<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:ymaps="http://api.maps.yahoo.com/Maps/V2/AnnotatedMaps.xsd">

<channel>
	<title>in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at &#187; Insignifiant</title>
	<atom:link href="http://www.zintzen.org/tag/insignifiant/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zintzen.org</link>
	<description>doi:10.3246/ib.1000</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 08:52:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>LITERATUR ALS RADIOKUNST &#124; Michael Hammerschmid im ORF- Studio &#124; Produktionsnotizen</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2008/03/19/literatur-als-radiokunst-michael-hammerschmid-im-orf-studio-produktionsnotizen/</link>
		<comments>http://www.zintzen.org/2008/03/19/literatur-als-radiokunst-michael-hammerschmid-im-orf-studio-produktionsnotizen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 04:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
				<category><![CDATA[klangapparate]]></category>
		<category><![CDATA[radio radians]]></category>
		<category><![CDATA[Ann-Cotten]]></category>
		<category><![CDATA[audi-art]]></category>
		<category><![CDATA[ceci-nest-pas-unse-pipe]]></category>
		<category><![CDATA[Funkhaus-Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Hanno-Millesi]]></category>
		<category><![CDATA[hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Hil-de-Gard]]></category>
		<category><![CDATA[Insignifiant]]></category>
		<category><![CDATA[Kein-Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[kunstradio]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur-als-Radiokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Martin-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Michael-Hammerschmid]]></category>
		<category><![CDATA[netlabel]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>
		<category><![CDATA[Sonic-Walker]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechtecnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf-Stolterfoht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zintzen.org/2008/03/19/literatur-als-radiokunst-michael-hammerschmid-im-orf-studio-produktionsnotizen/</guid>
		<description><![CDATA[&#124;&#124;&#124; IM BUNKER : LITERATUR ALS RADIOKUNST . KEIN HÖRSPIEL &#124; HÖRSPIEL , TRADITIONELL &#124; MICHAEL HAMMERSCHMID &#124; &#8220;KEIN HÖRSPIEL&#8221; : BRÜLL- UND FLÜSTERTÜTE &#124; MASTERING &#124; DICHTER ( IM ) DIALOG &#8211; &#8220;CECI N&#8217;EST PAS UNE PIPE&#8221; &#124; SENDETERMIN &#124; KLANGAPPARAT &#124; LINKS IM BUNKER : LITERATUR ALS RADIOKUNST . KEIN HÖRSPIEL Drei Tage...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>||| IM BUNKER : LITERATUR ALS RADIOKUNST . KEIN HÖRSPIEL | HÖRSPIEL , TRADITIONELL | MICHAEL HAMMERSCHMID | &#8220;KEIN HÖRSPIEL&#8221; : BRÜLL- UND FLÜSTERTÜTE | MASTERING | DICHTER ( IM ) DIALOG &#8211; &#8220;CECI N&#8217;EST PAS UNE PIPE&#8221; | SENDETERMIN | KLANGAPPARAT | LINKS</p>
<p>IM BUNKER : LITERATUR ALS RADIOKUNST . KEIN HÖRSPIEL</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2008/03/studio1-copyright-christiane-zintzen.jpg" alt="Studio1__copyright_Christiane_Zintzen" hspace="2" vspace="2" width="268" height="216" align="left" />Drei Tage Abtauchen ins Studio , drei Tage Hochkonzentration im Bunker von schalltoten Räumen zw. im &#8220;Raumschiff Enterprise&#8221; des grossen Regieraumes Numero drei im Wiener Funkhaus : Mit Ausnahme der Digitalisierung und ihrer neuen Tools hat sich die Produktion von Radiowerken seit den dreisiger Jahren wohl nicht sehr verändert . Von der Einsamkeit des Sprechers in seinem gläsernen Käfig bis hin zu der per Bullauge in Sichtkontakt hockenden Meute von Regie und Tonmeistern .