||| I. RAMBO : LUSTVOLLE VERRISSE | II. RAMBO : RHETORISCHE WINDUNGEN | III. RAMBOS NEBENDARSTELLER : DIE KAREN | IV. NO RAMBO IN BURMA | V. WE NEED MORE RAMBO | VI. BLOG 4 BURMA | LINKS
I. RAMBO : LUSTVOLLE VERRISSE
Was das Thema “Burma” am Beispiel der Dschungelumtriebe John Rambos in der Boulevardpresse anrichtet , stellt Birma News Birma united eben im Medium von deren beschwörend- barocker Sprachpracht dar . Wir blättern in|ad|ae|qu|at in den “Qualitätsmedien” … und finden merkwürdige Ambivalenzen .
Der Verriss der testosterontobenden Wiederauferstehung des Vietnam- Veteranen im Kampf gegen den Rest der Welt schien eine aufgelegt Sache : “Tragikomisch” bzw. “pathologisch” nennt Der Standard den abgehalfterten Helden mit Kampfmaschinen- Accessoires am alternden Körper . Seine “durchschlagende” Weltverbesserung folge letztlich den ultrarechten Interessen einer dem liberalen Gequatsche abholden one- man- Volksarmee .
Auch als eine Gruppe amerikanischer Gutmenschen auftaucht, Ärzte und humanitäre Helfer, die ihn für eine Bootsfahrt ins Krisengebiet anheuern wollen, macht er nicht viele Worte: “Fuck the World”, fährt er die blonde Sarah (Julie Benz) an, als sie ihm ins Gewissen redet, man müsse doch versuchen, die grausame Welt zu ändern und das Töten beenden. “Go home” sagt er zu der frommen Gruppe, “ihr könnt nichts ändern.” Am Ende fährt er sie natürlich doch noch mitten hinein ins Herz der Finsternis - und der Schlamassel nimmt seinen Lauf. ( Spiegel )
Als einzige weibliche Rezensentin wäre Doris Kuhn in der SZ mit dem “Actionfilm von altmodischem Flair” , der dazu gehörigen Species von Männern mit Stirnbändern und Gewehren sowie der Kriegsbericht- Wackelkamera schnell fertig, wäre da nicht die “Agenda Burma” , welche zur - immerhin ironischen - Teilabsolution führt .
Wohl wissend um Rambos ikonenhaften Status bringt er ihn nun wieder auf die Leinwand ( … ) und führt ihn gegen einen Feind, mit dem wohl jede Menschenrechtsbewegung einverstanden ist: Stallone lässt Rambo noch einmal aufräumen für die Gerechtigkeit, und er hat sich diesmal besonders gut präpariert, hat offenbar beim Söldnermagazin Soldier of Fortune angerufen, um sich sagen zu lassen, “wo die Menschenrechte am schlimmsten mit Füßen getreten werden”.
Birma war die Antwort, und in Birma schlägt Rambo also zu, um den Unterdrückten gegen das Militär dort zu helfen. Deckungsgleich erscheint hier die Empörung von Rambo und seinem Regisseur, gemeinsam bemühen sie sich um Hilfe für die Schwachen - was dem einen die Pumpgun, ist dem anderen die öffentliche Aufmerksamkeit, die durch seinen Film auf die birmanische Situation gelenkt wird. ( SZ)
Die eben abgelaufene Berlinale bot nicht eben den idealen Rezeptionshintergrund für einen old school- Hau- Drauf wie John Rambo : “Große Aufwallungen von Sinnlosigkeit” , resümiert Claus Pilipp im Standard :
Diesmal Birma, wieder Dschungel, wieder will Rambo anfangs nicht, dann muss er aber leider, und dann halt: nahkämpfen, Muskeln zeigen, gewalttätig werden, dass buchstäblich Blut und Beuschel durch die Luft fliegen. Gigantisch doofer Mummenschanz, unfreiwillige Selbstparodie. |||

II. RAMBO : RHETORISCHE WINDUNGEN
Dass die Sache ganz so einfach nicht ist , erweisen die lavierenden und gewundenen Darlegungen in Telepolis und Spiegel : Rambo 4 wird in beiden Medien insofern für die wirklich Gute Sache gerettet , als der Spielort “Burma” lautet und der akut- fiktive Dschungelkampf an die real- akuten Grabenkriege der Junta gegen Oppositionelle und ethnische Minderheiten erinnert .
