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NEUES VON FREUNDEN



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Selbstporträt als Schriftstellerin mit achtbeinigem Tisch copyright Gundi Feyrer

( Gundi Feyrer : “Selbstporträt als Schriftstellerin mit achtbeinigem Tisch” )

WIDMUNGEN

czz neues von freundenEine poetisch dicht gepackte Woche taktet mit Lesungen auf sowie mit einer einer virtuellen Anthologie und dem Paradoxon einer “versteckten” Exposition . So beschäftigt sich die jüngste Ausstellung in Bernhard Kathans immer- und nirgendspräsentem “Hidden Museum ” mit dem bemerkenswert gefundenen Thema der “Widmungen” , welche als Dank , in Anerkennung , allerdings auch als dezidierte Verortungen in vielen Büchern dem “Haupttext” vorangestellt sind . Jeder der 35 Frames | Fallbeispiele triggert eine Geschichte , welche - wie im berühmten Beispiel von Franz Kafkas Widmung des Erzählbandes “Ein Landarzt ” ( 1919 ) an den gefürchteten Vater - von komplizierten Ambivalenzen erzählen .

Widmungen sind zumeist etwas höchst Privates, sie können aber auch Gegenstand eines öffentlichen Diskurses werden. Als 1960 Hannah Arendts Buch “Vita activa - Oder vom tätigen Leben” erschien, schrieb sie Martin Heidegger : “Du wirst sehen, daß das Buch keine Widmung trägt. Wäre es zwischen uns je mit rechten Dingen zugegangen - ich meine zwischen, also weder Dich noch mich -, so hätte ich Dich gefragt, ob ich es Dir widmen darf; es ist unmittelbar aus den ersten Marburger Tagen entstanden und schuldet Dir in jeder Beziehung so ziemlich alles.” Hannah Arendt dachte wohl auch daran, dass Martin Heidegger in der 1941 herausgegebenen Neuauflage von “Sein und Zeit“, das Werk erschien erstmals 1927, die an seinen Mentor Edmund Husserl gerichtete Widmung gestrichen hatte: “Edmund Husserl in Verehrung und Freundschaft” zugeeignet. ( Bernhard Kathan ) |||

TEXTE DES MONATS

czz neues von freundenGewissermassen versteckt , doch via Internet aufzufinden ist Liesl Ujvarys virtuelle Anthologie der “Texte des Monats” . Man beachte den feinen Unterschied : Hier werden selbstredend mittelbar Autorinnen und Autoren vorgestellt , doch geschieht dies vornehmlich aus der Perspektive eines bestimmten Textes und dessen Kommentierung . Mit April und Mai ist die Reihe immerhin schon zu den stattlichen Nummern 19 und 20 vorgerückt - Dokument einer über zwei Jahre hinweg konsequenten Konzeption und Durchführung . Standen im April mit # 19 die hoch präzis ins Sprachmaterial gesetzten Gedichte ( “Aufbrüche” , 2004 ) der Wahlberlinerin Katharina Schultens ( Jahrgang 1980 ) im Fokus der Vorstellung , tritt mit der Mai- Ausgabe # 20 die Arbeit der in vielerlei Kunstformen versierten Gundi Feyrer ( Jahrgang 1956 ) auf den Plan :

Und loderndes, anderes Leuchten: ich zweifle daran, ob ich überhaupt existiere (sicher, denn, nehme ich ein Glas in die Hand, fällt es nicht herunter, sondern bleibt wackelnd in der Luft stehen. Gäbe es mich nicht, würde man sagen, es schwebe).

Kein wirkliches oder “wahres Ich” sondern viele, alle; täuschend und springend, vom einen zum anderen. Von einer Person zur anderen schwimmen, mit einer Person zu anderen schwimmen; Ablehnung oder einfach Unfähigkeit, Maske oder Person oder gar Persönlichkeit zu zeigen, auftreten zu lassen.

