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Summertime, / and The Living’ is Easy



Fish are jumpin’
And the cotton is high

Gang 03||| Frische Ernte : ULRICH SCHLOTMANN @ LITERATUR ALS RADIOKUNST , The Making Of  ( Sendung am 9. 12. 2007 ) .

Auf dass die Überstände nicht ins Kraut schiessen , Zeit zum Ernte- Segen , wozu bekanntlich auch Sensen Dengeln, Schermesser- Schärfen und die Mühsahlen der Drusch gehören . Im Schweisse Deines Angesichtes … wirst Du auch dann noch Radio machen , wenn der Sommer verhagelt , das Personal schwergängig und steife Winde sich erheben gegen jede Art produktiver Tätigkeit . Mitunter mag da schon der Eindruck , eines langen , kafkaesken Ganges entstehen :

Der enge Weg zu Studio + Regieplatz 4 im Wiener Funkhaus als langer Gang durch die Institution .

RP4 pult 01 Doch wollen wir mit dem Positiva anheben :::: Die durch Hubert von Goiserns nachgeholte Konzert- Jodler regenverschobene LITERATUR ALS RADIOKUNST mit Ann Cotten und Anja Utler konnte schliesslich am July , den 8. über den Äther gehen . So uns dies bekannt , bewusst und korrekt hinterbracht worden ist , geschah die Abwicklung klaglos . - Dafür gab es einen unvorhergesehenen und knapp vor der Mischung fertig gestellten Bonustrack : Nämlich einen Trailer zu jener hochgeglückten und -komprimierten Arbeit von ULRICH SCHLOTMANN , die wir Anfang Juli in Angriff nehmen und zu phantastisch verdichtetem Abschluss bringen konnten.

Produziert wurde einmal mehr in jenem berühmten RP 4 , dem p. t. Publico ja bereits von der ANJA UTLERS Arbeit her vertraut , also DEM klassischen Hörspielstudio des Wiener Funkhauses . Zur Sprach- Aufnahme kann man sich nichts Besseres wünschen ::: Kleiner und grosser Sprecherraum mit Platz für dichte Mikrophonwälder ( welche bei SCHLOTMANN hinlänglich zum Einsatz kamen ) , Schall- Schluck- “Schnecke” und welche der baulichen akustische Zurichtungen sonst noch sind . Besonderes Vergnügen bereitet da natürlich stets der Rundgang durch diese unterirdische Einrichtung , deren so blinden wie lautkrachenden Aufreiss-Fenstern und Peng! - Zuschmetter- Türen , Hörspiel- Küche und - Badezimmer . Gar nicht zu reden von den diversen Foley- Einrichtungen wie Kiesgrube , Bakelit- Wählscheibe und ein Blech samt Wasserhahn für Chinesische Folter und sonst allerlei Requisite ….

czz par kap Die Peitsche von der Grossproduktion der Doderer’schen “Strudlhofstiege” ( >>> eine Produktion des NDR !!!! ) steht noch immer da . Passt natürlich trefflich zur LARK - Dompteuse , welche sich hier für einmal abkonterfeit . Danach nimmt sie die Flucht nach Übersee , bis p. t. Publico dieses Terroristenbild wieder vergessen .

Von Anfang an sorgte der vom Autor aus Berlin mitgebrachte Regen einerseits für die nötge Abkühlung , zweitens für ein Detergentium gegen die letzten kleberigen Klagenfurt- Reste , welche man nolens volens ja doch nun mal sowieso mit sich herum trug . Ulrich Schlotmann ist / war in dieser Hinsicht ja gebranntes Kind , insofern die Jury anno 2001 diesen radikal konzeptuell arbeitenden Autor nach Strich und Faden gezwirbelt und damit einmal mehr aufs Peinlichste und Anschaulichste demonstriert hat , wie gering das Interesse an genuiner Poesie dort unten ist . Der Macht des marktkonformen Narrativen wohnt zu Klagenfurt ; sind dort einmal die Mikrophone off , geht von nichts weniger als der Literatur die Rede . Vielleicht liesse sich dieses Juroren- Self- PR- Event eines Tages tatsächlich ohne Anwesenheit störender Autoren abwickeln und man setzt sich gleich in lieblicher Landschaft bei Bier, Fisch und Tratsch zusammen . Meinetwegen mögen sich die bekannten Anbiederer vom Dienst ( SETZEN SIE HIER DIE NAMEN IHRER FAVORITEN EIN ) einfinden , Trinkfestigkeit oblige . |||

