Tag Archive for 'radiokunst'

Hört , Hört



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RADIOKUNST IM GESPRÄCH

radio rougeHört , Hört … die fröhliche Botschaft , dass ORANGE 94.0 , das freie Radio Wiens , am heutigen Abend das 2006 live gesendete Studio- Gespräch über Radiokunst an und für sich als Reprise spielt :

Radiokunst | im Gespräch mit Christiane Zintzen , Elisabeth Prinz und Caroline Hofer” , heute , 10. 11. 2007 @ Radio Orange 94.0 , 21 - 22 H. Selbstverständlich auch via Stream .

Host ist Caroline Hofer , die schon lange vor ihrer ORF- “Literatur als Radiokunst”- Produktion freie Hörspiele ins Werk gesetzt und bei ARD- Sendern gesendet hat .

Ausserdem ist beim Label Lehle vorigen November eine hübsche Buch- CD- Edition unter dem Titel “WELLENSPRUNG” erschienen : enthaltend Texte von Caro Hofer und Musik der bewährten Jens Döring .

“Wasser” also in allen Aggregaten von Wort , Flow und Illumination : Ein liebevoll gestaltetes dreieiniges Gesamtkunstwerk . Zu beziehen über den Verlag oder in Bernhard Cellas ungewöhnlichem SALON FÜR KUNSTBUCH , 1070 Wien , Mondscheingasse .

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RADIOKUNST IM HÖRSPIEL

radio rougeMorgen ist dann wirklich Première für ein wirkliches Hörspiel - übrigens eins unter exakt 60 Hörspielen , die im Laufe dieser Woche auf den Sendern der ARD , von DRS und ORF ausgestrahlt werden : Lucas Cejpeks “Einspielzmmer” wurde vom Autor selbst inszeniert und handelt von den Mühen eines sinnlich stimmlich orientierten Metiers :

Eine ausgesprochen spezifische Sicht auf die Welt präsentieren nun der Wiener Schriftsteller und Regisseur Lucas Cejpek und die in München geborene Mezzosopranistin und Musikerin Anette Schönmüller in ihrem Text “Einsingzimmer” [ 2006 ]. Eine namenlose Sängerin, dargestellt von Petra Morzé, erzählt darin von den Mühen überall und jederzeit geeignete “Einsingzimmer” zu finden. Denn ähnlich wie Sportler, die sich vor dem Wettkampf aufwärmen, singen sich Sopranistinnen und Tenöre vor ihren Auftritten eben “ein”. Weil es aber nicht überall geeignete Einsingzimmer gibt, erzählt die Sängerin, erfindet man welche. Und führt die Hörerinnen und Hörer in einer nicht unkuriosen akustischen Reise durch alle jene Orte, die sie vor ihren Auftritten benützt, um sich aufzuwärmen: Durchgänge, Aufzüge, Keller, Toiletten und Wendeltreppen.

Radio Ö1 , Dienstag , 11. November 2008 , 21 H ( Hörspiel-Studio , Stream )

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RADIOKUNST IN DER BÜHNENAUFNAHME

radio rougeAb 22 Uhr sollte man morgen indes umgehend auf den MDR Figaro umschalten ( bzw. auf dessen Stream ) : Dort gibt es nämlich Samuel BeckettsKrapps Last Tape” [ Das letzte Band , pdf ] zu vernehmen und zwar in der historischen Aufnahme der deutschsprachigen Erstaufführung von Samuel Becketts Inszenierung 1969 am Schiller-Theater Berlin .

Mit Martin Held und aus Anlass zu dessen 100. Geburtstag . Allerdings aus der Dose der Deutschen Grammophon … dafür aber auch via Stream .

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RADIOKUNST @ HÖRDAT

radio rougeWas die deutschsprachige Radiowoche sonst noch dicht dichterisch bringt , ist in der unschätzbaren wertvollen Online- Schall- Quellensammlung HörDat nachzuschlagen : Praktisch sortiert nach Sendedaten und -Zeiten , mit Hinweisen aus Streams und Links und …

… sagen Sie doch einfach mal Ihr ewiges Echtleben ab , Und hören Sie , Hören Sie zu .

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DP- Camp Audio- Feature Reloaded : Michaela Meliàns “Föhrenwald” in englischer Sprache



Föhrenwald Regierungslager DP

Transformationen einer Reflexion . Michaela Meliàns , aus einer Rauminstallation ( 2005 ) hervorgegangenes reflexiv- suggestives Radiokunst- Stück “Föhrenwald” ( BR 2005 / 2006 ) über das ursprünglich als Mustersiedlung erbaute Arbeiter- , später DP- Lager in Waldram bei Wolfratshausen war 2006 im dem “Hörspielpreis der Kriegsblinden” ausgezeichnet worden .

