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Vorbemerkung zu : Öffentlichkeit und Charakter . Essays . Sonderzahl Verlag 2000

Von Christiane Zintzen

LESEN + LESEN LASSEN

Lesung , Vorlesung , Vortrag , Rezitation : Ein Text - gelesen , verlesen - verlautet , verlautbart . Person der Autorin , Stimme des Autors , Vollzug in realer Gegenwart . Der Raum : ein Kreis von Anwesenden , von Hörenden , von im Hier und im Jetzt Aufnehmenden . Und entsteht also ein Viertes - ein der Triade von Werk , Person und reflektierendem Publikum Zuwachsendes - ein Echoraum . Bei jeder Lesung neu , bei jeder Vorlesung anders , bei jedem Vortrag unvorhersehbar , bei jeder Rezitation unverwechselbar . Eine je charakteristische “Öffentlichkeit” .

Wenn das Lesungs- und Veranstaltungsprogramm des Wiener Literarischen Quartiers | Alte Schmiede im Herbst 2000 in sein 26. Jahr geht , überschneidet sich die vollbrachte Rundung von 3.500 literarischen Veranstaltungen mit dem runden Geburtstag Desjenigen , als dessen LebensWerk die Alte Schmiede recht eigentlich geltend zu machen ist : Kurt Neumann .

Als Promotor eines dezidiert an der Moderne orientierten Literaturverständnisses , als Schöpfer einer institutionellen ( aber eben auch gesellschaftlichen und sozialen ) Stätte für die komplizierte Literatur , aber auch als Mensch von grosser Wahrnehmungsfähigkeit und Sensibilität ist es KURT NEUMANN gelungen , mit dem Literarischen Quartier eine Alternative zu den üblichen Veröffentlichungsmodalitäten von Presse , Funk und Buchmarkt aufzubauen und einen Raum von Öffentlichkeit zu schaffen , der literarische Professionalität mit “familialer” Soziabilität verbindet . So ist jener Humus entstanden , auf welchem sich die österreichische Literatur zu dem entwickeln konnte , wofür sie die internationale Literaturkritik heute schätzt .

DIALOG + LABOR

Zugleich hat das von Kurt Neumann nun seit fast 25 Jahren gestaltete und getragene Programm die Alte Schmiede als eine konsequent gepflegte und nachhaltig wirksame Plattform für den Austausch verschiedener künstlerischer und wissenschaftlicher Kulturen im geistigen Leben Österreichs verankert . Experimentierfeld für Literatur , verpflichtete sich die Alte Schmiede allerdings stets auch der Pflege diskursiver Reflexion durch und über Texte , weshalb in zahlreichen Veranstaltungsreihen ein Dialog zwischen Texten und Autoren , aber auch zwischen Literatur- und Kulturwissenschaftern kontinuierlich gefördert worden ist .

Umfassend ist mittlerweile die Agenda derjenigen “Labor”- Konstellationen , in welchen Wissenschafter ( aus den Natur- ebenso wie aus den Gesellschafts- und Geisteswissenschaften ) und Künstler gemeinsam an den Möglichkeiten interdisziplinärer Zeit- und Gesellschaftsreflexion gearbeitet haben . Biologen und Physiker , Historiker und Soziologen , Rechtswissenschafter und Geologen waren und sind Gäste in einer Institution , deren Reichweite und Interessenspektrum mit der Sigle Literarisches Quartier nur unzureichend bezeichnet wäre .

KULTUR + KONJUNKTION

“Kultur” wird hier nicht unter der segmentierenden Linse von Spezialwissenschaften , -künsten und -zuständigkeiten verstanden , sondern als eine im weitesten Sinne “geistige Kultur” , die die ethisch-philosophischen Kompetenzen des Denkens mit den unterschiedlichen Performanzen des Ausdrucks reflektierend vermittelt . Durch die insistierende Konsequenz eines solchen Programms , welches Reflexionsprozesse kontinuierlich weiterentwickelt , haben sich für viele Künstler und Wissenschafter Türen zu neuen und transdisziplinären Kooperationen geöffnet . Tatsache ist , dass Kurt Neumann ( und mit ihm Programm und Veranstaltungsraum der Alten Schmiede ) sich kaum einem durchdachten Projekt - sei es von wissenschaftlicher , sei es von künstlerischer Seite vorgetragen - gegenüber verschliessen wird .