RP4 kabelvorhangAber wieder zurück zu ULRICH SCHLOTMANN , der seit gut einem Jahrzehnt an einem atembe- wie kräfteraubenden Opus Magnus sitzt , dessen Abschnitte je mit der Phrase “Der Mann der in den Wald hineingeht … ” beginnt und welche das benannte Subjekt regelmässig in die abenteuerlichsten Bewusststseinstzustände führen . HIER erkennt dieser Mann in diesem Wald zuerst und zuletzt ein metaphorisches Abbild seiner Selbst - den “Wald in unseren Herzen” - selbstredend eine Allusion an die Romantik und den Topos vom TEUTSCHEN WALD . - - - Damit aber noch längst nicht genug . In wörtlichster Wörtlichkeit strauchelt diese Figur über Telekommunikationsdrähte , Ätherwellen , Röhrenradios , verliert sich zwischenzeitlich im zyklopisch- magischen Auge von Graetz’ Röhrenradio , was den Entrückungen der Yoga- Adepten nicht ganz unverwandt bleibt . Von den fernöstlichen Praktiken spirituellen Dis- Embodiment wollen wir hier zunächst fein schweigen : die radiophone Austrahlung der entsprechenden Männerschmerzen werden wir zu Guter Stunde annoncieren .

Was aber ist nun zu tun zur akustischen Umsetzung dieser vielstimmigen - und fast à la Arno Schmidt notierten Text- Partitur ? - - - Zum Zwecke der 5.1- Anlage ( vergesst diese von der High End- Industrie promotete Rückkehr zu Stereo , wie sie die Herren der FAZ brav nach gebeteten ! ) laufen die fünf Spürchen allesamt durch ein First- Class Mono- Mikrophon , welche Anna - unsere Tonmeisterin - auf fünf Spuren anlegen . Zum Einsatz kommt überdies das gute alte und praktisch unzerstörbare Mono- Reporter- Mikrophon , um Zurufe von aussen , “Live- Situationen und “Notstandsmeldungen” zu fingieren . An Schlotmanns Stimme ist sowieso nicht zu rühren und zu wackeln : Er verfügt über ein Organ zum Niederknien . Ende der Durchsage . Danke .

Wobei in|ade|qu|at eines fetten Flashbacks Beute wird aus Zeiten des Daseins als 2CV- rasendes Literatur- Reporterchens anno 89/90 - - - meingott , als ich beim Lokal- Sender begann , den alten Sony- Recorder samt Mono-Mike so ziemlich als einzige Hab- und Leihseligkeit aus der brennenenden Ente rettete . Ein neues Sony mit Mini- Mike hätte damals ATS 2000.- gekostet , währenddessen der 2CV um ganze 1000.- von einem Paar zu erwerben gewesen war , welches später steile Theater- und Filmkarrieren jede/r auf seine / ihre Weise starteten . Von Dieter Moor und seinen beiden Leichenwagen fange ich hier am besten gar nicht an.

RP4 patchbayZurück also zu ULRICH SCHLOTMANNS superdicht und supergemein in alle Sinne umschlagenden Text - - - wurden alsdann die einzelnen Sätze und Phrasen durch ein weisses Rauschen à la “Sendersuche” ( Beim Röhrenradio ) rhythmisch verbunden bzw. getrennt , so dass ein Takt auf Takt , Schlag auf Schlag unwiderlegbares Hörstück in seiner Grundarchitektur feststand .

Diverse Filter und Effekte ( z. B. den FireworX- Effekt namens “Kriegsberichterstattung” - ein herrlches rosa Rauschen ) halfen , diese Suptrastruktur ins immer Feinere voranzutreiben und zu Zeiten auch Leertakte einzubauen bzw. das ganze Gefiesel und Gefummel , die Textuelle Aufgeregtheit in einem budhisitschen OOOOOOOOOOOOOOhm (+ blog via Olivier ) münden zu lassen . - - - Wer an dessen Ernsthaftigkeit glaubt , möge selig werden ::: Radio- logisch gilt : dieses Gestaltungsmittel funktioniert IMMER , wenn es auch nur zur temporären Wellness des Gehörs und damit zu dessen Vorbereitung auf neue Text- Ton- Zumutungen dient .

Selbstredend lässt sich weder ein literarisches noch akustisches Ereignis in Worte kleiden . Was wir HIER hier vollziehen , ist lediglich das instrumentelle Making Of . Noch weniger vermittelbar ist freilich platteridings ( s. o. ) Ulrich Schlotmanns Stimme , welche man in|ad|ae|qu|ats bescheidener Meinung nach an den Meistbietenden Sender, Synchronbetrieb etc. verkaufen müsste : Jede Silbe sitze, jede Modulierung ein Genuss, jeder Satz ein glaubwürdiges Sagen und doch zugleich die Parodie Seiner selbst . - Möge dem Mann Stimmung und Stimme bis zum Abschluss seines Gross- Prosa- Werks im 2008 / 2009 erhalten bleiben . - Seinesgleichen gibt es schlicht nicht . |||Save net radio

Wann diese LITERATUR ALS RADIOKUNST- Sendung dann TATSÄCHLICH on air & on site & on line gehen wird - ( in Cohabitaton mit dem noch zu produzierenden DANIEL WISSER ) - , werden wir an dieser Stelle gewissenhaft bekannt geben . Der Goiserer wird DANN jedenfalls NICHT mehr dazwischen jaulen .

