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ABSCHIEDE 1938 : Die Vernichtung des geistigen Wien



||| LES ADIEUX | ABSCHIED 1939 : EGON SCHWARZ | ABSCHIEDE 1938 : DIE BÜHLERS | ABSCHIEDE 1938 : WEITERES PROGRAMM | ABSCHIEDE 1938 : TEXT DER VERANSTALTER | KLANGAPPARAT | LINKS

LES ADIEUX

icon kreis radiation“Abschiede” : Wenn wir heute auf einen bis November durchgeführten Zyklus von sieben Sessionen zur Erinnerung an Österreichs “vertriebene Vernunft” hinweisen , würde uns der Titel der Veranstaltungsreihe zunächst eher die Assoziation an eine Komposition Friedrich Cerhas nahe : “Les Adieux” , uraufgeführt 2005 und im Februar vom Wiener Klangforum unter Johannes Kalitzke als Österreichische Erstaufführung in Wien vorgestellt , mochte wohl auf Beethovens Sonate No. 26 anspielen , offenbarte sich indes als ein in weitklingende Kadenzen gesetztes Hinhorchen in Richtung des Unsäglichen und Unhörbaren : dem Tod . Die Komposition indes sprach ( nicht anders als der anwesende 82jährige Komponist ) eine eminent vitale Sprache . Lösen wir uns von der ästhetischen Schönheit dieses Werks , wäre deren elegisches Innehalten im Wechsel mit aufbegehrenden “bombs” womöglich doch gar nicht so ungeeignet , die im Folgenden aufnotierten Daten zur Ringvorlesung einzuleiten . |||

ABSCHIED 1939 : EGON SCHWARZ

icon kreis radiationGestern , den 13. März hob die insgesamt siebenteilige Veranstaltungsreihe an mit einem Eröffnungsvortrag des 1922 in Wien geborenen und 1939 mt seiner Familie ins lateinamerikanische Exil geflohenen Literaturwissenschafters Egon Schwarz ( nota bene : Über den bekannten Gelehrten und langjährigen Rezensenten für die FAZ besteht bislang kein Wikipedia- Artikel . In keiner Sprache ) . “Unfreiwillige Wanderjahre . Auf der Flucht vor Hitler durch drei Kontinente” titelten die Erinnerungen ( CH Beck , 2005 ) . In einem gestern erschienenen Interview formuliert Schwarz in ebenso knappen wie dezidierten Worten , was in den Wiener Märztagen 1938 geschah :

Es war nicht einfach Jubel, es war frenetischer Jubel. Man hat das in der ganzen Stadt gehört. Bestimmt waren von den Tausenden, die am Heldenplatz lautstark gejubelt haben, nicht alle Nazis. Aber die überwältigende Mehrheit war es. ( … ) Ich würde nicht einen Augenblick glauben, dass Österreich ein unschuldiges Opfer war. Schon im März 1938 wurden die schlimmsten Verbrechen von den österreichischen Kadern der Nationalsozialisten begangen. Die kannten sich hier aus, sie hatten ihren Hausjuden, den sie jetzt umbringen oder bestehlen durften. So ging es dann weiter. Ich habe es als Pogrom erlebt. Die Juden mussten die österreichpatriotischen Parolen von den Strassen waschen, vor den jüdischen Geschäften standen breitbeinig die SA-Leute, die verhindern sollten, dass man dort einkauft. Ich habe gesehen, wie man johlend den Juden die Bärte anzündete. |||

ABSCHIEDE 1938 : DIE BÜHLERS

icon kreis radiationDer weitere Abend war dem weithin einflussreichen Intellektuellen- Ehepaar Karl und Charlotte Bühler . Wie nahezu autoritär der Sprachpsychologe im zeitgenössischen Wien ihr Terrain verteidigten , bezeugt eine köstliche Episonde in den absolut lesenswerten “Lebenserinnerungen” von Marie Jahoda : Die Grande Dame der Sozialpsychologie - auch lange nach den “Arbeitslosen von Marienthal” ( siehe unten ) - berichtet , wie “man” selbstverständlich in die top- aktuellen Vorlesungen der anti- freudianischen Bühlers pilgerte , sich dann aber nichtsdestoweniger und klammheimlich in die Berggasse stahl , um den “anderen” grossen Geist der Epoche kennen zu lernen .

