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	<title>in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at &#187; Tagebuch</title>
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	<description>doi:10.3246/ib.1000</description>
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		<title>Salon Littéraire &#124; Dieter Sperl : DIARY SAMPLES IV</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 23:06:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Literatur @ in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at : Der SALON LITTÉRAIRE als www- Galerie für Bild und Text Salon Littéraire &#124; Dieter Sperl : DIARY SAMPLES IV DIARY SAMPLES ist eine Ansammlung von Tagebuchaufzeichnungen; Gedankensplitter aus verschiedenen Begegnungen, Lektüren, werden nebeneinander gestellt, Zitate und Aphorismen mischen sich ein, Impulse, Wünsche, Ideen, Anregungen, Träume, Assoziationen und Intuitionen, sie schwingen miteinander,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der <a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/">SALON LITTÉRAIRE</a> als www- Galerie für Bild und Text</p>
<pre><code> </code></pre>
<p><strong>Salon Littéraire | Dieter Sperl : </strong></p>
<p><strong>DIARY SAMPLES IV</strong></p>
<blockquote><p>DIARY SAMPLES ist eine Ansammlung von Tagebuchaufzeichnungen; Gedankensplitter aus verschiedenen Begegnungen, Lektüren, werden nebeneinander gestellt, Zitate und Aphorismen mischen sich ein, Impulse, Wünsche, Ideen, Anregungen, Träume, Assoziationen und Intuitionen, sie schwingen miteinander, greifen sich an oder fordern sich wechselseitig heraus, schaukeln sich hoch, um vielleicht im nächsten Moment abzustürzen. Man kann auch bloß einzelne Teile befragen, sich darin vertiefen oder in nachlässigen, von Zufall bestimmten Lesebewegungen nach vorne und zurück switchen, oder mag versuchen, die semantischen Standorte der Einzelstücke, ihre diesbezüglichen Bewegungsmöglichkeiten und Wirkungsgrade in einem selbst auszukundschaften, um möglicherweise damit die Flugbahnen der eigenen Existenz variieren zu können.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/Dieter_Sperl_copyright_Füsse.png" rel="lightbox[19080]"><img class="alignnone size-full wp-image-19081" title="Dieter_Sperl_copyright_Füsse" src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/Dieter_Sperl_copyright_Füsse.png" alt="" width="640" height="550" /></a></p>
<p>Jede Handlung steht für sich und bringt sich selbst in ihrer Absolutheit und Unbegrenztheit zum Ausdruck.</p>
<p>Sätze führen ein historisch-biografisches Leben. Aber wer weiß schon, woher sie kommen und wozu?</p>
<p>Immer über den Ort, an dem man sich befindet, Bescheid wissen, &#8211; <em>warum man wann und wo ist</em>, und zugleich auch wieder nicht.</p>
<p>Jeden Buchstaben mit dem ganzen Bewusstsein schreiben.</p>
<p><em>Melville, großer Kapitän.</em></p>
<p>Heute viele Einzelheiten, die über die Straßen laufen.</p>
<p>Tradition ist das Bewahren von Feuer und nicht das Anbeten von Asche. (Werner Gregoritsch, Fußballtrainer)</p>
<p>Asche wird nicht mehr zu Feuerholz, hat Dogen Zenji gemeint. (Gilt postum als der erste japanische Patriarch des Soto Zen.)</p>
<p>Je mehr du gedenkst, dem Tod davonlaufen zu können, desto überzeugter ist er hinter dir her.</p>
<p>Das Schreiben muss an ein Volk erinnern und nicht an eine Person;   natürlich ist jede Person in Wahrheit eine Vielzahl an Völkern.</p>
<p><em>Du bist stets auch der Hund aus deiner Geburtsstadt, ein   leidenschaftlicher Exzess auf eine Holzwand notiert, ein Tanz um eine   Frau, bist die große Illusion, eine zu schnelle Handbewegung, viele   Deutsch-Hausübungen und nicht nur diese. Alle wissen über dich Bescheid,   wo auch immer du hingehst, egal wo auch immer du dich befindest, alle   wissen Bescheid.</em></p>
<p><strong><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/Dieter_Sperl_copyright_Schrift.png" rel="lightbox[19080]"><img class="alignnone size-full wp-image-19082" title="Dieter_Sperl_copyright_Schrift" src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/Dieter_Sperl_copyright_Schrift.png" alt="" width="640" height="550" /></a><br />
</strong></p>
<p>Er träumte immer davon, begriffen zu werden.</p>
<p>Mit Kapitän Melville im Arm einschlafen.</p>
<p>Und dein Vater, der vor zwanzig Jahren eine Goldbrasse gegessen und drei Bier dazu getrunken hat.</p>
<p><em>Dann hast du das gelernt, dann hast du das gelernt, dann hast du das gelernt.</em></p>
<blockquote><p>Ein Krieger darf niemals etwas dem Zufall überlassen.  Tatsächlich  beeinflusst er den Gang der Ereignisse durch die Kraft  seines  Bewusstseins und durch sein unbequemes Wollen. (Carlos  Castaneda)</p></blockquote>
<p>Mich nicht länger von berechenbaren auf kleine Vorteile setzenden Verhaltensweisen vor sich her treiben lassen.</p>
<p>Nichts existiert vor der Beobachtung, sagen Quantenphysiker. <em> Wirklichkeit</em> entsteht erst aufgrund der <em>Entscheidung</em>, die von einem  <em>System</em> getroffen wird.</p>
<p>Paul Auster schreibt <em>Bücher</em>, die wie <em>Umarmungen von Freunden</em> sind.</p>
<p>Jeder Schritt wird vermarktet, jedes Insekt, das in deine Nähe kommt.</p>
<p>Erschöpfung lässt nichts mehr ausdrücken, eine stärkere Wiese, Vogel fliegen.</p>
<p>Viele Kinder sind in Hinterhöfen und Taschentüchern versteckt.</p>
<p>Obdach, Steiermark. 2 Stunden Schifahren. Rindsuppe mit Griesnockerl, Schlickkrapferl. Rindfleisch mit Erdäpfelsauce.</p>
<p>Säuerliche Äpfel (zum Beispiel die Sorte Boscop) entkernen, aber mit   der Schale in ein Gefäß geben, einen dreiviertel Liter Milch  hinzufügen,  2-3 Esslöffel Zucker, langsam köcheln lassen, bis die Milch  absitzt.  Sollte dies nicht eintreten, da die Äpfel zu wenig Säure  besitzen, ein  bisschen Zitronensaft dazu geben.</p>
<p>Dreierschnapsen. Mama ein wenig zornig.</p>
<p>Schnell noch etwas Vergangenheit waschen!</p>
<p>Im Dezember kommt der kalte Winter.</p>
<p>Das Schreiben als achtsame Wanderung durch fragile Wirklichkeitsbehauptungen.</p>
<p>Im Traum sah ich unseren Kater Max mit großer Hingabe Artischocken   fressen. Im Hinterhof schlug Thomas E. einen Gong an; noch während sich   dessen Klangwelle verbreitete, mischten sich Technobeats darunter, und   ich rannte wie ein Verrückter durch den Hof.</p>
<p>&#8220;Was bist du bereit dir vorzustellen?“<br />
&#8220;Einen Traum, der zu sich selbst erwacht.“</p>
<blockquote><p>Jedes Wort fühlte sich an wie ein Eiswürfel. (Stephen King)</p></blockquote>
<p>&#8220;Du animierst mich zu allen nur erdenklichen Gesichtszügen!“</p>
<p>Schübe voll <em>Allvertrauen</em> unauffällig vom Morgen bis zum Abend.</p>
<p>Geschehen, das aus dem vollen Geist kommt.</p>
<p>Sie rief ihren Hund: <em>Il bandito</em>.</p>
<p>Wir sehen mit unseren Gedanken; wir essen mit unseren Gedanken; wir   schmecken mit unseren Gedanken. Wir riechen und hören mit unseren   Gedanken. Wir stricken in Wahrheit an einem unheimlichen Mantel für die   sichtbare Wirklichkeit.</p>
<p>Du hast dich heute den ganzen Tag über durch die Strassen geschleppt, um am Abend nicht allein zu sein.</p>
<p>Ich kann dir ein paar Geschichten erzählen, aber sie taugen nicht, um meine Anwesenheit zu bekräftigen.</p>
<p>Bevor ich gekommen bin, sind in der Wahrnehmung Fehler passiert, sagte ein österreichischer Politiker.</p>
<p>Der Wille zur Form, der Wille zur Freiheit, in jedem Satz spürbar,   sichtbar, man muss die Vielfalt der Formen riechen können, dieser Wille,   der volle Präsenz ist, <em>durchschneidet die Luft der stehenden  Erinnerungen</em>, die vom Wind gefüttert.</p>
<p>Du bist gefährlich, weil jeder Satz, der über dich gesagt wird, richtig ist.</p>
<p>Polardorschstücke mit getrocknetem Majoran, Salz und Pfeffer in Mehl   wenden und herausbraten. Dazu in Spalten geschnittene Kümmelerdäpfel   servieren.</p>
<p>Sah meine ehemaligen Schulfreunde auf einer Wiese Fußball spielen.   Ging in die Kabine, um mich umzuziehen, und als ich heraus trat   (gelbblaue Stutzen tragend!), zeigte ich ihnen meine fünf Finger, um zu   bedeuten, wie viele Tore ich schießen würde. Daraufhin rannte ich wie   ein junger Hund über den Platz.</p>
<p>Wenn zwei Nervenzellen gleichzeitig aktiv sind, nimmt die Verbindung   zwischen ihnen zu. Sogar die Synapsen ändern sich. Ständig bilden sich   neue Verbindungen.</p>
<p>Das Gehirn lernt die Regel hinter den Ereignissen. Aber wer oder was ist das Gehirn?</p>
<p>Ingwer reiben und in einen Krug geben. Zitronensaft, Zitronenschalen   und braunen Zucker hinzugeben. Das ganze über Nacht stehen lassen und   mit Mineralwasser aufgießen.</p>
<p>Wir unterscheiden uns durch die Auswahl, vor allem aber durch die   Anzahl der gegangenen Wege und deren Wiederholungen. Du musst   beispielsweise 2 Millionen Zigarren mit der Hand rollen, bis du es nicht   mehr besser kannst, sagt der Neurobiologe Manfred Spitzer.</p>