Und noch etwas zum Radio , diesmal weit weniger erfreulich :AllofMP3 scheint nach sparks & Co nun endgültig in ein Paragraphen- Nirvana geflohen , nun wollen die Amerikaner auch dem Netradio den Hahn zudrehn . Ob das wohl auch für die unter Creative Commons lizensierten Sender gilt ? - - - Den Streiktag der Stille am 26. 6. (via hboeck und stega ) , haben wir jedenfalls - oh Schande - verschlafen :::: Bleibt jetzt , um so rascher zu handeln ::: If you’re an US Citzien sign in @ www.savenetradio.org - deadline is july, 15th ! |||

Und noch eine Zuspielung aus dem Hause No Type , mit dessen - nun bereits über 100 - Produkten sich inad|ae|qu|ate Plattform das nächste czz hörempfehlunghalbe Jahr hinweg sorglos und mit Niveau bespielen lassen könnte . Keine Sorge , die Betonung liegt auf dem Musil’schen Möglichkeitssinn . Aber eben jener eignet diesen kanadischen Klangmaschinisten mit humanem Händchen und katzenhaftem Charme . Nicht umsonst figurieren diese Viecher überproportional häufig in diversen Tracktiteln , ziehen , ehem ::: jetzt fällt es uns eben wie Schuppen von den Augen - übrigens ja auch das Logo . Die Junggrammatiker schlagen wohl referenziell eher in die Richtung von A_dontigny’s Thema der Geisteswissenschaften : Die Debut- EP [ No Type NT 098 / 2007 ] mit Gleichklang von Künstler- und Produktionsnamen konzentireren sich passend zum Thema ausschliesslich auf das syntagma von Beaz statt auf das präsominante Paradigma der Melodie . QUOTE ::: This debut 3-track EP from Junggrammatiker is all about compositional stubbornness. In this case, three tracks made solely with beats. No melody. No timbre. Nothing but old drum machines. Think of it as the reverse of ambient music. UNQUOTE . - Sturheit als Chance , wie schon der Name sagt : Junggrammatiker by Junggrammatiker , wer wird bei diesem Dreier alt werden ? 01.Real Real , 02.Uh Uh , 03.Instant / Long Run . Am schönsten , wie so oft , wenn man alle drei Trax zeitversetzt zusammenklingen lässt . Noch Wünsche offen ? |||

 

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But till that morning



There’s a’nothing can harm you
With daddy and mamma standing by

Papisten unter sich bzw. -einander

Zwischen Papa Paporum ( siehe unten ) und 1- A- Eigenwerbungs-Blogine mag in|ad|ae|qu|at mit LUDWIG ANZENGRUBER dem ( von FREUD und WITTGENSTEIN oft zitierten ) Sprücherl dienen .

Es kann dir nix g’schehn ! Selbst die grösst’ Marter zählt nimmer, wann vorbei is ! Ob d’ jetzt gleich sechs Schuh tief da unter’m Rasen liegest oder ob d’ das vor dir noch viel tausendmal siehst - es kann Dir nix g’schehn ! Du g’hörst zu dem all’n und dös all’ghört zu dir ! Es kann dir nix g’schehn !

- Wenn DAS keine Hymne ist - wie von realmadscientist gefordert - damm kann ich mir auch nicht helfen . Ausserdem schützt uns Numero 38 ja vor allzu hohen Tönen - ned wahr ?

jesushAber jetzt zu den wirklich und buchstäblich hohen Tönen und deren ekklesiastischen sowie literarischen Ausformungen . Den Anfang hat MARTIN MOSEBACH gemacht mit seiner Büchenerpreis Zuerkennung . Kein laues Lüftelein eventuellen Zweifels einer solchen Zuerkennung erhob sich - ausser Schmeicheleien - im Blattwald des Fötongs united. . Und als hätte die FAZ diese Auspreisung in keiner Weise voraussehen können , stand bei der Verkündigung dieses renommiertesten Aller Literaturpreis längst der neue Mosebach - Roman Der Mond und das Mädchen in Fortsetzungen doch schon von langer Hand geplant im Blatt . - ” Das ist” , räumt sogar FAZ- Redakteur Hubert Spiegel ein ,

kulturkonservativ, gewiss, aber die Einzigartigkeit des konservativen Intellektuellen Mosebach liegt nicht zuletzt darin, dass seine Kulturkritik nie Larmoyanz, sondern stets Vitalität verströmt; sie kommt aus der Fülle. So ist auch sein immenses historisches Wissen immer unmittelbar mit der lebendigen Gegenwart verknüpft. Weil der Zeitgeist ihn wenig, aber die Zeit, in der er mit uns lebt, sehr wohl bekümmert, bedeutet die Begegnung mit Martin Mosebach und seinem Werk das Erlebnis einer Geistesgegenwart, der viele Zeiten gegenwärtig sind.