ABSCHIEDE 1938 : WEITERES PROGRAMM

  • 24. Juni 2008 , 18 Uhr , Wienbibliothek im Rathaus |
    Gerald Holton ( Harvard University ) , Gerhard Sonnert( Harvard University ) : Was geschah mit den Kindern ? Erfolg und Trauma junger Menschen , die vor den Nationalsozialisten flohen
  • 5. November 2008 , 18 Uhr , Wienbibliothek | Hans Tietze und Erica Tietze-Conrat – Kunstwissenschaft als Kulturwissenschaft
    Arif Caglar ( Universität Istanbul ) : Reisetagebuch 1938 . Der Versuch einer Annäherung | Almut Krapf ( Akademie der bildenden Künste , Wien ) : Löwe und Eule – Das Kunsthistorikerehepaar Hans Tietze und Erica Tietze-Conrat | Alexandra Caruso ( Wien ) : Hans Tietze und die Gesellschaft zur Förderung moderner Kunst
  • 19. November 2008 , 18 Uhr , Wiener Rathaus | Joseph Vogl ( Humboldt-Universität zu Berlin ) : Der Diskurs über “die Masse” im Wien der Zwischenkriegszeit - Das Soziale ist das Irrationale , Moderation Helmut Lethen ( IFK , Wien ) |||

ABSCHIEDE 1938 : TEXT DER VERANSTALTER

icon kreis radiation

Im März 1938 kommt ein historischer Prozess zu einem vorläufigen Ende, der über den Justizpalastbrand 1927, die Ausschaltung des Parlaments 1933 und den Bürgerkrieg 1934 die fortschreitende Zerstörung des demokratischen Gemeinwesens der Ersten Republik Österreichs nach sich gezogen hat. Mit dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht und dem willfährigen “Anschluss” an das “Dritte Reich” wird jedoch nicht nur die Unabhängigkeit Österreichs verspielt und seine Bürgerinnen und Bürger einer Diktatur überantwortet, sondern auch das geistige Wien der Zwischenkriegszeit vernichtet. Mit der Verfolgung der Juden und Jüdinnen und der politisch Andersdenkenden wird ein intellektueller, künstlerischerund kultureller Mikrokosmos vernichtet, der sich im Wien des Fin de Siècle herausgebildet hatte und der trotz schwierigster wirtschaftlicher und politischer Umstände nach dem großen Krieg als Labor der geistigen Avantgarden erhalten blieb. 1938 findet diese Werkstätte des europäischen Geistes ihr gewaltsames Ende: Die geistige Elite der Stadt emigriert – sofern sie nicht schon vor dem Ständestaatins Ausland geflüchtet ist –, wird in den Folgejahren ermordet oder in den Untergrund bzw. in das innere Exil gezwungen. Das Wien vonSigmund Freud, Elias Canetti, Hermann Broch, Paul Lazarsfeld, Marie Jahoda und vielen, vielen anderen Botschafterinnen und Botschafterneiner emanzipatorischen Moderne hört auf zu bestehen.

Die Stadt hat diesen gewaltsamen Aderlass bis heute nicht verwunden. Das Ziel der Veranstaltungsreihe “Abschiede 1938″ ist es, 70 Jahre danach, an einzelne Facetten dieser historischen Tragödie zu erinnern.

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KLANGAPPARAT

Mit Audioscope hat DJ In Vitro ( Mexico ! ) eine fliessende Suite aus elegischen Ambient- Klängenczz hörempfehlung für Mixotic komponiert . Siebzig Minuten einleuchtend abschattierter Klangfarben : CLICK LINK TO SEE PLAYLIST AND LISTEN |||

LINKS

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Das grossen BuchMesseN | Fair Y Tales



||| “HE WENT LIKE THAT , Spade said , LIKE A FIST WHEN YOU OPEN YOUR HAND .” - Gestern diese liebliche line des Sam Spade in Dashiell Hammett’s THE MALTESTE FALCON ( echt : in Buchform , gebunden ) gelesen und zum Motto erhoben für die Beobachtung der Ongoings am Main .

IN | FORMELLES

icon book Nach geballtem Email- plus- Papier- Post- Beschuss der Verlage ( “Besuchen Sie uns bei der Frankfurter Buchmesse , Halle x , Stand y zur Plauderei bei einem Glas z … “) sollte nun endlich Ruhe im Kanister herrschen und der Rest des Literatur- Vermarktungs- Explosiv- Materials sich in der Feuilleton- Schlacht verbrauchen . FAZ . NZZ . FR . SZ . WELT . taz . Für DRIVE- BY- MITredner / - READER gibt’s die Schnell- Schau polymorpher Pressemeldungen bzw. das Branchen- Blatt - - - den Rest erledigt Ihr Feed- Reader . Or you wanna join the informal Feuilleton- disscussion- group beside the coffee- dispenser ( Vienna’s Best instant coffee , and believe me , I DO know what I am talking about ! ) @ the Copy- Shop near Kirchengasse ( 1070 ) . |||

BLOGS

icon bookWeitere Info- Linien ergeben sich durch die redaktionellen Blogs der MSM ( etwa David Hugendicks seitenblick @ ZEIT , wir durften uns der gefühlten Stimmungsbilder des Herrn bereits anlässlich der Bachmannpreis- Berichterstattung erfreuen ) sowie durch das Marketinginstrument des offiziösen Buchmesse- Blogs . Aus Sicht des professionellen PR Bloggers ( aka Klaus Eck ) schwingt diese Form der CORPORATIVE COMMUNICATION schön mit dem Zeitgeist , gleichwohl mag Mancher Meister Ecks Liste der Blogger auf der Frankfurter Buchmesse ein wenig diffus finden .