Die textuell tendenziell endlose Spirale der Selbstreflexion manifestiert sich allerdings auch in winzigen skulpturalen Arbeiten , vermittels derer die Autorin einen nicht unheiteren Blick “von aussen” auf die eigene Raum- Person wirft . Siehe das “Selbstporträt als Schriftstellerin mit achtbeinigem Tisch ” in unserem Header . Ob die Autorin am kommenden Mittwoch aus dem für Juni @ Passagen angekündigten Prosaband “Die Wolldecke” lesen wird ?! - In die Galerie Hohenlohe gehen und - hören ! |||

STEILE POETIK @ STEIGER @ HOHENLOHE

czz neues von freundenDrei Tage vor der Finissage der hier in|ad|ae|qu|at schon einmal zur Sprache gebrachten Personale zum Werk des Schöpfers zahlloser Bizarrerien , Dominik Steiger , tritt Mittwoch Abend eine Phalanx ausgezeichneter Poeten zusammen mit Gundi Feyrer zur Galerie- Lesung an . Angesichts des strengen Werks des kürzlich mit dem “Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik” ausgezeichneten Franz Josef Czernin sowie des im Januar mit dem “Peter- Huchel- Preis für Lyrik” geehrten Ulf Stolterfoht erweist sich die jüngst von der FAZ unternommene Erregung hinsichtlich des angeblich geradezu kreativitäts-zernichtenden Literaturpreis- Monsuns ( “Autorenförderung ? Hungert sie aus !” , 30. 4. ) als halbwahr- halbgares Fast- Food unter den Zeitungsenten . Vierter im Bunde der Lesenden : Schnellsprechmeister und “Partikelchenjongleur” Christian Steinbacher . Galerie Hohenlohe , 19:00 Uhr . |||

PARALLELEN : TIERE & MÄRCHEN

czz neues von freundenZwei Gassen parallel und zur gleichen Zeit ist im Literarischen Quartier Alte Schmiede ein Meister der hochkomisch melancholischen Neurose am nimmermüd sprachspielerischen Wort : Ingomar von Kieseritzky höchstselbst hält eine Vorlesung “Über Tiere - Beispielsammlung zu Obsessionen , Vorlieben , Animositäten , Liebesverhältnissen , Phobien und Idiosynkrasien gegen Mensch und Tier” . Das Schöne bei IvK : Es darf gelacht , allerdings auch nachgedacht werden . Mittwoch , 19:00 Uhr . Horrible Terminkollision mit der Hohenlohe’schen Manifestation : Kieseritzkys Neuröschen versus Steigers Kosmöschen !

Donnerstag steigen dann am nämlichen Ort einige dem p. t. in|ad|ae|qu|aten Publico Wohlvertraute in den nämlichen Ring , um allerhand selbstrefliv Poetisches über das Neurosensystem der gesellschaftlichen Private- Public- Partnership unter dem Titel “Das Märchen vom Individuum” ans Licht zu bringen . Da der Setzer dieser Zeilen hier die Veranstaltung moderiert ( so kein schwarzes Loch sich inzwischen manifestiert ) , zitieren wir in eigener Sache :

Der abendländischen Tradition des Epischen , der märchenhaften Moralität und der romanesken Entwicklungsgeschichte ist das “Bild vom Individuum” eingeschrieben . Unteilbar Eins ( mit sich ) zu werden , lautet das Ziel jener Geschichten von Bildung und krisenhafter Individuation , wie sie gerne gelesen werden . Die prosaischen Ansätze, welche mit neuen Arbeiten von Lisa Spalt ( “Grimms” , Ritter 2007 ) und Herbert J. Wimmer ( “Kühlzack & Flexer . Aggregat” , Manuskript ) in einen “Textdialog” treten , verweigern den Komfort sinnig gerundeter Figuren . Unter Umständen des Simultanen , Simulierten und “Multitask”- Flexiblen bleiben das “Ich” und seine Narrative eine ständig neu zu behauptende Konstruktion .