- Hm , wie war das noch : konservativ aber in guter Verlinkung zur Gegenwart , vitale Kraftquelle einer produktiven Reibung ? - Herrjesus , so kann man es AUCH formulieren .

jesushEn tout court bricht sich hier in der sacrosankten Akademie für Sprache und Dichtung ein Konsevativismus Bahn , welcher auch so famose Denker und Dichter wie Brigitte Kronauer und Oskar Pastior bedenkenlos in sich aufsog , so recht aber erst mit den Nominierungen Durs Grünbeins und Wilhelm Genazinos zu sich fand . Immerhin kam man erst auf die Pastior- Idee, als dieser längst zu hinfällig war , Preis und Ehre zu Lebzeiten anzunehmen ( wodurch der Preis ein lediglich eine weitere PR- Aktion der Botschaft “Wir sind ja doch progrsssiv” darstellt ) . - - - Die späte Auszeichnung Friederike Mayröckers im Jahre 2001 verdankte sich nichts Geringerem aks dem Abgang ines Jury- Mitgliedes , welches die Auspreisung dieser Auorin - wörtlich “nur über meine Leiche” gestatten wollte .

Immerhin , sie hat ihn jetzt , die teusche Urmutter solcher Peise und ein Schuft sei’s , der daran dächte , das dieser etwa als Trostpflaster für die die von Ernst Jandls Tod im Juni 2000 gerissene Wunde gedacht war . . .

jesush Ohne langes Fackeln mag man Mosebach als Teil jener - seit dem anschwellenden Bocksgesang Grünbeins - nun fortschwellenden Konservativen Revolution sehen , deren Enzensbergers, Strauss’, Ransmayrs und Handkes man kennt und nent . Never mind their beginnings - deren Frühbücher zählen nioch immer zum Besten zwischen Buchdeckel gepresster deutscher Zunge . A propos gepresstes Züngeln : die Vermutung , Mosebach habe dem @ Enzensbergers ANDERER BIBLIOTHEK erschienenen Benimmbuch Asfa-Wossen Asserates als Ghostwrighter ein wenig die Sporen gegeben , wurde nie wirklich aus der Welt geschafft .

jesushWenn Mosebach in seinem jüngsten Hanser- Pamphlet gegen die Häresie der Formlosigkeit und zugunsten der Vorkonzils- Liturgie eintritt ( Häresie der Formlosgkeit , die römische Liturgie und ihre Feind ) , fliesst damit Wasseer auf mehrere Mühlen (und die GOttes mahlen bekanntlch langsam ) ::: Mögen sich Esoteriker aller Couleurs an der Wiedereinführung einer mystischen Latinität im ehedem “Volks´gottestdienst erbauen , jubelt die koservative kathpress vernehlmich und bleibt uns Lesern das schale Gefühl , ein solches in Lob als Kehrtwendung von Joris-Karl Huysmans‘ Bekehrung von der Dekadenz ( À rebours , 1884 ) ,Satanismus ( Là-bas , 1891 ) bis hin zum “Catholicisme si póetique” . Der Schweizer Rezensent , welcher Mosebachs Traktakt aus protestantischer Perspektive immerhin noch originell finden könnte , wird wohl einzig in der deutsch-sprachigen Rezensionenwüste bleiben .

Katholerer aller Länder Vereinigt Euch , denn jetzt hat kein Geringerer als PONTIFEX MAXIMUS aka Papa Razzi sämtliche Protestanten , Reformierten usf. von der nährenden Mutterbrust der Hl. Kathol. Kirche hinweg gerissen . Am unverbrämtesten wissen dies natürlich die Schweizer , weshalb ein Zitat aus der NZZ vom 11. 7. par pro toto angeführt sei [ Unterstreichungen von mir ] :

Katholische Kirche beharrt auf Einzigartigkeit | Der Vatikan betont Treue zur eigenen Identität auch in der Ökumene

Der Vatikan hat in einem am Dienstag veröffentlichten Dokument die Einzigartigkeit der katholischen Kirche bekräftigt und daran festgehalten, dass den Reformierten der Status einer Kirche nicht zustehe.
Die Kongregation für Glaubenslehre hat am Dienstag ein von Papst Benedikt XVI. gutgeheissenes Dokument veröffentlicht, in dem bekräftigt wird, dass die von Christus gestiftete Kirche allein in der katholischen Kirche umfassend verwirklicht sei, während die aus der Reformation hervorgegangen Gemeinschaften nicht Kirchen im eigentlichen Sinn genannt werden könnten. [ ... ] Mit dem neuen Dokument wendet sich der Vatikan, wie die Glaubenskongregation schreibt, gegen die selbst in katholischen Kreisen immer noch verbreitete Auffassung, dass das Zweite Vatikanische Konzil die alte Lehre über das Selbstverständnis der katholischen Kirche verändert habe. Es sei zum Teil suggeriert worden, dass man sich die Kirche Christi nur noch als Summe von mehreren Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften vorzustellen habe oder dass die Kirche Christi eher als ein Ziel denn als Wirklichkeit zu verstehen sei. [ Fortsetzung : Anhang ]