Nach einer recht redundanten Darstellung des “Mythos Rambo” ( “die primitive, rabiate Dschungel-Kampfmaschine” als “Waschanlage und Kriegsschmiede für das wütende Unterbewusstsein nicht nur der Zukurzgekommenen unter den US-Bürgern, sondern der Vernachlässigten und Im-Stich-Gelassenen aller Regionen, Nationen und Länder” ) findet es Peter V. Brinkemper in Telepolis “überraschend” , wie Stallone “sich kundig gemacht” hat , um “seinem erneuten Kriegsabenteuer authentisches, aber bisher beim breiten Publikum unbekanntes Unterfutter zu geben” . In seiner “aktuellen straffen Verbindung von Engagement, Dokumentation und Fiktion” lässt sich der Film gar für ein volkspädogisches Projekt der Aufklärung reklamieren . Noch die längst abgehandelten , vom Guardian eben wider aufgewärmten Morddrohungen während der Dreharbeiten des Filmes werden zur Stärkung von dessen credibility ins Treffen geführt .
Die FAZ schweigt sich aus und lässt lieber - wie übrigens auch SZ und SpOn - Bilder sprechen sowie mokant beimoderieren .
Egal , ob kulinarisch instrumentierter Verrisss oder mäandernde Ehrenrettung des Junk- Helden wider Willen an der thailändisch- burmesischen Grenze : “von einem Flop” , resümiert der Spiegel keine drei Wochen nach dem amerikanischen Kinostart , könne “angesichts eines Umsatzes von knapp 40 Millionen Dollar seit dem 25. Januar auch keine Rede sein” . |||

III. RAMBOS NEBENDARSTELLER : DIE KAREN
Dass in der Rambo- Story ausgerechnet die christliche Volksgruppe der Karen in Stellvertretung des gesamten Volkes figuriert , muss die aggressive Abwehr des Films durch die Junta zwangsläufig verschärfen . Die Karen , mit ca. fünf Millionen Menschen mit einem Anteil von 6,2 % immerhin die zweitgrösste Volksgruppe des Landes . Als solche agitiert die Ethnie - politisch vertreten durch die Karen National Union ( KNU ) - seit 1948 für einen eigenen , unabhängigen Staat . Entsprechend sind die Karen seit jeher besonderen Schikanen seitens der Militärdiktatur ausgesetzt : “Massenmord” bzw. “ethnische Säuberung” , Zwangsräumung von Dörfern , Zwangsarbeit , Vergewaltigungen .
Zirka 150.000 Karen leben in Flüchtlingslagern in Thailand, primär in der thailändischen Provinz Tak, und die KNU versucht diese über verschiedene Unterorganisationen zu betreuen. Es gibt insgesamt zirka sechs bis sieben Millionen Karen, primär in Myanmar, aber auch in Thailand. Der Karen-Konflikt ist der am längsten anhaltende Bürgerkrieg in der heutigen Zeit. ( Wiki )
Nicht ohne Wut auf den “Gebrauch” der Karen als “Nebendarsteller” und Rettungsobjekte eines fiktiven ( kolonialen ? ) Helden macht ein Weblog mit schockierenden Photos auf den unansehnlichen Unterschied zwischen Hollywood- Fiktion und lokalen Fakten aufmerksam : These photos tell the real story of Karens in Burma . Compare with Rambo Movie ! - Sehen Sie selber . Mehr ist dazu nicht zu sagen . Der Umstand , dass dieser m | w Blogger den Film sah und sein | ihr Bedauern für das militärische “Menschenmaterial” ausdrückt , weist auf eine Exilposition hin .