<p>Blick durch ein Atomkraftmikroskop auf dem TV-Screen: Ich sehe eine   von vielen Welten, in welcher meine Erfahrungen offenkundig nicht   zählen. Sonderbare Wesen schweben in einem Tropfen kristallklaren   Wassers und ein Sprecher sagt: <em>Welten ohne Ende</em>.</p>
<p>Aus der Leere in deine Mutter gekrochen, damals, aus der Leere in die   Herzschläge deiner Mutter, in diese Herzschläge eingeübt, bis du   herausgezogen wurdest, mit blauem Gesicht, schreiend und Blut bedeckt,   die Nabelschnur dreimal um den Hals gewickelt, unter den Schritten eines   alten Autos, das über staubige Landstraßen fuhr, du erinnerst dich, du   erinnerst dich nicht.</p>
<p>Bei Sonnenbrand: Buttermilch auf die Haut auftragen.</p>
<p>Gute Literatur: Freie Impulse, die sich in alles verwandeln können.</p>
<p>Ein Asiate, der aus gekreuzten Beinen aufsteht, mit einem Lächeln,   das aus einem Film kommt und das du kennst. Du wusstest augenblicklich,   dass du seine Dialoge wegzuräumen hattest.</p>
<p>Jahre der Beschwichtigung, die aus den Augen brechen, als es früh am Morgen zu schneien beginnt.</p>
<blockquote><p>Die Meister vieler spiritueller Traditionen überlassen ihre Probleme dem Unbewussten, bis sie gelöst sind. (K’anchaq Uma Juan)</p></blockquote>
<p>Unser Wissen allein entscheidet, wie wir die Vergangenheit sehen.</p>
<p>Federico Fellini meinte einmal, bezogen auf eine fertig gestellte   Arbeit, er wüsste oft nicht, wer diese gemacht habe, ein flüchtiger,   unheimlicher Bekannter?</p>
<p>Bilder, Sätze, Geschichten, Gedanken drängen uns oft dazu, mit   Erinnerungen oder Empfindungen Kontakt aufzunehmen, um diese wieder zu   beleben. <em>But tonight something from the past has come back&#8230;</em></p>
<p>Du warst heute Nacht wach, um die Geräusche des Mieters sichtbar zu machen.</p>
<p>Es war halb sieben Uhr morgens. Ein vielleicht siebzigjähriger Mann   mit weißem Leinenanzug, weißen Handschuhen und Strohhut am Kopf <em>walkte</em> sehr vornehm auf der Prater Hauptallee dahin. Weil mir dieses Bild so   gut gefiel, zückte ich sofort mein Handy, das mir jedoch, beim Versuch   es zu aktivieren, aus der Hand fiel. Daraufhin ließ ich es bleiben,   zumal der Mann bereits an mir vorbei war. Was für ein (schlechter)   Paparazzo ich doch war!</p>
<p>&#8220;Es war alles schon vorher verwirklicht,“ äußerte sich Federico   Fellini in einem Interview seine Filmkunst betreffend einmal. Im Zug   sitzend winkt er den Bahnhöfen, die seine Filme werden, freundlich zu.  &#8220;Die meisten Geschichten, die ich erzählt habe, haben sich auf quasi   natürliche Weise ergeben, und ich habe mich mit großer Unbefangenheit   darin aufgehalten.“</p>
<p>Sich in den Dienst der eigenen Fantasie stellen meint, sich jedem   Moment absolut hinzugeben. Das ist Schöpfung. Man muss bereit sein, sich   den Dingen, die entstehen und die noch unförmig und durcheinander  sind,  zu stellen, sagte der Filmemacher.</p>
<p><strong><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/Dieter_Sperl_copyright_Pixelbild.png" rel="lightbox[19080]"><img class="alignnone size-full wp-image-19083" title="Dieter_Sperl_copyright_Pixelbild" src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/Dieter_Sperl_copyright_Pixelbild.png" alt="" width="640" height="550" /></a><br />
</strong></p>
<p>Im selben Gespräch proklamierte er auch, dass die Suche nach einem   höheren und authentischeren Teil von einem selbst unverzichtbar sei. Man   dürfe die lebendige Energie nicht allzu viel stören, einschränken,  wenn  sie aufträte, sondern müsse sie fließen lassen. Man müsse sich der   Kraft anvertrauen, das Geheimnis des Lebens wirken lassen. Viele  Märchen  handelten von einem vergrabenen Schatz, der sich auf dem  Meeresgrund  oder in einer Höhle befände. Oft würden solche Schätze von  Ungeheuern,  Drachen bewacht. Manche Künstler kämen diesem Ungeheuer zu  nahe und  stürben, andere überlebten ihre Abenteuer, und wenn sie  anschließend von  ihrer Reise zurückkehrten, brächten sie uns etwas mit,  das uns Kraft  gibt; manche jedoch führten uns bloß ihre Narben vor.</p>
<p>Mutter hat gelegentlich Angst-Träume, in denen sie ins Jenseits   gezogen wird; sie weiß aber nicht, wie es dort ist, da sie stets zuvor   aufwacht.</p>
<p>Wir können aus jedem wahrgenommenen Verhaltens- oder Wahrnehmungsprogramm einen nützlichen Verbündeten machen.</p>
<p>Manchmal regnete es; manchmal dachte ich sehr intensiv nach, sah einen Frosch ohne Kopf.</p>
<p>Wir lagen in einer Ewigkeit mit strahlenden Körpern.</p>
<p>Und jetzt will ich durch einen Satz erlöst sein, in ein Königreich gehen, in eine Umarmung, in eine Baumkrone.</p>
<p>Angelina Jolie, die unumschränkte Königin des Blätterwaldes und der  Tattoos, hat sich auf ihren linken Oberarm die Längen- und Breitengrade  der Geburtsorte ihrer Kinder &#8211; Maddox N11° 33&#8242; 00&#8243; E104° 51&#8242; 00, Zahara  N09° 02&#8242; 00&#8243; E038° 45&#8242; 00, Pax N10° 46&#8242; 00&#8243; E106° 41&#8242; 40 und Shiloh S22°  40&#8242; 26&#8243; E014° 31&#8242; 40 (&#8220;E&#8221; = East (Ost)) &#8211; tätowieren lassen. Auf dem  rechten Unterarm steht eine arabische Weisheit, die da lautet &#8220;Stärke  des Willens&#8221;.<br />
<em>Auf ihrer schönen Rückenfront hat Angelina einen halben Roman stehen,  der ein buddhistisches Gebet in Sanskrit darstellt und Maddox  beschützen soll. Der Inhalt dieses Gebetes lässt sich zusammenfassen in  &#8220;Kenne deine Rechte&#8221; und das steht direkt unter ihrem Nacken.  (MamaRazzoTeam).</em><br />
Auf dem linken Unterarm findet sich ein Zitat des amerikanischen  Dramatikers Tennessee Williams. &#8220;A prayer for the wild at heart, kept in  cages.“</p>
<p>Inzwischen nehmen unsere Gedanken weitere Ausmaße an.</p>
<p>In einer Nähe zu sein, obwohl du frierst.</p>
<p>Was haben dir die Pflanzen beigebracht, was die Tiere und was die Steine?</p>
<p>Bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen, heißt es, gewänne stets der größere der beiden Kandidaten.</p>
<p>Wut, Gier, Angeberei, Unbewusstheit, Gefühle der Sinnlosigkeit,   Einsamkeit, Euphorie, Aufgeregtheit, Geilheit, Angst,   Verantwortungslosigkeit, Trägheit. Verhaltenspaket bitte erst in 5   Jahren wieder kehren, für maximal 5 Tage, und dann ab   Auf-nimmer-wieder-Sehen!</p>
<p>Mit Stefanie von Monaco hätte ich gerne zusammen TO CATCH A THIEF angesehen.</p>
<p>Auf einem Gehweg roch ich plötzlich, obwohl weit und breit niemand zu   sehen war, Marihuana, sodass ich annehmen musste, der Geruch sei in  mir  aufgetreten, wie man ja auch <em>Stimmen in einem selbst</em> sprechen hören  kann.</p>
<p>Eine Charlie Chaplin Figur auf einem Hocker mit weiß bemaltem   Gesicht, die einen jungen Japaner mit ihrem Stock zu sich heranzieht,   und ich dachte, als ich dessen <em>Lachen mit den blanken Zähnen</em> sah: Jerry  Lewis ist als Japaner wieder geboren.</p>
<blockquote><p>Jede zur Besinnung gebrachte Eigenschaft, Handlungsweise, ist im eigentlichen Sinne eine neu entdeckte Welt.  (Novalis)</p></blockquote>
<p>Nüchtern, klar, provokant und mitfühlend schreiben.</p>
<p>Die Lichtheit, Weite und Stille der Kindheit, in der ich mich stets aufgehoben fühlte, wieder beleben.</p>
<p><em>Ich müsste mit dem Mond gehen, mit den Sternen ziehen, mit den Antilopen.</em></p>
<p>&#8220;Alle wollen tanzen, aber niemand will die Musik bezahlen.“</p>
<p>Guillermo Arriaga Jordán (* 1958 in Mexiko-Stadt), preisgekrönter   mexikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Film-Produzent, der das   Filmdrehbuch zu<em> Babel</em> geschrieben hat, beschreibt sich selbst als &#8220;<em>hunter that works as a writer</em>.“</p>
<blockquote><p>Die Literatur ist eine Form des Exorzismus. Sie treibt die Dämonen aus, die wir in uns haben. (Carlos Fuentes)</p></blockquote>
<p>Du musst mit dem Schreiben jene Energie treffen, die in einem Ereignis vorhanden ist, die dazu geführt hat.</p>
<p>Als ich erwachte, merkte ich mir nur die Reste eines Satzes, den ich  im Traum äußerst poetisch fand:&#8221;<em>&#8230;haften unter den Sonnen.</em>“</p>
<p>Bei Bienenstich Zwiebel auflegen oder Grasbüschel ausreißen und auf die Wunde drücken.</p>
<p>Ein klaren, vielfältigen, beweglichen Verstand anstreben.</p>
<p>Mit dem Universum mitschwingen, ja!</p>
<p>Die Aussichtslosigkeit ist das vorherrschende Gefühl heute. Diese   Bemerkung  fand ich in einem alten Tagebuch. Mir graute davor, und ich   war froh, nicht mehr in diesem Gefühl anwesend sein zu müssen.</p>
<p>Jede Handlung drückt dich stets <em>vollständig</em> aus.</p>
<p>Oder auch: 62 Prozent der Weltbevölkerung haben noch kein   Telefongespräch geführt. 72 % der Weltbevölkerung sind ausschließlich zu   Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs. Zwei Milliarden Menschen leiden   weltweit unter Trinkwassermangel. 1,3 Milliarden Kubikmeter Wasser gibt   es auf der Erde, aber nur 0,58 Prozent davon sind sauberes Grundwasser.   In den USA sind heute bereits 12 Millionen Vollzeitbeschäftigte auf   zusätzliche Sozialhilfe angewiesen.</p>