</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.kunstradio.at/PROJECTS/LITERATURE/">Literatur als Radiokunst</a>&#8221; ( @ ORF- <a href="http://www.kunstradio.at/index1.html">KUNSTRADIO</a> ) zielt allerdings <em>nicht</em> auf die Produktion von traditionellen Hörspielen . Ebenso wenig auf eine mithilfe der Technik aufpolierte Autorenlesung . Solche Formate gibt es hinlänglich . Vielmehr basiert die seit 1999 bestehende Reihe &#8220;Literatur als Radiokunst&#8221; auf einer zunächst gar puristisch anmutenden &#8220;Spielregel&#8221; : Als Klangmaterial für das rund 15- minütige Stück darf lediglich die Stimme des Autors herangezogen werden . Keine Musikzuspielungen , keine fremden Quellen . Also auch keine der oft unsäglich illustrierenden Alltagsgeräusche , wie man sie heutzutage meist von speziellen Effekt- CDs bezieht . |||</p>
<p>HÖRSPIEL , TRADITIONELL</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2008/03/funkaus-regieplatz-1-copyright-christiane-zintzen.jpg" alt="Funkaus_Regieplatz_1_copyright_Christiane_Zintzen" hspace="2" vspace="2" width="279" height="224" align="left" /></p>
<p>Im traditionellen Hörspielbetrieb liefert der Autor sein Manuskript an den Sender ab . Muss froh sein , mit seinem Text überhaupt &#8220;genommen&#8221; worden zu sein . Von den folgenden Produtionsschritten der Regie- Konzeption , Besetzung und konkreten Realisierung seines Werks bleibt der Autor meist völlig ausgeschlossen . Was durchaus seine Logik hat und sein Gutes : Genauso wie ich mit einem Zeitungsartikel meinen Text den Redakteuren überantworte und dem pragmatischen Ablauf des Zeitungsmachens . Dort hat die grundsätzlich zur narzisstischen Kränkung neigende Autoren- Stimme nun wirklich wenig verloren . Beim Hörspiel indes ist der Autor mit der Aneignung seines Werks durch die künstlerische Interpretation der Regie konfrontiert : Was nicht selten zu Frustrationen auf seiten des Autors führen kann , dessen &#8220;innere Stimmen&#8221; beim Verfassen der Partitur ja <em>so anders klangen</em> als im fertigen Hörspiel &#8211; wenn der Text also durch die &#8220;Maschine&#8221; von Regie , professionellen Sprechern und der Zugabe von Soundeffekten hindurch gegangen sein wird . |||</p>
<p>MICHAEL HAMMERSCHMID</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2008/03/hammerschmid-studio1-copyright-christiane-zintzen.jpg" alt="Hammerschmid 01Studio1__copyright_Christiane_Zintzen" hspace="2" vspace="2" width="286" height="231" align="left" />Mit dem jungen Wiener <a href="http://http//www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/michael-hammerschmid/">Michael Hammerschmid</a> haben wir diesmal einen Autor im &#8220;<a href="http://www.kunstradio.at/PROJECTS/LITERATURE/">Literatur als Radiokunst</a>&#8220;- Studio , der bereits über eine beachtliche Backlist an Hörspielen verfügt ( siehe LINKS ) . Das Setting von &#8220;Literatur als Radiokunst&#8221; fordert nun allerdings dem Autor die Eigenleistung ab , <em>seinen eigenen</em> Text nach <em>seinen eigenen</em> Kriterien zu verwirklichen und zu gestalten . -</p>
<p>Keine leichte Aufgabe für Jemanden , der die Studioarbeit oft eben so wenig kennt wie das Potenzial der eigenen Stimme . Tonmeister und Kuratorin können dabei lediglich als Berater und &#8220;Geburtshelfer&#8221; unterstützend wirken .</p>
<p><em>Die Stimme , die Stimme und nichts als die Stimme</em> : Es gilt also schon im Prozess der Aufnahme nicht nur auf die Akkuratesse der Artikulation zu achten , sondern dem Autor / Sprecher eine mögliches Varietät von Stimmlagen abzutrotzen . Diese Aufnahmen werden und bleiben dann das Material , aus welchem das Hörstück in vielen kleinen Schritten angelegt , experimentell transformiert und schliesslich durchkomponiert wird . |||</p>