Noch am 14. Februar - just am Tage des “Rambo”- Starts in Deutschland - wurde der im thailändischen Exil lebende prominente KNU- Aktivist Mahn Sha von zwei “Gunmen” in seinem Haus niedergestreckt ( Reuters , Irrawaddy ) . Kurz zuvor hatte Mahn Sha in einem Interview mit der Zeitung The Irrawaddy Befürchtungen die ethnische “Teile- und Herrsche”- Politik des “chauvinstischen” Regimes angeprangert :
The country has disintegrated because of the ethnic chauvinism of the military dictatorship. If there were no military dictatorship and no ethnic chauvinism, and the country adopted democracy and a federal system, it would be peaceful, united and developed like other countries. I can say that for sure. ( … )
They create disunity so they can continue to rule the country by force. They think that if the country is peaceful and stable, there will lose their rationale for holding onto power. ( Irrawaddy)
Das der Mord der burmesischen Junta anzulasten sei , steht für die KNU ausser Frage . Womöglich wurde die Tat allerdings von Mittelsmännern der konkurrierenden buddhistischen Karen Spilttergruppe DKBA ( Democratic Karen Buddhist Army ) ausgeführt ( Reuters , Irrawaddy ) . Hunderte Karen sind zum Begräbnis in der Grenzstadt Mae Sot gepilgert , mittlerweile ist auch eine “Abschussliste” mit zwei Namen von zwei weiteren KNU- Aktivisten aufgetaucht , auch ist von einer 22- köpfigen Task Force der DKBA die Rede ( Irrawaddy ) . Blogger wie Sitmone formulieren Schock , Trauer und Betroffenheit . |||

IV. NO RAMBO IN BURMA
Dass in einem solchen Klima der ethnischen Unterdrückung , des Terrors , Gegen- und Gegen- Gegen- Terrors ein Film , welcher westliche Gewalt- und Befreiungsphantasien quer über die komplizierten Verhältnisse giesst , gemischte Erwartungen weckt , ist klar . Das Regime reagiert mit Verboten : Kinofilm und DVD sind gleicherweise verbannt .
Mizzima bezeugt den regen Untergrundhandel mit Downloads , allerdings auch die Verwirrung im Publikum , ob der Film nun reine Fiktion sei oder doch eventuell Fakten darstelle . Kein Wunder : Beginnt der Film doch mit einer Sequenz von Newsreel- Schnipseln :
Some of the video rental shops have put up a sign that reads “WE DON’T HAVE A COPY OF RAMBO 4 RELEASED IN USA ON JANUARY 25″ as many people continue to ask for it , the resident told Mizzima. However , he said that the movie was downloaded from the Internet and burned onto a CD by activist youth and is being circulated among friends and trusted people as it could land possessors of the CD in jail. ( …. )
While Burmese political activists both inside and outside cheered the movie as revealing the brutality of the junta in remote areas of the country, viewers in Rangoon are confused as to whether or not the movie contains any real storyline, the local resident said.
Die Democratic Voice of Burma berichtet von den hoch emotionalen Reaktionen der 600 Exilburmesen , die den Film im Zuge einer eigens veranstalteten Vorführung in Singapur sahen : “The scene where Rambo killed the Burmese army captain satisfied the whole audience .”