<p><em>Wann war das? In welchem Jahr? Um was zu bedeuten?</em></p>
<p>&#8220;Wer bist du denn?“ fragte ich ein winziges Flügelinsekt, das auf dem   aufgeschlagenen Buch von Friederike Mayröcker gelandet war und unter   dessen  Füßchen gerade zu lesen stand: &#8220;&#8230;habe früher in einem Meer von   Sprache gelebt.“ <em>Und Tränen der Sehnsucht sind meine Verwandten</em>,  sage  ich halblaut, habe Wintertiere des Nachts getroffen, Hasen und  Rehe, vor  dem Haus stehe ich an der Hand meines Vaters. Die größeren  Buben bauen  eben ein Iglo. Ich trage eine blaue Haube mit Schild. Es  schneit die  ganze Zeit sehr freundlich vom Himmel herab. Ach, die  Stille, in der ich  damals leben durfte, wie wünschte ich manchmal,  erneut in diese  einzutauchen. Und ich fragte: Wer bist du, liebe F.M.,  wenn du nicht  schreibst, und innerlich war ich mir nicht sicher, ob  diese Frage  zulässig sei. Wenn die Angst aufhört, beginnt der Mensch  sich unschuldig  zu fühlen, sagt O., ich blicke auf die Donau, dann sehe  ich die vielen  Bienen ringsum auf der Wiese und als ich auch eine  Hummel bemerke, fällt  mir die Frage ein: Wo und wie verbringen  eigentlich Hummeln ihre  Winter? &#8220;In den Gletschern unserer Handlungen.“</p>
<p>Berufsbezeichnungen: <em>Seelenbegleiter, Sensationsberater, Life Experience Manager, Event-Guru</em>.</p>
<p>Quentin Tarantino als Dj in einer Vorstadtkneipe. Als er  von einigen   Typen, die dort abhängen, mit ihren Plattenwünschen angemacht wird,   reißt er sofort ab. Peter H. sitzt vor einem Lokal. Ihm wird ein in   Backteig herausgebackenes Ferkel serviert, das sich unter dem Teig noch   bewegt. Als ich später an ihm vorüber gehe, bemerke ich voll Grauen die   Blutspritzer am Boden.</p>
<p>Meine Großmutter, Genoveva Pitsch, saß im selben Traum in einem   Lederfauteuil. Ihr Kopf hing ihr zur Seite hinunter. Sie schlief, und   jemand sagte: Wenn man so alt ist, ist das kein Wunder.</p>
<p>Wir leben in einer Gesellschaft, die sich durch Geistesträgheit,   Infantilität, Depression, Angstzustände, die bis zur Psychose reichen,   Brutalität, ethischen und geistigen Verfall und Unfähigkeit, das eigene   Denken intelligent (in einem umfassenden Sinn) anzuwenden, auszeichnet.   Wer sagt das und wozu?</p>
<p><strong><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/Dieter_Sperl_copyright_Loitzi2.png" rel="lightbox[19080]"><img class="alignnone size-full wp-image-19084" title="Dieter_Sperl_copyright_Loitzi2" src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/Dieter_Sperl_copyright_Loitzi2.png" alt="" width="640" height="550" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><strong>Dieter Sperl</strong></p>
<ul>
<li><a href="../salon-litteraire/salon-litteraire-dieter-sperl-diary-samples/">DIARY SAMPLES</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/salon-litteraire-dieter-sperl-diary-samples-ii/">DIARY SAMPLES II</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/dieter-sperl-diary-samples-iii/">DIARY SAMPLES III</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/dieter-sperl-hitze-oder-regen/">Hitze oder Regen</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/dieter-sperl-facemission/">FACEMISSION</a> mit Grafiken von <a href="http://www.eventszene.at/event/vernissage-mit-gerhard-kepplinger-landschaften-oder-nicht?en_id=159859">Gerhard Kepplinger</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/dieter-sperl-postkarte/">Postkarte  01</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/dieter-sperl-postkarte-02/">Postkarte 02</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/dieter-sperl-postkarte-03/">Postkarte 03</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/dieter-sperl-postkarte-04/">Postkarte 04</a></li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>

]]></content:encoded>
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		<title>Salon Littéraire &#124; Katharina Riese : Prelude mit Gegenwind</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 10:22:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rekonstruktian]]></category>
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		<description><![CDATA[Literatur @ in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at : Der SALON LITTÉRAIRE als www- Galerie für Bild und Text Salon Littéraire &#124; Katharina Riese : Prelude mit Gegenwind Ich sehe hinein in menschenleere Zimmer. Die Möbel stehen wie Böcke herum. Die rühren sich nicht. Früher, das weiß man aus Märchen, haben die Teekannen oder Lampen sehr wohl sprechen und sich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der <a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/">SALON LITTÉRAIRE</a> als www- Galerie für Bild und Text</p>
<p style="text-align: right;"><em><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/"><br />
</a></em></p>
<p><strong>Salon Littéraire | <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/katharina-riese/">Katharina Riese</a> : </strong></p>
<p><strong>Prelude mit Gegenwind</strong></p>
<pre><code> </code></pre>
<pre><code> <a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/7zwetschgen_web_gross.png" rel="lightbox[18894]"><img class="alignnone size-full wp-image-18906" title="7zwetschgen" src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/03/7zwetschgen_web_klein.png" alt="" width="640" height="452" /></a></code></pre>
<p style="text-align: justify;">Ich sehe hinein in menschenleere Zimmer. Die Möbel stehen wie Böcke herum. Die rühren sich nicht. Früher, das weiß man aus Märchen, haben die Teekannen oder Lampen sehr wohl sprechen und sich auch bewegen können. Ich sehe Kästen, Vitrinen, Schreibtische, Teppiche, Luster, Vorhänge, Tapeten, Vasen, Bilder, Aschenbecher, Betten, Porzellanfiguren, Kerzenleuchter, Sitzgarnituren, Bücherkästen und unzählige kleine Gegenstände.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Dinge, am besten mit dem Oberbegriff <em>Hausrat</em> benannt, sind mir sehr vertraut. Alles verharrt artig auf seinen Plätzen und hüllt sich in tiefes Schweigen. Hier in diesen Zimmern scheint niemand zu wohnen. Was für eine gelungene Kommode, möchte ich ausrufen, was für eine gelungene Komödie, möchte ich mich korrigieren. Und, möchte ich diese Wohnung und den dazugehörigen <em>Hausrat</em> fragen, wer hat euch hereingebeten in meinen Kopf, mein Gedächtnis, meine Erinnerung?</p>
<p style="text-align: justify;">Kann sich da jeder hereinstellen in meinem Kopf. Muss mich keiner fragen? Bei wem kann ich mich beschweren? Muss ich Fotos machen? Habe ich einen Film im Apparat? Muss ich die Polizei holen? Die Polizei kann ich vergessen. Was soll ich der Polizei groß sagen? Die Möbel sind gegen meinen Willen in meinen Kopf übersiedelt? Sie halten die Räume widerrechtlich besetzt. Besitzstörung! Ja, wird die Behörde sagen, ja, ja, private Probleme gibt es überall. Da können wir leider nicht helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss damit alleine fertig werden. Ich setze Menschen in diese Wohnung. Ich setze die Figuren meiner Mutter und meiner Großmutter in den <em>Hausrat</em>. Da herrscht mächtig Gegenwind, aber ich schaffe das. Ich setze Irma und Vilma in die Polstersitzgruppe im Salon. Fesch, elegant und aufgeräumt sitzen sie nun dort. Und mich, die Dreijährige, dazu. Wo setze ich mich hin? Ich sitze auf Vilmas Schoß und lehne mich, völlig verdreht, zu Irma hinüber, sodass auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist, auf wessen Schoß ich sitze. Dass ich es überhaupt schaffe, die Sitzgruppe auf die Sitzgruppe zu setzen, verdanke ich einem Foto</p>
<p style="text-align: justify;">Früher, so wurde mir erzählt, waren traditionell jedes Jahr für den Großvater Familienfotos zu Weihnachten angefertigt worden. Der Großvater aber war zu diesem Zeitpunkt schon ein paar Jahre tot und dem Licht und den Tulpen am Tisch nach zu schließen, war es vermutlich auch nicht vor Weihnachten.</p>
<p>|||</p>
<p><strong><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/katharina-riese/">Katharina Riese</a> &#8211; Bio-bibliographie</strong></p>
<p><strong>|||<br />
</strong></p>
<p><strong>Quelle </strong><a href="http://www.sonderzahl.at/BUECHER/neuerscheinungen/neu_Riese_Vilma.htm"></a></p>
<p><a href="http://www.sonderzahl.at/BUECHER/neuerscheinungen/neu_Riese_Vilma.htm">Katharina Riese : Vilma heiratet ihre Enkelin . Skizzenbuch</a> – Wien , Sonderzahl Verlag 2010</p>
<p><strong>|||<br />
</strong></p>
<p><strong>Hinweis</strong></p>
<p>Katharina Riese liest Montag den 7. 3. 2011 um 19h aus &#8221;<a href="http://www.sonderzahl.at/BUECHER/neuerscheinungen/neu_Riese_Vilma.htm">Vilma heiratet ihre Enkelin</a> &#8221; am Textstand Pineapple, Stand 87  | Naschmarkt Wien</p>