Lisa Spalt führt die Idealfiguren ihrer Märchenmodelle auf den Wortlaufsteg kosmetischer Konstitutionen und Konstruktionen : “Blut ist im Schuh” jeder weiblichen Model- Legende . Der Spiegel als zentrale Schnittstelle zwischen Ich und Selbstwahrnehmung bildet eine wesentliche Achse im finalen Part von Herbert J. Wimmers “Kühlzacks Proto-Memoiren - Selbstauslöser im Spiegelstadion” . Doppelungen , Verkehrungen , Verschränkungen führen in ein Spiegelkabinett von Sprachspiel und Kognitionskrise : Wie wäre “ein Ganzes” zusammenzufügen aus den splitternden Teilchen? – Zum Beispiel im narrativen Syntagma der “Erinnerung” ? – Die Genrebezeichnung “Memoiré” verspricht lediglich “Proto-Memoiren” und rekurriert auf Freuds Bild des Puzzle-Spiels . |||

NACH- SATZ INS OFFNE

czz neues von freundenSo , jetzt ist es heraussen . Nachdem ein PDF- Dokument zu einer hier anzukündigen Tagung uns permanent den Browser abschiesst , nützen wir den dadurch gewonnenen Freiraum , um auf eine Neuerscheinung hinzuweisen , deren erstmalige Präsentation am Montag über die Bühne ging : Benedikt Ledebur hat seinem in der feinen “edition schwarzes quadrat” ( onomato press ) erschienenen Gedichtband “Genese” mit einer CD- Fassung der berückenden “Literatur als Radiokunst“- Produktion “St. Paul’s Cathedral | John Donne” bestückt . Ist aber leider auf der Verlagsseite noch nicht online . Hinweise hinsichtlich allfälliger Änderungen werden gerne entgegen genommen - |||

KLANGAPPARAT

Genau vor einem Jahr haben wir unsere bedingungslos hingerissene Neigung zum Netlabel broque und sind mit Granlabs “Leuchtfeuer ” bei Release czz hörempfehlungNumero 032 “eingestiegen” : Seither gehört “broque” zur Rubrik “Neues von Freunden” wie die Butter auf “oderaufbrot” ( = broque ‘zine- Filiale ) . Genau 365 Tage danach haben wir heute die Ehre , erneut eine muntere Feinklügelei der Granlaboristen zu präsentieren : Man steht mittlerweile bei Release Numero 041 und begrüsst “the first days of spring” . Da sei kein schnödes Wort mehr verloren - CLICK TRACKS TO LISTEN : 01. a drypoints griffs | 02. mazer | 03. neons | 04. sneaked suffer | 05. hazy night |||

Neues von Freunden



Ist es eine Komödie ? Ist eine Tragödie ? - Einmal wieder ging ein Abend “echtleben” den Gulli des notwendigen Nerdings hinunter . Herumkorrigieren an Codes , Styles und pampigen Programmen . Die Laune vom drögen iGoogle verderben lassen : Lastendes Schlachtschiff , pompöses Portal , das sich um- ständ- lich und un- glaub- lich lang- sam aufbaut . Die Add- On- Funktionen ? - Vergiss es ! - Nichts , was du nicht anderswo quicker kriegst . Das gehypte Google Trends ? - Funktioniert nur mit Cookies ! - Nein , werte would- be Masters of the Universe : So nicht .

AIGA aerport mail noir noirToR gab sich derweil verstockt und blockte jeden Versuch , das mysteriöse Passwort ( obligat zum Start der Update- Ausgabe ) zu eruieren . Riss uns in Deinstallierungs- / Installations- Zirkel , dass ein Heulen und Zähneklappern war . Und nicht das Klackern Klappern Schlackern der Vierteltrompete des famosen FRANZ HAUTZINGER , dessen Anhörung im echoraum eigentlich geplant .

Erste Eindrücke dieser melodiefreien Blasinstrument- Manipulation zuletzt ( und zufällig ) zu Genf gewonnen : wanna more . Gibt glücklich wirklich . Zunächst in der Konfiguration “6 Trompeten + 2 Tubas” als FRANZ HAUTZINGER TRUMPETORCHESTRA beim Kontraste- Festival zu Krems ( Thema : Seltsame Musik ) . Und dann im All- Star- Ensemble des REGENORCHESTERs , welches am 18 . 10. in der Szene Wien aufspielt . Lineup : Fennesz ( electr.) , Luc Ex ( bs. ) , Tony Buck ( dr. ) und der versatile Meister himself , für den es zwischen Elliot Sharp , John Cale , zeitkratzer und rechenzentrum kein Halten gibt .