Also wird die verbliebene und durchwegs zensurpflichtige Presse zum “Rambo- Bashing” instrumentalisiert - ein weiteres Indiz für den in allen Kategorien geführten Info- War . Ein auch unter Bloggern weit herum gereichter AP- Artikel zitiert die Moquerien der regierungsfreundlichen VOICE :
But an article in The Voice, a Myanmar-language magazine, decried Rambo’s bloodletting and said he “looks funny fighting a war even though he’s so fat with sagging breasts. Stallone’s unsmiling and serious-looking style makes him look like a lunatic,” it added. The magazine’s critique is actually a loosely translated version of a column criticizing the movie published in the Jan. 28 edition of Singapore’s The Straits Times newspaper. Its reference to Myanmar’s “dictators” did not make it into The Voice’s story. ( AP)
Auch Irrawaddy bezieht sich auf dieses Stück Propaganda , illustriert aber , wie die Bevölkerung mittlerweile längst gelernt hat , zwischen den offiziösen Zeilen zu lesen :
We sometime read the government propaganda with the purpose of understanding the background history to the country’s politics , said a former agriculture student from Yezin University. We get to know about Burmese politics and the exiled Burmese politicians and their activities through government propaganda. ( Irrawaddy ) |||

V. WE NEED MORE RAMBO
Wie man es bei ähnlichen Inversionen aus anderen totaliräen Regimen kennt , bewirkt das Totalverbot des “Rambo” dessen Aufstieg zum subversiven Code . So etwa sind in der Nähe von Nyaung Oo ( Ostburma ) in der Nacht vom 10. Februar Sgraffiti aufgetaucht , welche folgende Parolen ex aequo setzten :
-
DOWN WITH THE MILITARY JUNTA
-
DON’T CHEAT PEOPLE’S VOTE
-
FREE BURMA und
-
WE NEED MORE RAMBO .
Gelber Spraylack , Riesenlettern , in burmesischer Schrift als auch auf English und das alles mitten auf der Strasse . Die am nächsten Morgen stracks angerückte Polizei hatte es sehr eilig , so Mizzima , das Schlamassel mit teuren Benzin ( statt dem üblicherweise verwendeten Sand ) zu tilgen .
Wut und Hilflosigkeit sprechen auch aus den Zeilen des Blogs Bangkok Parlour . Der Blogger weist auf ein Feature der Bangkok Post hin , wo das ganze Stallone- Unternehmen seine Ambivalenz zu erkennen gibt . Einerseits wurden Catchphrases wie “Live for nothing, die for something” oder “Burma’s a warzone” rasch populär .
Anderseits stellt sich der Regisseur und Hauptdarsteller mit Quatschphrasen , wie “he’d love to go to Rangoon and confront the junta face to face” selber bloss . Die Tatsache , dass einige der “Sager” des Films als Volksparolen aufgenommen worden seien , erfülle ihn mit - dem üblichen Hollywood- STOLZ:
These incredibly brave people have found, kind of a voice, in a very odd way, in American cinema … They’ve actually used some of the film’s quotes as rallying points ( …. ) . That, to me, is the one of the proudest moments I’ve ever had in film … ( Reuters via Bangkok Post)
Jetzt dürfte allerdings langsam der Zeitpunkt gekommen sein , wo der p. t. Leser dieses Postings defintiv kein MORE RAMBO mehr verträgt . Daher zum Abschluss noch ein treffendes Zitat aus dem Independent über des Helden Maulwerk :
The smouldering gaze, the Neanderthal hang of the lower lip, the grunted dialogue, it could only be John Rambo, that Tarzan with a machine-gun who laid waste to Eighties action cinema. |||

VI. BLOG 4 BURMA
Dass es auch andere Filme gibt , erweist ein Blick auf das Feed des Netzwerks BLOG 4 BURMA : Khaipi erzählt von Giuseppe Tornatores geplanten Biopic über Aung San Suu Kyi , Daburna hat vor seiner Blogpause noch einige YouTube- Videos online gestellt . AFi @ Birma News United freut sich über den ersten Tausender und bereitet umso motivierter neue Rambonalien vor . News HQ reflektiert über eine mögliche Verfassung und von Olivier erhalten wir einen bemerkenswerten Lektürehinweis : Die “Chroniques birmanes” des Zeichners Guy Delisle berichten in einem Bande Dessinée hautnah aus dem burmsischen Alltag , den er als Begleiter seiner für die Médecins sans frontières arbeitenden Lebensgefährtin ein Jahr lang als Hüter seines Kleinkindes verbrachte :
entre les problèmes pratiques (les coupures d’électricité constantes, les produits qui ne sont pas acheminés…), les constatations politiques (la censure des journaux littéralement caviardés, les messages bloqués sur Internet…), …. sanitaires (l’omniprésence du Sida à cause de l’exploitation des pierres précieuses, payée en héroïne, l’afflux de prostituées, etc) |||
LINKS
I.
