Tags: 2009, Ausschreibung, Autorschaft als Werkherrschaft in digitaler Zeit, Average Twitter user, blog, Buchtrailer, Buchverlage bei Twitter, Chris Sickendieck, Daniel-Kehlmann, Deutsche Twittercharts, Deutsche-Blogcharts, Digitalfotografie, Don-Alphonso, Else Buschheuer, FAZ, Google, Grimme Online Awards, Heribert Seifert, Hermannstädter Stadtschreiber, Hubert Burda, Hubert Burda Media, Institut für Textkritik Heidelberg, Jürgen Dollase, Judith Hermann, Krimi- Couch, Leander Wattig, Libreka, litblogs.net, Matthias Urbach, Medenwandel, Michael Jackson, NZZ, Rainald-Goetz, ranking, rheinsein, Rowohlt vs. Spiegel, schleichende Enteignung, Sperrfrist, Stan Lafleur, Tagesspiegel, Tagung, taz, Tobias Wimbauer, Twitterature, Urheberrecht, Walter Serner-Preis, webliteratur, www.warjaklar.de, Zeitungsblogs
||| AUSSCHREIBUNGEN | URHEBERRECHT | LITERATUR | WEBLITERATUR | DIGITALE INNOTAION | BLOGISM | TWITTER | ZITIERT AUSSCHREIBUNGEN Ausschreibung Walter Serner-Preis 2009 ( rbb – € 5.000 ) : Stories zum Thema “Leben in den großen Städten” ( max 7 Seiten ) – Deadline 15. 9. – Name des Autors nicht auf dem Manuskript vermerken…
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||| Eine der bislang metaphorisch erstaunlichsten Äusserungen über litblogs.net hat uns kürzlich Andreas Schneiders “Wortreich” beschert : Anthologien (in gdruckter Form) sind eine eher statische Sache. Gedruckt und damit von einem möglichen, weiteren evolutionären Prozess abgenabelt. Was gar nicht negativ gemeint ist, da auch aus Anthologien neue literarische “Lebensformen” entstehen können. litblogs.net dagegen ist bereits…
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