Folgt jetzt nur noch die Rückkehr zur lateinischen Sprache im sog. “Volxgottesdienst” und der backlash ist perfekt . Und alles in / aus deutschen Händen : Gelobet und gepreiset der Hl. Martinus , der Hl. Benedict sowie der Hl. Edmund Schäuble . Seelenheil guaranteed , Amen .

Den einzigen gültigen Heuler zum Mosebach- Hype übrigens finden wir - selbstredend NICHT in der taz , sondern im TITEL- Magazin , wo Carl Wilhelm Macke in der Rubrik ” St. Manufactum “ den Mosebach’schen Rosenkranz Perle für Perle durchknetet . Hurra und Hallelujah . Mehr , mehr , mehr von solchem Manna !

Weiter mit der Aushorcherei des Labels No Type - einem tatsächlich raren Provider von störrischen Erkundungsgängen zwischen Musik und Ars czz hörempfehlungAcoustique . Querköpfe und -Schläge statt den netlabel- üblichichen plug-in- Schraffuren der immergleichen Loopz . Im Falle des Klangbastlers und Acousmaten Nicolas Bernier und seiner EP Ail et l’eau faille [ No Type NT 097 / 2007 ] ist der klappentext zu schön , um unter den Teppich gekehrt zu werden . QUOTE ::: To make machine music so imperfect that it would become more human than human, so we can’t tap the beat on a metronome but instead feel it the way you should feel it like a trek on the rocks that almost made you trip yesterday but all this naivete how could it be so you don’t care good neither do I. UNQUOTE - Kurz gesagt : Das Unerwartete erwarten . 01.Propriétaire d’un chat aux grands yeux , 02.Sombre désert , 03.La tortue , 04.Je ne juge pas , 05.La ville est en feu (modulations) , 06.Les écureuils réchauffent les arbres , 07.Montauk . Sind eben auch Singer & Hüpfer dabei , müssen Se aber schon selber suchen und finden !

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One of these mornings / You’re going to rise up singing



Then you’ll spread your wings
And you’ll take to the sky.

Klar ist das erhebend , sich auch noch einmal den Werbeauftritt der taz in der WIR SIND DAS NETZ- Postille des Spiegel vor Augen zu führen . Wo sich das vordem geschätzte Medium als jetzt nach dem Relaunch als einigermassen unleserlich erweist , bleibt uns in|ad|ae|qu|aterweise wenig mehr , als die PR zu verfolgen . “…. mehr als 100 Worte” , usf .

taz 2 0

War für ZEIT- LEBEN die mediale Massage auf die Konnotationen von LebensArt ausgerichtet , gibt man sich in der dem Netz gewidmeten Postille 2.0- up to THAT date . Das nennt man wohl zielgruppenorientierte PR . Wir zitieren und illustrieren dies freilich lediglich zu Studienzwecken , wissenschaftlicher Erkenntnis zum weiteren Wohle und Fortschritt der Menschheit . Schliesslich haben wir es hier ja auch nur mit Avataren - also webformatierten Stellvertretern zu tun - in diesem Fall eben mit einer solchen Als-Ob- Konfiguration einer Zeitung - schau’ , trau’ wem . -

FAZ Herzblatt *** Andere vertreten da andere Ansichten , legitim , und so darf sich das taz- Blatt - trotz NRW- Abpfiff und sogar wegen dem neuen Onlining - eben des JEPBLOG- AWARDS of the week erfreuen : Schön ist diese Belobigung seitens des leidgeprüften Direktors der Axel- Springer- Akademie doch auch Jene retrograden Pessimisten , welche zugeben , Teile der Éducation Sentimentale diesem Medium zu danken . Frage nur , ob das BILD- Bashing im Hause qua JEPs Minus- Award ebenfalls eine Frage der Selbst- PR und also Arbeit an der Credibility war ? - Nun ja, weit ist er damit nicht gekommen , ein Wrestling zwischen den Üblichen Verdächtigen ist nicht ausgeblieben . DAS nennen wir schöne Sportberichterstattung , die aufgesetzte Ironie als pathetisches Drama und unfreiwillige Soap .