Zu der bei intermedium veröffentlichten CD sei ein Zitat aus unserem Archiv gestattet : “Michaela Melián : Des Lagers Nachhall” ( NZZ )

Was Vielen Verbannung, Vertreibung , Vernichtung , wurde Anderen Zuflucht und Zukunft : Als Funktion und Metapher ist “das Lager” der kennzeichnende Ort des 20. Jahrhunderts . Wie eine bauliche Lagerstruktur im Verlauf von nur dreissig Jahren mehrmals Bestimmung und Bedeutung zu wechseln vermochte , präpariert die Künstlerin Michaela Melián mit ihrem Hörstück “Föhrenwald” heraus : Die 1937 zur Unterbringung von Arbeitern der Sprengstoff- Industrie errichtete Siedlung diente während des Krieges zudem der Zwangsarbeit , um wenig später das bis 1956 grösste jüdische Auffanglager abzugeben .

Was die Steine der oberbayerischen Siedlung beschweigen , das wissen die Erinnerungen von Zeitgenossen , die Zeitungs- und Verwaltungsarchive . Um Menschen, Namen und Dokumente zum Sprechen zu bringen , greift die musikalisch versierte Autorin nicht auf das naheliegende Genre des O- Ton- Features zurück , sondern komponiert ein Klangwerk sui generis . Klug unterläuft die Textcollage das Pathos des Einzelschicksals , indem Schauspieler die Erinnerungstexte lesen und sich Kinderstimmen durch amtliche Anweisungen und Statistiken hindurchbuchstabieren .

Als müssten wir erst ( wieder ) lernen , die Zeichen zu lesen - vor allem aber : zuzuhören - , kehren Textsequenzen im Rondo wieder und zieht uns ein aus dem Knistern von Schellacks generierter Loop in seinen Bann . Meliáns akustische Alltagsarchäologie gereicht dem “Hörspielpreis der Kriegsblinden 2006” zur Ehre .

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KLANGAPPARAT

Nun steht das Hörstück in englischer Sprache im Rahmen des BR2- Höspielpool- Podcasts als MP3- Datei bereit . Reizvoll : Der Vergleich der czz-hoerempfehlungVersionen und ihrer jeweiligen Wirkung . Es scheint , als rücke die englische Weiter- Verfremdung ( u. a. mit Thomas Meineckes unverkennbarer Stimme ) die zitierten Zeugenberichte noch weiter fort vom Lokalen und Individuellen und damit in andere Hörkontexte . Michaela Melián “Föhrenwald” ( engl. Version , 59:39 ) - BR2 Hörspielpool | Podcast Playyer | MP3 |||

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LINKS

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RELATED

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Henri Chopin ( 1922 - 2008 ) || Echoes



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SE TAIRE - TUER

czz- pikto blind fuer TOD“Aujourd’hui , la poésie sonore est sans voix . Henri Chopin s’est tu le 3 janvier 2008 .”

Besser als das Blog Les infos T.A.P.I.N. vermag man es gar nicht zu formulieren , “s’ est tu” für “ist verstummt” , mit gleichzeitigem Anklang an “tuer” / “Töten” .

( In Österreich , wo Chopin 1992 bis 2004 an der Schule für Dichtung lehrte , traf die Nachricht erst am 9. / 10. 1. ein . )

Diese akustische Verwandschaft von “Verstummen” und “Töten” bezeichnet genau die Antithese zu Henri Chopins dezidiert körperlicher “poésie sonore” : Krieg , Résistance , Arbeitslager , KZ , das zufällige Überleben des grossen Todesmarsches : “Ich lernte ,” so der Dichter bei einem Interview 2004 ( 1 ) , “ich lernte , geschlagen zu werden und als Skelett in Zweierreihen zu gehen ” . Extreme Körpererfahrung , auch später , Anfang der 50er Jahre , schwer krank im Lazarett in Korea . |||

TABULA RASA

czz- pikto blind fuer TODZurück in Frankreich war klar : Der Wunsch zu dichten . Aber das Mittel ? - Die klartönende und -tötende Sprache des Befehls , wie er sie bereits von früher Kindheit an von seiten des Vaters - einem glühenden Pétainisten - kennen gelernt hatte , verbot sich . Verbot sich nach diesem Krieg , dessen fatale Sprache als fernes Echo im Land der Parnassiens und der sakrosankten Académie Francaise nachhallte . Verbot sich der Schrift im traditionellen Sinne . Verbot sich der tabula rasa des blütenweissen Papiers .