Wie schön , dass es da die wachsamen Augen der bloggenden Literaturwelt gibt , die sich keinen Kehlmann als WELT- X für ein K U nstwerk vormachen lassen . Das nachgerade klassische Literatur- Café bedenkt die Zuerkennung des Deutschen Buchpreises an Julia Franck mit dem raffiniert vieldeutigen Wörtchen “erwartungsgemäss” , bevor man morgen , 10. 10 . , mit dem Buchmesse-Podcast 2007 anhebt . netbib ( “Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen” , # 43 ) castet übrigens ab morgen auch . ||| Update und Corrigendum : Die werten Kollegen podcasten leider NICHT live von der Fairy Fair , Sorry , ein Fall von in ad|ae|qu|atem WISHFULL THINKING . |||

Aus Buchhändlerperspektive bietet sich Dorian Popas Blogeintrag für ein Butterbrot an [ sorry , Dorin ] , bzw. man setzt sich zu dero Herren Antiquarii vom ZVAB- Blog . Mal sehen , was die , die’s ja wissen müssen , zum Thema BEST AGER - JUNGBRUNNEN DES BUCHMARKTES zu sagen haben . Ob das beliebte Blog über Buchhändleralltag und Kundenwahnsinn freilich die Zielgruppe 50+ glücklich erreicht , bleibt fraglich . - Was soll’s , gibt sich StyleSpion doch angenehm pragmatisch : Sucht Euer Book By It’s Cover . |||

NOBEL | WELT | PREISE

icon bookJa , auch über die Nobelpreis- Frage ( wieder ein Donner am -stag ) darf man ich Gedanken machen , so man nicht bereits RAS DE BOL hat von sonderbaren Preisen und Orden . Von der Farce des Deutschen Buchpreises durften wir bereits berichten , nun nimmt Daniel “Keck” Kehlmann auch noch den WELT- Preis entgegen . Als , sozusagen , WELT- Vermesser von Größe und Komik deutscher Kultur . Auf gut deutsch : Für die Re- Installierung eines nicht- de|kon|struktiven Erzählens . Schnurre runter , wie man’s wieder mag . Neue Betulichkeiten ( Kehlmann , Mosebach ) und die Grossen Geschichten ( Geiger , Köhlmeier ) . Weshalb auch Julia Frank den Deutschen Buchpreis zugesprochen bekam und nicht etwa die mit zersetzender Ironie begnadete Katja Lange- Müller ( BÖSE SCHAFE , Kiepenheuer ) .

Frische Gesichter ( und stets neu direkt vom Coiffeur ) punkten PR- mässig besser . Besonders , wenn MANN ( sorry , Dudes , so isses ) der Anmassung weiblicher Literatur- Befähigung den beruhigenden Nachsatz “und Mutter zweier Kinder” hinterher schicken kann . Beim STERN klingt das dann wie folgt :

Sie ist 37, Mutter zweier Kinder und lebt in Berlin: Julia Franck heißt der neue Star am deutschen Literaturhimmel. Die Autorin wurde für ihr Werk “Die Mittagsfrau” mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.

Wir übergeben nun an Jurorin und Jury- Sprecherin Felicitas von Lovenberg , welche die RAISON für diese NICHT- HANSER- ENTSCHEIDUNG auf den tief empfundenen Punkt bringt :

Zur Begründung erklärte die Jury, Francks Buch überzeuge durch sprachliche Eindringlichkeit, erzählerische Kraft und psychologische Intensität. “Die Mittagsfrau” sei “ein Roman für lange Gespräche”. Die Jury habe sich mit großer Mehrheit für diesen Roman entschieden, hieß es weiter. “Das Buch hinterlässt Spuren”, sagte Jury-Sprecherin Felicitas von Lovenberg. ( Tagesspiegel )

In der entsprechenden FAZ- Meldung wird diese Sprecherin und FAZ- Autorin übrigens nicht namentlich genannt . - “Lange Gespräche” also , hm , hm , hm , bis zur Verleihung des Hanser- Büchner- Preises am 27 . Oktober . - Frau von Lovenberg wird berichten . Sicher . Exklusiv .