<p><strong>|||</strong></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 6</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2011/01/16/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-6/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 04:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Literatur @ in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at : Der SALON LITTÉRAIRE als www- Galerie für Bild und Text Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 6 ( Auszüge ) ( Click to XL ) ( Click to XL ) ( Click to XL ) &#124;&#124;&#124; Quelle Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der <a href="http://www.zintzen.org/salon-littraire/">SALON LITTÉRAIRE</a> als www- Galerie für Bild und Text</p>
<p><strong>Salon Littéraire |</strong> <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/"><strong>Gundi Feyrer</strong></a> <strong>: DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; </strong></p>
<p><strong>FeyrerKomix 6</strong> ( Auszüge )</p>
<pre><code> </code></pre>
<pre style="text-align: left;"><code>
<a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/01/14-FeyrerKomix.png" rel="lightbox[18255]"><img class="size-full wp-image-18261 alignnone" title="14-FeyrerKomix_small" src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/01/14-FeyrerKomix_small.png" alt="" width="600" height="420" /></a> </code>( Click to XL )
<pre><code> </code></pre>
</pre>
<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/01/15-FeyrerKomix.png" rel="lightbox[18255]"><img class="alignnone size-full wp-image-18263" title="15-FeyrerKomix_small" src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/01/15-FeyrerKomix_small.png" alt="" width="600" height="436" /></a> ( Click to XL )</p>
<pre><code> </code></pre>
<pre style="text-align: left;"><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/01/16-FeyrerKomix.png" rel="lightbox[18255]"><img class="alignnone size-full wp-image-18265" title="16-FeyrerKomix_small" src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2011/01/16-FeyrerKomix_small.png" alt="" width="600" height="419" /></a> ( Click to XL )
<pre><code> </code></pre>
</pre>
<p style="text-align: left;"><strong>|||</strong></p>
<p style="text-align: left;">Quelle</p>
<p style="text-align: left;">Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST, Tagebuch II (27 Hamburger Tage und Nächte) &#8211; 77 lose Blätter Din-A4 , kopiert auf Karton , handkoloriert , 40/IV nummeriert und signiert, in handgefertigtem Schuber &#8211; Wiens Verlag , Berlin 1989 © Gundi Feyrer und Barbara Wien</p>
<p style="text-align: left;"><strong>|||</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/"><strong>Gundi Feyrer</strong></a></p>
<ul style="text-align: left;">
<li><a href="../2010/10/03/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-1/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 1 / 6</li>
<li><a href="../2010/10/24/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-2/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 2 / 6</li>
<li><a href="../2010/11/14/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-3/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 3 / 6</li>
<li><a href="../2010/12/06/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-4-3/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 4 / 6</li>
<li><a href="../2010/12/26/salon-litteraire-gundi-feyrer-selbst-feyrerkomix-5">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> – FeyrerKomix 5 / 6</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>|||</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/"><br />
</a></p>

]]></content:encoded>
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		<title>Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 5</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2010/12/26/salon-litteraire-gundi-feyrer-selbst-feyrerkomix-5/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 05:17:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Literatur @ in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at : Der SALON LITTÉRAIRE als www- Galerie für Bild und Text Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 5 ( Auszüge ) ( click to XL ) ( click to XL ) &#124;&#124;&#124; Quelle Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST, Tagebuch II...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der <a href="http://www.zintzen.org/salon-littraire/">SALON LITTÉRAIRE</a> als www- Galerie für Bild und Text</p>
<p><strong>Salon Littéraire | <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/">Gundi Feyrer</a> :</strong></p>
<p><strong>DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 5</strong> ( Auszüge )</p>
<pre><code> </code></pre>
<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/12/12-feyrerkomix.png" rel="lightbox[17987]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/12/12-feyrerkomix-small.png" alt="12-FeyrerKomix" hspace="2" vspace="2" width="450" height="322" /></a> ( click to XL )</p>
<pre><code> </code></pre>
<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/12/13-feyrerkomix.png" rel="lightbox[17987]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/12/13-feyrerkomix-small.png" alt="13-FeyrerKomix" hspace="2" vspace="2" width="450" height="322" /></a>( click to XL )</p>
<p><strong>|||</strong></p>
<p>Quelle</p>
<p>Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST, Tagebuch II (27 Hamburger Tage und Nächte) &#8211; 77 lose Blätter Din-A4 , kopiert auf Karton , handkoloriert , 40/IV nummeriert und signiert, in handgefertigtem Schuber &#8211; Wiens Verlag , Berlin 1989 © Gundi Feyrer und Barbara Wien</p>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/">Gundi Feyrer</a></p>
<ul>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-auf-und-verzeichnungen/">AUF-  UND VERZEICHNUNGEN</a> &#8211; Tagebuch Madrid / Córdoba 2004 &#8211; 2006 (  Auszüge )</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-8-kunstlerfiguren-en-miniature-eine-ausstellung/">8  Künstlerfiguren <em>en miniature</em> &#8211; eine Ausstellung</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-die-wolldecke-wut/">DIE  WOLLDECKE | “Wut”</a> ( Auszug )</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-das-gebremste-wort/">Das  gebremste Wort</a> | Animationsfilm</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-sieben-meter-im-quadrat-gedanken-in-einem-pariser-rattenloch/">SIEBEN  METER IM QUADRAT</a> &#8211; Überlegungen und Gedanken in einem Pariser  Rattenloch</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-bilderwasser-auszuege/">BILDERWASSER</a> ( Auszüge )</li>
<li><a href="../2010/10/03/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-1/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST </a>- FeyrerKomix 1 / 6</li>
<li><a href="../2010/10/24/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-2/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 2 / 6</li>
<li><a href="../2010/11/14/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-3/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 3 / 6</li>
<li><a href="../2010/12/06/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-4-3/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 4 / 6</li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/"><br />
</a></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : FeyrerKomix 4</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2010/12/06/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-4-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Literatur @ in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at : Der SALON LITTÉRAIRE als www- Galerie für Bild und Text Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST – FeyrerKomix 4 ( Click to XL ) ( Click to XL ) &#124;&#124;&#124; Update : Sorry , dass es sich bei den &#8220;Small&#8221;- Fassungen diesmal viel zu viel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der <a href="http://www.zintzen.org/salon-littraire/">SALON LITTÉRAIRE</a> als www- Galerie für Bild und Text</p>
<p><strong>Salon Littéraire | <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/">Gundi Feyrer</a> :</strong></p>
<p><strong>DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST – FeyrerKomix 4</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/12/07-feyrerkomix-3.png" rel="lightbox[17833]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/12/07-feyrerkomix-3-small.png" alt="07-FeyrerKomix" hspace="2" vspace="2" width="450" height="320" /></a></strong><strong> </strong>( Click to XL )</p>