Entsprechend kamen Redaktion und Herausgeberin dieses Bandes überein , es sei nicht im Sinne des Widmungsträgers , seinen 50. Geburtstag in Form eines festschriftlichen Potlatsch zu Buche schlagen zu lassen . Viel eher war daran gedacht, eine polymorphe Reflexion zum Themenkomplex Kunst ( Künstler ) und / versus Öffentlichkeit ( Politik / Ökonomie ) anzustiften . Es wurden Autoren aus den unterschiedlichsten Wissens- und Forschungskulturen ( Rechts- , Wirtschafts- und Kulturwissenschaft , Komparatistik und Philosophie ) , aber auch aus verschiedenen kulturellen Kontexten ( USA , Russland , Ex-Jugoslawien ) gebeten , in Originalbeiträgen Perspektiven auf das zu formulieren , was der Buchitel als provokante Konjunktion setzt : Öffentlichkeit und Charakter .

Öffentlichkeit und Charakter lautet auch der Titel desjenigen Essays in diesem Band , welchem die Würdigung des Widmungsträgers vorbehalten ist . Aus langjähriger teilnehmender Beobachtung versteht sich der Schriftsteller PETER ROSEI auf die Epiphanien - allerdings auch auf die Aporien - des Werk- Charakters von Kurt Neumanns VeranstaltungsKunst :

Der Haken, oder das Problem an Neumanns Projekt oder Unterfangen liegt darin, dass er seine Spiele mit Materialien ausführt oder ausführen muss, die andere ihm bereitstellen. Er ist gewissermassen nur der Impresario, der Theaterdirektor, der Koch, der faustische Grübler, der - ähnlich wie der gealterte Held im zweiten Teil von Goethes Werk - auf trockengelegte Ländereien und blühende Landschaften hinunterschaut. Es gibt da einen natürlichen, naturgegebenen Konflikt zwischen den ‘einfachen Arbeitern’, den Zuträgern und zuliefernden Schöpfern des Neumannschen Kosmos - und ihm selber, dem Oberdemiurgen: Wie de Sade, glaube ich, in seiner Philosophie im Boudoir geschrieben hat, ist es der ursprüngliche Wunsch aller Menschen, sich selber zum Despoten aufzuschwingen. - Und erst recht ist das der Wunsch der sogenannten Schöpferischen!

Um die qualitative Dichte , ebenso aber auch den - quantitativ fruchtbaren - langen Atem dieses VeranstaltungsKunstWerks Literarisches Quartier | Alte Schmiede in Evidenz zu bringen , wurde diesem Band ein dokumentarischer Anhang beigefügt .

ALFRED J. NOLL : DER CHARAKTER

Gewissermassen als Einleitung des Bandes zeichnet der Rechtswissenschafter ALFRED J. NOLL eine historische Charakter- Kunde im Sinne einer Begriffsgeschichte seit der Antike in den je definierten Räumen von Individuum und “Öffentlichkeit” : Vom griechischen charaktêristikos ( der Summe der Wesenszüge eines Menschen ) über die caratteri ( den Typenmasken des altitalienischen Theaters ) über das “Formelle des Wollens” der Kantschen Anthropologie bis hin zu Hegels Verankerung des Begriffs in einer auf die Selbstbegründung des Individuums gerichteten instrumentellen Vernunft : “zu einem echten Charakter gehört, dass er etwas Wirkliches zu wollen und anzufassen Mut und Kraft in sich trage” ( Ästhetik ). Fritz Mauthners verblüffend modern anmutender Hinweis im Wörterbuch der Philosophie ( 1910/11 ) rückt den Charakter als “Wortaberglauben” in einen sprachanalytischen - heute würde man hinzufügen : “ideologiekritischen” - Fokus , indem er auf den Missbrauch verweist , den ein öffentlicher Verblendungs- und Verwendungszusammenhang mit dem Begriff des “Charakters” treibt : Der “individuelle Charakter” sei , so Mauthner, “ein Mittel der öffentlichen Meinung” , um “das Individuum nach ihrem dummen Willen zu lenken” .