FAZ Herzblatt*** Damit ist die Laune gerettet und wir können nun wirklich & endlich ein wenig abheben und uns aus Vogelperspektive die neuen AWA- Reichweitendaten der deutschen Zeitungen und -schriften ansehen , in Prosa gesetzt von DWL . Demnach segelten die Magazine eher ins Minus : STERN minus 370.000 Leser , bleiben 7,93 Millionen ||| SPIEGEL minus 180.000 Leser , bleiben 5,86 Millionen ||| FOCUS minus Leser der “Focus” minus 190.000 Leser, bleiben 4,87 Millionen ||| Neu in der Wertung : CICERO 370.000 - “eher eine untergeordnete Rolle” . Was fehlt wäre eine Leserstrom- Evaluation , wie viele Leser auf die Online- Versionen der Mags umgestiegen sind , fassungslos starrt man selbstredend auf die 9, 7 Mio. Leser von BILD AM SONNTAG ||| BUNTE musst um 300.00 bluten , bleiben immerhin 3,49 Mio. , die sich nicht irren können . Glaubt man den Frankfurter Herzblatt- Geschichten .

FAZ Herzblatt*** Und was ist mit den Zeitungen so seit 2006 geschehen , welchen die Legenden allgemein eine zarte Erleichterung von Werbeeinkommen attribuieren ? (Was freilich nicht heisst , dass selbige sich etwa in den Honoraren der Mitarbeiter niederschlügen .) Es Stehe allgemein zum Besseren , vernimmt man , mit freilich einer grossen Ausnahme , welche jeden alerten Leser nicht eben überraschen wird : SZ minus 190.000 ( wohl nicht eben an den saaagenhaften Online- Auftritt ….) , bleiben 1, 35 Mio. ||| Der FR mag man plus 80.000 auf insgesamt 0,57 Mio gönnen ||| Die FAZ hat indes um 90.000 auf 0,95 Mio zugelegt ||| Ohne verzichtbar in|ad|ae|qu|aten Kommentar zitiert ::: “Etwas zu feiern hat die “Zeit”, die mit 2,12 Millionen Lesern die höchste Reichweite seit 13 Jahren verzeichnet.”

FAZ Herzblatt*** Jetzt aber mal aus schierer Kuriosität und zur Markierung der echtweltichen Verhältnisse , ‘ran an die Frauenzeitschriften , fein nach Erscheinen pro Einfach- und Doppelwoche sowie Monat geordnet . BILD DER FRAU ( WOCHE ) minus 160.000 , bleiben 3,82 Mio. ||| BRIGITTE minus 300.000 , bleiben 3, 56 Mio. ||| FÜR SIE - 310.000, bleiben 2, 3 Mio ||| Was nun aber ist mit den Gentleman’s Magazines , von welchen DWDL nichts berichtet ? - Bei AWA figurieren diese diskret unter “Lifestyle-, Erotikzeitschriften” : Spitze ist PLAYBOY , dessen Leserschaft von 1,58 Mio. auf 1,78 Mio. angewachsen ist ||| folgt die BRIGITTE FÜR MÄNNER, Vulgo MEN’s HEALTH plus 70.000 auf 1,13 Mio. ||| MAX minus 130.000 auf 0,60 Mio. ||| bleibt GQ plus 60.000 auf 0,41 Mio . - - - Keuch & Seufz , die Österreich- Bruchteils- Daten liefern wir in Folge nach . ||| *** Die Icons sind unmissverständlich der FAZ- Rubrik HERZBLATTGESCHICHTEN entlehnt und figurieren auf dieser Seite lediglich als Zitat ||| P. S. Mittwoch ist und der Blogblick @ Netztzeitung hat schon wieder einmal kräftig verpennt . Wozu dann das ganze - behauptete - Unterfangen ? [[[ Update , Update , mitterwelie ist dort izwiwchen DOCH er aus dem Tiefschlaf erwahrt und liefert den BB heute , Mittwoch - aus dies übrigens nicht zum ersten Mal , originelles Thema : Live Earth - - - ergo lautet der Tagesbefehl: Alle wieder hinlegen und eine Mütze Schlaf fassen . ]]]

Der bei bumpfoot applizierten Methode , der backlist vorgestellter Netlabels ein wenig nachzuhören , folgen wir diesmal auch bei No Type ( dem Netlabel mit hauseigener Radiostation ) und arbeiten uns also czz hörempfehlungzu Montrals Video- Musicien Martin Messier zurück [ NT 102 / 2007 ] und der titelpoetisch anmutenden EP Et si l’aurore disait oui … . Die Komponier- Methode brauchen wir hier nicht in|ad|ae|qu|at kompliziert zu paraphrasieren , sondern zitieren frisch von der Leber oder sonstwem weg . QUOTE ::: Et si l’aurore disait oui… is young Montreal composer Martin Messier on guitar (one note at a time), melodica (one black note at a time), voice (one syllable at a time), bass (one string at a time), glockenspiel (one hand at a time), piano (one finger at a time), and computers (audio and video at the same time). And when it’s all mixed up together, you get a complex and leftfield sound amalgam that is happily strange and sweetly idiosyncratic, while borrowing from certain (good) ideas of IDM, acousmatics, pop, folk and even prog. UNQUOTE - Mit einfachen Worten gesagt , klingt das einfach genial minimal und lufitg in dräuenden Zeiten . 01. La ronde du scarabée , 02. Lentement en sifflant , 03. Quatre pattes, c’est pas assez , 04. Sur mon cheval j’ai cherché , 05. Je refuse . - liot Sharp und Breakbeaz , Melodica Triste und schnippisches Glockenspiel (Think of Ghost in the Shell II ) , Gamelan des vierten Jahrtausends , maximal mininale Steve- Reich- Allusionen . - Wenn schon vier Pfötchen nicht reichen , wie dann nur fünf Trax dieses sympathischen Unterfangens ?