<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/12/08-feyrerkomix-4.png" rel="lightbox[17833]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/12/08-feyrerkomix-4-small.png" alt="08-FeyrerKomix" hspace="2" vspace="2" width="450" height="329" /></a> ( Click to XL )</p>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><strong>Update</strong> : Sorry , dass es sich bei den &#8220;Small&#8221;- Fassungen diesmal viel zu viel liegen geblieben ist . Jetzt sld auch im 900 Pixel- Breite -</p>
<p><strong>|||<br />
</strong></p>
<p><strong><a href="../autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/">Gundi Feyrer</a></strong></p>
<ul>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-auf-und-verzeichnungen/">AUF- UND VERZEICHNUNGEN</a> &#8211; Tagebuch Madrid / Córdoba 2004 &#8211; 2006 ( Auszüge )</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-8-kunstlerfiguren-en-miniature-eine-ausstellung/">8 Künstlerfiguren <em>en miniature</em> &#8211; eine Ausstellung</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-die-wolldecke-wut/">DIE WOLLDECKE | “Wut”</a> ( Auszug )</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-das-gebremste-wort/">Das gebremste Wort</a> | Animationsfilm</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-sieben-meter-im-quadrat-gedanken-in-einem-pariser-rattenloch/">SIEBEN METER IM QUADRAT</a> &#8211; Überlegungen und Gedanken in einem Pariser Rattenloch</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-bilderwasser-auszuege/">BILDERWASSER</a> ( Auszüge )</li>
<li><a href="../2010/10/03/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-1/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 1 / 6</li>
<li><a href="../2010/10/24/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-2/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 2 / 6</li>
<li><a href="../2010/11/14/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-3/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> &#8211; FeyrerKomix 3 / 6</li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>

]]></content:encoded>
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		<title>Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#124; FeyrerKomix 3</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2010/11/14/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 00:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Literatur @ in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at : Der SALON LITTÉRAIRE als www- Galerie für Bild und Text Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#124; FeyrerKomix 3 ( Click to XL ) &#124;&#124;&#124; ( Click to XL ) &#124;&#124;&#124; Gundi Feyrer DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST – FeyrerKomix 1 AUF- UND VERZEICHNUNGEN...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der <a href="http://www.zintzen.org/salon-littraire/">SALON LITTÉRAIRE</a> als www- Galerie für Bild und Text</p>
<p><strong>Salon Littéraire |</strong> <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/"><strong>Gundi Feyrer</strong></a> <strong>:</strong></p>
<p><strong>DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST | FeyrerKomix 3</strong></p>
<pre><code> </code></pre>
<pre><code><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/11/05-feyrerkomix-4.jpg" rel="lightbox[17251]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/11/05-feyrerkomix-4-small.jpg" alt="05-FeyrerKomix" hspace="2" vspace="2" width="450" height="321" /></a> </code>( Click to XL )</pre>
<p>|||</p>
<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/11/06-feyrerkomix.jpg" rel="lightbox[17251]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/11/06-feyrerkomix-small.jpg" alt="06-FeyrerKomix" hspace="2" vspace="2" width="450" height="310" /></a> ( Click to XL )</p>
<pre><code> </code></pre>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/"><strong>Gundi Feyrer</strong></a></p>
<ul>
<li><a href="../2010/10/03/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-1/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST – FeyrerKomix 1</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-auf-und-verzeichnungen/">AUF- UND VERZEICHNUNGEN</a> &#8211; Tagebuch Madrid / Córdoba 2004 &#8211; 2006 ( Auszüge )</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-8-kunstlerfiguren-en-miniature-eine-ausstellung/">8 Künstlerfiguren <em>en miniature</em> &#8211; eine Ausstellung</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-die-wolldecke-wut/">DIE WOLLDECKE | “Wut”</a> ( Auszug )</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-das-gebremste-wort/">Das gebremste Wort</a> | Animationsfilm</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-sieben-meter-im-quadrat-gedanken-in-einem-pariser-rattenloch/">SIEBEN METER IM QUADRAT</a> &#8211; Überlegungen und Gedanken in einem Pariser Rattenloch</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-bilderwasser-auszuege/">BILDERWASSER</a> ( Auszüge )</li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/2010/10/03/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-1/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> – FeyrerKomix 1 / 6</li>
<li><a href="../2010/10/24/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-2/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST</a> – FeyrerKomix 2 / 6</li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>
<p>HINWEISE</p>
<ul>
<li>
<div>Der Band &#8220;<em><a href="http://www.zintzen.org/2010/10/24/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-2/">Bilderwasser</a></em> &#8221; ist vorigen Herbst im Ritter Verlag erschienen .</div>
</li>
<li>
<div>Im Rahmen des Ritter- Verlagsportraits werden am Dienstag u. a. <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/">Gundi Feyrer</a> , <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/petra-coronato/">Petra Coronato</a> in der ÖGL . Eine interessante Einfürung verspricht Paul Pechmann zu liefern . &#8211; <a href="http://www.ogl.at/ogl_bio/pechmann_paul.html">Verlagsportrait Ritter- Verlag</a> &#8211; Österreichische Gesellschaft für Literatur &#8211; <strong>Dienstag</strong> , <strong>16. 11. 2010 , 19 H</strong></div>
</li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>

]]></content:encoded>
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		<title>Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 2 ( Auszüge )</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2010/10/24/salon-litteraire-gundi-feyrer-feyrerkomix-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 03:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Literatur @ in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at : Der SALON LITTÉRAIRE als www- Galerie für Bild und Text Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 2 ( Auszüge ) ( Click to XL ) ( Click to XL ) &#124;&#124;&#124; Gundi Feyrer DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST – FeyrerKomix 1 AUF-...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der <a href="http://www.zintzen.org/salon-littraire/">SALON LITTÉRAIRE</a> als www- Galerie für Bild und Text</p>
<p><strong>Salon Littéraire |</strong> <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/"><strong>Gundi Feyrer</strong></a> <strong>:</strong></p>
<p><strong>DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 2 ( Auszüge )</strong></p>
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<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/03-feyrerkomix_copyright_gundi_feyrer.png" rel="lightbox[16855]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/03-feyrerkomix_copyright_gundi_feyrer-small.png" alt="03-FeyrerKomix_Copyright_Gundi_Feyrer" hspace="2" vspace="2" width="450" height="311" /></a> ( Click to XL )</p>
<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/04-feyrerkomix.png" rel="lightbox[16855]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/04-feyrerkomix-small.png" alt="04-FeyrerKomix" hspace="2" vspace="2" width="450" height="322" /></a> ( Click to XL )</p>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/"><strong>Gundi Feyrer</strong></a></strong></p>
<ul>
<li><a href="../2010/10/03/salon-litteraire-gundi-feyrer-das-warten-vermehrt-sich-von-selbst-feyrerkomix-1/">DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST – FeyrerKomix 1 </a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-auf-und-verzeichnungen/">AUF- UND VERZEICHNUNGEN</a> &#8211; Tagebuch Madrid / Córdoba 2004 &#8211; 2006 ( Auszüge )</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-8-kunstlerfiguren-en-miniature-eine-ausstellung/">8 Künstlerfiguren <em>en miniature</em> &#8211; eine Ausstellung</a></li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-die-wolldecke-wut/">DIE WOLLDECKE | “Wut”</a> ( Auszug )</li>
<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-das-gebremste-wort/">Das gebremste Wort</a> | Animationsfilm</li>
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<li><a href="../salon-litteraire/gundi-feyrer-bilderwasser-auszuege/">BILDERWASSER</a> ( Auszüge )</li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>