“Da tritt der Österreicher vor ihn hin” : Nicht im Grillparzer’schen Wortlaut , sondern in dessen Geiste beobachtet Cornelia Niedermeier ( @ Standard ) mit einem Bonmot die feudal inszenierte BUBBLE des Deutschen Buchpreises :

Bescheidenheit fehlt dezidiert im Kanon der Tugenden des Deutschen Buchpreises. Sein Selbstbild charakterisiert am Treffendsten der Ort, den der Börsenpreis des Deutschen Buchhandels, Initiator der Auszeichnung, für deren Verleihung wählte: Der Kaisersaal im Frankfurter Römer, jener Ort, wo einst die Kurfürsten des Hl. Römischen Reiches deutscher Nation zusammentraten, um einen aus ihrer Mitte zum Kaiser zu krönen. Gotische Spitzbögen rahmen den Saal, darin ihre Gemälde, all die Ottos, Heinrichs, Leopolds und Friedrichs blicken ölig-ernsten Blicks auf Gottfried Honnefelder, den Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und Kaisermacher der deutschsprachigen Literatur von heute. ( Der Standard )

icon bookBuchkaiser hin , glückliche Mütter her : Der Vorgeschichte von Jury und deren Zusammensetzung , abstruser Shortlist und Hanserei war nicht eben dazu angetan , Auszeichnung , handelnde Personen und Verlage ins Licht hoffnungsfroher Morgenröte zu rücken . Wir erwähnten beiläufig die ( männiglich formulierte ) Häme gegen Sigrid Löffler und deren im Editorial der LITERATUREN sowie im Deutschlandfunk berechtigte Kritik an Form , Formation und Funktion des WOULD- BE- BOOKER- Preises . Uwe Wittstock in der WELT :

2006 hat sich Sigrid Löffler dafür eingesetzt, den Heine-Preis für Völkerverständigung an den Milosevic-Verehrer Handke zu vergeben und vehement für die Freiheit geistiger Abenteurer gestritten. Umso mehr müsste sie jetzt den reaktionären Romantiker Mosebach verteidigen. Wenn sie ihm dennoch nach oberflächlicher Gesinnungsprüfung den rein literarischen Büchnerpreis missgönnt, muss man darin nicht mehr sehen als den Versuch, ihre Zeitschrift zur Buchmesse ins Branchengespräch zu bringen.

“Fatal , fatal , bemerkte Schlich / paffte und entfernte sich ” . Karl- Markus Gauss , kritisiert als “Lobbyist für die österreichische Literatur” in Personalunion von Autor , Kritiker und Juror , fühlt sich - zur Freude der PRESSE - persönlich verfolgt . “Fatal , fatal” , Skandal , Skandal .

icon bookVielleicht wäre es geichwohl von Interesse , die so übel vermerkten Argumente der Mosebach- Mäklerin ( Hubert Spiegel | FAZ ) in Ruhe durchzugehen . Nach Erledigung des Deutschen Buchpreises ( “Mit Literaturqualität hat das nichts zu tun” ) ist nun der Mosebach- Büchner- Preis dran : “Das hat etwas Perverses” . Ca se va en soi .

Pervers allerdings , wie rasch sich die Sender jetzt reissen um eine Interview- Partnerin , welche mit ihren pointiert formulierten Vorbehalten Hörer und Web- Hits bringt : Dann kann sich Print wieder alterieren , wir Blogger wiederum ( in|ad|ae|qu|at inklusive ) rennen dem Mainstream MEANstream watchend und quatschend nach usw. usw. usf . usf .

Kein Wort mehr über die Buchmesse . Wir folgen den Freaks und konzentrieren und ab heute auf den Mike Tyson- Index . Nach Strich und Faden k. o. oder schlicht nach Punkten . - Was hatte SAM SPADE doch anfangs gesagt ?! ::: “HE WENT LIKE THAT , Spade said , LIKE A FIST WHEN YOU OPEN YOUR HAND .” - Eben . |||

Musik ? ? ? - Das AUCH NOCH ? ? ? ::: Ihr habt es so gewollt und wir wissen nicht , wie verdient . WIR aber dürfen uns jetzt endlich redlich czz hörempfehlungeinem weiteren SONIC WALKER- MIX hingeben : Distinkte Töne in klarer Kalimba- Manier . File also under Mbira . Bringt allenfalls Ordnung ins Gedärm und Licht ins literaturbetrieblich verfinsterte Hirn . MINIATURAS , mixed and brought 2 You by Mexican Master IN VITRO . Now . Click . Here . - Ha le lu ja . |||

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