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Your daddy’s rich / And your mamma’s good lookin’



So hush little baby
Don’t you cry

Oder Die Frage von Blutbloggen , Bundestroijanern und Weissen Wordpress- Westen .

hier gehts zu den sonderzügen1. Blutblogger , die sich mit +/- Adical- Reklame oder direkter Yahoo- Einspielung das Brot unter die Butter schieben ::: Die Debatte verläuft ungebremst und verdient es wohl , dokumentiert zu werden . Wird sich ein Web- Historiker dereinst der Sache annehmen oder reicht es aus , Beiträge wie den von Spreeblick- Johnny und die sich sehr lesenswert daran tatzelwurmende Debatte zu bookmarken , um die 39 steps der aporetischen Konstellationen von autonomer Blog - Reinheitsidee ( plus entsprechender Street- bzw. Web- Credibility ) vs. economy , impact- factor und materieller Echtwelt- Existenz zu dokumentieren . Selbstaufklärung findet durchaus statt - ebenso wie das Schweigen derjenigen Lämmer , welche sich ins Adical- Trockene treiben liessen . Während die Popen draussen gegen Klima , äh , gegen Erderwärmung yellen . Auch am FAZ- Bericht sind die Kommentare das eigentlich Relevante .

hier gehts zu den sonderzügenAber zurück zu den vielen Glashäusern selbsternannter und angeblich auch -bestimmter Aufklärung , deren Recken sich nicht nur von angeblich unabhängigen Jurien genau dafür belob- zahlen lasen , sondern ihre 4 oder 40 Tausend Besucher / 2, 2 Mio page- impressions ( however ) in klingende Münze bringen . - Aber ob die alte RAF- Maxime “Entweder du bist Teil des Systems … ” noch helfen kann im Zeitalter der Hydra von ökonomischer Verstrickung , technischer Notwendigkeiten, Lobbying und der sich gegen unendlich verzweigenden Interdependenz- Rhizome , wird zu verneinen sein .

hier gehts zu den sonderzügenReinheit ist ein Privileg , welches man sich erst einmal leisten können muss . Prinzipientreue und den Rest der guten Dinge , die es - jaa naachhaltig - auch noch so gibt , kann man sich bei Manufactum ordern . Nicht einmal der Spiegel geht mit seiner WIR SIND DAS NETZ- Postille so weit , Blogger anders als eine Meute mehr oder weniger psychotischer , egomanischer oder schlicht pubertierender Selbstdarsteller vorzustellen . Medienkritik von seiten der Blogosphäre ( sit venia verbo ) mag schon schön und Spiegel- spektakulär sein , so lange sie sich auf Grüne Gnome vs. unfaire Quizze aka 9LIVE ( watch & listen YourSelf ::: “meine Anwälte würden Vollgas geben” , “ein Genick mit dem Ding” , “Amateurverein” , “verbaler Schrott” ) bezieht . Erstere derzeit in “Wartung” - muss man sich Sorgen machen ? Augen auf abmahnwelle.de behalten .

hier gehts zu den sonderzügenDass es nicht nur adicale Bildblogs , sondern ausgeschlafene Spiegelfechter , mitunter auch den einen oder anderen netzausfall gibt , findet keine Silbe in der 138- Seiten Release . Von der taz fangen wir hier jetzt erst gar nicht an - von dieser Seite müsste man sich doch zumindest gelegentlich daran erinnern , dass Einrichtungen wie Bildblog und Spiegelfechter Erben der kritischen Diskurses der 60er / 70er sind ( Wallraff , Kampfruf “Springerpresse” , Enzensbergers Spiegelsprache ) , von deren ( Protagonisten ) Schicksal wir ja auch mittlerweile wissen : Enzensberger goes Botho Strauss , Wallraff lebt zur Einsernummer von ZEIT- LEBEN zum Abwinken noch einmal auf . Das Kursbuch hat selbigen längst verloren , die Vernunft schafft sich peu à peu ab - und zwar selbst und bei wachem Bewusstsein .