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		<title>audio aktuell</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 05:26:08 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>|||</strong> TOLSTOI ALS ROMANCIER UND DIARIST | BUKOWSKI IN GENRESICHEREM SOUND | ULRICH BECHER : EXIL IM SPRACHWITZ <a href="http://www.zintzen.org/echt-welt-texte/"></a>| KLANGAPPARAT</p>
<p>TOLSTOI ALS ROMANCIER UND DIARIST</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/czz_icon_listening_white_sm-101.png" alt="czz icon listening white sm" hspace="2" vspace="2" width="200" height="200" align="left" />czz. &#8211; &#8220;Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich, jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre Weise.&#8221; Der berühmte erste Satz aus Tolstois &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Karenina">Anna Karenina</a>&#8221; zeigt, wie zeitgemäss manche Klassiker bleiben. Zum 100. Todestag des Autors legt die <em>Deutsche Grammophon</em> einige Tolstoiana wieder auf. Mit &#8220;Anna Karenina&#8221; ist die minuziöse Studie einer gesellschaftlich geächteten Liebe in einer mutigen NDR-Produktion 19 Stunden lang zu vernehmen; die unter dem anspielungsreichen Titel &#8220;<a href="http://www.dg-literatur.de/katalog/detail/product/77056/">Krieg und Frieden</a>&#8221; auf zwei CD edierten Auszüge aus den Tagebüchern von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sofja_Tolstaja">Sofja Andrejewna</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Tolstoi">Lew Nikolajewitsch</a> hätte man gerne etwas umfänglicher gehört.</p>
<p>Zeigt die 1877 erschienene &#8220;Anna Karenina&#8221; die Wunden und Wenden einer in die Isolation gedrängten &#8220;Amour fou&#8221; im Fiktiven, erweisen sich die faktischen Tagebücher der Eheleute als nicht minder dramatisch. Im Zuge ihrer fast fünfzig Jahre währenden Verbindung gaben sie einander die je eigenen Tagebücher zu lesen. Auf diese Weise konnte sich im Kleid subjektiver Reflexion Klage oder Kritik unumwunden formulieren. Diese radikalsten aller &#8220;adressierten&#8221; Beziehungstagebücher stellten eine kommunikative &#8220;Nebenspur&#8221; zum praktisch gelebten und an Konfrontationen nicht eben armen Alltag dar.</p>
<p>Aus dem Quellgebiet dieses &#8220;verschränkten&#8221; Diarismus dürfte wohl auch die empathische Darstellung der subjektiven Logiken und Leiden der Protagonisten in &#8220;Anna Karenina&#8221; sich speisen. Die Tagebuch-Zitate ergeben indirekt manchen Kommentar zu der 16 CD umfassenden &#8220;<a href="http://www.dg-literatur.de/katalog/detail/product/81728/">Anna Karenina</a>&#8220;, womit sich die Aktualität des Grossromans bestätigt, wenn nicht mehrt. ( <a href="http://www.zintzen.org/zur-akustik/tolstoi-als-romancier-und-diarist/">NZZ , 1. 10. 2010</a> )</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dg-literatur.de/katalog/detail/product/81728/">Leo Tolstoi : <em>Anna Karenina</em></a> &#8211; Lesung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Westphal">Gert Westphal</a> &#8211; 16 CD (19 Stunden) &#8211; Deutsche Grammophon 2010</li>
<li><a href="http://www.dg-literatur.de/katalog/detail/product/77056/"><em>Krieg und Frieden</em> : Aus den Tagebüchern von Sofja und Leo Tolstoi</a> &#8211; Lesung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hannelore_Elsner">Hannelore Elsner</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Benrath">Martin Benrath</a> &#8211; 2 CD (114 Min.) &#8211; Deutsche Grammophon 2010</li>
<li><a href="http://www.jumboverlag.de/produktdetail.php?mainmenuid=produkte&amp;submenu=labelmenu&amp;hartikelkey=1602">Leo Tolstoi : <em>Wieviel Erde braucht der Mensch ?</em></a> &#8211; Lesung <strong>Peter Matic&#8217;</strong> &#8211; 1 CD ( 40 Min. ) &#8211; GoyaLit 2010</li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>
<p>BUKOWSKI IN GENRESICHEREM SOUND</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/czz_icon_listening_black_sm-91.png" alt="czz icon listening black sm" hspace="2" vspace="2" width="200" height="200" align="left" />czz &#8211; Den &#8220;dirty old man&#8221; der amerikanischen Literatur sozusagen ins Wohnzimmertaugliche einzuschmuggeln, ist das nicht geringe Verdienst eines Unterfangens, Texte des 1920 im rheinischen Andernach geborenen und 1994 in Los Angeles verstorbenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Bukowski">Charles Bukowski</a> in musikalischer Einbettung zu präsentieren. Der Mannheimer Musiker und Produzent <a href="http://www.elf-a.de/Profil.html">Steffen Wessbecher</a> hat ausgesuchte Poesie und Prosa in den bewährten Übertragungen Carl Weissners vertont und arrangiert.</p>
<p>Indem die Auswahl auf die schrillsten Kulissen verzichtet und auf jene Texte setzt, die auch mit den bürgerlichen Lese- und Lebenserfahrungen einigermassen kompatibel sind, liegt mit &#8220;Ein Maulwurf im Karton&#8221; eine Sammlung von oft ironisch gebrochenen, mitunter durchaus ohrwurmtauglichen Szenen vor. Sie handeln meist von Suff und Sucht als Wohl und Wehe dessen, dem die Schokoladenseite des amerikanischen Traumes unerreichbar bleibt.</p>
<p>In lakonischen Sätzen, düsteren Genreszenen und bitterer Ironie manifestiert sich, wie durch Krankheit, Alter und Tod das dysfunktionale Individuum in den Ritzen einer auf Gesundheit, Aufstieg und Anstand gerichteten Gesellschaft verschwindet. Auf ebendiese Genrehaftigkeit setzen die klugen Arrangements, mit welchen Steffen Wessbecher den Ton angibt: von jazzigen und elektronisch atmosphärischen Akkorden über scheinbar unbeschwerte Funk- und Latin-Tracks bis hin zur munteren Ska-Anmutung, die dem häuslichen Geraunze eine bös-fröhliche Note gibt.</p>
<p>Mitreissend rezitiert, skandiert und konterkariert von einem äusserst animierten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Wameling">Gerd Wameling</a>, ist das Kunststück gelungen, Menschliches und Allzumenschliches in abwechslungsreicher Dichte und wirkungsvoller Stille zu formulieren. ( <a href="http://www.zintzen.org/zur-akustik/bukowski-in-genresicherem-sound/">NZZ , 1. 10. 2010</a> )</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sprechendebuecher.de/titel.php?id=645">Charles Bukowski: Ein Maulwurf im Karton</a>. Songs und Gedichte mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Wameling">Gerd Wameling</a> &#8211; 1 CD ( 62 Min. ) &#8211; steinbach sprechende bücher 2010</li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>
<p>ULRICH BECHER : EXIL IM SPRACHWITZ</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/czz_icon_listening_white_sm-101.png" alt="czz icon listening white sm" hspace="2" vspace="2" width="200" height="200" align="left" />czz &#8211; Heimgekehrt aus dem amerikanischen Exil, arbeitete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Becher">Ulrich Becher</a> (1910–1990) bis in die sechziger Jahre an einem eminent sprachmächtigen Werk mit Bezug auf autobiografische Motive. Ebenso tragisch wie gewitzt und verschmitzt skizziert Bechers Roman &#8220;<a href="http://www.perlentaucher.de/buch/33406.html">Murmeljagd</a>&#8221; ein grimmiges Tableau der Nazizeit, das 1969 erstmals bei Rowohlt erschien. Wirklich gezündet hat allerdings erst die 700 Seiten starke Neuveröffentlichung im Vorjahr <a href="http://www.schoeffling.de/content/buecher/451.html">bei Schöffling</a>.</p>
<p>Die Sprachwut und -wucht der &#8220;Murmeljagd&#8221; legt eine akustische Fassung nahe, die mittlerweile in einer rund 30-stündigen dramatisch-drastischen Lesung greifbar ist. Dabei erweist sich die Besetzung mit dem Sprechkünstler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Berger">Wolfram Berger</a> einerseits als virtuos und wirkungsvoll, bleibt anderseits in manchem problematisch. Vordergründig handelt Bechers Buch &#8220;nur&#8221; von vier Wochen im Leben des Wiener Journalisten Albert Trebla, der im Frühjahr 1938 über die Alpen ins Schweizer Exil flieht.</p>
<p>Allerdings verfährt der zu thematischen Ab- und sprachlichen Ausschweifungen neigende Autor notorisch nonlinear. Anhand der Typen und Originale, denen Trebla begegnet, wechseln Rückblenden, Zeitdiagnosen und Verfolgungswahn des Flüchtlings, wobei die Figuren in lustvoll gestalteten &#8220;Sprachkostümen&#8221; auftreten. Vom Alt- und Offiziers-Wienerischen über joviales Preussentum und wortkarge Älpler bis hin zum Italienischen und zum Rumantsch. Gelobt sei die Verve, mit der Berger sich in die verschiedenen Sprachformen wirft. Allerdings outriert er dabei mitunter derart, dass der Roman hinter der einzelnen Szene verschwindet. Dem Witz der Dialoge, dem Reiz der Dialekte, aber auch dem Anspruch eines Gesellschaftstableaus vermögen solche Übertreibungen freilich nichts anzuhaben. ( <a href="http://www.zintzen.org/zur-akustik/ulrich-becher-%E2%80%93-exil-im-sprachwitz/">NZZ , 1. 10. 2010</a> )</p>