<p>&#8220;KEIN HÖRSPIEL&#8221; : BRÜLL- UND FLÜSTERTÜTE</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2008/03/hammerschmid-studio1-copyright-christiane-zintzen-1.jpg" alt="HammerschmidStudio1__copyright_Christiane_Zintzen" hspace="2" vspace="2" width="305" height="245" align="left" />Da Michael Hammerschmieds programmatisch untertiteltes Stück &#8220;KEIN HÖRSPIEL&#8221; sein soll , gleichzeitig aber doch eine Art minimaler Dialog ziwschen dem Ich des fiktiven ( ? ) Autors und einem ( fiktiven ? ) Alter Ego stattfinden soll, bedient sich Tonmeister <a href="http://kunstradio.at/2003B/05_10_03.html">Martin Leitner</a> schon bei der Aufnahme einiger von scheinbar &#8220;einfacher&#8221; , doch umso originellerer Kunstgriffe zur Diversifikation der Lesarten : Die Zuspielung von lautem Rauschen via Kopfhörer bringt den Sprecher unweigerlich dazu , seinen schönen Leseton aufzugeben und über den ( <em>nur in seinen</em> Ohren tobenden Lärm ) hinweg zu brüllen .</p>
<p>Begeisterung am Regieplatz : So artikuliert und &#8220;trocken&#8221; hat noch kaum wer gebrüllt und geschrieen &#8211; denn die Tatsache , dass sich der Sprecher wegen des &#8220;Lärmes&#8221; selbst nicht hören und korrigieren kann , führt zu einer nahezu Klaus Kinski- mässigen Stimmführung von hoher Intensität .</p>
<p>Desgleichen geschieht im Modus der gesenkten Stimme beziehungsweise des Flüsterns : Weiterhin das grausame Rauschen via Headset im Ohr , bitten wir den Sprecher , ein schlichtes Bühnen- Mike unmittelbar an die Lippen zu führen &#8211; auf diese Weise wird der Vortragende erneut der subjektiven Kontrolle seiner üblichen Diktion beraubt . &#8211; <em>Wir</em> dahingegen erhalten dichte  Tonspuren von Intimität , ganz ohne psychologisches &#8220;Meaning&#8221; sowie mit herrlicher  Übersteurung durch den anbrandenden Atem . Der Einsatz solcher aufnahme- technischer List würde bei einem professionellen Sprecher / Schauspieler freilich wenig nützen : Letzterer spräche seinen Text genau wie einstudiert und <em>against all odds</em> in den Kasten . Für weniger  wirkungssichere Sprecher sind solche ( im unterirdischen und fensterlosen Studio vollzogenen ) Torturen im Hinblick auf das so gewonnene Stimm- und Klangmaterial dahingegen äussert fruchtbar . |||</p>
<p>MASTERING</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2008/03/hammerschmid-leitnerstudio1-copyright-christiane-zintzen.jpg" alt="Hammerschmid_LeitnerStudio1__copyright_Christiane_Zintzen" hspace="2" vspace="2" width="311" height="250" align="left" />Flugs wird nun in den Schneideraum und zum ProTools- Bearbeitungsprogramm gewechselt . Noch bleiben zwei Tages zum Durchhören und allmählichen Verfertigen von &#8220;ENDE GUT , ALLES GUT &#8211; KEIN HÖRSPIEL&#8221; . Hier beginnt die Goldschmiedearbeit , die insgesamt 14 Szenen ( die Vollversion muss aus Gründen der verfügbaren Sendezeit Federn lassen ) einzeln anzulegen : Im Rhythmus , im Raum und schliesslich im 5- Kanal- Panorama . Dabei verfährt Tonmeister Martin Leitner &#8211; man erinnere sich an die Produktionen mit Ann Cotten und Ulf Stolterfoht &#8211; in seiner höchst diskreten Weise : Die dialogischen Stimmen werden nicht einfach auf die Kanäle Links- vorne bzw. Rechts- vorne gelegt , sondern lediglich auf den Center und &#8211; um ein Stückchen verrückt &#8211; nach links vorne . Damit wird der Tatsache des Inneren Dialogs sehr viel besser Rechnung getragen als dies das klassische Ping- Pong zwischen Links und Rechts je vermitteln könnte .</p>
<p>Szene für Szene erhält mittels sanft eingesetzten Filtern und fast subliminalen Delays einen je eigenen &#8220;Raum&#8221; zugewiesen . Nun kommen auch die diversen &#8220;Schrei-&#8221; und Flüsteraufnahmen trefflich zum Zug : Der Wechsel der Sprech- Intensitäten ist stärker als jedes realistisch- psychologisches Rollenspiel im Dialog dazu angetan , Grundstimmungen wie &#8220;Einsamkeit&#8221; oder &#8220;Verzweiflung&#8221; zu vermitteln . |||</p>