AIGA aerport mail noir noirDas Musikprotokoll des steirischen herbstes ( wie stets auf kuratorische Rechnung von Christian Scheib , supported by Susanna Niedermayr ) ist nun Vierzig jahre alt und zielt diesmal NAHE GENUG auf allerlei Performanzen . Wir würden es “ambients , sounds & objects” nennen . Da darf das Institut für transakustische Forschung selbstredend nicht fehlen . Titel : Asymptotische Versuchsanordnungen . Termin : 4 . 10 . Schöne Töne wörtlich bei der Definition von “Transakustik” . QUOTE : Transacoustics is at the same time the cause and effect, the path and the destination, the great unknown that constantly keeps the process of creation going. UNQUOTE .

Wo solche Transitorik weilt , ist das GEMÜSEORCHESTER ( VIENNA VEGETABLE ORCHESTRA ) nicht weit : Am 6. 10. servieren die - in|ad|ae|qu|at bereits einmal prachtvoll präsentierten - Karottenflöter und Sellerieschinder die jüngste Release AUTOMATE . Gart auf hoher Flamme in Graz .

AIGA aerport mail noir noirDen Absturz des Servers um punkt 5:51 Uhr zum unauffälligen Themenwechsel hernehmend , erinnern wir an die heute startende ( tja , die gestrige Vernissage aus angegebenen Un- Umständen auch verpasst ) Ausstellung von Collagen , Assemblagen der eminenten Anna Oppermann . ENSEMBLES . Auf in die Generali- Foundation , so lange sie noch steht Und noch nicht dem bereits wörtlich monströsen Konstrukt namens FOUNDATION(s)QUARTIER gewichen ist . Stichwort “Synergie” . Ganz gewiss und sicherlich .

Da spaziert man doch lieber zu der Old School der künstlerischen und galeristischen Sturköpfe wie etwa welche Silvia Grossmann mit ihrer dicht und synästhetisch bespielten Galerie ATRIUM ED ARTE . Eben zurück aus ziemlich viel China , legt die Swiss High Energy- Lady als Galeristin sofort mit der Installation RED FLOATING ( ONA B. ) los , als Künstlerin zeigt sie “Chinese Windows”- Fotografien in der Kremser Galerie Pendel . Passt doch zu einem nachsommerlich- beschaulichen Landaufenthalt .

AIGA aerport mail noir noirLetzte Gelegenheit , sich einer Kunst mit Frischluftzufuhr zu unterwinden , besteht im Weichbilde Wiens mit dem Trip zum Rendezvous- Berg ( 29. + 30. 9. ) . Anne Mertin , Fred Büchel , Susanne Hahnl und Markus Redl alias PROJEKT FRITZPUNKT geben den Cicerone und legen - seit 2002 mit stählerner Konsequenz - einen weiteren thread durch die unüberblickbaren Textgelände der Schriftstellerin Marianne Fritz . Diesmal : DER UNTERSCHIED WIRD NICHT VERSCHIEDEN ( EINE HALTLOSIGKEIT ) . Zur Erinnerung : Ein Stück aus der Backlist dieser sprachlichen , intellektuellen und szenischen Exkursionen @ LITERATUR ALS RADIOKUNST ( Aber die Schuldfrage lasen wir heute beiseite , ja ? | Eine Belangsendung ) .

Heftig wird sich auch das - ebenfalls hoffentlich plein air und eine Woche en retard endlich zu feiernde - Herbstfest AKTFEST des fea ( forum experimentelle architektur ) am Sonntag im MuQua geben . Attraktionen sonder Zahl . Von Rimbauds BATEAU IVRE , über “Scham oder Revolution : Schnitzlers Fräulein Else und die sexuelle Revolution der 68er ( Ottwald John ) , “Akte im sozialistischen Realismus” ( Lukas Pusch ) , “Hildegard Knef als Aktmodell” ( Gernot Heiss ) bis hin zur “nackten Wahrheit des white cube” ( Rainer Fuchs ) , eventuell sogar “Burka versus Prada” ( Christian Ortner ) . Auch ohne Regen ( in diesem Falle : Spielort LUX ) wird solch allseitiger AKTionismus fraglos keine trockene Sache .