<ul>
<li><a href="http://www.spektral-records.de/index2.php?09060_Murmeljagd">Ulrich Becher: <em>Murmeljagd</em></a> &#8211; Lesung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Berger">Wolfram Berger</a> &#8211; 2 MP3-CD ( 30 Stunden ) &#8211; Verlag Spektral 2009</li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>
<p>KLANGAPPARAT</p>
<p style="text-align: right;">Pünktlich wie die Eieruhr liefert unser Lieblings- Netlabel <em><a href="http://www.broque.de/label/de/aktuelles">broque</a></em> Feines zu Montasbeginn : mit den acht Tracks der neuen Release &#8220;<a href="http://www.broque.de/label/de/veroeffentlichung/mp3-download-de/2210-067-alec-troniq-windspiel">windspiel</a>&#8221; des Dresdener <img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/czz-hoerempfehlung-91.jpg" alt="czz-hoerempfehlung" hspace="2" vspace="2" width="71" height="42" align="right" />Elektronikers <em><a href="http://www.myspace.com/alectroniq">alec troniq</a></em> wird diesmal das ep- Format weit überschritten , aber man wolte keine der subtil ins Werk gesetzten Pretiosen missen . Es ist als hätte man es mit acht Mikrokosmen zu tun , deren verschmitzte Feinheiten stets überraschen und erquicken . Wobei die zarten Texturen auch mit rhythmischen Finessen glänzen . Einfach superfein .</p>
<p>CLICK LINKS TO LISTEN : 01. <a href="http://web0.pv220.ncsrv.de/music/brq67_alec_troniq_-_windspiel/brq67_alec_troniq_-_windspiel_-_01_n_aschi.mp3">n’aschi</a> | 02. <a href="http://web0.pv220.ncsrv.de/music/brq67_alec_troniq_-_windspiel/brq67_alec_troniq_-_windspiel_-_02_doldrums.mp3">doldrums</a> | 03. <a href="http://web0.pv220.ncsrv.de/music/brq67_alec_troniq_-_windspiel/brq67_alec_troniq_-_windspiel_-_03_williwaw_feat_miss_confused.mp3">williwaw ( feat. miss confused )</a> | 04. <a href="http://web0.pv220.ncsrv.de/music/brq67_alec_troniq_-_windspiel/brq67_alec_troniq_-_windspiel_-_04_farou.mp3">farou</a> | 05. <a href="http://web0.pv220.ncsrv.de/music/brq67_alec_troniq_-_windspiel/brq67_alec_troniq_-_windspiel_-_05_dimmerfoehn.mp3">dimmerföhn</a> | 06. <a href="http://web0.pv220.ncsrv.de/music/brq67_alec_troniq_-_windspiel/brq67_alec_troniq_-_windspiel_-_06_brisa_feat_da_face.mp3">brisa ( feat. da_face )</a> | 07. <a href="http://web0.pv220.ncsrv.de/music/brq67_alec_troniq_-_windspiel/brq67_alec_troniq_-_windspiel_-_07_sahel.mp3">sahel</a> | 08. <a href="http://web0.pv220.ncsrv.de/music/brq67_alec_troniq_-_windspiel/brq67_alec_troniq_-_windspiel_-_08_jimmycane.mp3">jimmycane</a> | <a href="http://web0.pv220.ncsrv.de/music/brq67_alec_troniq_-_windspiel/brq67_alec_troniq_-_windspiel.zip">zip- file</a></p>
<p><strong>|||</strong></p>

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		<item>
		<title>Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 1</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 23:00:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Literatur @ in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at : Der SALON LITTÉRAIRE als www- Galerie für Bild und Text Salon Littéraire &#124; Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 1 ( Auszüge ) ( click to XL ) ( Click to XL ) &#124;&#124;&#124; Quelle Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST, Tagebuch II...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der <a href="http://www.zintzen.org/salon-littraire/">SALON LITTÉRAIRE</a> als www- Galerie für Bild und Text</p>
<p><strong>Salon Littéraire | <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/">Gundi Feyrer</a> :</strong></p>
<p><strong>DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST &#8211; FeyrerKomix 1 ( Auszüge )</strong></p>
<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/01-feyrerkomix-2.png" rel="lightbox[16320]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/01-feyrerkomix-2-small.png" alt="01-FEYRERKOMIX" hspace="2" vspace="2" width="450" height="327" /></a> ( click to XL )</p>
<p><a href="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/02-feyrerkomix-2.png" rel="lightbox[16320]"><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/10/02-feyrerkomix-2-small.png" alt="02-FEYRERKOMIX" hspace="2" vspace="2" width="450" height="327" /></a> ( Click to XL )</p>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><strong>Quelle</strong></p>
<p>Gundi Feyrer : DAS WARTEN VERMEHRT SICH VON SELBST, Tagebuch II (27 Hamburger Tage und Nächte) &#8211; 77 lose Blätter Din-A4 , kopiert auf Karton , handkoloriert , 40/IV nummeriert und signiert, in handgefertigtem Schuber &#8211; Wiens Verlag , Berlin 1989 Â© Gundi Feyrer und Barbara Wien</p>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/">Gundi Feyrer</a></strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/gundi-feyrer-auf-und-verzeichnungen/">AUF- UND VERZEICHNUNGEN</a> &#8211; Tagebuch Madrid / Córdoba 2004 &#8211; 2006 ( Auszüge )</li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/gundi-feyrer-8-kunstlerfiguren-en-miniature-eine-ausstellung/">8 Künstlerfiguren <em>en miniature</em> &#8211; eine Ausstellung</a></li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/gundi-feyrer-die-wolldecke-wut/">DIE WOLLDECKE | “Wut”</a> ( Auszug )</li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/gundi-feyrer-das-gebremste-wort/">Das gebremste Wort</a> | Animationsfilm</li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/gundi-feyrer-sieben-meter-im-quadrat-gedanken-in-einem-pariser-rattenloch/">SIEBEN METER IM QUADRAT</a> &#8211; Überlegungen und Gedanken in einem Pariser Rattenloch</li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/gundi-feyrer-bilderwasser-auszuege/">BILDERWASSER</a> ( Auszüge )</li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/gundi-feyrer/"><br />
</a></p>

]]></content:encoded>
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		<title>Salon Littéraire &#124; Dieter Sperl : DIARY SAMPLES III</title>
		<link>http://www.zintzen.org/2010/02/21/salon-litteraire-dieter-sperl-diary-samples-iii/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 06:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der <a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/">SALON LITTÉRAIRE</a> als www- Galerie für Bild und Text</p>
<p><strong>Salon Littéraire | <a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/dieter-sperl/">Dieter Sperl</a> :</strong></p>
<p><strong>DIARY SAMPLES III</strong></p>
<p><em><strong>DIARY SAMPLES</strong> ist eine Ansammlung von Tagebuchaufzeichnungen; Gedankensplitter aus verschiedenen Begegnungen, Lektüren, werden nebeneinander gestellt, Zitate und Aphorismen mischen sich ein, Impulse, Wünsche, Ideen, Anregungen, Träume, Assoziationen und Intuitionen, sie schwingen miteinander, greifen sich an oder fordern sich wechselseitig heraus, schaukeln sich hoch, um vielleicht im nächsten Moment abzustürzen. Man kann auch bloß einzelne Teile befragen, sich darin vertiefen oder in nachlässigen, von Zufall bestimmten Lesebewegungen nach vorne und zurück switchen, oder mag versuchen, die semantischen Standorte der Einzelstücke, ihre diesbezüglichen Bewegungsmöglichkeiten und Wirkungsgrade in einem selbst auszukundschaften, um möglicherweise damit die Flugbahnen der eigenen Existenz variieren zu können.</em></p>
<p>|||</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/01/01_style_copyright_dieter_sperl.png" alt="01_style_copyright_Dieter_Sperl" hspace="2" vspace="2" width="450" height="338" /></p>
<p>Nichts was hier steht, hat jemals stattgefunden, sondern findet als <em>Begegnung augenblicklich</em> statt; es gibt keine andere gerade zugängliche Zeit als diese jetzt.</p>
<p>Ich habe aufgehört, in meinen eigenen Diktaturen zu leben.</p>
<p>Früher oder später bemerken wir, dass uns nichts fehlt.</p>
<p>Ich tummle mich noch viel zu oft auf der Bettkante meiner Zurückhaltung.</p>
<p>Nie hätte ich gedacht, dass der Winter noch einmal zurückkehrt, wenn auch vermutlich nur für wenige Stunden. Diese Ahnung einer längst verlorenen Zeit &#8211; in der vollständigen Lautlosigkeit und Leichtigkeit herabfallender Schneeflocken &#8211; erfüllt mich stets mit großer Freude.</p>
<p>&#8220;Sie waren ohne ein Wort gegangen, ausgemerzt und zur Bedeutungslosigkeit verurteilt; sie waren völlig isoliert und, wie abgetretene Geister, nicht einmal mehr für unser Mitgefühl erreichbar.&#8221; (F. Scott Fitzgerald)</p>
<p>Der schlechte Umgang auf den Strassen, mit seinen Verführungen, anderen Bewegungen, überall ist draußen, in einem ziemlich heißen Viertel, alles verfallen, sobald du dich bewegst, alle Anstrengungen, es zu schaffen, für zwei zu arbeiten, es nicht zu schaffen, so herum zu kriechen, so dazubleiben, etwas, das aus der Seele kommt, aus einem Alptraum, aus einer Dachrinne, damals, durch deine Hände, tausende Stecknadeln, damals&#8230;</p>