Auf solche Weise touchiert der sprachphilosophisch traktierte Charakter die Grenzen jenes Reichs der Literatur welches die charactères - französisch für “Lettern” - als unendliche Rekombination weniger Drucktypen gestalten . Das “surplus” ( Roland Barthes ) , das die Literatur als unausdeutbare Sinnverfügung stets von neuem erschafft , entspräche der humanistisch- teleologischen Utopie von “Charakter” im Sinne eines individuellen Freistils - über die unmittelbaren Nötigungen und Zweckdienlichkeiten hinaus . Hier wäre der Charakter keine negative Freiheit von ( Kant ) , sondern eine Freiheit zu - etwa eine Freiheit zur Kultivierung von Humanität , Spiel und : von Kunst .

PETER ROSNER : VON DER ÖKONOMIE DER LITERATUR

Doch ist es allemal wert , mit dem Wirtschaftswissenschaftler PETER ROSNER zu rekognoszieren , wie sich der ideelle ( philosophische , ästhetische , historische , epistemologische ) “Mehrwert” der Literatur in ökonomischer Perspektive ausnimmt : Als Industrie oder Wirtschaftszweig unbedeutend , von geringer Umwegrentabilität , kann der Wert der Literatur nicht identisch sein mit demjenigen , was Menschen bereit sind dafür auszugeben . Als gesellschaftlich und individuell hoch bewertetes Gut ist die Literatur ein Beitrag zur Wohlfahrt einer Gesellschaft , dessen Wert nicht äquivalent zu setzen ist mit der Summe der von den Buchkäufern bezahlten Ladenpreise : Es ist

die Summe der individuellen Zahlungsbereitschaften , die Personen unabhängig voneinander aufwenden (in Geld und in Zeit), kleiner als der Wert des literarischen Textes.

Vielmehr als in Preisen , Summen und Stückzahlen wäre eine Annäherung an den qualitativen Wert der Literatur für eine Gesellschaft in jenem Vermögen zu suchen , welches sich 1. im einzelnen Text als Kondensierung von kulturellem, historischen und sprachlichem Wissen niederschlägt und 2. in dem spezifischen Potential der Vernetzung von Autoren , Lesern und Texten . Der Mehrwert , welcher aus diesem trilateralen Beziehungsspiel hervorgeht , wäre durchaus als das spezifische Vermögen ( als Potential , aber auch als gesellschaftliches Gut im Sinne von Besitz ) der vielfältigen Literaturen einer Gesellschaft zu bezeichnen : So “schimärisch” die Behauptung der einen , einfältigen “Öffentlichkeit” einer Gesellschaft ist , so sehr verkennt der Ruf nach der Definition eines Kanons “werthaltiger” Literatur den Reichtum - als Wert und als Realität - der vielfältigen , synchron zuhandenen Literaturen .

HANS- JOST FREY : VOM MEHRWERT DES LESENS

Den Mehrwert des literarischen Sagens gegenüber anderen Formen sprachlicher Mitteilung formuliert der Zürcher Komparatist HANS-JOST FREY , indem er ihn gestaltet : Sein insistierendes Nach- Fragen öffnet Unwägbarkeiten im Bedeutungshof der offenbar so einfachen Vokabel “Veröffentlichung” : Strukturiert das “öffnen und schliessen des mundes” ( Ernst Jandl ) die Handlungsspiele von Schreiben , Eröffnen , Lesen , Vorlesen und Hören , so bleibt das veröffentlichte Buch so lange ein verschlossenes - erratisches - Objekt , ehe es nicht vom Leser geöffnet und : gelesen wird :

So wäre die Veröffentlichung erst mit dem Öffnen des Buchs vollzogen, doch geht die Öffentlichkeit des Texts im gleichen Augenblick auf und unter.