AIGA aerport mail noir noirWenig arid auch das literarische Leben . Im Literarischen Quartier Alte Schmiede mag man innerhalb weniger Tage drei eminente Neuerscheinungen avanciert- origineller Spracharbeit betrachten . Dringend notieren : Am 4. 10. droschlt es in bester Manier mit Sissi Tax ( UND SO FORT ) und Dominik Steiger ( MON DIEU ES GEISTERT ) . Spricht mit Irrwitz hinreichend für sich . Desgleichen Ferdinand Schmatz’ “wilder Roman aus Danja und Franz” ( DURCHLEUCHTUNG , Haymon ) im cross reading mit Maestro Wendelin Schmidt- Dengler am 8. 10. Beide Termine selbstredend im Literarischen Quartier Alte Schmiede .

( Dass Haymon das rätselhafte Portrait des Mannes mit der Tierpranke von Lorenzo Lotto zitatweise aufs Cover gebracht , lässt uns in|ad|ae|qu|at nicht ganz kalt : Hatten wir doch einen ausschliesslich exklusiven Fotografier- Termin an einem Schliesstag des KHM zum ausführlichen Tête à Tête und sehen den Inhalt dieser schönen Bildbeute nun als Schutzumschlag in Aller Hände . )

AIGA aerport mail noir noirDie erwähnte ( längst legendäre ) Alte Schmiede führt übrigens seit einem Jahr eine virtuelle Parallelexistenz in Form der von Liesl Ujvary ausgesuchten und luzide kommentierten TEXTE DES MONATS : Unorthodoxe Lektüren im ungefügen Switching zwischen Klassikern der Avantgarde und allerjüngsten Blüten . Der eben im Netz prangende TDM ist frisch , umwerfend illustriert , und hat bereits jetzt - in Textproben aus dem Entstehenden - das Zeug zum Klassiker . Brigitta Falkner : POPULÄRE PANORAMEN . Fantastisch vertrackt , pochend komisch und die tiefen Verstrickungen des Reflexiven geniessend . Auf die TDM kommen wir in|ad|ae|qu|at an anderer Stelle zurück .

Den Pflichttermin für die vazierend polymorphe wissenschaftliche Intelligenz gibt die Welcome Reception am IFK ( Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften , 1. 10. ) , wo nicht nur die frischen Research Fellows bestaunt werden dürfen , sondern auch ein neuer Direktor . Man hört’s, staunt , und vernimmt’s mit Gewinn : Kein Geringerer als Helmut Lethen . Remember ? - Im Vorjahr die best practice Benn- Biographie ( DER SOUND DER VÄTER ) und das paradigmatische Werk zur ideologisch- literatischen Verfasstheit der Weimarer Republik , VERHALTENSLEHREN DER KÄLTE ( es 1994 ) . In neokonservativen Zeiten erst recht wieder zu lesen ! |||

Ein bisschen Wärme in eiserner Zeit pumpen die rot- schwarzen Herzen der re- launchten WE LOVE MINIMAL- Site : Remember ? - Wir proudly präsentierten . Der Hamburger Halunke Scott Douglas aka element of einzahlpflege krempelt eben Label und Leben um und feiert dies HEUTE czz hörempfehlungum 18:00 Uhr mit einer Appearance in der BEAT-Boutique | Section mth.electro . Vier Stunden Stream ! - Den Hörgenuss wird die Verzögerung nicht stören , ganz im Gegenteil . Zeit also , die vielen Links hier auf ihre 404s abzusuchen , in|ad|ae|qu|ate Mängel zu gängeln und die frisch aus Brazil importierte Release 008 von L_cio : próximo zu geniessen . Click Tracks To Listen . 01. Perguntar ( 11.34 ) | 02. Time ( 9.44 ) | 03: Estudar ( 10.29 ) | Die telltale- Titel versprechen nicht zuviel . minimal maximal basal . |||

Links :