<p>DICHTER ( IM ) DIALOG &#8211; &#8220;CECI N&#8217;EST PAS UNE PIPE&#8221;</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2008/03/leitnermartin-p3.jpg" alt="Leitner Martin P3" hspace="2" vspace="2" width="284" height="253" align="left" />Ob akustischer Marker zur Trennung von Szenen , ob Verfremdungseffekte via diverser Plug- Ins von Filtern , Moogs und Kompressoren : Jede einzelne Entscheidung wird zwischen Autor und Tonmeister penibel diskutiert , bis auf Zehntelsekunden genau . Auf dies Weise entdeckt der Autor seinen Text und dessen Potenziale nicht selten neu . Auf diese Weise kann auch gewährleistet werden , dass der Verfasser seine Klangvorstellungen im dichten Dialog mit dem Tonmeister optimal realisiert .</p>
<p>&#8220;ENDE GUT , ALLES GUT &#8211; KEIN HÖRSPIEL&#8221; konnte unter genannten Umständen in ein diskretes Szenario der Aussparungen überführt werden , wo die Stille zwischen den Worten eine mindestens ebenso grosse Rolle spielt , wie die erratisch gesetzten Dialoge selbst . &#8220;ENDE GUT , ALLES GUT &#8211; KEIN HÖRSPIEL&#8221; von Michael Hammerschmid funktioniert damit analog zu <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Magritte">René Magrittes Pfeifenbild &#8220;CECI N&#8217;EST PAS UNE PIPE&#8221;</a> . &#8220;Kein Hörspiel&#8221; wird selbstverständlich ein Hörspiel bleiben &#8211; wenngleich in einer höchst artifiziellen , das Genre reflektierenden Form . Dass wir mit Text und Werkstück zugleich einen Essay sowie einen Zyklus von Gedichten vor uns haben , steht freilich auf einem andern Blatt . |||</p>
<p>SENDETERMIN -<em> to be announced</em></p>
<p>KLANGAPPARAT</p>
<p align="right">&#8220;Never change a winnig team&#8221; : Was für die konkrete Radioarbeit gilt , trifft auch auf gewisse Soundlieferanten in oft schöner Regelmässigkeit zu : <img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2008/03/czz-hoerempfehlung-196.jpg" alt="czz hörempfehlung" hspace="2" vspace="2" width="71" height="42" align="right" />Bei <a href="http://www.sonicwalker.com/">Sonic Walker</a> debütiert <a href="http://www.sonicwalker.com/artists/insignifiant/">DJ Insignifiant</a> eben mit seinem ersten <a href="http://www.sonicwalker.com/releases/swm046/">Net ( label )- Mix</a> : Die Suite strebt tanzbar <em>straight forward</em> , behält sich allerdings mit <a href="http://www.zintzen.org/2007/05/06/tao-linknutte-broque/">broque&#8217;s Granlab</a> und <a href="http://www.myspace.com/iammarkusmasuhr">Markus Masuhr</a> durchaus komplexe Klangkörper vor . Nice Choice ! &#8211; SEE TRACKLIST 4 &#8220;<a href="http://www.sonicwalker.com/releases/swm046/">NETMIX1</a>&#8221; AND LISTEN TO STREAM . <strong>|||</strong></p>
<p>LINKS</p>
<ul>
<li>ORF- <a href="http://www.kunstradio.at/index1.html">KUNSTRADIO</a></li>
<li>Liteatrur als Radiokunst &#8211; <a href="http://www.kunstradio.at/PROJECTS/LITERATURE/">Konzept</a></li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/2008/03/03/surround-auditorium-literatur-als-radiokunst-2007-im-literarischen-quartier/">Literatur als Radiokunst &#8211; Résumée 2007</a></li>
<li>Hörspiele von Michael Hammerschmid : <a href="http://www.hoerspiele.co.at/details.php?ID=23073">Candide und Belphegor</a> ( ORF 2001 ) , <a href="http://www.hoerspiele.co.at/details.php?ID=23223">Die Kapsel</a> ( ORF 2002 ) , <a href="http://www.hoerspiele.co.at/details.php?ID=23106">Die Stimme</a> ( ORF 2002 ) , <a href="http://www.hoerspiele.co.at/details.php?ID=23335">Weisser Mund</a> ( ORF 2003 )</li>
<li>Tonmeister <a href="http://kunstradio.at/2003B/05_10_03.html">Martin Leitner</a> @ <a href="http://www.zintzen.org/2007/05/13/werk-warts/">Produktionsnotizen Ann Cotten</a> ( Produktion mit <a href="http://www.kunstradio.at/2006A/09_07_06.html">Ulf Stolterfoht</a> und <a href="http://www.kunstradio.at/2005B/27_11_05.html">Hanno Millesi</a> ) <strong>|||</strong></li>
</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zintzen.org/2008/03/19/literatur-als-radiokunst-michael-hammerschmid-im-orf-studio-produktionsnotizen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