Der Begriff der “Öffentlichkeit” gerät dort ins Gleiten , wo die Polysemie des literarischen Textes in die Sphäre der Schreibenden , der Lesenden , der Rezitierenden und der Rezipienten überführt wird .

FRANZ SCHUH : LYRIK UND “ICH”

Tief in die verlautbarende Mundhöhle hinein versenken sich FRANZ SCHUHs Allgemeinheiten beim Konsum von Lyrik , indem sie - an den aggressiv zupackenden oder freundlich gefletschten Zähnen vorbei - das Substrat der Lyrik in den dunklen Tiefen des Subjektkörpers sondieren :

nüchtern nämlich und berufsmässig spricht die moderne Lyrik von dem Geheimnis, dass die Welt ist, gleich wie sie ist - und weil in der Moderne eben die Welt sich schnell auf ein ICH verengt, spricht die Lyrik als Metaphysikum gerne auch von dem Geheimniss, dass ICH bin.

Anhand von Gottfried Benns Restaurant- Gedicht lässt Schuh dieses “Geheimnis des Seins , des ICH-Seins und des Nicht-Seins” mit der Dialektik von Schönheit und Klischee korrespondieren : Schuhs Plädoyer für das diskrete ästhetische , heuristische und soziale Potential des Letzteren wider-spricht dem klinischen Pathos landläufiger Modernismen .

DUBRAVKA UGRESIC : ÖFFENTLICHKEIT ALS SPEKTAKEL

Am eigenen Leibe hat die kroatische Schriftstellerin und Essayistin DUBRAVKA UGRESIC die Selbst- Klischierung der Intellektuellen in den Zerrspiegeln der Mediakratie erfahren : Angesichts der verbalen Versatilität erfahrener Sprechköpfe im Fernsehstudio entfaltet sie den Rollentypus des “fast thinkers” ( Pierre Bourdieu ) . Anders als der traditionelle ( ideale ? ) literarische oder akademische Intellektuelle , der sich und sein Verhalten an den Spielregeln des jeweiligen Feldes orientiert , funktioniert der omniperformante Wortspender nach den suprastrukturellen Vorgaben der Medien und ihrer message | massage- Techniken . Rekrutiert die Spektakelgesellschaft manche Gladiatoren aus den intellektuellen Populationen , so ist dies ein legitimer Kontrakt zwischen “consenting partners” : Problematisch hingegen wird es dort , wo das Trojanische Pferd der Aufmerksamkeitsökonomie ( Georg Franck ) die Distinktions- und Handlungsspiele des tele- und mediagenen Marktplatzes unversehens in die ( nicht von ungefähr diskreten ) Schreibstuben und Fakultäten transportiert .

