobachtet , ventiliert die Wahrnehmungen tendenziös und darf sich dann auch noch als Teil einer kritischen Zivilgesellschaft verstehen . |||

BLOGDENUNZIANTEN

fein-hoert-mitSolche Mechanismen haben nicht nur im ECHTLEBEN das “1000- jährige Reich” mit Gewinn überlebt , sondern haben auch in der Blogosphäre ihre Praktikanten gefunden . Manche Blog- Autoren ( und wir nennen jetzt hier NICHT die Namen üblichen Verdächtigen ) haben sich durchaus auf gewisse Kollegen , Firmen und Verhaltensmuster eingeschossen und nennen die Objekte ihrer Häme durchaus bei deren Nick- , Blog- und Klarnamen . So wird WATCHBLOG unversehens zum BLOGWART , und nicht immer sind da ( selbst- ) ironische Signale zu begutachten wie bei den Schweizerischen Blogdenunzianten ( “Wir denunzieren die Blogosphäre !” ) : Wer den Rummel um FRANK SCHIRRMACHERs Internet- Schelte ( “verrohen Sprache und Geist” - pikanterweise publiziert in der Blog- pejoratv versierten SZ ) auch nur aus dem Augenwinkel verfolgt hat , wird seine Freude haben an einem Blogdenunzianten namens “Frank Schrillmacher” . Dass der werte Kollege ausgerechnet unter dem Pseudonym “Franz Fuchs” publiziert , wird man aus österreichischen Perspektive mit Blick auf den weiland “Briefbomber” weniger erquicklich finden . |||

BIG BROTHER AWARDS

À propos ÖSTERREICH wurden am 25. Oktober anlässlich einer Gala im Rabenhof- Theater die austriakischen Versionen des “Oscars” für notorische Daten- Kraken vergeben . ( Wir berichteten über die Deutschen BBA . ) In die seit acht Jahren bestehende HALL OF SHAME erhalten mit 2007 neben internationalen folgende österreichische Kandidaten Einlass :

FEHLT DAS NICHT ETWAS ?

fein-hoert-mitWas verwundert , ist freilich die Übergehung jeder Erwähnung des Staates Österreich , der in Sachen ÜBERWACHUNG - für einmal - die deutschen Nachbarn rechts überholt hat . Hier ersparen wir uns die narrative Textsorte und erinnern an einige Headlines , welche - im Unterschied zur Meldungs- und Diskussionslage beim deutschen Nachbarn - im skandalverliebten Österreich bislang offenbar OHNE GRÖSSERE ERREGUNGEN HINgenommen werden . Der Zeit der METTERNICH’schen ZENSUR , des Spitzelunwesens und der Hinterbringerumbtriebe dürfte den Geist in diesem Land offenbar nachhaltig geprägt haben . Hier die telltale- Headlines und Links :

UND DIE FLAGGEN … ?

fein-hoert-mitZurück zu den Rot- Weiss- Roten Angebinden ist nun also möglich undenziatorisch zu berichten , dass der Concierge in der Westbahnstrasse die Haus- MEISTERSCHAFT einmal wieder für sich entscheiden konnte : Einen Tag VOR dem Nationalfeiertag ( Freitag , 26 . 10 . ) aufgezogen , wurde die Flagge nicht vor Dienstag eingeholt , macht also 5 ( FÜNF ) VOLLE TAGE Tage patriotischer Flatter . Die Kollegen von Schule und gegenüberliegendem Gemeindebau in der Neubaugasse hissten treffsicher am 26. 10. , gönnten sich aber durchaus noch die verdiente Sonntagsruhe ( = Stufe Drei auf der NACH OBEN OFFENEN WIENER BEFLAGGUNGS- SKALA ) , um das Staatstragende Gewebe kurz vor Schulbeginn am Montag zum Einmotten abzunehmen . Bis zum Ersten Mai , schätzen wir und werden uns auch dann wieder in|ad|ae|qu|aten Feldstudien widmen . |||

Musikalisch legen wir uns einmal wieder in kundigen Künstlerhände eines Langstrecken- Klangfarben- Malers : Und hast- du- nicht- gesehen , schiebt man uns bereits THE RED CHAIR ( Mixotic 107 ) unter die allerwertesten … sofort errötenden Ohren . DJ VERANO stammt zwar aus czz hörempfehlungMagdeburg , wo er im Schweisse seines Angesichts neben DJ- Jobs auch noch das Netlabel ARTEQCUE betreibt , doch heizt er den klammen Novembermenschen gleich mal recht auf Latino ein . Sagen wir mal : Lounge- Sounds , wie sie die After- Work- Clubber mögen . Da bleibt das Rot proper auf den Lippen und man kann mit den Spitzen seiner Slippers apart wippen . Allerdings sei auch dem Heimarbeiter der etwas sture Groove durchaus anempfohlen : Macht müde Steuererklärer munter , 64:17 Minuten lang . 4/4 HumHumTaTa . Try it , CLICK LINK TO LISTEN . |||

Links

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