hier gehts zu den sonderzügen2. In der angezeigten Johnny- Debatte geht es nebenbei auch ganz hübsch darum , ob sich der SPREEBLICK und das dort Geäusserte glaubwürdig mit dem Anti- Schäuble - Pagepeel verträgt . [[[ Update 11 10 - als Zuwaag eine feette Scheibe Schäuble . ]]] Wieder eine Aporie . Wir haben ja in|ad|ae|qu|at schon einige Kostproben aus dem YumYum der Verfassungsschützer serviert , welche klar auf Schluss- mit- Lustig zeigen . Zahlt sich aus , das nachzulesen ( man kriegt nachher auch nette Gäste - Gruss übrigens einmal mehr an das österr. Verteidigungsministerium ) - - - speziell die “Schwabenland ist überall”- Seite aus Baden- Württemberg . Die Fachleute vom CCC holen derzeit frische Energie aus der Blümchenwiese - DROP DAISIES on Bundestag - , von welcher ( der Wiese ) sich Hal Faber federndes Schrittes erhebt , um sein spezielles Sommer- Quizz auszurufen . “Deutschland sucht den Online-Trojaner” ( DSDOT ), vulgo Germany’s Next Top - Trojan ( GNTT ) . Wird sicher gute Figur machen , ganz ohne Magersucht und oder Bulimie ( hier seligen Punk- Angedenkens, lange , bevor das Wort sich in breiten Kreisen herumsprach ).

hier gehts zu den sonderzügenA propos sollte man den fetten Germanen ganz wie den Lungenbläschenkillern nicht Kuraufenthalte und Abnehm- Cents eher “fressfreie Zonen” oktroyieren . Das liesse die Lebensqualität von Kollektiven in öffentlichen Räumen und Verkehrsmitteln gewaltig steigen , mit dem Nebeneffekt der Minuskalorie . Ob und inwieweit bereits an klimaschonenden Fett- Weg- Programmen via Energieerzeugung per Fahrraddynamo gearbeitet wird , wissen Innen- , Gesundheits- , Vebraucher- , Ernährungs-, Finanz- und Energieressorts ( nebst Versicherungen ) besser .

hier gehts zu den sonderzügenDer stinkenden Kompressoren viele und mehr noch monstreuser Boxen gab es 07 07 07 zu Wien , als - eine Woche nach dem Vienna- Pride- Regenbogen - die versammelte Autonomie zur “Ach- nee- da- gab- es- wirklich- eine Agenda ?!”- Free- Parade bolzte . Meist bewegungsfeindliche Bleichgesichter hinter Wummer- Brummern , bemerkenswert viele Girlzz an Laps und Mischpult- Reglern . Lammfrommes Défilée durch die - von konsumgeilen Altersgenossen dicht gepackte - Einkaufs- Mariahilfer- Meile , kein Wunder , dass sich manch autonomes Mädel mal schnell in die Spitzen- Fummel- Dessous- Ecke von H & M verlor . Die letzten drei Wagen vor der finalen Polizei- und Verkehrsdienst- Eskorte verzichteten sorglich auf Beschallung , kein Wunder in solcher Vergesellschaftung .

hier gehts zu den sonderzügen Kein Schönreden nötig : Die Luft ist ‘raus und Wiens Punx , welche ohnehin täglich auf der Mariahilfer hausen , können und wollen den Geist der ersten - zusätzlich gegen die schwarz- blaue Schüssel- Regierung dynamisierten - Frei- Züge nicht wiederbeleben . Aber sie brauchen sich ja in keiner Weise bemühen : Längst eigene Touristenströme und -Fluktuationen generierend , sind diese Leute sakrosankt . Haben ja auch die herzigen Hunde . In Umkehrung des Mottos der CEO- Blogine , sagen allesamt nix sondern heulen . Auch hier eine Aporie des Liberalismus . - - - Wenn sich SpOn jetzt auch noch FAS- Schirrmacher- Cruisaden ausborgt , dann gute Nacht . Absolut Minimum . Die Konservative Revolution kriegt eben doch Kinder ! -

Den Countdown aus dem akuten Burnout wollen wir wieder in|ad|ae|qu|at czz hörempfehlungin der Form einer sukkzessiven Label- Portraits gestalten , welches diesmal einer schönen Verschwörung akustischer Querköpfe gilt . David Turgeon aka Camp auf der Eigengründung No Type ( dem Netlabel mit hauseigener Radiostation ) [ NT 101 / 2007 ]: Is For Lovers . Klingt eherr nach dem Zustand reziproker psychophysischer Kastration . Dies aber in de - tro- i - ter Per- fektion . Inirritable Rhytmen fräsen sich ins libische System . Gnadenlos locker bei straffer Führung . Right on : 01. And Your Point Is ? , 02. Debutante , 03. In Praise Of B-Sides . Sic , speziell, wenn man diese rückwärts spielt .

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