Ihm , der nach eigener Aussage “Tausende Leichen gesehen hat” , ging es um die Dichtung als präsente Entäusserung des lebendigen Körpers . |||

HAND , MUND , MAGNETOPHON

czz- pikto blind fuer TODAls ihm 1955 ein Grundig- Tonbandgerät in die Hände geriet , war Werkzeug und Weg gefunden , den per Mikrophon abgetasteten Körper zum Sprechen zu bringen : Und dies weit über den Mund und das Gehege der Zähne hinaus . Am Anfang standen Experimente mit Sprach- und Lautaufnahmen , einspurig , zweispurig , vierspurig . Manipulation der Abspielgeschwindigkeiten - ergo : Tonhöhen und -Verzerrungen . Versetztes Abspielen identer Aufnahmen : Echo , Delay . Hier wurde experimentell ein Repertoire von Effekten erarbeitet , die heute via presets und plug- ins als selbstverständliche Voraussetzungen des Dispositivs elektronischer Musik gelten .

Sound example ( click to listen ) : Extrême Tension ( 1974 , 4:30 ) |||

MIKROPHON ALS MIKROSKOP

czz- pikto blind fuer TODAber Chopin trieb es noch weiter : Wie zuvor die Forscher das Mikroskop zum Sichtbarmachen von bis dato unsichtbarer Feinstrukturen gebrauchten , setzte Chopin das Mikrophon für akustische Erkundungen des - eigenen - Körpers ein . Er beliess es indes nicht beim systematischen Erkunden des “Orchesters” im Klangraum der Mundhöhle ( so , wie es Franz Mon Anfang der 60er Jahre mit seinen “artikulationen” fortgeführt hat) . Kontaktmikros auf der Haut , Herztöne , Atem ( der biblische Brodem , welcher Materie zu “Leben” verwandelt ) . Und immer weiter arbeiteten sich Chopins Klang- Explorationen im Selbstversuch ( nicht selten schmerzhaft ) ins Innere der Speiseröhre vor , hinab in den Magen . Die medizinischen Assoziationen bleiben : Rachenspiegel , Stethoskop , Sonde . |||

DISTORTED BODY SOUNDS

czz- pikto blind fuer TODDie solcherart “zu Tage” geförderten Klänge ent- sprachen dabei den gesellschaftlichen und zivilisatorischen Verdrängungen der unkontrollierten , animalischen- archaischen “body language” . Auf Band gebannt , unterlief Chopin die pur akustische Reproduktion eines naturalistischen Materialismus , indem er das so gewonnene Klang- und Bandmaterial in Verzerrungen , Stauchungen und Überlagerungen abspielte . Live zerlegte er vor diesem Hintergrund Wörter in deren Einzellaute , so dass sich zum “akustischen Sturm im Innern” ( Chopin ) die Entäusserungen von mündlichen Artikulationen , die Zersprengung von Wörtern in deren Einzellaute , addierten .

1994 hat Chopin in einem Short extract about my working method das Fehlen jeder schriftlichen Vorlage für seine Performances hervorgehoben :

it is now thirty years that I do not write any scores before assembling an audio-poem. It is just by heart and using only my memory that I conceive the expressions of my body. basically through my mouth with its breathing etc., which become my only solid score. There, I discover a world without limits, from prattles to phonic lacerations. All this happens on, and with the help of, a Revox tape machine, with the addition of sound effects like echoes, changes of speed, larsen effects, until the final editing through sound collages.

Michael Lentz , selbst virtuoser Sprechperformer und Verfasser des Standardwerks zur LAUTPOESIE , hat auf den alten romantischen Gedanken vom “Ausstülpen des Inneren” hingewiesen ( 1 ) . Neu an Chopins radikal “konkreter” Praxis von Poesie war freilich die absolute Negation jeder Idee des Schön- und / oder Wohlklangs . |||

WIDER DIE ORDNUNG DER DINGE

czz- pikto blind fuer TODDer Körper , das Tonband , das absichtsvolle Zerbrechen intakter Worte und damit der Dienstbarkeit von Alltagssprache : In Chopins Performances bleibt kein Element dort , wo es in der üblichen Ordnung der Dinge hingehört : Dem Leib entweichen akustische Urlaute , die Technik wird - via Tonbandgerät - ebenso malträtiert , der Mund schreit , spuckt und stottert . Kein Teil benimmt sich , wie es sein sollte .