- .. statt Blumen-Rambo ? ( Birma news united , 15. 2. 2008 )
- Sisyphos auf Testosteron : Die überflüssigste Rückkehr eines Actionhelden ist zu vermelden ( Claus Philipp , Der Standard , 16. 2. 2008 )
- Rambos Rückkehr : Blut , Schweiß und Mähne ( Andreas Borcholte , SpOn , 13. 2. 2008 )
- Neu im Kino: Stallone als “John Rambo” : Krieger der Träume ( Doris Kuhn , SZ , 14. 2. 2008 )
II.
- Wohldressierter Jagdhund und liebevoller Welpe : “Rambo” als Friedensbotschafter im fernöstlichen Dschungel ( Peter V. Brinkemper , Telepolis , 17. 2. 2008 )
- FREE BURMA | Collateral Junk ( in|ad|ae|qu|at , 7. 10. 2007 )
- Stallone’s Burmese death threats over Rambo ( Guardian , 13. 2. 2008 )
- Silvester Stallone : Rambo schießt wieder - Video ( SZ , 19. 1. 2008 )
- Neu im Kiino : Ein alternder Rambo - Video ( SpOn )
- Kino : Rambo schießt wieder - Video ( FAZ , 18. 2. 2008 )
III.
- Massenmord am Volk der Karen : Gepeinigt im gelobten Land ( Oliver Meiler , SZ , 26. 9. 2007 )
- Myanmar rebel leader killed in Thai town ( Reuters , 14. 2. 2008 )
- Karen Rebel Leader Assassinated ( Saw Yan Nang , The Irrawaddy , 14. 2. 2008 )
- Mahn Sha : Sixty Years in Vain ( Mahn Sha , The Irrawaddy , 15. 2. 2008 )
- Slain Myanmar rebel predicted rising tensions ( Reuters , 15. 2. 2008 )
- KNU : More Leaders Targeted for Assassination ( Saw Yan Naing , The Irrawaddy , 16. 2. 2008 )
- Hundreds Attend Mahn Shah Funeral ( Violet Cho , The Irrawaddy , 18. 2. 2008 )
- KNU mourns loss of leader ( Democratic Voice of Burma , 15 . 2. 2008 )
- These photos tell the real story of Karens in Burma . Compare with Rambo Movie ! ( Burma Sitmone Weblog , 8. 2. 2008 )
- Obituary : Mahn Sha La Phan - Resistance leader of Burma’s Karen people, he tried to keep the opposition united ( Ashley South , The Guardian , 18. 2. 2008 )
- DKBA Members Kill Mahn Sha : Karen Sources ( Violet Cho , The Irrawaddy , 20. 2. 2008 )
- Killing Field Burma ! Karen Leader assasinated at Burmese Border Town ( Burma Sitmone Weblog , 14. 2. 2008 )
IV.
- Illegal Rambo VCDs circulating Rangoon ( Nay Thwin , Mizzima News , 4. 2. )
- Why the people of Burma are risking jail to catch a glimpse of Rambo ( Andrew Buncombe , The Independent , 7. 2. 2008 )
- Rambo welcomed by Burmese in Singapore ( Democratic Voice of Burma , 5. 2. 2008 )
- Myanmar Takes Potshot at Rambo ( AP , newsvine , 22. 2. 2008 )
- ‘Rambo is Hilarious’: Military Mouthpiece ( Violet Cho , The Irrawaddy , 19. 2. 2008 )
V.
- “We need more Rambo” ( Than Htike Oo , Mizzima News , 13. 2. 2008 )
- Rambo kicks some despotic Burmese butt ( Bangkok Parlour , 6. 2. 2008 )
- Feature : Burma fears Rambo ( Bangkok Post / Reuters )
- Rambo , ( 18 ) ( Anthony Quinn , The Independent , 22. 2. 2008 ) |||







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