<p>Fröhliche Pfiffe auf eine Torte gezeichnet.</p>
<p>oft lange Sekunden betäubt nur Fingerrisse die einzigen Bewegungen das Jahr hat Farbe um Farbe verschenkt</p>
<p>Eigensinnige Reglosigkeit / einen Winter lang</p>
<p><em>&#8220;Wissen ist wie der Wind&#8230;hast du es erst einmal, kannst du damit überall hin gehen.&#8221; (Yellow Horse)</em></p>
<p>Jeder gute Gedanke gibt mir Energie, Gelassenheit, Harmonie, Entschlossenheit und Mühelosigkeit.</p>
<p>Wörter, Sätze, Geschichten, Gedanken, Einfälle, Träume schließen sich zusammen, vertiefen und befragen sich wechselseitig, schwingen vielleicht eine Zeit lang gemeinsam, stehen auf dem Sprung zu einer Verabredung.<br />
Wer bestimmt die Orte, an denen sie zwischen gelagert sind?</p>
<p>Impulse, die uns beleben, befragen, beflügeln, intensivieren, die uns klarsichtiger, beweglicher und sichtbarer werden lassen&#8230;</p>
<p>Oft wenn ich den Mund auftat, kam heraus, was ich sorglos in mich aufgenommen hatte.</p>
<p>Zwänge durch Wahrnehmen mit seinem ganzen Sein auslöschen.</p>
<p>Was sind die erfolgreichsten Botschaften dieses Jahres, was die erfolgreichsten Adjektive? Und warum?</p>
<p>Vertraue deiner Intuition, denn sie kommt aus dem Größeren. Dieser Satz musste in all seiner Affirmation <em>in diesem Kontext jetzt</em> geschrieben werden.</p>
<p>Der klare Verstand, der das Wesentliche stets anstrengungslos trifft.</p>
<p>Das Krankenhaus friert, als ob ein alter Film wiederholt würde.</p>
<p>Der Hund in deinem Traum ist der Hund in deinem Traum, ein Meer von Milliarden Lampen, die an- und ausgehen, während am Horizont die nächsten Wunder vorüberziehen. Du haltest verzweifelt die Hand auf, wie feine Eisenspäne, welche die Fußstapfen der Ereignisse sind, auf ihrem Weg zu einem Gedächtnis. Die Traumata aber können ihre Kinder nicht verhindern. Du reibst die Kälte aus den Fingern, fühlst dich in den Geräuschen wohl, bist heute Nacht in einem Auto verloren.</p>
<p>Nur an manchen Tagen ist der Himmel vogelfrei.</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/01/02_23_maerz_copyright_dieter_sperl.png" alt="02_23_maerz_copyright_Dieter_Sperl" hspace="2" vspace="2" width="450" height="338" /></p>
<p>&#8220;Lass uns einsehen, dass Unbesonnenheit uns manchmal schützt, wenn tief bedachte Pläne scheitern, und das lehre uns, dass eine Gottheit unser Schicksal lenkt, ganz gleich wie wir es auch entwerfen.&#8221; (Shakespeare)</p>
<p>&#8220;Welche Städte? Welche Namen? Welches Wetter? Welches Land?&#8221;<br />
&#8220;Hier ist kein Land. Du kommst von irgendwoher. Du gehst irgendwohin. Du bewegst dich viel.&#8221;</p>
<p>Wenn du den letzten Tag verlässt, hast du zwei freie Hände.</p>
<p>Viele Stürme, die ihre Segel zu weit ausspannen, kommen nicht mehr zurück.</p>
<p>Meine Seele muss wohl nach dem Schönen und Guten gesucht haben, wie sonst hätte ich es verdient, mit dieser Begegnung beschenkt zu werden?</p>
<p>Jedes Jahr sterben weltweit eine Million Menschen durch Selbstmord. Kriege und Mord fordern im Vergleich dazu durchschnittlich 450 000 Todesopfer. Die Hauptgründe sind Lebensangst und Krankheit. Dabei ist die Einnahme von Gift, Vertilgungsmitteln oder Schlaftabletten die häufigste Todesursache.</p>
<p>&#8220;Die Art, wie in den Stadien als auch auf den Straßen Fußball gespielt wird, ist Ausdruck unserer Seele.&#8221; (Gilberto Gil, brasilianischer Kulturminister und Sänger)</p>
<p><em>i say bis späta prinzessa.</em></p>
<p>Du möchtest jetzt gerne fortgehen, ohne es zu bemerken.</p>
<p>Überall verknappen die natürlichen Götter. Die Wüsten wachsen. Ereignisse werden aufgerufen.</p>
<p>Scheiterhaufen<br />
1 Milchbrot, 1/2 Liter Milch, 2-3 Eier, 1 Prise Salz, 2 Kaffeelöffel Zucker, 1 Briefchen Vanillepulver, 1 kl. Glas Rum.<br />
Eier, Milch, Zucker, Vanillepulver, Rum versprudeln. 1 Lage Milchbrot, 1 Lage Äpfel. Form ausfetten. Rosinen dazu.</p>
<p>Wer kann frei sein von Erwartungen?</p>
<p>&#8220;Die Grenze ist das Geheimnis der Erscheinung, das Geheimnis der Kraft, des Glücks, des Glaubens und der Aufgabe, sich als winziger Mensch in einem Universum zu behaupten.&#8221; (Musil, MoE)</p>
<p>Oder auch: Ich kann jederzeit alles denken, ohne zu denken.</p>
<p><em>&#8230;without a moment of hesitation&#8230;</em></p>
<p>Es verstreichen gerade wieder ein paar unattraktive Momente&#8230;</p>
<p>Aufmerksamkeit verbrennt Gegenwart, ohne dass Reste zurückbleiben, die man uns später anhängen könnte.</p>
<p>Die Nacht spricht von der Totalität des Begehrens; in der Nacht spricht die Mentalität des Begehrens.</p>
<p>Ein Tagebuch kann nur davon handeln, sich selbst vollständig zu begegnen.</p>
<p>Die vielen späten Höhenpunkte an Dunkelheit, Schmerz, &#8211; ohne zu wissen; Anrufe, die nicht entgegen genommen wurden&#8230;</p>
<p>Aufmerksamkeit ist das Feuer, das unsere Erwartungen verbrennt.</p>
<p>Kleine Bahnhöfe, auf denen Züge der Regionalbahn verkehren. Dichteste Stille. Ein Habicht auf einem Stromkabel. Verwunschene Häuser. Kaputte Kaugummiautomaten. Versteckte Tiere. Stillgelegte Zeit. Bagger. Baumaschinen. Ebene. Wein. Bahnübergänge in der Dämmerung. Als ob sämtliche Tätigkeiten plötzlich Reißaus genommen hatten&#8230;</p>
<p>Es ist das Ziel, mich dem inneren Ursprung der Dinge anzunähern.</p>
<p>Du bist längst schon aus deinem Lebensabstand ausgewandert.</p>
<p>Das Wesentliche am Schreiben ist die Transformation von auftretender Energie.</p>
<p>Mit sich selbst Ereignisse, Erkenntnisse zu sein, zu bilden, unterschiedliche Tiefen der Welterfahrung ausloten.</p>
<p>Keine Kultur wird uns vorwerfen können, dass wir tot sind, weil wir von nun an tanzen werden.</p>
<p><img src="http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2010/01/03_famousauthor_copyright_dieter_sperl.png" alt="03_famous author_copyright_Dieter_Sperl" hspace="2" vspace="2" width="450" height="338" /></p>
<p>Licht der Kindheit x Licht der Aufklärung = Neuer Mensch</p>
<p>Ganz plötzlich &#8211; und ohne dies anderen mitzuteilen &#8211; stornierte er seine Flucht in die Einzelbiographie.</p>
<p>Meine Mutter schenkt mir auch heute noch, immer wenn ich zu Besuch komme, ein bis zwei Packungen Kaffee, wie das <em>in den 70er Jahren in unseren Kreisen</em> <em>so üblich</em> war.</p>
<p>Wir stehen im Rampenlicht und winken mit allen Facetten.</p>
<p>Ich liebe die absolut klare und feuchte Herbstluft, die im Spätsommer am frühen Morgen über dem Land ruht, aber am meisten liebe ich jene über den Seen schwebende.</p>
<p>Einige meiner Dämonen sind gestern auf Urlaub gefahren. Hoffe, sie nicht so bald wieder zu sehen.</p>
<p>Du gehörst jetzt schon lange Zeit zu den Aufmerksamkeitsgewinnern.</p>
<p>Entscheidend wird sein, dass die Menschheit einen gewaltigen Zuwachs an Bewusstheit erfährt.</p>
<p>Sie ist in ihren Bewegungen zuhause und niemand ist älter als sie, niemand jünger (<em>in every moment walking without face</em>).<br />
Er hingegen beobachtet seit Jahren den Fluss, er hört dessen Geschichten von Liebe und Verlust und hat nur diese Gegenwart ständiger Veränderung.</p>
<p>Fröhliche Attrappen des Friedens inmitten eines ausgewachsenen Regens. (Aus dem Zugfenster)</p>
<p>&#8230;die Kopfuntersuchungen, von Frauenunterwäsche begleitet, in diesem <em>Summer of Love</em> und ich erwürgte 4-6 Stofftiere&#8230;</p>
<p>Mit der neuen Füllfeder erleuchtete Fenster, ähnlich einem befreienden Regen.</p>
<p>Muss die Kekse / zu Weihnachten / im Keller verstecken / 1 Vanillekipferl / 10 Minuten auf dem Hometrainer / Was ist schon ein Vanillekipferl?</p>
<p>Strohhüte sind was für Gärtner und Fremdenlegionäre. Wer hat das noch schnell gesagt?</p>
<p>Leere und sprachlose Sommertage, &#8211; und der exaltierte Gang eines müden Kriegers, in dessen Rücken ein Pfeil steckt.</p>
<p>Ein ganzer Volksschultag wird dem <em>Erdapfel</em> (was für ein schönes Wort!) gewidmet.</p>
<p>Niemand sagt von einem Hund, sein Verhalten begünstige die Korruption.</p>
<p><em>Unser Wissen ist nichts; wir horchen allein dem Gerüchte.</em> (Ilias)</p>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/dieter-sperl/">Dieter Sperl</a></strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/salon-litteraire-dieter-sperl-diary-samples/">DIARY SAMPLES</a></li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/salon-litteraire-dieter-sperl-diary-samples-ii/">DIARY SAMPLES II</a></li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/dieter-sperl-hitze-oder-regen/">Hitze oder Regen</a></li>
<li><a href="http://www.zintzen.org/salon-litteraire/dieter-sperl-facemission/">FACEMISSION</a> mit Grafiken von <a href=" http://www.eventszene.at/event/vernissage-mit-gerhard-kepplinger-landschaften-oder-nicht?en_id=159859">Gerhard Kepplinger</a></li>
</ul>
<p><strong>|||</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/dieter-sperl/"><br />
</a></strong><em> </em></p>

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