DAVID MATLIN : DER ÖFFENTLICHE BLICK

Zwei - eine amerikanische und eine russische - literarische Variationen auf das Thema der indiskreten Intrusion von “Öffentlichkeit” in den Raum des Privaten bzw. der Kunst haben der kalifornische Romancier David Matlin und der Moskauer Dichter Michail Eisenberg für diesen Band gestaltet . In DAVID MATLINs furiosem Feature der Porn Convention von Las Vegas - einer Fach- und Publikumsmesse der Sexartikelindustrie - entstellt sich die Vermarktung von Intimstem einerseits zur vollen Kenntlichkeit , erweist jedoch zugleich das bizarr- kreative wortschöpferische Potential des mit dem Faktor “Reklame” multiplizierten Eros . Durch Parallelführung dieser Darstellungsebene mit den Slogans für technische Neuerungen im Strafvollzug tritt das Aggressive des erotischen wie des überwachenden Blickes als Tertium Comparationis hervor ( wobei die sprachlichen Anklänge von “penis”, “penitentiary” und “pen” leider nicht adäquat in die deutsche Sprache zu transponieren waren ) . Skandalös und indiskret- aggressiv wird dieser Blick beide Male durch jene “Öffentlichkeit” , die sich durch “Vermarktung” bzw. durch “öffentliches Interesse” ( z.B zum Schutz des “Gemeinwohls” ) herstellt . Die als Klimax und in Allusion an Gertrude Stein angelegte Schilderung einer höchst eigenwillig inszenierten Ausstellung kunsthistorischer Meisterwerke im Casino- und Hoteltempel BELLAGIO assoziiert - und hält in Schwebe - die verstörende Möglichkeit , einen Tod der Kunst zu denken .

MICHAIL EISENBERG : SUBKULTUR IM SAMISDAT

Eine geradezu gegenläufige Dynamik beschreibt der Moskauer Dichter MICHAIL EISENBERG in seinem autobiographisch inspirierten Text über die Situation jener Autoren , deren ideologisch und / oder ästhetisch mit dem Regime nonkonformen Werke nicht oder nur im Samisdat erscheinen konnten . Wie wenig eine solcherart “privat” entwickelte “Gegenöffentlichkeit” mit den heute gerne vermarkteten Schaubildern heroischer Dissidenz zu tun hatte , erweist sich bereits an dem tastend- mäandernden Duktus , in welchem der Lyriker Eisenberg seinen Prosatext tariert : Das Durcheinander von poetologischen Reflexionen und Anekdoten über die in Dichterwohnungen verspeisten Lammkeulen ist nur die grotesk- ironische Ausprägung jener notwendigen - und auf Dauer für die Beteiligten destruktiven - Überdeterminierung des Privatraums , welche die Protagonisten des literarischen Underground zu ertragen hatten . Wird in David Matlins Amerika das Intimste aggressiv als Öffentlichstes verkauft , vergiftet in Eisenbergs Moskau die Angst vor staatlicher Observierung und Strafsanktion auch noch den privatesten Rückzugsraum .

KLAUS REICHERT : JENSEITS DES ÖFFENTLICHEN - DAS GEHEIME

Diese Schattseite der Öffentlichkeit - das Geheime - erkundet KLAUS REICHERT in einem konzisen enzyklopädischen Essay . Als Übersetzer des Canticum canticorum Salomonis und von James Joyce mit dem enigmatischen Potential poetischer Rede innig vertraut , schöpft Reichert hier aus der Kulturgeschichte und entfaltet die verschiedenen historischen Spielarten des Geheimen : vom Beginn der Wissenschaften und der Entzifferung der Geheimnisse des Buchs der Natur über die Rekodierungen solcher Entschlüsselungen in die wiederum verschlüsselten Sprachen der Theologen , Mystiker , Geheimgesellschaften und so mancher Szientisten . Wenn Wissen Macht sei , so schützt der Staat seine Arcana Imperii und es ist kein Zufall , dass mit dem neuzeitlichen Staatsbewusstsein die ersten Geheimdienste entstehen . Verdächtigung und Offenbarung , Verbergen und Enthüllen , Striptease und Observierung erweisen die Verzahnung der Konzepte des Geheimen respektive der Öffentlichkeit . Beiden gemeinsam bleibt die ungelöste Frage nach dem Charakter des Menschlichen - mit oder ohne Eigenschaften .

der charakter

ist ein zauberzeichen / eingeritzt als beiwerk zur
person / das diese makellos kennzeichnet / wobei der
rang / wobei der name / wobei das durchtriebene / keine
unwesentliche rolle spielen / bis aus dem mann / mit
einem wort / ein charakter wird.
rosa pock

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