Sound example ( click to listen ) : 2500 , les Grenouilles d’Aristophane ( 1967 , 4:29 )

Wäre demnach Chopins “poésie sonore” folglich lediglich als totale Negation und Verweigerung zu verstehen ? - Als technisch generierter Anachronismus ? - Chopin demnach ein “Primitiver des elektronischen Zeitalters ” ? |||

FX : MISSING LINKS

czz- pikto blind fuer TODDiskussionen , wie sie eben - sehr lesenswert - zum Thema auf Seiten wie create digital music stattfinden, erweisen , dass der Poet mit seinen ( auf YouTube ausgestellten ) Performances gerade die jüngere Generation noch zu schockieren vermag . Hier klaffen enorme information gaps , missing links , welche die produktiven Avantgarden der 50er und 60er Jahre mit einer aktuellen Soundkultur vermitteln würden ; einer Klangkultur , welche ohne die Vor- und Forschungsarbeit von Grenzgängern wie Chopin heute zweifellos eine andere wäre . Fritz Ostermayer hat die methodische Soundpoesie Chopins einmal in den Kontext früher Formen des Samplings gerückt :

Und wiederum andere wie Henri Chopin, mit seiner konkreten Poesie, erforschen die Mikrostruktur ihrerselbst. Chopin die seiner Stimme. Chopin sampelt eine Kleinsteinheit seiner Stimme - nur einen Vokal - und bauscht sie auf zu einem Fest der stimmlichen Elementarteilchen.

Elektronische Musik , Soundpoesie , das embodiment und disembodiment of voice : Heute dreht man Knöpfchen , schaltet den Vocoder ein , jongliert mit preset- “FX” und Filtern auf 48 Studiospuren . |||

KRIEG : BEUYS , ARTAUD , CHOPIN

czz- pikto blind fuer TODAuch wenn es pathetisch klingen mag , so sei noch einmal auf die psychischen und physischen Grenzwerte der Kriegserfahrung hingewiesen : Sei’s in den Obsession mit den Basal- Materialien wie Filz und Fett eines Joseph Beuys , sei’s im entmenschten Schrei eines Antonin Artaud , sei es in der geradezu medizinisch- pathologischen Audio- Auto- Biopsie eines Henri Chopin . Wie sich für die “Generation Dada” nach dem Ersten Weltkrieg die instrumentelle Sprache und deren linearer Sinn versagte ( ebenso wie die Gegenständlichkeit in der Malerei ) , so verantwortete der “Zivilisationsbruch” durch Zweiten Weltkrieg und Holocaust eine weitere “broken language” .

“Ich wollte” , so Chopin 2004 , “eine ungreifbare Sprache finden , eine Sprache , die von den Mächtigen weder kontrolliert noch zensuriert werden kann ” . Sprache - im engeren Sinne Poesie - hat sich auf dem Wege ihrer Zersplitterung in Laute ( sowie in ihrem JETZT- Charakter der unmittelbaren Performance ) weiter der Musik angenähert . Und erfüllt damit - paradoxerweise kraft Zerstörung - die uralte Sehnsucht der Dichtung , ins Reich der körperlosen musikalischen Harmonie einzugehen . |||

POESIE , MUSIK , HARMONIE ?

czz- pikto blind fuer TODDass sich aber just diese ungetrübte Harmonie für jede akute Musik seit Schönberg verbietet , ist bekannt . Es sei denn , man lebt in der Welt der Schlager . Dann , aber nur dann , darf man sich heute noch über Werk , Wesen , Wirken dieses Charismatikers erregen .

Hier noch ein schönes Zitat aus erratum ( welches fast überall ohne Angabe von Quelle und oder Autor herumgereicht wird - vielleicht finden wir auf diesem Wege seinen Schöpfer ?) :

Thanks to the systematic use of microphones, amplifiers, tape recorders, editing and mixing consoles, he has given a voice to realms beyond modern or experimental music, beyond any note system and headed for spaces without norms, categories, definitions or limits: spaces of permanent metamorphosis. But despite misleading appearances, Henri Chopin is not merely doing a new kind of music; he is not just a consequence of Pierre Schaeffer’s concrete music principles and Pierre Henry’s experiments in the fifties. Henri Chopin is an individual (in Stirner’s sense: the ego and its own) who has always resisted absurd attempts to reduce him to part of a movement, a school, an academism; what one perceives are Henry Chopin’s bio-psychical vibrations, that he himself constructed by electronically recording, then modifying, amplifying and transforming the energies of his own body.

Allerdings gibt es Andere , deren Audio Art , Laut- und konkrete Poesie , Ars Acoustica , Radiokunst , Mikrotonalität und Soundscapes Wissen und Geist dieses grossen kleinen Mannes weitertragen . |||

LINKS

( 1 ) Mein Körper ist eine Klangfabrik . Henri Chopin : Ein Pionier der akustischen Poesie , Feature von Eva Roither und Martin Leitner , ORF Tonspuren , 14. 10 . 2005

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